EiF Bestensee

EiF Bestensee Wir glauben an eine Zukunft, in der Naturschutz, Fortschritt und lokale Entwicklung koexistieren.

Unsere Community engagiert sich für den Erhalt von Bestensees Natur – mit Weitblick und Verantwortung.

Alles Liebe zum Muttertag 💚Jede Liebe ist wertvoll, die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind, und die Liebe zur Natur, die u...
10/05/2026

Alles Liebe zum Muttertag 💚

Jede Liebe ist wertvoll, die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind, und die Liebe zur Natur, die uns alle trägt.

Jede Mutter braucht einen Ort, an dem sie ihr Kind sicher und geborgen aufziehen kann. Genau das ist es, wofür wir uns einsetzen: Naturräume, die lebendig und geschützt sind - für Mensch und Tier gleichermaßen.

Die Natur ist das Zuhause, das wir alle teilen.

Was Bürger alles bewirken können: Gestern erreichte uns die tolle Nachricht, dass der RE2 ab 2027 auch in Bestensee halt...
22/04/2026

Was Bürger alles bewirken können: Gestern erreichte uns die tolle Nachricht, dass der RE2 ab 2027 auch in Bestensee halten wird. Wir freuen uns sehr darüber und bedanken uns für das Engagement von Samuel Neustupny und allen Unterstützern, die das ermöglicht haben. Da habt ihr richtig was bewegt!

Den ausführlichen Text dazu, könnt ihr in der Petition als Update lesen.

https://www.openpetition.de/petition/online/regelmaessiger-halt-der-re-2-in-bestensee-fuer-pendler-schuelerinnen-und-schueler-sowie-studier-2

Liebe Naturfreunde und Besties,mit den warmen Sonnenstrahlen erwacht unsere Natur zu neuem Leben. Knospen öffnen sich, V...
03/04/2026

Liebe Naturfreunde und Besties,

mit den warmen Sonnenstrahlen erwacht unsere Natur zu neuem Leben. Knospen öffnen sich, Vögel kehren zurück, Hummeln und Bienen schwirren durch die Luft und überall spürt man, es wird Frühling.

Ostern erinnert uns daran, wie wertvoll Neuanfänge sind. Es ist eine schöne Gelegenheit, innezuhalten, Kraft zu schöpfen und die kleinen Wunder um uns herum bewusst wahrzunehmen.

Vielleicht entdeckt ihr sie bei einem Spaziergang im Sutschketal, erlebt sie in der morgendlichen Stille am Pätzer Vordersee, spürt sie beim Beobachten der Kormorane auf den Feldern rund um den Kiessee oder hört sie in den Wäldern im Vogelgezwitscher.

Wir wünschen euch eine frohe und entspannte Osterzeit und einen wundervollen Frühlingsbeginn.

Eure EiF Bestensee 🐇🌷🌱

Oberschule in Bestensee - noch ein weiterer Standort im Gespräch!In der MAZ gab es gestern einen Artikel zur Gemeindever...
12/03/2026

Oberschule in Bestensee - noch ein weiterer Standort im Gespräch!

In der MAZ gab es gestern einen Artikel zur Gemeindevertretersitzung, in dem es um einen langfristigen neuen Standort (neben der Interimslösung am MGH) für eine zukünftige Oberschule in Bestensee ging. Der Bürgermeister hat in der GV am 10.03.2026 erwähnt, dass das Gebiet am Steinberg vom Landkreis als Option für einen langfristigen Schulstandort ins Gespräch gebracht wurde.

Ganz neu ist das Thema nicht: Im Bauausschuss im Januar 2025 wurde ein möglicher Siedlungsausbau am Steinberg bereits einmal vorgestellt und diskutiert (siehe Bilder). Nun scheint dieser Standort im Zusammenhang mit der Schulplanung vom Landkreis wieder aufgegriffen worden zu sein.

Uns würde interessieren, wie ihr das seht:

1. Wie sinnvoll wäre ein Schulstandort dort für die Schülerinnen und Schüler aus unseren bestehenden Ortsteilen, z. B. aus Pätz oder dem südlichen Bestensee?

2. Wie schätzen wir die Erreichbarkeit ein, gerade mit Blick auf Radwege, Busverbindungen und die Entfernung für viele Kinder?

3. Wenn der Schulweg für viele ohnehin relativ lang wäre: Sollten wir dann nicht auch bestehende Standorte z. B. die alte Schule in Pätz, zumindest mit in solche Überlegungen einbeziehen?

