03/06/2026
🚨 Ebola im Ostkongo: Die Lage bleibt ernst
Während die Welt auf andere Krisen blickt, sind die Menschen im Osten der Demokratischen Republik Kongo erneut von einem Ebola-Ausbruch betroffen.
Laut WHO wurden bislang rund 280 Ebola-Fälle bestätigt. Zusätzlich werden über 1.000 Verdachtsfälle untersucht, mehr als 220 Todesfälle stehen im Zusammenhang mit dem Ausbruch.
Die Eindämmung wird durch fehlende Test- und Laborkapazitäten, lange Transportwege für Proben sowie fehlende Schutzkleidung und Hygienematerial erschwert.
Besonders besorgniserregend: In Goma, Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, wurde ein erster Ebola-Fall nachgewiesen. Dort leben nach Schätzungen mehr als eine Million Menschen auf engstem Raum.
Zum Vergleich: Die dichtbesiedelste Stadt in Deutschland ist München mit 4.800 Einwohnern pro km² – in Goma sind es über 26.000 pro km². Das Virus wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten infizierter Menschen übertragen und zeigt eine durchschnittliche Todesrate von rund 50 %.
Unser Projektpartner – das HEAL Africa Hospital in Goma – bereitet sich auf eine Ausbreitung vor. Ärztinnen, Ärzte, Pflegekräfte und weitere Mitarbeitende arbeiten unter schwersten Bedingungen daran, Menschen zu versorgen und das Virus einzudämmen.
Die Gesundheitskrise trifft eine Region, die bereits unter bewaffneten Konflikten, Vertreibungen und eingeschränkten Versorgungswegen leidet.
💙 Mit eurer Spende helft ihr:
• medizinische Versorgung sicherzustellen
• Schutz- und Hygienematerial bereitzustellen
• medizinisches Personal zu unterstützen
• Kindern und Familien in der Krise beizustehen
Jede Unterstützung zählt.
👉 Spendet jetzt für unser Projekt HEAL Africa.
Sparkasse Zollernalb
IBAN: DE69 6535 1260 0079 2340 34
Betreff: D.R. Kongo
PayPal:
https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=G996A2SLCZJ4Y&source=qr
Quelle: WHO (World Health Organization), Situationsberichte zum Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo.