Master MINT

Master MINT Ein Volksbildungsprogramm für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Impressum: www.master-mint.de

Master MINT ist ein schulergänzendes Bildungsprogramm. Ziel des Programms ist die frühe stetige und schulbegleitende Interessensbildung für die MINT-Bereiche, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

19/06/2026

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CERN hautnah erleben!Am 15. Juli geht es für Studierende und Techniker auf Exkursion zum CERN – dem größten Forschungsze...
11/06/2026

CERN hautnah erleben!

Am 15. Juli geht es für Studierende und Techniker auf Exkursion zum CERN – dem größten Forschungszentrum für Teilchenphysik der Welt. Entdecke, wie Wissenschaft an den Grenzen des Wissens funktioniert, wirf einen Blick hinter die Kulissen modernster Forschung und tausche dich mit Gleichgesinnten aus.

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YBS Mediziner Seminar seit 2012👩‍⚕️ Dein Traum ist ein Medizinstudium?Dann verpasse nicht unser exklusives Berufsorienti...
11/06/2026

YBS Mediziner Seminar seit 2012

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Meeressäugerexpedition Azorenam 04. Juni 2026 zurückgekehrt!Gut gemacht!Euch eine spannende Zeit bei der Verarbeitung de...
05/06/2026

Meeressäugerexpedition Azoren
am 04. Juni 2026 zurückgekehrt!

Gut gemacht!

Euch eine spannende Zeit bei der Verarbeitung der
vielen neuen Eindrücke und Abenteuer!

Alle Gute für die weitere Bildungsreise und vielleicht
auf ein Wiedersehen auf einer anderen Expedition!

Euer IJM Team








1 Std.

05/06/2026

Meeressäugerexpedition Azoren
Tag 6 – 31. Mai 2026

Heute morgen fuhren wir nach dem Frühstück erneut, hinaus aufs Meer um Delfine zu beobachten. Nachher ging es für alle dafür angemeldeten zum Tauchkurs wo wir unsere letzten zwei Tauchgänge für das Zertifikat abschlossen. Über die 4 Tauchgänge haben wir viel über das Tauchen gelernt, und uns wichtige Regeln für eine sichere Ausführung dieses Sportes angeeignet. Die wichtigsten Regeln des Tauchens lauten wie folgt:
1. Nie die Luft anhalten
* Beim Aufstieg dehnt sich die Luft in der Lunge aus. Hältst du die Luft an, kann das zu schweren Lungenverletzungen führen.
2. Langsam auftauchen
* Ein zu schneller Aufstieg erhöht das Risiko einer Dekompressionskrankheit („Taucherkrankheit“), weil sich Stickstoffblasen im Körper bilden können.
3. Immer mit einem Tauchpartner tauchen
* Der Buddy kann im Notfall helfen, etwa bei Ausrüstungsproblemen oder Orientierungslosigkeit.

4. Niemals die eigenen Fähigkeiten überschätzen

Tauche nur unter Bedingungen, für die du ausgebildet und ausreichend erfahren bist. Zu große Tiefen, starke Strömungen, schlechte Sicht oder schwierige Höhlentauchgänge können schnell zu Stress, Panik und gefährlichen Situationen führen.

Diese Regeln sind besonders wichtig wenn man tauchen will da es sonnst schnell zu schlimmen Unfällen kommen kann. Das liegt daran, dass der menschliche Körper nicht für die erhöhten Druckverhältnisse unter Wasser angepasst ist. Die wichtigsten physikalischen und physiologischen Ursachen sind:

1. Erhöhter Umgebungsdruck

Mit zunehmender Tiefe steigt der Wasserdruck stark an (etwa 1 bar pro 10 Meter Wassertiefe). Dieser Druck beeinflusst luftgefüllte Hohlräume wie Lunge, Ohren und Nebenhöhlen.

* Ohne ausreichenden Druckausgleich können Gewebe verletzt werden (Barotrauma).
* Beim Auftauchen dehnt sich eingeschlossene Luft aus und kann Schäden verursachen.
2 Tage
2. Stickstoffaufnahme und Dekompressionskrankheit
Unter höherem Druck löst sich mehr Stickstoff aus der Atemluft im Blut und Gewebe (beschrieben durch das Henrysches Gesetz).
* Beim langsamen Auftauchen wird dieser Stickstoff wieder abgeatmet.
* Beim zu schnellen Auftauchen können sich Gasblasen im Körper bilden.
* Diese Blasen können Blutgefäße verstopfen und Gewebe schädigen.
3. Sauerstoff- und Kohlendioxid-Effekte
Unter Wasser verändert sich die Wirkung der Atemgase:
* Zu viel Kohlendioxid kann Atemnot, Verwirrung und Panik fördern.
* In großen Tiefen kann Sauerstoff in hoher Konzentration giftig wirken (Sauerstofftoxizität).
4. Stickstoffnarkose
Mit zunehmender Tiefe wirkt Stickstoff auf das Nervensystem ähnlich wie ein Betäubungsmittel.
* Urteilsvermögen und Reaktionsfähigkeit nehmen ab.
* Risikobewusstsein sinkt.
* Fehler werden wahrscheinlicher.
5. Kälte und körperliche Belastung
Wasser leitet Wärme etwa 20–25-mal besser als Luft.
* Der Körper kühlt schneller aus.
* Konzentration, Muskelkraft und Entscheidungsfähigkeit können nachlassen.