4. Wäre eine Schule dort eher für ein mögliches neues Wohngebiet im Sinne eines "Neu-Bestensee" gedacht, oder könnte sie wirklich gut für unsere gesamte Gemeinde funktionieren?

5. Wie passt so ein großes neues Siedlungsrandgebiet zu unserem Ort?

Wir halten an dieser Stelle unsere Meinung dazu bewusst zurück, um einem neutralen Austausch nichts vorwegzunehmen. Uns geht es hier erst einmal darum, verschiedene Eindrücke aus der Bürgerschaft zu sammeln und ein Stimmungsbild aufzunehmen.

Natürlich spielt bei solchen Fragen auch immer der Naturschutz und die Vereinbarkeit mit der Umgebung eine Rolle. Grundsätzlich sind bereits verdichtete Flächen zu bevorzugen, gleichzeitig möchten wir hier zunächst relativ offen über die Standortfrage sprechen, insbesondere auch mit Blick auf Entfernungen, Erreichbarkeit und Ortsentwicklung.

Wie seht ihr das?

Guten Morgen, liebe Besties,wir waren gestern, am 10.03.2026, bei der Gemeindevertretung und haben dort kritische Fragen...
11/03/2026

Guten Morgen, liebe Besties,

wir waren gestern, am 10.03.2026, bei der Gemeindevertretung und haben dort kritische Fragen zum Bebauungsvorhaben Uferpromenade gestellt. Der Beschluss wurde am Ende leider trotzdem angenommen (11 Ja Stimmen, 3 Gegenstimmen, 1 Enthaltung). Die Gegenstimmen kamen ausschließlich vom Plan Bestensee/CDU Bündnis.

Die Fragen, die wir gestellt haben, stellen wir hier einmal zur Verfügung.

Ein paar Punkte aus der Sitzung zusammengefasst:

Von Seiten der Gemeindevertretung wurde sich zumindest vom Brückenthema als starkem Motivationstreiber distanziert. Es wurde deutlich, dass dieses derzeit nicht in der Planung gesichert umsetzbar ist und der Planungsstand offenbar nicht ausreichend konkret ist, um die Umsetzung tatsächlich abzusichern.

Der Ortsbeirat Pätz wurde in das aktuelle Projekt bislang nicht einbezogen. Es gab zwar vor vielen Jahren Gespräche mit dem Ortsbeirat, damals noch unter A. Lehmann. Diese liegen jedoch rund zehn Jahre zurück und bezogen sich nicht auf das jetzige Projekt. Der aktuelle Ortsbeirat wurde in die Planungen bislang nicht einbezogen.

Zudem gab es widersprüchliche Aussagen verschiedener Gemeindevertreter zur Projektreife der geplanten Brücke. In der Sitzung wurde deutlich, dass es offenbar noch keine konkreten Planungsunterlagen gibt. Zuvor war uns gegenüber jedoch kommuniziert worden, dass bereits seit längerem konkrete Planungen vorliegen würden, insbesondere weil wir die Machbarkeit und Umsetzbarkeit hinterfragt hatten.

Ein großes Thema war außerdem die Duldungssituation des Eigentümers sowie die Frage der Erschließungspflicht der Straße. In diesem Zusammenhang haben wir auch das Notwegerecht (§ 917 BGB) angesprochen. Wir werden uns hierzu noch einmal rechtlich beraten lassen, da wir die gesamte Konstruktion, insbesondere nach den gegebenen Antworten, derzeit als sehr dünn ausgearbeitet und rechtlich nicht eindeutig belastbar einschätzen. Aus unserer Sicht bleibt fraglich, ob allein aus einer möglichen Verpflichtung zur Erschließung einer Zuwegung die Grundlage geschaffen werden kann, um ein ganzes Baugebiet auszuweisen.

Sobald das offizielle Protokoll der Sitzung vorliegt, werden wir es hier ebenfalls teilen.

Die Sitzung selbst war übrigens sehr gut besucht. Am Ende waren nicht einmal ausreichend Stühle vorhanden.

Ein weiterer interessanter Punkt kam von einem anderen Einwohner. Er sprach mögliche wirtschaftliche Verflechtungen einzelner Gemeindevertreter an. Gemeint ist die Situation, dass Entscheidungen zu großen Bauprojekten mitgetragen werden und daraus später möglicherweise Aufträge oder wirtschaftliche Vorteile entstehen könnten. Auch diese Thematik wurde in der Sitzung offen angesprochen und vom Bürgermeister beantwortet.

