MENTOR - Die Leselernhelfer Hannover e V

MENTOR - Die Leselernhelfer Hannover e V Unser Prinzip: 1 Kind, 1 Stunde pro Woche. Sei dabei: www.mentor-hannover.de

MENTOR hilft durch ehrenamtliche Leselernhelfer*innen an ca. 200 Schulen aller Schulformen in der Stadt und Region Hannover die Lesekompetenz von Schüler*innen zu verbessern.

MENTOR unterwegs:Auf der Wennigser Klimameile vor dem Kloster Wennigsen waren Mentorin Ina Klausferling, Koordinatorin S...
03/09/2026

MENTOR unterwegs:

Auf der Wennigser Klimameile vor dem Kloster Wennigsen waren Mentorin Ina Klausferling, Koordinatorin Stefanie-Knopp-Goerlich und Mentorin Elisabeth Grunert (Bild von links nach rechts) schon Ende August mit einem Werbestand in Zusammenarbeit mit der Grundschule Wennigsen auf Werbe- und Informations-Tour für neue Mentor*innen.

Aufgepasst, Neustadt! Wir suchen Ehrenamtliche in der Leseförderung! In Neustadt rühren unsere Ehrenamtlichen gerade ber...
01/09/2026

Aufgepasst, Neustadt! Wir suchen Ehrenamtliche in der Leseförderung!

In Neustadt rühren unsere Ehrenamtlichen gerade bereits fleißig die Werbetrommel. Wer dort in der Stadt unterwegs ist, hat vielleicht schon den einen oder anderen Flyer von uns in seinem Lieblingsgeschäft entdeckt. Zusätzlich berichtete auch die Neustädter Zeitung über die Tätigkeit von MENTOR in Neustadt (siehe Bilder).

Bei Interesse an einer Tätigkeit als Mentor*in und/oder Koordinator*in in Neustadt und Umgebung, weisen wir gerne auf das Anmeldeformular auf unserer Website hin: https://www.mentor-hannover.de/mitmachen/bei-mentor-mitmachen/als-mentorin/

Ein besonderes Geschenk, ein sichtbarer Fortschritt oder anerkennende Worte – was war im Rahmen des Ehrenamts euer liebs...
31/08/2026

Ein besonderes Geschenk, ein sichtbarer Fortschritt oder anerkennende Worte – was war im Rahmen des Ehrenamts euer liebster MENTOR-Moment? 💛

27/08/2026

Was, wenn schon ein langes Wort den Lesespaß bremst? 😩

Für manche Kinder ist Lesen vor allem eins: anstrengend. Besonders dann, wenn Wörter zu lang oder Geschichten zu schwierig sind.

Genau hier setzt Inge Bosse mit ihrem Ansatz der Kurzwortsynthese an: Bücher mit Wörtern von nur 2 bis 5 Buchstaben, die Kindern schnelle Erfolgserlebnisse ermöglichen und wieder Lust aufs Lesen machen können. 😀

Im nächsten LESEMENTOR Seminar online zeigt Inge Bosse:

✨ für welche Kinder kurze Wörter besonders hilfreich sein können
✨ wie die Kurzwortsynthese funktioniert
✨ wie kurze Wörter in der 1:1-Leseförderung eingesetzt werden können
✨ wie Lesefreude und Zutrauen gestärkt werden können

📅 Donnerstag, 3. September 2026
🕓 16:30–18:00 Uhr
💻 Online-Seminar - Teilnahmelink auf www.mentor-bundesverband.de

Jetzt vormerken und dabei sein!

Könnt ihr lösen? 🤔❓📚
24/08/2026

Könnt ihr lösen? 🤔❓📚

Viele Mentor*innen starten in den kommenden Tagen zum ersten Mal mit ihrer ersten Lesestunde; andere wiederum begrüßen a...
16/08/2026

Viele Mentor*innen starten in den kommenden Tagen zum ersten Mal mit ihrer ersten Lesestunde; andere wiederum begrüßen ab diesem Schuljahr ein neues Lesekind. Hier kommen daher unsere Tipps für den Anfang:

