29/03/2026
Fische leiden für unsere Ohren stumm. Aber auch sie sind schmerzempfindlich, erleben Stress und Todesangst. Auf den Fangschiffen werden sie zertreten, erschlagen oder durchbohrt, den meisten wird noch lebend der Bauch aufgeschnitten.
Für keine andere Form der Tierausbeutung, werden so viele Individuen getötet, wie für
Fischfleisch. Dabei werden sie nicht einmal als Individuen gesehen. Die Mengen getöteter Fische werden einfach nur in Tonnen bemessen und als Fang bezeichnet.
Die Objektifizierung der Wassertiere dient dem Zweck, die brutalen Machenschaften der Fischerei nicht zu hinterfragen.
Gestern war der 10. Welttag für das Ende der Fischerei und Aquakultur.
Auch wir haben uns wieder mit einer Protestaktion beteiligt, um das Leid der Wassertiere sichtbar zu machen.
Hinsehen - Mitfühlen - Handeln
Danke an alle Beteiligten, insbesondere ARIWA Braunschweig, für die Unterstützung.
Redebeitrag: Simon Anhut