Hier abschließend unsere Fragen aus der Sitzung:

1. Aktualität der Beschlussunterlagen: Im Bauausschuss vor etwa drei Wochen wurde ausdrücklich kritisiert, dass das Verfahren als beschleunigtes Verfahren geführt werden sollte, und es wurde festgelegt, stattdessen das reguläre Verfahren anzuwenden.
Warum wurden die Unterlagen für die heutige Sitzung dennoch nicht entsprechend aktualisiert, obwohl sie die Grundlage der heutigen Beschlussfassung bilden? Wie stellt die Verwaltung sicher, dass die Gemeindevertretung auf Basis korrekter und aktueller Unterlagen entscheidet?

2. Planung der Brücke als städtebauliche Voraussetzung: Im Beschluss wird die geplante Brücke ausdrücklich als städtebauliche Perspektive beziehungsweise als wesentliche Begründung für die Entwicklung des Baugebietes genannt. Warum wird die Planung und Sicherung dieser Brücke nicht zuerst konkret vorangetrieben, bevor über die Entwicklung eines Baugebietes entschieden wird, das offenbar maßgeblich von dieser Infrastruktur abhängt?

3. Beteiligung des Ortsbeirats Pätz:
Wurde die geplante Brücke bereits mit dem Ortsbeirat Pätz abgestimmt und liegt hierzu eine Zustimmung oder Stellungnahme vor?

4. Rechtliche Situation der Erschließung (Flurstück 555): Im Bauausschuss wurde angesprochen, dass für die Zufahrt zu den hinterliegenden Grundstücken möglicherweise lediglich eine Duldung besteht, die jederzeit widerrufen werden könnte.
Wurde inzwischen geprüft, welche rechtliche Widmung der auf Flurstück 555 dargestellte Weg tatsächlich besitzt und welche konkreten Dienstbarkeiten oder Wegerechte dort im Grundbuch eingetragen sind?

5. Erforderlichkeit zusätzlicher Wohnbauflächen: Wurde vor Einleitung dieses Bauleitplanverfahrens eine Prüfung durchgeführt, ob und in welchem Umfang zusätzlicher Wohnraum in Bestensee tatsächlich erforderlich ist? Wurden dabei auch bereits vorhandene Immobilienangebote, Baulücken sowie laufende oder geplante Neubauprojekte in der Gemeinde berücksichtigt?

Wir halten euch weiter auf dem Laufenden. Habt einen guten Start in den Tag. 🍀

Das hier ist übrigens die Entscheidungsgrundlage, auf der unsere Gemeindevertretung heute über einen schwerwiegenden Ein...
10/03/2026

Das hier ist übrigens die Entscheidungsgrundlage, auf der unsere Gemeindevertretung heute über einen schwerwiegenden Eingriff in eine Naturfläche entscheiden soll.

Die vorliegenden Unterlagen zum Bebauungsplan sind aus unserer Sicht alles andere als eine solide Grundlage für eine solche Entscheidung.

Es fehlt eine Legende. Man kann also gar nicht nachvollziehen, welche Farben oder Flächen im Plan wofür stehen, ob es sich beispielsweise um Bauflächen, Wege, Straßen oder andere Nutzungen handelt.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ist zwar eingezeichnet, aber so dargestellt, dass kaum erkennbar ist, welche konkreten Auswirkungen das auf die bestehenden Grundstücke hat. Erst bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass Teile fremder Grundstücke mit einbezogen sind und dass für manche Anwohner erhebliche Veränderungen entstehen können, bis hin dazu, dass vorhandene Hütten oder Anlagen betroffen sein könnten.

Eine farbliche Erklärung der dargestellten Flächen fehlt vollständig.

Und als wäre das nicht schon irritierend genug, steht auf den Unterlagen oben immer noch „Königs Wusterhausen – Niederlehme“. Das hat mit unserem Ort schlicht nichts zu tun und wirkt, als seien die Unterlagen aus einer anderen Planung übernommen und nicht einmal sauber angepasst worden.

Das sind übrigens keine alten Unterlagen, das sind die aktuellen Unterlagen, auf deren Grundlage die Gemeindevertretung HEUTE eine Entscheidung treffen soll.

Wir haben uns ohnehin bereits über die große Eile in diesem Verfahren gewundert. Dass nun offenbar nicht einmal Zeit war, korrekte und vollständige Unterlagen zu erstellen, unterstreicht diesen Eindruck leider noch einmal deutlich, dass hier mit heißer Nadel gestrickt wird.

