Deutsche Stiftung Weltbevölkerung - DSW

Deutsche Stiftung Weltbevölkerung - DSW Die DSW ist eine international tätige Entwicklungsorganisation
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Ab sofort findet Ihr hier und auf unserer Webseite unseren neuen Jahresbericht 2025/26!Verschafft euch einen Überblick ü...
24/06/2026

Ab sofort findet Ihr hier und auf unserer Webseite unseren neuen Jahresbericht 2025/26!

Verschafft euch einen Überblick über unsere Arbeit im Bereich sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte und erhaltet Hintergründe zu den einzelnen Projekten in Äthiopien, Tansania, Kenia und Uganda. Wir berichten über neue und bewährte Konzepte, um junge Menschen zu schulen, im Bereich Gesundheit und Selbstbestimmung aufzuklären, sowie Möglichkeiten zu schaffen, dass junge Menschen selbst Einkommen generieren können.

Erfahrt hier mehr über unsere politische Arbeit in Berlin und Brüssel, sowie Themen, die uns besonders beschäftigt haben. Auch wenn die Entwicklungszusammenarbeit gerade vor Herausforderungen steht, gibt es sowohl im europäischen als auch im deutschen Parlament einige starke Kräfte, die sich vermehrt für SRGR einsetzen und mit denen wir unsere Zusammenarbeit vertieft haben.

Lest alle Details dazu ab jetzt in unserem Jahresbericht: https://www.dsw.org/jahresbericht/

Morgen erscheint unser Jahresbericht 2025/26!Hier erfahrt Ihr alles über unsere politische Arbeit, unsere Projekte und Z...
23/06/2026

Morgen erscheint unser Jahresbericht 2025/26!

Hier erfahrt Ihr alles über unsere politische Arbeit, unsere Projekte und Ziele zum Thema sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, insbesondere für junge Menschen in Ostafrika.

Der zunehmende globale Wertewandel führt gerade zu einem Backlash im Bereich der Selbstbestimmung der Frau und vielen ideologischen Debatten. Hinzu kommen internationale Krisen und Konflikte.

Ein weitere dramatische Entwicklung: Internationale Entwicklungszusammenarbeit wird grundlegend in Frage gestellt und viele Länder kürzen ihre Mittel.
Dies gilt insbesondere auch für Deutschland und Europa. Die drastischen Maßnahmen der USA sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Die fatalen Auswirkungen sind bereits jetzt spürbar: So steigt beispielsweise die Müttersterblichkeit, die seit dem Jahr 2000 um 40% gesunken ist, erstmals wieder an.

Mehr zu diesem und anderen Themen, die uns aktuell beschäftigen, findet Ihr in unserem Jahresbericht.

Ab morgen online: Der Link zum Jahresbericht ist dann in unserer Bio und unter unserem Post zu finden.

Jedes Mädchen hat das Recht, selbst über ihre Zukunft zu entscheiden.Doch für Millionen von Mädchen weltweit wird diese ...
18/06/2026

Jedes Mädchen hat das Recht, selbst über ihre Zukunft zu entscheiden.
Doch für Millionen von Mädchen weltweit wird diese Freiheit durch frühe und Zwangsehen zunichte gemacht.
Kinderheirat kann die Schulbildung unterbrechen, Chancen einschränken, Gesundheitsrisiken erhöhen und Mädchen die Kontrolle über ihren eigenen Körper und ihr Leben nehmen.
Frauen und Mädchen sollten die Möglichkeit haben, ihren eigenen Weg zu gehen – nach ihren eigenen Vorstellungen und in ihrem eigenen Tempo.

Unterstützt Mädchen. Setzt euch für ihre Rechte ein. Beendet Kinderheirat.

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Der Zugang zu Informationen über sexuelle und reproduktive Gesundheit sollte nicht davon abhängen, wo ein junger Mensch ...
15/06/2026

Der Zugang zu Informationen über sexuelle und reproduktive Gesundheit sollte nicht davon abhängen, wo ein junger Mensch lebt.
Im Rahmen unserer Initiative „Flying Nurses“ reisen ausgebildete Pflegekräfte direkt in die Gemeinden, treffen Jugendliche dort, wo sie leben, und schaffen sichere Räume für offene Gespräche. Indem sie jungen Menschen korrekte Informationen, Unterstützung und Dienstleistungen näher bringen, tragen sie dazu bei, Mythen und Vorurteile abzubauen, Stigmatisierung zu verringern und sicherzustellen, dass mehr junge Menschen fundierte Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihre Zukunft treffen können.
Wenn vertrauenswürdige Unterstützung Jugendliche in ihren eigenen Gemeinden erreicht, werden sinnvolle Veränderungen möglich.

Jugendberater*Innen (Peer-Educators) schaffen sichere Räume, in denen junge Menschen Fragen stellen, Erfahrungen austaus...
11/06/2026

Jugendberater*Innen (Peer-Educators) schaffen sichere Räume, in denen junge Menschen Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und Zugang zu verlässlichen Informationen erhalten können, ohne Angst vor Vorurteilen haben zu müssen. Ihre Fähigkeit, durch gemeinsame Lebenserfahrungen eine Verbindung herzustellen, macht sie zu vertrauenswürdigen Stimmen und Trägern des Wandels in ihren Gemeinschaften.
Deshalb bedeutet die Investition in Peer-Education eine Investition in informierte, selbstbestimmte und selbstbewusste junge Menschen.

