OUTLAW.die Stiftung

OUTLAW.die Stiftung OUTLAW.die Stiftung setzt sich dafür ein, dass alle Kinder und Jugendliche das Recht auf Entwicklung und Teilhabe haben. OUTLAW.

die Stiftung – ihre Rechte, unser Auftrag (out law: außerhalb des Rechtes, rechtlos, ohne Recht - outlaws: die Gesetzlosen)


Namen sind Vermächtnis und Auftrag, für Menschen und für Organisationen. Outlaw entstand als eingetragener Verein 1987, um die Arbeit eines anderen Vereins weiterzuführen, in dessen Auftrag bis dahin ein Schiff mit dem Namen "Outlaw" die Weltmeere befuhr. Programm und Aufga

be dieses Projektes war es, jungen Menschen Möglichkeiten zu eröffnen, ihr Recht auf Menschenwürde, Entwicklung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aktiv einzulösen, den Anschluss wieder zu finden nach oft langen Wegen in die "Rechtlosigkeit" durch frühe und dauerhafte Verletzungen ihrer fundamentalen Kinder-Rechte. Die Anspielung auf die Opposition der Gesetzlosen, ihre Gegenkultur und Selbstbehauptung jenseits des Rechtmäßigen gehört zum Vermächtnis dieser Organisationsgeschichte. Unter dem Namen Outlaw werden heute, gerade 25 Jahre später, vielfältige Angebote und Leistungen gestaltet, die junge Menschen und Familien in ihren Rechten auf Entwicklung, Bildung und Teilhabe fördern und unterstützen, "ganz normal" und in Krisen, für alle Kinder und Eltern und für solche, die besondere Aufmerksamkeit und Anstrengung verlangen. Der Auftrag ist geblieben, die Formate und Konzepte haben sich weiter entwickelt
OUTLAW. die Stiftung will das Vermächtnis dieser Gründung und Namensgebung aufgreifen und weiterführen, jungen Menschen und ihren Familien "zu ihrem Recht zu verhelfen". Als Stiftung wird Geld eingebracht, gesammelt und sicher angelegt, aus dessen Erträgen Projekte gefördert werden, die in besonderer Weise das Recht von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellen. Ob in der alltäglichen Praxis konkreter Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe, ob in besonderen Vorhaben der Bildungsarbeit oder in Aktionen gesellschaftlicher Einmischung in Worten, Bildern oder Taten, immer muss deutlich werden, dass Grundlage und Bezugspunkt die Rechte von Kindern und Jugendlichen sind. Orientierungsrahmen sind die Verfassungsrechte unseres Grundgesetzes ebenso wie internationale Konventionen und Vertragswerke, wie die UN-Kinderrechte-Konvention oder die Vereinbarung der Europäischen Menschenrechts- und Sozialcharta. Was es heißen kann, wenn solche Grundrechte im alltäglichen Leben ebenso wie in aktuellen gesellschaftlichen und politischen Debatten mit Leben gefüllt werden, das will OUTLAW. die Stiftung fördern, unterstützen und publik machen. Bewertet und entschieden werden Förderanträge in einem Stiftungsrat, der als Fachbeirat von Outlaw diese Stiftungsidee entwickelt und umgesetzt hat und in dem Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen zusammenkommen. Gemeinsam ist das Ziel, beizutragen zu einem Selbstverständnis praktischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, das die unveräußerlichen Menschenrechte und das Recht auf Entwicklung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben betont. Die Förderung solcher Projekte und vor allem das Reden über die damit beförderten Ideen und For-derungen sollen beitragen zu einer Weiterentwicklung und Durchsetzung einer öffentlichen Verantwortung und Sorge, in der alle Kinder zu ihrem Recht kommen, egal, in welche Familie und Lebensumstände sie geboren wurden und leben.

Heute, am 10. Juni 2024 ist Kindersicherheitstag!Kinder und Jugendliche in Deutschland erleiden jedes Jahr ca. 5 Million...
10/06/2024

Heute, am 10. Juni 2024 ist Kindersicherheitstag!