Wir fragen uns ernsthaft, wie auf Basis unvollständiger und offensichtlich fehlerhafter Unterlagen eine wohlüberlegte, ausgewogene und transparente Entscheidung getroffen werden soll.

Gerade bei einem Projekt mit so weitreichenden Auswirkungen auf Naturflächen und bestehende Grundstücke sollte es selbstverständlich sein, dass vollständige, korrekte und nachvollziehbare Planungsunterlagen vorliegen.

Liebe Besties,morgen wird in der Gemeindevertretersitzung voraussichtlich über das Bauvorhaben zur Umwandlung der landwi...
09/03/2026

Liebe Besties,

morgen wird in der Gemeindevertretersitzung voraussichtlich über das Bauvorhaben zur Umwandlung der landwirtschaftlichen Fläche am Pätzer Vordersee an der Uferpromenade abgestimmt.

Zu diesem Anlass haben wir eine kleine Rechenaufgabe aus dem Aufgabenbuch "Naturflächen als Investment" für euch.

Angenommen, jemand kauft im Berliner Speckgürtel Ackerland für etwa 35.000–40.000 € pro Hektar.

Er kauft 3 Hektar, das sind 30.000 m².

Der Einkaufspreis liegt damit bei ungefähr 3,50–4,00 € pro m².

Nun wird das Gebiet entwickelt. Ein Teil der Fläche geht für Straßen und Infrastruktur drauf. Übrig bleiben etwa 65 % Baugrundstücke.

Das entspricht ungefähr 19.500 m² Bauland.

Geplant sind 20 Grundstücke, jeweils etwa 900–1.000 m² groß.

Der aktuelle Bodenrichtwert für Baugrundstücke in der Gegend liegt ungefähr zwischen 340 € und 450 € pro m².

Zum Vergleich: etwa 340 € pro m² für Lagen wie Bestensee-Mitte und bis zu 450 € pro m² für sehr gute Lagen am Seeufer.

Das bedeutet: Ein Grundstück kostet dann ungefähr 306.000 bis 450.000 €.

Jetzt die Frage: Wenn man 20 Grundstücke in dieser Größe verkauft, wie hoch wäre der Gesamtumsatz und wie groß könnte der Gewinn ungefähr sein?

Rechenhilfe:
• Kaufpreis Land: ca. 105.000–120.000 €
• Verkaufbare Fläche: 19.500 m²
• Grundstücke: 20 Stück à 900–1.000 m²
• abzüglich 2 Grundstücke für Erschließungskosten/Straßenbau
• Verkaufspreis: 340–450 € / m²

Wir sind gespannt auf eure Rechnungen in den Kommentaren und ob sich das Investment lohnt.

Ökologische Integrität heißt klares "Nein" zu Spekulationen mit Naturflächen!

Manche Häuser erzählen Geschichten und dieses wunderschöne Haus an der Hauptstraße/Ecke Paul-Gerhardt-Straße, erbaut um ...
04/03/2026

Manche Häuser erzählen Geschichten und dieses wunderschöne Haus an der Hauptstraße/Ecke Paul-Gerhardt-Straße, erbaut um 1907, gehört ganz sicher dazu.

Als Erhaltungsinitiative für Bestensee (EIF Bestensee) liegt uns natürlich besonders das Wort „Erhaltung“ am Herzen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass dieses besondere Gebäude nun einen Käufer gefunden hat, der sich des Hauses annimmt und es liebevoll und aufwendig restaurieren wird.

Gerade in Zeiten, in denen Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, ist der Erhalt und die Wiederbelebung bestehender Gebäude ein besonders wertvoller Beitrag. Ein historisches Haus zu bewahren bedeutet nicht nur, Geschichte zu erhalten, sondern auch Ressourcen zu schonen und nachhaltig mit unserer gebauten Umwelt umzugehen. Bestensee verfügt über viele ältere und architektonisch interessante Häuser, die es verdienen, erhalten und behutsam hergerichtet zu werden. Jedes dieser Gebäude trägt ein Stück zur Geschichte und zum besonderen Ortsbild unseres Ortes bei.

Wir selbst sind oft an diesem Haus vorbeigelaufen und haben seine besondere Ausstrahlung bewundert. Umso schöner ist es zu wissen, dass es nun eine Zukunft hat und erhalten bleibt. Die Arbeiten im Garten haben bereits begonnen, ein erster Schritt.

