Landeskirche Hannovers

Landeskirche Hannovers Die Hannoversche Landeskirche umfasst ca. 2,3 Millionen Menschen. Fragen gern per Direktnachricht!

Von der Nordseeküste bis in die Kasseler Berge, vom Wendland bis zur niederländischen Grenze spannt sich die Landeskirche, die nach der Landeshauptstadt an der Leine benannt ist: Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers. Sie ist nicht die einzige evangelische Kirche in Niedersachsen, aber die größte. Auch im Vergleich mit den anderen Landeskirchen in Deutschland gehört die hannoversche Lande

skirche zu den großen: sie hat die meisten Mitglieder. Eine Gemeinschaft, die so groß ist, braucht Strukturen und Leitungsorgane, Verwaltungen und Einrichtungen, die sich mit den vielen Themen professionell auseinandersetzen, die eine evangelische Kirche herausfordern. An der Spitze einer lutherischen Landeskirche steht der Bischof oder die Bischöfin. Gewählt wird diese Spitzenfunktion durch die Synode, die auch Haushaltsplan und Gesetze für die Landeskirche festlegt. Zu ihr gehören nach reformatorischen Selbstverständnis nicht vornehmlich Theologen, sondern überwiegend Menschen aus den Kirchengemeinden und Kirchenkreisen, die mit anderen Berufen im Leben stehen. Die leitenden Verwaltungsaufgaben nimmt für die Landeskirche das Landeskirchenamt in Hannover wahr. Um so einer großen Kirche eine Struktur zu geben, ist sie in verschiedene Sprengel unterteilt, für die Landessuperintendenten oder Landessuperintendentinnen bischöfliche Aufgaben übernehmen. Superintendentinnen oder Superintendenten leiten die Kirchenkreise, in denen jeweils mehrere Kirchengemeinden zusammen geschlossen sind. Diese Kirchengemeinden sind nach reformatorischem Verständnis der Kern des kirchlichen Lebens - sie sorgen dafür, dass im wahrsten Sinn des Wortes, die Kirche im Dorf bleibt. Das Social-Media-Team, das diese Seite betreut, besteht aus Angélique Schienke-Bohn (Redakteurin), Benjamin Simon-Hinkelmann (CvD Themenraum), Christine Warnecke (Redakteurin), Rebekka Neander (CvD Themenraum), Stina Welzig (Redakteurin) und Lilian Gutowski (Redakteurin). Teilnahmebedingungen zu Facebook-Gewinnspielen: https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/pressemitteilungen

Großer Jubel beim Fundraising-Festival! 🎉✨🏆 Am vergangenen Samstag hallte viel Beifall durch die Kirche des Stephansstif...
08/06/2026

Großer Jubel beim Fundraising-Festival! 🎉✨🏆

Am vergangenen Samstag hallte viel Beifall durch die Kirche des Stephansstifts Hannover: Unsere Landeskirche hat ihre Fundraising-Preise verliehen. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinnerteams! Ihr zeigt, wie lebendig, kreativ und verbindend modernes Fundraising in unserer Kirche ist.

Weil die Auswahl unter den tollen Bewerbungen so schwerfiel, hat die Jury den Konzeptpreis direkt doppelt vergeben und spontan eine ganz neue Kategorie ins Leben gerufen. Jedes der fünf Gewinnerprojekte darf sich über ein Preisgeld von jeweils 2.000 Euro freuen!

Das sind die ausgezeichneten Projekte im Überblick:
Konzeptpreis: St.-Nicolai-Kirche Borstel („Borsteler Sommerklängen“) & Kirchengemeinde St. Marien Neukloster („Singschule WunderWerk“)
Nachhaltigkeitspreis: St. Godehardi Bad Nenndorf („Gemeinsam (auf)wachsen“)
Kreativitätspreis: St.-Marien-Kirchengemeinde Isernhagen („Ein Labyrinth für den Friedhof“)
Herzensprojekt: St.-Vitus-Kirchengemeinde Wilkenburg-Harkenbleck („Das Vitus-Lädchen“)

Ein ganz besonderes Highlight des Tages: Ein exklusives Video-Grußwort von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die sich warmherzig an Spendenaktionen in ihrer Heimatstadt Burgdorf erinnerte.