Da wir all das nun wissen, durften wir mit großer Freude unser Tauchzertifikat in der App entgegennehmen. Nach dem Tauchen spülten wir die gesamte Ausrüstung mit Süßwasser ab um sie vor dem Schaden welchen Salz darauf ausüben kann zu schützen. Daraufhin fuhren wir zurück ins Hotel und verbrachten den restlichen Abend mit der Vorbereitung der Präsentation und dem Abendessen in der Taverne Fonte.

Viele Grüße vom Medienteam
Ruben und Eliah







Meeressäugerexpedition AzorenTag 5 – 30. Mai 2026Heute Morgen gingen wir direkt nach dem Frühstück zum Whale-Watching. D...
31/05/2026

Meeressäugerexpedition Azoren
Tag 5 – 30. Mai 2026

Heute Morgen gingen wir direkt nach dem Frühstück zum Whale-Watching. Dort warteten wir zunächst, bis sich der Nebel gelegt hatte. Auf den Azoren tritt Nebel besonders häufig auf, weil hier warme und feuchte Luftmassen des Atlantiks auf kühlere Luftschichten treffen. Zudem werden die feuchten Luftmassen durch die bergige Landschaft der Inseln angehoben, wodurch sie abkühlen und Wolken sowie Nebel entstehen. Nachdem sich der Nebel aufgelöst hatte, fuhren wir schließlich hinaus auf den Atlantik.

Zu Beginn der Fahrt blieben Sichtungen aus, bis schließlich eine Meldung von einem Beobachtungsposten an Land einging. Bei vielen Whale-Watching-Anbietern beobachten sogenannte Spotter von erhöhten Standorten aus die Meeresoberfläche und geben Sichtungen von Meeressäugern per Funk an die Boote weiter.
Daraufhin steuerten wir die gemeldete Position an, das eine Gruppe Delfine gesichtet hatte. Daraufhin fuhren wir zu diesem Boot und beobachteten dort tatsächlich Streifendelfine (Stenella coeruleoalba). Diese Art lebt vor allem in warmen und gemäßigten Meeresregionen. Ihren Namen verdankt sie den auffälligen dunklen Streifen entlang der Körperseiten. Streifendelfine gelten als vergleichsweise scheu und halten häufig einen gewissen Abstand zu Booten. Wissenschaftler vermuten, dass dies mit ihrer Lebensweise im offenen Ozean zusammenhängt, wo sie seltener Kontakt zu Schiffen haben als andere Delfinarten. Deshalb verschwanden sie schon bald wieder.

Wenig später entdeckten wir erneut Streifendelfine, die wir diesmal länger beobachten konnten. Dabei sprangen einige Tiere spektakulär aus dem Wasser. Delfine springen aus verschiedenen Gründen: Sie können dadurch Energie sparen, da die Fortbewegung durch die Luft weniger Widerstand verursacht als im Wasser. Außerdem dient das Springen der Kommunikation innerhalb der Gruppe, dem Entfernen von Parasiten und vermutlich auch dem spielerischen Verhalten der Tiere.

Nachdem die Delfine abgetaucht waren, sahen wir längere Zeit keine Meeressäuger mehr. Plötzlich tauchten beim zweiten Whale-Watching-Boot erneut Delfine auf. Dieses Mal handelte es sich um Gemeine Delfine (Delphinus delphis). Der Name „Gemeiner Delfin“ bedeutet dabei nicht „böse“ oder „unangenehm“. Das Wort „gemein“ wird hier in seiner älteren Bedeutung von „gewöhnlich“ oder „weit verbreitet“ verwendet. Früher galt diese Art als eine der häufigsten Delfinarten der Weltmeere.

Im Gegensatz zu den Streifendelfinen verhielten sich die Gemeinen Delfine sehr zutraulich. Sie schwammen ständig um das Boot herum und ritten auf der Bugwelle. Viele Populationen dieser Art begegnen Schiffen regelmäßig und nutzen die von ihnen erzeugten Wellen sogar zum Energiesparen. Daher zeigen sie oft deutlich weniger Scheu als Streifendelfine. Wir konnten zahlreiche beeindruckende Fotos und Videos aufnehmen und blieben bis zum Ende der Ausfahrt bei dieser Delfingruppe.

