Grünflächen- und Klimaschutz Heidelberg

Grünflächen- und Klimaschutz Heidelberg Grünflächenschutz = Klimaschutz: Wir setzen uns für den Erhalt aller Grünflächen in Heidelberg und Um

Garten-Fahrradtour am Samstag! Eine Reise durch Heidelberger Bio-Gärten :-)
20/06/2024

Garten-Fahrradtour am Samstag!

Eine Reise durch Heidelberger Bio-Gärten :-)

DEMO AM MITTWOCH - FÜR GRÜNFLÄCHEN-ERHALTGEGEN SRH-NEUBAUPLÄNEKommt am kommenden Mittwoch auf die von Greenpeace Mannhei...
05/05/2024

DEMO AM MITTWOCH - FÜR GRÜNFLÄCHEN-ERHALT
GEGEN SRH-NEUBAUPLÄNE

Kommt am kommenden Mittwoch auf die von Greenpeace Mannheim-Heidelberg und BUND Heidelberg und Umweltberatung organisierte Demo

WANN: Mittwoch 8. Mai 17 Uhr

WO: HD-Wieblingen vor dem SRH-Turm (Ludwig-Guttmann-Straße)

Greenpeace MA-HD:
"Um ein Zeichen zu setzen, dass die Pläne der SRH und der Stadt nicht nachhaltig sind und der Bau neuer Parkhäuser auf einer bisher unversiegelten Fläche, die u. a. der Erzeugung von Nahrungsmitteln dient, keine Unterstützung in der Bevölkerung findet und von den Umweltverbänden abgelehnt wird, wollen wir und der BUND im Vorfeld der Sitzung ab 17 Uhr bis ca. 18: 15 Uhr eine Demo abhalten. Sie soll vor dem SRH Turm in Wieblingen stattfinden."

- Klimaschutz, Klimaanpassung und Biodiversität dürfen nicht Beiwerk in den Planungen sein, sondern muss im Fokus stehen in einer Zeit, in der die Auswirkungen des Klimawandels gerade auch in der Stadt von jedem Bürger spürbar sind (Hitzesommer etc.)

- es ist nicht mehr zeitgemäß, ein Parkhaus auf eine Ackerfläche zu bauen, über 200 Bäume zu roden und eine neue (unnötige) Straße zu bauen, die weiteren Verkehr anzieht...

- DROHENDE BAUMRODUNGEN: über 200 Bäume!
Darunter ist ein erheblicher Anteil erhaltenswerter Bäume (Bäume unter Baumschutzsatzung und Zukunftsbäume)

Diese können allein aufgrund ihres Alters und ihrer Anpassung an die Bedürfnisse der Stadt der Zukunft (Zukunftsbäume) nicht eins zu eins ersetzt werden.

Auch bei den Bäumen, die unter die Baumschutzsatzung (d.h. sie weisen einen Stammumfang von gleich oder mehr als 100 cm in 1m Höhe auf) fallen, ist ein gleichwertiger Ersatz in der Realität aufgrund der Größe der Bäume und ihrer Funktion nicht möglich: Ein 100-jähriger Baum spendet pro Jahr über eine Tonne Sauerstoff (ausreichend für 10 Menschen) und filtert eine Tonne Staub, Bakterien und Pilzsporen aus der Luft. Durch seine Wurzelmasse wird der Abfluss von 70.000 Liter Wasser pro Jahr verhindert. So müsste man auch zur Kompensierung der Leistungen einer 100-jährigen Buche 2.000 junge Bäume pflanzen...

Grün-Alternative Liste Heidelberg
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Die PARTEI Heidelberg
Heidelberg in Bewegung
NABU Heidelberg

22/02/2024
BETRIEBSHOF:Wir fordern eine ALTERNATIVE PLANUNG statt alternativem Finanzierungsmodell!Es soll am Altstandort der neue ...
18/02/2024

BETRIEBSHOF:

Wir fordern eine ALTERNATIVE PLANUNG statt alternativem Finanzierungsmodell!

Es soll am Altstandort der neue Betriebshof gebaut werden – es wird ein Plan erstellt, der eine unnötige Straßenbahn-Abstellanlage auf einem besonders artenreichen Grünstreifen auf dem Großen Ochsenkopf vorsieht! Trotz Bürgerentscheid, trotz Gemeinderatsbeschlüssen 2019 + 2020, dass die Grünfläche in ihrer Gesamtheit geschützt werden soll!

Die wertvolle Biotopfläche von ca. 9.000 m² zwischen den Gleisen würde damit endgültig verschwinden. Ausgleichsflächen gibt es in Heidelberg nicht mehr. Zudem werden die abgestellten Straßenbahnen wie ein Riegel von ca. 200 m Länge und 4 m Höhe (!) die bodennahe Luftzirkulation verhindern. Der Große Ochsenkopf wird weitestgehend auch seine wichtige klimatische Funktion verlieren.

Warum ist die dezentrale Abstellanlage unnötig?
Die verfügbaren Flächen an der Bergheimer Straße reichen für die Abstellung aller 50 Stadtbahnen aus. Ein Umbau ist auch OHNE eine zusätzliche dezentrale Abstellanlage möglich. Eine Fläche zu entsiegeln (Emil-Meier-Str.) und an anderer Stelle eine doppelt so große Fläche neu zu versiegeln (Grünsteifen Großer Ochsenkopf) erscheint wenig sinnvoll.

Neueste Entwicklungen – Kostenexplosion!

Jetzt wurde auch noch bekannt gegeben, dass die Kosten sich um weitere 52 Mio. Euro auf nun 142 Mio. Euro erhöhen.
Aber: Nicht die rnv wird diese erhebliche Finanzlast tragen müssen, sondern die Stadt Heidelberg (ca. 7,5 Mio. Euro / Jahr Finanzierungskosten).

Unsere Sprecherin Karin Weber (Bürgerentscheid 2019) sagt:

Die Lösung ist nicht in alternativen Finanzierungsmodellen zu suchen, sondern angesichts einer ausreichend vorhandenen Fläche in einer alternativen Planung!

Eine alternative Planung, die
- alle verfügbaren HSB-Flächen in der Bergheimer Straße für den neuen Betriebshof nutzt,
- ohne dezentrale Abstellanlage auf der Grünfläche Großer Ochsenkopf auskommt

WIE KANN DAS GEHEN?
- Wenn die gesamten HSB-Flächen zwischen Emil-Maier-Straße und Karl-Metz-Straße für den neuen Betriebshof genutzt werden, stehen ca. 3.900 m² Fläche mehr zur Verfügung. Der Bau der neuen Abstellanlage in zwei Schritten wäre möglich und eine dezentrale Abstellanlage überflüssig!

Adresse

Kaiserstraße 62
Heidelberg
69115

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