Queeramnesty Hannover

Queeramnesty Hannover QUEERAMNESTY HANNOVER
Menschenrechte & sexuelle Orientierung,
Geschlechtsidentität und Intersexualität Deine Fantasie ist gefragt & Dein Einsatz. noch weibl.

Willkommen auf der Seite der QUEERAMNESTY HANNOVER Gruppe! Wir sind aktiv in der Region und Stadt Hannover -
für die (queeren) Menschenrechte - Weltweit

Wir freuen uns über Dein Interesse und Deinen Like,
noch mehr aber, wenn Du aktiv wirst –
derzeit ruht die Gruppe QUEERAMNESTY HANNOVER


Sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität sind wesentliche Bestandteile der Persönlichkeit. Sich

offen und frei dazu bekennen zu können, zählt mit zum Kern des Menschenrechtsgedanken. Wir veranstalten unter anderem öffentlichkeitswirksame Aktionen auf dem CSD, (Christopher Street Day); den LGBIT* (queeren Filmtagen); dem IDAHOT* (Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie) und anderen Veranstaltungen. Hier informieren wir über die Menschenrechts Situation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender & Intersexuellen in verschiedenen Ländern, sammeln Unterschriften für Eil-Aktionen sowie Spenden für unsere Arbeit. Gemeinsam können wir etwas bewegen, jede*r auf ihre*seine Art, egal ob ein wenig verrückt oder eigentlich ganz „normal“. Außerdem kannst Du bei uns gleichgesinnte Menschen kennenlernen und - wir haben auch Spaß. Du hast noch Fragen oder Interesse Dich bei bei uns, der QUEERAMNESTY HANNOVER Gruppe zu engagieren? Schick uns einfach eine kurze Nachricht...

Wir freuen uns auf Deine tatkräftige Unterstützung. Ei-Aktionen findest Du auch unter: http://www.queeramnesty.de/

Die Kürzel: LSBTTIQ oder LGBTTIQ (älter auch LSBIT*) stehen für: Lesben, Schwule/Gay, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle und Queere Menschen. Das * steht dabei für das zweite T
"Nonbinär" bezeichnet Menschen, welche sich weder zum männl. Geschlecht zugehörig fühlen. QUEERAMNESTY HANNOVER :
web: https://amnesty-hannover.de/index.php/ueber-uns-234.html
E-Mail: [email protected]
facebook: https://www.facebook.com/QueerAmnestyHannover/?fref=nf

QUEERAMNESTY HANNOVER ist eine Themengruppe
des AMNESTY INTERNATIONAL Bezirk Hannover. Anschrift Bezirk Hannover:
QUEERAMNESTY
Amnesty International
Fraunhoferstraße 15
30163 Hannover - List
Tel.: 0511 - 66 72 63 - Fax: 0511 - 39 29 09

Öffnungszeiten AI-Büro und weitere INFOs zum AI- Bezirk Hannover:
> https://amnesty-hannover.de/index.php/oeffnungszeiten-des-amnesty-bueros.html

mit der U 3, 7, 9 bis Haltestelle Lortzingstraße

weitere QUEERAMNESTY Bezirksgruppen...

BERLIN, web: https://www.queeramnesty-berlin.de/

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LEIBZIG, fb: https://www.facebook.com/liebeisteinmenschenrecht/

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QUEERAMNESTY SCHWEIZ, web: https://queeramnesty.ch/

QUEERAMNESTY ÖSTERREICH, web: http://www.queeramnesty.at/

04/08/2021

Habt ihr schon die Säule der Vielfalt auf dem Schlossplatz entdeckt? Sie bleibt noch bis zum 7.8. bei uns in OL, anschließend geht’s weiter nach Wilhelmshaven. Auf der Säule findet ihr zahlreiche Infos zum CSD Nordwest sowie unsere Forderungen für die LGBTQIA-Community und zahlreiche weitere Beiträge verschiedener Gruppen Oldenburgs und Niedersachsens. Organisiert vom LSVD.

04/08/2021

"Kleiner Piks, große Freiheit!“ Das sagt Olivia Jones und will sich impfen lassen, um sich und andere zu schützen.