Rund 120 Gäste nutzten die Festival-Meile für intensiven Austausch, holten sich frische Ideen für eigene Spendenprojekte und lauschten spannenden Impulsen – unter anderem von NDR-Kulturredakteur Daniel Kaiser zum Thema Kulturförderung.

‚EvangelischeAgentur

Wir wünschen Euch, dass ihr Euch gehört fühlt. Geht gesegnet in die Woche! 🙏"Wer euch hört, der hört mich; und wer euch ...
08/06/2026

Wir wünschen Euch, dass ihr Euch gehört fühlt. Geht gesegnet in die Woche! 🙏

"Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich." | Lk 10,16a

Die Zukunft ist jetzt...
07/06/2026

Die Zukunft ist jetzt...

Ein kühlendes Handtuch im Nacken, die Trinkflasche in der Hand. Völlig erschöpft saß Jannik Sinners am Spielfeldrand bei den French Open in Paris. Das Aus von ihm im Turnier war mehr als eine Sportnachricht. Wenn selbst ein junger, durchtrainierter Spitzensportler der ungewöhnlichen Hitze Tribut zollen muss, wird deutlich: in allen Lebensbereichen ist der Klimawandel längst angekommen.

In dieser Diskussion gibt es drei Haltungen: Einigen, und es werden leider immer mehr, scheint es egal zu sein, was mit dem Klima passiert. Zumindest solange es ihnen oder ihrer Wirtschaft gut geht. Andere fordern einen grundlegenden Systemwechsel. Und die dritten sind überzeugt: Es ist nichts mehr zu retten.

Ich weiß nicht, wie das Morgen aussieht und ich kann die Welt nicht retten. Aber ich will alles tun, was ich kann – um Widerstand zu leisten gegen die Zerstörung der Schöpfung. In kleinen, treuen Schritten. Keine Verschwendung von Wasser, von Strom, von Nahrungsmitteln. Keine überflüssigen Autofahrten oder Flüge.

Und ich vertraue auch auf neue Lösungen. Wasserkraft und Windenergie nutzen Menschen schon seit Jahrhunderten. Hinzu kommt Photovoltaik, weitere Innovationen werden folgen.

Neue Entwicklungen brauchen Raum und Zeit. Vertrauen wir darauf, Zukunft lässt sich gestalten – von uns. Beim Propheten Jesaja spricht Gott: „Siehe, ich wirke Neues. Jetzt sprosst es auf. Erkennt ihr’s denn nicht?“ (Jes 43,19). Diese Offenheit heißt christlich: Hoffnung. Das ist mehr als Optimismus. Optimismus erwartet ein gutes Ende; Hoffnung hält Ausschau nach neuen Möglichkeiten, auch wenn der Weg dorthin manchmal noch unklar ist.

/ Landesbischof Ralf Meister in "Zwischenruf" auf NDR Niedersachsen
Landeskirche Hannovers

  von Pastor Jakob Kampermann.. das Wort „Freiheit“.Ein großes Wort ist das. Zu unserem Lebensgefühl, zu unseren neuzeit...
07/06/2026

von Pastor Jakob Kampermann
.. das Wort „Freiheit“.

Ein großes Wort ist das. Zu unserem Lebensgefühl, zu unseren neuzeitlichen Werten gehört es unbedingt dazu. Es geht dabei zunächst um die Möglichkeit, über sich selbst zu bestimmen und das persönliche Leben frei zu gestalten. Freiheit eines anderen einzuschränken, hat etwas mit Gewalt zu tun.