Wir sind gespannt, wie sich das Projekt in den kommenden Monaten entwickelt, und werden das gespannt weiter verfolgen. Zu gegebener Zeit berichten wir natürlich auch, was hier künftig entstehen wird.

Wir wünschen dem neuen Eigentümer viel Erfolg, Geduld und Freude bei der Restaurierung dieses kleinen Bestenseer Schatzes. 🌿🏡

Liebe Besties, die letzten Tage waren für uns nicht einfach. Umso positiver war das, was danach passiert ist. Eure Nachr...
26/02/2026

Liebe Besties, die letzten Tage waren für uns nicht einfach. Umso positiver war das, was danach passiert ist. Eure Nachrichten, eure Kommentare, eure persönlichen Worte der Unterstützung, eure positiven Zuschriften, all das hat uns berührt. Danke. Von Herzen 💚

Es ist nicht selbstverständlich, in schwierigen Momenten so viel Rückhalt zu erfahren. Jede einzelne Nachricht hat gezeigt, was diese Community ausmacht:

Zusammenhalt, Haltung und vor allem Liebe zur Natur!

Gestern haben wir bereits Stellung bezogen. Heute möchten wir bewusst den Fokus auf das Positive richten. Auf das, was wächst.

"Grow high" angelehnt an das berühmte Zitat von Michelle Obama bedeutet dabei

🌱 Wir bleiben respektvoll.

🌳 Wir bleiben sachlich.

🌿 Wir bleiben verbunden.

Und wir wachsen dabei weiter!

Unsere Community wird größer. Und genau das ist das Schöne: Aus etwas Negativem ist Zusammenhalt, Sichtbarkeit und Wachstum entstanden.

Danke, dass ihr da seid.
Danke, dass ihr mit uns wachst und euch für den Naturschutz in Bestensee interessiert!

In der öffentlichen Diskussion um den Schulstandort wurde ein Gründungsmitglied der EiF-Bestensee durch ein Mitglied der...
25/02/2026

In der öffentlichen Diskussion um den Schulstandort wurde ein Gründungsmitglied der EiF-Bestensee durch ein Mitglied der UBBP öffentlich schwerwiegend angegriffen. In einem Beitrag wurde sinngemäß behauptet, durch „Strippenziehen in Ministerien“ Einfluss auf die Standortentscheidung genommen zu haben, um eine Schule in Bestensee zu verhindern.

Diese Behauptung ist sachlich unzutreffend. Sie impliziert eine unzulässige Einflussnahme und unterstellt im Kern, behördliche Entscheidungen seien manipuliert oder nicht ordnungsgemäß zustande gekommen. Damit wird nicht nur die persönliche Integrität der betroffenen Person in Frage gestellt. Eine solche Darstellung ist zugleich geeignet, die fachliche und rechtliche Integrität des Landkreises Dahme-Spreewald, der zuständigen unteren Forstbehörde sowie beteiligter Naturschutzverbände zu beschädigen. Wer von „Strippenziehen“ spricht, suggeriert, staatliche Stellen hätten sich außerhalb rechtsstaatlicher Verfahren beeinflussen lassen. Das ist ein erheblicher Vorwurf.

Tatsächlich hat die EiF-Bestensee ausschließlich demokratisch vorgesehene Beteiligungsrechte genutzt: offizielle Anfragen an zuständige Behörden, formelle Gespräche, die Einholung schriftlicher Stellungnahmen, eine Petition sowie das Sammeln von Unterschriften. Sämtliche Kontakte erfolgten transparent und im Rahmen gesetzlicher Verfahren. Die Entscheidungen der zuständigen Behörden beruhen alleine auf fachlichen Prüfungen und rechtlichen Vorgaben.

Die Behauptung, es sei versucht worden, eine Schule in Bestensee zu verhindern, ist ebenfalls falsch. Im Gegenteil: Es wurden konkrete und konstruktive Vorschläge zur Ausgestaltung des Projekts eingebracht, im Interesse der Kinder, der Familien, der betroffenen Anwohner, sowie des Natur- und Umweltschutzes.

Das betroffene Gründungsmitglied engagiert sich ehrenamtlich im Kitaausschuss, sowie als Vertreterin für Bestensee im Kreiskitaelternbeirat des Landkreises Dahme-Spreewald. Dieses kontinuierliche Engagement für Kinder-, Familien-, Anwohner- und Naturschutzinteressen steht im klaren Widerspruch zu den erhobenen Vorwürfen.