Für Amnesty steht fest: Eine gerechte und sichere Zukunft für ALLE ist nur machbar, wenn Menschenrechte der entscheidend...
04/08/2021

Für Amnesty steht fest: Eine gerechte und sichere Zukunft für ALLE ist nur machbar, wenn Menschenrechte der entscheidende Maßstab für die Politik der nächsten Bundesregierung sind. Die kommende Bundestagswahl am 26. September 2021 ist ein Schlüsselmoment. Wir fordern, dass die kommende Koalition kompromisslos an der Seite der Menschenrechte steht. Nur so kann eine Bundesregierung ihrer nationalen und internationalen Verantwortung gerecht werden.

Quelle & mehr...https://www.amnesty.de/btw21

AI-REPORT Regionalkapitel Europa und Zentralasien 2020

Rechte von Frauen sowie Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intergeschlechtlichen (LGBTI)

Fortschritte bei der Bekämpfung von häuslicher Gewalt stagnierten in vielen Ländern – oder kehrten sich sogar um. 2020 wurde das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) von keinem Land neu unterzeichnet oder ratifiziert. Stattdessen weigerte sich das ungarische Parlament, es zu ratifizieren, während der polnische Justizminister ankündigte, sein Land werde sich aus dem Übereinkommen zurückziehen, und der türkische Präsident die gleichen Erwägungen anstellte.

Da viele Frauen während des Lockdowns der zuhause herrschenden Gewalt nicht entkommen konnten, registrierten Hilfsorganisationen in vielen Ländern einen steilen Anstieg in der Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt, während der Zugang zu Hilfsdiensten schwieriger wurde. In der Ukraine und vielen anderen Ländern Osteuropas und Zentralasiens bedeuteten die strengen Quarantänemaßnahmen, dass viele Opfer von häuslicher Gewalt keinen Zugang zu kostenloser Online-Rechtsberatung hatten, da sie sich mit dem Täter den Wohnraum teilten. Auch hatten sie keine Möglichkeit, in den entsprechenden Notunterkünften Schutz zu suchen. Einige Regierungen in der EU ergriffen spezielle Maßnahmen, um den Betroffenen während der Pandemie beizustehen, indem sie Hotelzimmer anmieteten, statt die Frauen in Notunterkünfte zu schicken, wo das Infektionsrisiko höher war, oder indem sie neue Hotlines für Frauen einrichteten. Mehrere Länder, darunter Dänemark, Kroatien, die Niederlande und Spanien, ergriffen Maßnahmen, um ihre Vergewaltigungsgesetze dahingehend zu verbessern, dass sie auf dem Zustimmungsprinzip beruhten.

Unter dem Lockdown stuften einige Justizbehörden Schwangerschaftsabbrüche als nicht notwendige medizinische Behandlungen ein und erzeugten damit neue Hindernisse für die sexuelle und reproduktive Gesundheit von Frauen und deren diesbezügliche Rechte. Während eine Gesetzesinitiative für eine weitere Einschränkung des Zugangs zu Schwangerschaftsabbrüchen in der Slowakei knapp scheiterte, strich das Verfassungsgericht in Polen eine Klausel, die es Frauen erlaubte, bei schweren oder tödlichen Missbildungen des Fötus eine Schwangerschaft zu beenden. Dieser Schritt löste in Polen Massenproteste von Frauen und deren Unterstützer_innen aus. Friedlich Protestierende wurden mit Polizeigewalt konfrontiert und waren Verwaltungsstrafen und strafrechtlicher Verfolgung ausgesetzt. In Griechenland wurden elf Frauenrechtler_innen wegen Verstößen gegen öffentliche Gesundheitsvorschriften festgenommen und angeklagt, nachdem sie eine symbolische Aktion gegen geschlechtsspezifische Gewalt veranstaltet hatten.