1. Aufbau von Beziehung hat in den ersten Lesestunden Priorität

In der ersten Lesestunde sollten Mentor*innen das Kind erst einmal kennenlernen und dem Kind die Möglichkeit geben, die Mentor*in kennenzulernen. Daher ist es nicht unüblich, dass in der ersten Lesestunde gar nicht wirklich gelesen wird. Mentor*innen können stattdessen viel von sich, Ihrem (ehemaligen) Beruf, Ihren Hobbys etc. erzählen, sofern dies bei dem Kind auf Interesse stößt. Gleichzeitig ist die erste Stunde auch die Gelegenheit, sich ein erstes Bild von den Interessen des Kindes zu schaffen, die anschließend für die Auswahl von Lesetexten relevant sind. Folgende Fragen an das Kind helfen, einen ersten Überblick zu bekommen:

- Was liest Du gerne – oder hörst Du gerne?
- Gibt es Bücher, Figuren, Serien oder Spiele, die Du besonders gerne magst oder früher gerne mochtest?
- Womit beschäftigst Du Dich in Deiner Freizeit? Was sind Deine Hobbys und Interessen?
- Wie gerne liest Du und was findest Du ggf. schwierig am Lesen?

Unterstützend kann in der ersten Stunde im Gespräch bspw. ein Steckbrief gegenseitig ausgefüllt werden, der der jeweils anderen Person daraufhin übergeben wird.

2. Nicht gleich mit einem ganzen Buch anfangen

In vielen Fällen ist es nicht sinnvoll, in den ersten Lesestunden direkt mit einem ganzen Buch zu beginnen. Stattdessen sind kürzere, überschaubare Texte häufig angenehmer für das Lesekind.
Gut funktionieren können:

- kurze Comics
- Witzgeschichten
- Sachtexte zu Interessen des Kindes
- kurze Geschichten mit überraschendem Ende
- Bilderbücher, auch wenn das Kind eigentlich schon älter ist
- Rätsel- oder Quiztexte
- ggf. Bücher mit vielen Illustrationen

Gerade bei schwächeren Lesekindern ist es wichtig, dass sie schnell merken: „Das kann ich.“ Ein zehnminütiger Text, den das Kind erfolgreich bewältigt, kann daher pädagogisch wertvoller sein als 30 Minuten mühsames Vorlesen eines zu schwierigen Buches.

3. Offene Fragen zum Leseverständnis formulieren

Besser als stark eingegrenzte Verständnisabfragen sind häufig offene, natürliche Fragen, die zum Gespräch anregen:

- „Was glaubst du, was jetzt passiert?“
- „Wie findest du die Figur und ihr Verhalten?“
- „Warum hat er das wohl gemacht?“
- „Was war gerade lustig?“
- „Ich glaube ja, dass … – wie siehst du das?“
- „Welche Stelle fandest du am besten?“

4. Lesestunden gemeinsam planen und das Kind beteiligen

Das Lesekind sollte schon zu Beginn bemerken, dass die Lesestunde anders funktioniert als der Schulunterricht: Hier darf das Kind gerne mitbestimmen, was gelesen wird und wie die Stunde gestaltet wird - selbstverständlich unter Anleitung der Mentor*in. Besprechen Sie daher gerne bereits in der ersten Stunde, wie eine Lesestunde für das Kind angenehm gestaltet werden kann und welche Rituale und Regeln ggf. daraus folgen. An welcher Stelle in der Lesestunde soll bspw. einfach locker miteinander gesprochen oder gespielt werden? Was benötigt das Kind, um sich wohlzufühlen? Wie häufig braucht das Kind eine Pause und wie soll diese gestaltet werden?
Das Kind sollte grundsätzlich im Rahmen der pädagogischen Steuerung durch die Mentorin/den Mentor eine echte Entscheidungsmöglichkeit bekommen.