Nur weil politische Zielvorstellungen sich nicht durchsetzen lassen, bedeutet dies nicht, dass Behörden oder engagierte Bürger außerhalb gesetzlicher Grundlagen gehandelt hätten. Demokratische Beteiligung ist kein Störfaktor, sondern ausdrücklich vorgesehen und gewollt.

Besonders kritisch ist, dass der betreffende diffamierende Beitrag vom offiziellen UBBP-Profil mit „Gefällt mir“ markiert wurde. Dadurch entsteht der Eindruck einer politischen Billigung dieser Vorwürfe. Dies kann das Ansehen der Gemeindevertretung und das Vertrauen in eine sachorientierte kommunalpolitische Arbeit nachhaltig stören.

Vor diesem Hintergrund wird die UBBP aufgefordert:

1. Sich eindeutig von der Unterstellung unzulässiger Einflussnahme auf behördliche Entscheidungen zu distanzieren,

2. Sich klar zu den demokratischen Beteiligungsrechten von Bürgerinnen und Bürgern zu bekennen.

3. Sowie zu prüfen, ob die öffentliche Erhebung derartiger schwerwiegender und unbelegter Vorwürfe mit der verantwortungsvollen Rolle einer sachkundigen Einwohnerin in einem kommunalen Ausschuss vereinbar ist.

Sachkundige Einwohner tragen Mitverantwortung für eine sachliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Gremien. Öffentliche Manipulationsvorwürfe ohne Tatsachengrundlage stehen im Spannungsverhältnis zu dieser Verantwortung.

Demokratische Beteiligung ist legitim. Persönliche Diskreditierung und die Infragestellung rechtsstaatlicher Verfahren sind es nicht.

Die EiF-Bestensee steht weiterhin für eine sachliche, faktenbasierte und respektvolle Diskussion im Interesse der Gemeinde und des Naturschutzes.

Manchmal schreibt Kommunalpolitik die spannensten Drehbücher.Da haben wir:Eine idyllische Wiese am See.Einen Bauantrag f...
24/02/2026

Manchmal schreibt Kommunalpolitik die spannensten Drehbücher.

Da haben wir:

Eine idyllische Wiese am See.

Einen Bauantrag für neue Eigenheime.

Eine Fraktion, die öffentlich „keinen Bedarf an Eigentumshäusern“ sieht und denselben Antrag im Bauausschuss positiv begleitet.

Plot-Twist inklusive!

Wir lesen den wohligen Kuschelbeitrag in der MAZ und denken: Moment mal … war da nicht was?

Im Ausschuss hatten wir genau diese Fragen gestellt: Gibt es eine belastbare Bedarfsanalyse? Wie passt das zur demografischen Entwicklung und zu den vielen Neubauprojekten, die bereits laufen?
Und wie vereinbart sich das mit dem gesetzlichen Ziel eines sparsamen Umgangs mit Grund und Boden?

Um den Spannungsbogen nicht zu sehr zu strapazieren, man hielt belastbare Zahlen bislang nicht für nötig – „in dieser Phase“. Die angezweifelte Notwendigkeit von noch mehr Eigenheimen in Bestensee, war somit kein Thema in der Sitzung.

Nun lesen wir heute in der MAZ, dass die "WIR", ebenfalls „keinen weiteren Bedarf an Eigenheimen" sieht.

Da fragt man sich unweigerlich:
Ist das jetzt Charakterentwicklung?
Oder einfach ein besonders kreativer Spannungsbogen?

Dazu kommen Konstellationen, die jede Neo-Western-Serie bereichern würden:

Parteipolitische Zugehörigkeiten!

Familiäre Verflechtungen zwischen Eigentümer und kommunalpolitischen Akteuren!

Umso erstaunlicher, dass diese Zusammenhänge weder in den Sitzungen noch in der Berichterstattung so wirklich Bachtung fanden.

Wir stehen hier sicherlich nicht auf den Ölfeldern Dallas. Aber auch unser Gold ist flüssig und Naturfläche endlich.

Und wer über beides entscheidet, sollte besonders klar, konsistent und vorausschauend argumentieren.

Bei aller Ironie: Ein wenig mehr Stringenz zwischen öffentlicher Aussage, nachhaltiger Flächenpolitik und tatsächlichem Abstimmungsverhalten würde der Storyline guttun.

Plan B/CDU stimmte übrigens dagegen. Jede Story braucht seine Helden 🦸‍♀️

Adresse

EiF Bestensee C/o NABU Dahmeland Arnold-Breithor-Straße 8
Heidesee
15754

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