In mehreren Ländern benutzten religiöse und politische Persönlichkeiten die Corona-Pandemie als Vorwand, um Hassreden gegen die LGBTI-Community zu verteidigen und diese für die Pandemie verantwortlich zu machen. Beobachter_innen berichteten außerdem im Zusammenhang mit Covid-19 von einem starken Anstieg häuslicher Gewalt gegenüber LGBTI. Manche Länder benutzten die Pandemie als Rechtfertigung, um den Zugang zu Hormonbehandlungen und anderen medizinischen Behandlungen für Transpersonen einzuschränken. Mehrere Lokalbehörden in Polen erklärten Regionen zu "LGBTI-freien Zonen", und der amtierende Staatspräsident Andrzej Duda beförderte im Zuge der Kampagne für seine Wiederwahl Hassreden gegen die LGBTI-Community. Ende des Jahres legte die ungarische Regierung eine Reihe von Gesetzen vor, die die Rechte von LGBTI einschränken sollten. In ähnlicher Ausrichtung verabschiedete das rumänische Parlament ein Gesetz, das es verbot, Gender Studies zu lehren. Das Gesetz wurde Ende des Jahres vor dem Verfassungsgericht angefochten.

Die Regierungen müssen Hilfsangebote für Frauen und LGBTI, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden sind, ausbauen; sie müssen Hindernisse für den Zugang zu sexuellen und reproduktiven Rechten beseitigen und Diskriminierung gegen Frauen und LGBTI beenden.

Quelle & mehr... https://www.amnesty.de/informieren/amnesty-report/europa-und-zentralasien-2020 -18856787

08/07/2021
08/07/2021

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Es gibt zu Recht schwere Vorwürfe gegen Ungarn und die Uefa. Aber seit Jahren verschlechtert sich die Lage für die LGBT*...
08/07/2021

Es gibt zu Recht schwere Vorwürfe gegen Ungarn und die Uefa. Aber seit Jahren verschlechtert sich die Lage für die LGBT*-Community in Europa. Deutschland ist ebenfalls kein Vorzeigeland. Wir sprechen mit zwei Aktivisten über Erfolge, Rückschläge und kleine Fortschritte: Rupert Haag von Queeramnesty und Markus Ulrich vom Lesben- und Schwulenverband in Deutschland.

Es gibt zu Recht schwere Vorwürfe gegen Ungarn und die Uefa. Aber seit Jahren verschlechtert sich die Lage für die LGBT*-Community in Europa. Deutschland ist ebenfalls kein Vorzeigeland. Wir sprechen mit zwei Aktivisten über Erfolge, Rückschläge und kleine Fortschritte: Rupert Haag von Queeramn...

Pedition bitte unterschreiben, An: Die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und den Rat der Europäischen Un...
08/07/2021

Pedition bitte unterschreiben, An: Die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und den Rat der Europäischen Union
Ungarns neues Anti-LGBT*-Gesetz ist ein beschämender Angriff auf die Rechte von LGBT*-Menschen in Ungarn.
Als Mitglied der Europäischen Union hat sich Ungarn verpflichtet, die Menschenrechte seiner Bürger zu respektieren. Mit der Verabschiedung dieses Gesetzes hat es diese Verpflichtung eindeutig verletzt und gegen die Grundwerte der Europäischen Union verstoßen.
Wir fordern die Europäische Union auf, sofort einzuschreiten und alle verfügbaren Mittel zu nutzen, um die ungarische Regierung zu einem Kurswechsel zu zwingen (...)

Das neue ungarische Anti-LGBT*-Gesetz ist ein beschämender Angriff auf die Rechte von LGBT*-Menschen. Die Europäische Union muss schnell und entschlossen handeln. Unterzeichne diese Petition und sag es weiter!

Als Reaktion auf die Nachricht, dass das Büro des Tbilisi Pride geplündert und Aktivist_innen und Journalist_innen angeg...
08/07/2021

Als Reaktion auf die Nachricht, dass das Büro des Tbilisi Pride geplündert und Aktivist_innen und Journalist_innen angegriffen wurden, sagte Denis Krivosheev, der stellvertretende Direktor von Amnesty International für Osteuropa und Zentralasien...

Als Reaktion auf die Nachricht, dass das Büro des Tbilisi Pride geplündert und Aktivist_innen und Journalist_innen angegriffen wurden, sagte Denis Krivosheev, der stellvertretende Direktor von Amnesty International für Osteuropa und Zentralasien:

15/05/2021

Hier findest du einen Überblick zu der aktuellen CSD-Saison. Auf einen Blick Queerstimme Kalender

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