In den vergangenen Jahrhunderten und vor allem Jahrzehnten sind die persönlichen Freiheitsspielräume gewachsen. Das liegt zum Teil daran, dass allgemeinverbindliche Anschauungen und Traditionen zurückgetreten sind. Es gibt weniger feste Vorgaben und Maßstäbe für das, was die Einzelnen tun und wie sie sich verhalten. Das Geschlecht oder die soziale Herkunft geben nicht mehr automatisch vor, wie eine Biographie auszusehen habe. Oder ist das nur ein Ideal? Was ist es dann, das diese Freiheit einschränkt?

Da die Freiheitsspielräume gewachsen sind, wird es auf der anderen Seite für die einzelnen Menschen schwieriger, verantwortliche Entscheidungen wahrzunehmen. Manche fühlen sich dabei überfordert im Blick auf das Risiko, das mit den eigenen Entscheidungen verbunden ist. Darüber hinaus haben viele den Eindruck, sie könnten mit dem, was sie tun, gerade eine wichtige Chance verpassen. Eine Entscheidung – in Freiheit – zu fällen, bringt es mit sich, andere Möglichkeiten auszuschließen.

Frei zu sein bedeutet, verantwortlich zu sein: für mich selbst, für meine Entscheidungen und für deren Konsequenzen.

„Seht aber zu, dass diese Eure Freiheit für die Schwachen nicht zum Anstoß wird!“, schreibt Paulus im ersten Brief nach Korinth (8,9).

Unser Glaube an Jesus Christus macht uns einerseits völlig frei von vielen Regeln und Einschränkungen. Deshalb müssen wir aber Freiräume und Maßregelungen immer wieder aushandeln. Insofern reiben wir uns aneinander, manchmal ist das auch angenehm.

Meine Freiheit ist beschränkt durch die Freiheit der anderen. Eine absolute Freiheit kann es im Miteinander gar nicht geben. Oder sie führt in die Isolation.

Wie erstrebenswert ist also Freiheit?

Grenzen selbstständig zu suchen und festzulegen, scheint in jedem Fall erstrebenswert. Und erhaltenswert.

Amen.

Wie wollen wir hier miteinander reden?Unsere Seite lebt vom Austausch mit Euch. Damit das ein guter Ort für alle bleibt,...
06/06/2026

Wie wollen wir hier miteinander reden?

Unsere Seite lebt vom Austausch mit Euch. Damit das ein guter Ort für alle bleibt, hier unsere Netiquette in acht Punkten:

1. Achtet auf Euch selbst. Lest noch einmal, was Ihr getippt habt, und nehmt einen freundlichen, höflichen und sachlichen Ton. Ironie wird in Schriftform leicht missverstanden.

2. Achtet auf andere. Behandelt Eure Gegenüber mit Respekt und verliert auch bei anderer Meinung nicht die Nerven. Diskriminierende oder gewaltvolle Aussagen löschen wir.

3. Sprecht für Euch selbst. Macht deutlich, in welcher Funktion Ihr schreibt, und gebt persönliche Meinungen nicht als offizielle Verlautbarungen aus.

4. Seid ehrlich. Falsche Aussagen und Halbwahrheiten schaden der Glaubwürdigkeit. Was sich nicht kurz richtigstellen lässt, verbergen oder löschen wir.

5. Haltet Euch an geltendes Recht. Veröffentlicht nur, wozu Ihr berechtigt seid. Beleidigende, verleumderische oder andere rechtswidrige Inhalte – etwa Aufrufe zu Gewalt – bringen wir zur Anzeige.

6. Internes bleibt intern. Teilt keine sensiblen Daten und keine internen Informationen. Denkt daran: Kommentare sind öffentlich einsehbar.

7. Bringt den christlichen Glauben und die Kirche zur Sprache. Bleibt beim Thema, bringt Eure Perspektive ein – Kontroverse halten wir aus. Verbreitet unsere Inhalte gern weiter.

8. Habt Spaß! Bleibt offen für Neues. Vielleicht seid Ihr nicht die Zielgruppe – das ist kein Grund, eine neue Form gleich abzulehnen.