5. Lob/Positive Bestärkung statt Fehlerzählen

Die Lesestunde bietet für das Kind einen Raum zum Ausprobieren und Üben ohne jeglichen Leistungsdruck. Das bedeutet, dass nicht jeder kleine Fehler, der dem Kind beim Vorlesen unterläuft, korrigiert werden muss. Positive Bestärkung fördert dagegen die Lesemotivation des Kindes - und den Eindruck, dass es im Rahmen der Leseförderung seine Kompetenzen ausbauen kann. Kleine Fortschritte sollten daher bemerkt und mit lobenden Worten erwähnt werden. Das Lob sollte dabei nicht zu allgemein sein, sondern die Frage beantworten: Was genau hat das Kind gut gemacht? Wo genau hat es sich verbessert? Loben Sie gerne auch scheinbare Kleinigkeiten - es nützt dem Kind und der Lesemotivation.

Was dagegen vermieden werden sollte:

❌ jeden Fehler sofort zu korrigieren
❌ das Kind einen langen Text alleine vorlesen zu lassen
❌ ständig Verständnisfragen stellen
❌ jedes unbekannt Wort wie Vokabeln abfragen
❌ „Du musst viel mehr üben“ sagen
❌ Texte ausschließlich nach schulischer Klassenstufe und in Anknüpfung an den Unterricht auswählen
❌ die 45 Minuten komplett durchplanen und keinen Raum für spontane Interessen lassen

Wir wünschen allen Mentor*innen schöne erste Lesestunden! 🤩

13/08/2026

MENTOR Hannover wünscht allen Schüler*innen einen schönen Start in ein erfolgreiches Schuljahr
2026/2027! 🥳📚🏫

Unseren Mentor*innen wünschen wir ebenfalls ein gutes neues Schuljahr und viele tolle Lesestunden. 📖

Wir freuen uns über jede einzelne Mentorin und jeden einzelnen Mentor, die/der ab sofort wieder für unseren Verein in den Schulen unterwegs ist. 💛

Die Arbeit unserer Mentor*innen bleibt unermesslich wichtig, um allen Kindern Bildung und Teilhabe zu ermöglichen – und auch über's Lesenlernen hinaus zu begleiten. 🫶

➡️ Du möchtest auch Mentor*in werden und ein Kind einmal die Woche für eine Stunde beim Lesenlernen begleiten? Melde Dich jetzt auf mentor-hannover.de an oder informiere Dich dort über unsere Arbeit.

27/07/2026

Empelde und Ronnenberg, aufgepasst! ‼️ MENTOR – Die Leselernhelfer Hannover e.V. sucht jederzeit neue Lesementor*innen für die Schulen, an denen wir tätig sind – unter anderem auch für die Marie-Curie-Schule! 🏫📚

Wenn Sie in oder um Empelde oder Ronnenberg wohnen und Lust haben, nach den Sommerferien 1x die Woche für eine Stunde ein Kind an der MCS ehrenamtlich beim Lesenlernen zu begleiten, melden sie sich jetzt bei MENTOR an!

💻 Online über www.mentor-hannover.de
☎️ Telefonisch: (0511) 600 657 75 (Mo-Do v. 10–13 Uhr)

Am Samstag präsentierte sich MENTOR Langenhagen mit einem Werbestand auf dem Samstag-Markt. Drei Mentor*innen waren geme...
12/07/2026

Am Samstag präsentierte sich MENTOR Langenhagen mit einem Werbestand auf dem Samstag-Markt. Drei Mentor*innen waren gemeinsam mit der Koordinatorin Sigrid Kurpan und dem Vorsitzenden von MENTOR Hannover vor Ort und informierten zahlreiche Interessentinnen und Interessenten über die Leselernhilfe.

Dabei wurde deutlich, dass an den Langenhagener Schulen ein großer Bedarf besteht. „Vor Ort sprachen wir mit vielen Menschen, die sich für unsere Arbeit interessieren und die Situation an den Schulen genau kennen“, sagt die Koordinatorin.

Der Stand war in diesem Jahr bewusst „symbolischer“ Weise vor dem abgebrannten Bücherschrank am Markt platziert. So wurde die Bedeutung von Leseförderung und Buchkultur auch an diesem Ort sichtbar.

MENTOR wird im Herbst wieder mit einem Stand auf dem Wochenmarkt vertreten sein.

Adresse

Goseriede 15
Hanover
30159

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 13:00
Dienstag 10:00 - 13:00
Mittwoch 10:00 - 13:00
Donnerstag 10:00 - 13:00

Telefon

+4951160065775

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