Delphine orientierten sich mithilfe ihrer Echoortung. Dabei senden sie hochfrequente Schallwellen aus und können anhand der zurückkehrenden Echos Beutetiere, Hindernisse oder andere Delfine erkennen.

Die Gewässer rund um die Azoren gehören zu den besten Regionen der Welt für die Beobachtung von Walen und Delfinen. Hier treffen verschiedene Meeresströmungen aufeinander, wodurch besonders viele Nährstoffe ins Oberflächenwasser gelangen. Diese Nährstoffe fördern das Wachstum von Plankton, das wiederum die Nahrungsgrundlage für Fische, Tintenfische und schließlich auch Wale bildet. Viele Walarten ziehen durch die Gewässer der Azoren, um dort zu jagen oder auf ihren Wanderungen zwischen nördlichen und südlichen Meeresgebieten Rast zu machen. Besonders Pottwale halten sich regelmäßig vor den Inseln auf, da sie in den tiefen Gewässern rund um die Azoren reichlich Tintenfische finden.

Am Abend gingen wir noch in ein Fischrestaurant, wo wir den ereignisreichen Tag gemütlich ausklingen ließen und unsere Erfahrungen austauschen konnten.

Viele Grüße vom Medienteam
Tom und Tonio







Meeressäuger Expedition AzorenTag 4 – 29. Mai 2026Der vierte Tag und der dritte Tag auf Pico begann mit dichtem Nebel un...
30/05/2026

Meeressäuger Expedition Azoren
Tag 4 – 29. Mai 2026

Der vierte Tag und der dritte Tag auf Pico begann mit dichtem Nebel und typisch azoreanischem, sehr regnerischem Wetter. Trotz der trüben Aussichten machten sich die Hälfte der Gruppe von uns auf den Weg zu einer Tauchschule.

An der Tauchbasis angekommen, füllten wir zunächst alle notwendigen Dokumente aus, um sicher im Wasser zu sein. Danach starteten wir mit einer ausführlichen theoretischen Einführung in den Tauchsport. Ein wichtiger Bestandteil war das Kennenlernen der Ausrüstung und der wichtigsten drei Regeln des Tauchens: Niemals die Luft anhalten, Buddy System & langsam auftauchen. Um kein Barotrauma zu bekommen, erlernten wir auch wie man den Druckausgleich richtig macht.
Aufgrund der Kälte und des starken Wellengangs waren die Bedingungen heute besonders schwer. Um uns vor den eisigen Temperaturen im Wasser zu schützen, zogen wir gleich noch einen Shortie über den Neoprenanzug an. So gut isoliert wagten wir uns schließlich in den flachen und geschützteren Bereich des Meeres. Hier standen verschiedene Übungen auf dem Programm, um uns an das Atmen und Bewegen unter Wasser zu gewöhnen. Als größte Herausforderung erwies sich dabei die Aufgabe, die Tauchermaske unter Wasser komplett abzunehmen und wieder aufzusetzen.

Anschließend trafen wir uns wieder mit dem Rest des
Teams, das in der Zwischenzeit die Stadt Madalena erkundete. Natürlich durfte dabei auch
ein Stopp in einem Café und einem Souveniershop nicht fehlen. Ursprünglich war für die
Gruppe eine Bootstour vorhergesehen um nach Walen und Delfinen zu suchen, jedoch
musste diese aufgrund von zu hohen Wellengangs erneut abgesagt werden. Diesen
erlebnisreichen, wenn auch regnerischem Tag ließen wir gemeinsam bei einem
wohlverdienten und aufwärmenden Essen gemütlich ausklingen.

Viele Grüße von Marie und Ida
Medienteam







🏠 Dein Sommer-Heimcamp wartet. Noch kein Platz gesichert?Jetzt ist der Moment. Nicht morgen. Jetzt.Die Master MINT Somme...
30/05/2026

🏠 Dein Sommer-Heimcamp wartet. Noch kein Platz gesichert?

Jetzt ist der Moment. Nicht morgen. Jetzt.

Die Master MINT Sommerakademie 2026 startet – und das Material kommt direkt zu dir nach Hause. Roboter bauen. Coden. 3D drucken. Mathe verstehen. Sprachen lernen. Wann du willst. Wo du willst.

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Plätze sind begrenzt. Anmeldezeitraum: 01. Mai – 30. August 2026.

30/05/2026

Meeressäuger Expedition Azoren
Tag 3 – 28. Mai 2026

Insights Reel

Viele Grüße vom Medienteam
Helena und Indra







Adresse

Haberstraße 1
Heidelberg
69126

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Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
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Freitag 08:00 - 18:00

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