Und jetzt seid Ihr dran: Was ist Euch im Austausch miteinander besonders wichtig? Schreibt es uns gern in die Kommentare. 🙏

Weltweite Krisen, private Probleme, Zukunftsängste. Sorgen, die manchmal zu viel werden. Sorgen, die irgendwohin müssen....
05/06/2026

Weltweite Krisen, private Probleme, Zukunftsängste. Sorgen, die manchmal zu viel werden. Sorgen, die irgendwohin müssen. Und manchmal fällt es leichter, sie aufzuschreiben als sie auszusprechen.

Genau hier setzt die evangelische Chatseelsorge an – und sie wird immer stärker gebraucht. Rund 4.500 digitale Besuche zählt das Angebot inzwischen pro Jahr. Und angesichts der vielen Krisen unserer Zeit werden die Anliegen der Menschen ernster.

„Ganz gleich, mit welcher Beschwernis sich ein Mensch an uns wendet – er ist in aller Regel allein im analogen Leben", sagt Carsten Krabbes, Koordinator der Chatseelsorge.
Soziale und psychische Probleme, Zukunfts- und Verlustängste, Krankheit, Trauer, Erfahrungen mit Mobbing oder Gewalt: Die Themen sind vielfältig. „Nicht selten münden unsere Gespräche in Therapien, die unsere Klienten und Klientinnen starten, um konkrete Lebenshilfe zu erfahren.“

Die große Stärke des Angebots? Niedrige Schwelle und Anonymität. Schon das Aufschreiben der eigenen Sorgen wirkt für viele befreiend und heilsam.
Seit 2003 gibt es die Chatseelsorge. Über 30 ausgebildete Seelsorgerinnen und Seelsorger sind ehrenamtlich im Einsatz – und sie suchen Verstärkung!

Ihr könnt deutschlandweit dabei sein – ganz egal, wo Ihr wohnt.

Voraussetzung:
– eine seelsorgerliche Ausbildung innerhalb der evangelischen Kirche
– Du identifizierst Dich mit dem christlichen Glauben und den Werten der evangelischen Kirche

Ihr möchtet Menschen in schwierigen Momenten digital zur Seite stehen? Dann meldet Euch bei chatseelsorge.de!

✍: epd

🎶 Dreifacher Erfolg für Komponistinnen und Komponisten aus unserer Landeskirche! 🏆Beim Paul-Gerhardt-Preis 2026, der zum...
05/06/2026

🎶 Dreifacher Erfolg für Komponistinnen und Komponisten aus unserer Landeskirche! 🏆

Beim Paul-Gerhardt-Preis 2026, der zum 350. Todestag des bekannten Theologen und Lieddichters verliehen wurde, konnten mehrere Musikerinnen und Musiker aus unserer Landeskirche überzeugen. Die Auszeichnung war gemeinsam von der VELKD​, der Paul-Gerhardt-Gesellschaft und den Magazinen chrismon​ und Zeitzeichen​ ausgelobt worden

In ihrer Laudatio erinnerte sich die frühere Landesbischöfin Margot Käßmann an ihre ersten Begegnungen mit Paul Gerhardts Liedern: In der heimischen Küche habe ihre Großmutter „Du, meine Seele, singe“ gesungen. Paul Gerhardt habe, so Käßmann, „eine Sprache erfunden, die bis heute Menschen treffen und bewegen kann“.

Aus knapp 500 Einsendungen wählte die Jury die Preisträgerinnen und Preisträger aus:

🥇 Der 1. Preis ging an den Lüneburger Komponisten Daniel Stickan für seine Neuvertonung von „Du, meine Seele, singe“.

🥉 Einen geteilten 3. Preis erhielt Popkantor Micha Keding aus dem Kirchenkreis Verden für seinen Gospelsong zu „Nun danket all und bringet Ehr“.

⭐ Mit einem Sonderpreis wurde außerdem die Diepholzer Popkantorin Sonja Lenzer für ihren Popsong mit Bandarrangement zu „Du, meine Seele, singe“ ausgezeichnet.