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Die aktuelle Ebola-Epidemie macht deutlich, in welchem Maße die weltweiten Kürzungen das globale Gesundheitssystem berei...
09/06/2026

Die aktuelle Ebola-Epidemie macht deutlich, in welchem Maße die weltweiten Kürzungen das globale Gesundheitssystem bereits geschwächt haben. Deshalb gehört das Thema unbedingt auf die Agenda des G7-Gipfels. Das fordern wir gemeinsam mit anderen NGOs* in einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz.

Wenn am 15. Juni Deutschland, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Großbritannien und die USA in Evian in Frankreich zusammenkommen, muss die globale Gesundheit und die internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Ebola ein zentrales Gesprächsthema sein!

Die USA und GB haben sich bereits zu einer erhöhten Unterstützung bekannt, nun ist es insbesondere an Deutschland, hier eine klare Position zu beziehen und Budgets für eine nachhaltige Entwicklungs- und Gesundheitsarbeit festzulegen.

Der Negativtrend der letzten Jahre muss unbedingt gestoppt und ins Gegenteil gekehrt werden.

Das jetzige Ausmaß der Ebola-Epidemie zeigt bereits, welche fatalen und direkten Konsequenzen der Rückzug der USA aus der globalen Gesundheitspolitik und auch der anderen Länder hat. Eine gesicherte Gesundheitsversorgung ist dabei nicht nur für die Menschen im Kongo (und anderen betroffenen Gebieten) lebensnotwendig, sondern auch für eine globale Gesundheitssicherheit essenziell.

Unseren offenen Brief findet ihr hier: https://www.aids-kampagne.de/aktuelles/2026-06-08-offener-brief-den-bundeskanzler

*beteiligte Organisationen:

action medeor e.V.
Aktionsbündnis gegen AIDS
BUKO Pharma-Kampagne
Die Sternsinger Kindermissionswerk
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Deutsches Netzwerk gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (DNTDs) e.V.
Difäm – Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V.
German Doctors e.V.
HelpAge Deutschland e.V.
medmissio – Institut für Gesundheit weltweit
Save the Children

Die aktuelle Ebola-Epidemie in der DR Kongo und Uganda ist eine der schlimmsten seit Jahren.Dies liegt aber nicht nur an...
05/06/2026

Die aktuelle Ebola-Epidemie in der DR Kongo und Uganda ist eine der schlimmsten seit Jahren.

Dies liegt aber nicht nur an der neuen Virus-Variante, sondern auch an dem stetigen Rückgang der internationalen finanziellen Entwicklungsleistungen.

So fehlt es in der aktuellen Situation an Geldern für akute Maßnahmen, wie genügend Schutzausrüstung, Ebola-Test -Kits, Unterstützung bei der Kontrolle und Nachverfolgung, Möglichkeiten zur Isolierung von Verdachtsfällen, medizinischer Versorgung. Vor allem aber braucht es einen Impfstoff.

Die WHO und weitere internationale Organisationen koordinieren nun die Bereitstellungen all dieser nötigen Mittel, aber es ist ein Wettlauf mit der Zeit.

Die internationale Finanzierung einer nachhaltigen Gesundheitsinfrastruktur muss also wieder deutlich ausgebaut werden, um nicht von einer Epidemie in die nächste zu kommen. Nur so können globale Katastrophen wie weitere Pandemien verhindert werden. Auch Deutschland ist hier gefragt.

Impfungen sind das wirkungsvollste Instrument gegen gefährliche Krankheiten und um Leben zu retten!

Sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte gelten für alle Menschen. Frauen und Mädchen mit Behinderungen müssen en...
01/06/2026

Sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte gelten für alle Menschen. Frauen und Mädchen mit Behinderungen müssen endlich sichtbar werden — in Gesundheitssystemen, Politik und technologischen Innovationen.

Mit dem Donors Delivering Report erhebt und analysiert die DSW in Brüssel jährlich die Entwicklungen in der internationa...
29/05/2026

Mit dem Donors Delivering Report erhebt und analysiert die DSW in Brüssel jährlich die Entwicklungen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit von 33 OECD-Ländern, insbesondere zum Thema sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte.
Insgesamt ist bei allen Geberländern ein rückläufiger Trend zu beobachten, obwohl eine beständige und stabile Finanzierung 2026, in einer Zeit multipler globaler Krisen, bewaffneter Konflikte und Kriegen und zunehmender Einschränkungen von Rechten, wichtiger denn je ist.

Insbesondere da die USA als einer der wichtigsten Unterstützer weggefallen ist,
muss Deutschland die Verantwortung als nun größter Geber übernehmen.

Die Investition in ein starkes Gesundheitssystem ist die Grundlage für Inklusion und Gleichberechtigung, insbesondere für Frauen, Mädchen und marginalisierte Gruppen, sowie für gesellschaftliche Stabilität und globale Entwicklung und muss deshalb verstärkt und darf keinesfalls gekürzt werden!
Mehr Infos auf: https://www.dsw.org/publication/donors-delivering-for-srhr-2024-report/

Keine Person sollte wegen ihrer Menstruation gesundheitlichen Risiken, Scham, Stigmatisierung und geringeren Chancen auf...
28/05/2026

Keine Person sollte wegen ihrer Menstruation gesundheitlichen Risiken, Scham, Stigmatisierung und geringeren Chancen auf Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe ausgesetzt sein. Jede menstruierende Person muss Zugang zu sicheren Periodenprodukten und ordentlichen Hygienestandards bekommen.

Menstruationsgesundheit ist ein Menschenrecht, das uneingeschränkt für alle gelten muss.

Adresse

Loebensteinstraße 25
Hanover
30175

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Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 14:00

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