Wir gratulieren Daniel Stickan, Micha Keding und Sonja Lenzer herzlich zu diesem großartigen Erfolg und freuen uns schon darauf, die Lieder bald einmal selbst mitzusingen. 💐

In die Lieder reinhören könnt Ihr hier:
➡️ https://www.velkd.de/schwerpunkte/liturgie/kirchenmusik/paul-gerhardt-preis/

Welches Lied von Paul Gerhardt gefällt Euch am besten? Erzählt uns doch in den Kommentaren davon!

Kirchliche Verwaltung – nur Aktenberge und trockene Büroarbeit? 🗂️Nix da: Oft geht es um Themen, die viele Menschen ganz...
04/06/2026

Kirchliche Verwaltung – nur Aktenberge und trockene Büroarbeit? 🗂️

Nix da: Oft geht es um Themen, die viele Menschen ganz direkt betreffen: die Finanzierung von Gemeindefesten, Anfragen zu Kitaplätzen, Personalfragen, Mietverträge für kirchliche Wohnungen oder die Planung von Bau- und Sanierungsprojekten. Kirchliche Verwaltung sorgt dafür, dass die vielfältigen Angebote in unseren Kirchengemeinden überhaupt möglich sind.

Für Ole Hinnersen (23) ist genau diese Vielfalt ein Grund, warum er sich für das duale Studium Verwaltungswissenschaft in der Landeskirche entschieden hat. Nach seiner Ausbildung im Kirchenamt Stade studiert er heute als Kircheninspektoranwärter. Das Studium führt ihn an die Hochschule für Verwaltungswissenschaften Niedersachsen (HSVN) in Hannover sowie in verschiedene Praxisstationen im Landeskirchenamt und in Kirchenämtern.

Dort lernt er die unterschiedlichen Bereiche kirchlicher Verwaltung kennen – von Haushalts- und Personalfragen über Immobilienmanagement bis hin zur Begleitung kirchlicher Gremien. „Bisher ist Zivilrecht mein Lieblingsfach – das gefällt mir richtig gut, da es im Alltag so praktisch ist“, sagt er.

Ausbildungsleiter Tim Brix ist Alltagsnähe besonders wichtig: „Wir sind kein grauer Titan in der Brandung, sondern versuchen, mit der Zeit zu gehen.“ Selbstständiges Arbeiten werde früh gefördert, neue Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz spielten zunehmend eine Rolle. Sogar Auslandspraktika sind möglich.

Voraussetzung für die Einschreibung zum Studium ist die Konfessionszugehörigkeit. Das ist für Ole, der sich für die Evangelische Jugend engagierte, ein wichtiger Punkt: „Mir ist der Inhalt meiner Arbeit wichtiger als nur die Bezahlung. Mein Glaube gibt mir Kraft, Sicherheit und das Gefühl, dass man nie allein ist.“

Näheres zum dualen Studium und den Bewerbungsmodalitäten findet sich unter www.kirchliche-verwaltung.de. Werbung dafür wird über Online-Stellenanzeigen und verstärkt auf Messen gemacht. Brix ergänzt: „Regionale Kirchenämter, die Interesse daran haben, können sich unseren Messestand auch ausleihen und auf Berufsmessen präsent sein. Schließlich wünschen wir uns alle gut ausgebildete Fachkräfte als Kollegen!“

✍️: Mareike Spillner

Guten Morgen 🌞Beginne Deinen Tag mit einem liebevollen Morgengebet: Staunen über die kleinen Wunder, Schmunzeln über die...
04/06/2026

Guten Morgen 🌞

Beginne Deinen Tag mit einem liebevollen Morgengebet: Staunen über die kleinen Wunder, Schmunzeln über die schönen Erinnerungen und finde Deinen Grundton in der Melodie des Lebens. Der Sonnenstrahl, der durchs Fenster strahlt, erinnert uns daran, jeden Moment zu schätzen und dankbar zu sein.

Wünsche Euch allen einen wunderbaren Start in den Tag! 🌻✨

Adresse

Rote Reihe 6
Hanover
30169

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