Kinder und Jugendliche in Deutschland erleiden jedes Jahr
ca. 5 Millionen (!)Unfallereignisse. Die meisten zum Glück ohne bleibende Schäden. Ungefähr 1 Million dieser 5 Millionen Unfallereignisse sind Unfälle in Kindertageseinrichtungen oder Schulen, die anderen ereignen sich im häuslichen Bereich oder in der Freizeit. Um die Unfälle in Kindertageseinrichtungen und Schulen zu reduzieren, kümmern sich seit einem Urteil des Bundesgerichtshof 1971, die Unfallkassen der 16 Bundesländer. Sie erlassen Vorschriften zur Sicherheit der Kinder und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen und Schulen und helfen Kindern und Jugendlichen nach Unfällen durch medizinische und schulische Rehabilitation und, bei besonders schweren Unfallfolgen auch durch Renten. Bei Fragen zur Prävention oder zu den Hilfen nach einem Unfallereignis können sich alle Erzieherinnen/Erzieher, alle Sozialarbeiterinnen/Sozialarbeiter und alle Lehrerinnen/Lehrer sowie alle Eltern jederzeit an die Unfallkasse des Landes in dem sie wohnen wenden.

Das Grundgesetz wird   alt. Und das feiern wir mit! Doch jemand fehlt auf der Tanzfläche – die  ! Als Aktionsbündnis „Ki...
23/05/2024

Das Grundgesetz wird alt. Und das feiern wir mit! Doch jemand fehlt auf der Tanzfläche – die !
Als Aktionsbündnis „Kinderrechte“ fordern das Deutsche Kinderhilfswerk, der Kinderschutzbund und UNICEF Deutschland gemeinsam mit der Deutschen Liga für das Kind, dass die Rechte der Kinder endlich im Grundgesetz abgesichert werden.

Netzwerk Kinderrechte - National Coalition Deutschland Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Deutsche Liga UNICEF Deutschland

Heute ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*-, Trans*-, und Asexuellenfeindlichkeit. Er erinnert an die Ent...
17/05/2024

Heute ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*-, Trans*-, und Asexuellenfeindlichkeit. Er erinnert an die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation, Homosexualität nicht mehr als Krankheit zu klassifizieren. Im Artikel 2 der UN-Kinderechtskonvention ist festgeschrieben: "Die Vertragsstaaten achten die in diesem Übereinkommen festgelegten Rechte und gewährleisten sie jedem ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Kind ohne jede Diskriminierung unabhängig von der Rasse, der Hautfarbe, dem Geschlecht, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen, ethnischen oder sozialen Herkunft, des Vermögens, einer Behinderung, der Geburt oder des sonstigen Status des Kindes, seiner Eltern oder seines Vormunds." Wir unterstützen die Position des Paritätischen Wohlfahrtsverbands: Kein Kind und kein:e Jugendliche:r sollte in irgendeiner Form Diskriminierung erfahren!

🌈Heute ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*-, Trans*-, und Asexuellenfeindlichkeit 🌈

💜Wir wünschen allen Qu**rs und Allies einen empowernden IDAHOBITA 2024 und ruft zu Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit für alle auf – denn niemand darf zurückgelassen werden! Nur durch gegenseitige Solidarität können wir eine Welt ohne Ungerechtigkeit schaffen, in der alle mitgenommen werden!

🏳️‍🌈Der Aktionstag am 17. Mai erinnert an das Datum, an dem die Weltgesundheitsorganisation beschloss, Homosexualität nicht mehr als Krankheit zu werten. Das war 1990 – vor 34 Jahren! Selbst heute ist die Idee, Queerness sei eine Krankheit oder eine Ideologie, leider noch weitverbreitet. Deswegen fordern wir: Schluss mit Queerfeindlichkeit und Diskriminierung!

🛑Das Erstarken rechter Gruppierungen in Deutschland und weltweit schafft Verunsicherung bei q***ren Menschen. Dieses Jahr stehen viele Wahlen in Deutschland an: die Europawahl sowie Wahlen in mehreren Landkreisen und Kommunen. Rechtskonservative und rechtsextremistische Gruppen haben größere Chancen als je zuvor, sich Gehör zu verschaffen und Wahlen zu gewinnen. Sie verschieben den politischen Diskurs, machen Unsagbares sagbar und nehmen mit Hass und Hetze gegen verschiedenste Personengruppen und Minderheiten zunehmend Raum ein. Sie bedrohen Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit – und damit im Ergebnis unsere Demokratie. Deshalb ist es gerade jetzt so wichtig, Haltung zu zeigen und euer Wahlrecht zu nutzen!

Der Paritätische Gesamtverband hat zum IDAHOBIT 2024 weitere Infos zusammengestellt: www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/idahobit-2024/

***r ***resnetzwerknrw

22/03/2024
Seit mehr als einhundert Jahren feiern wir am 8. März den Internationalen Frauentag. An diesem Tag würdigen wir die sozi...
08/03/2024

Seit mehr als einhundert Jahren feiern wir am 8. März den Internationalen Frauentag. An diesem Tag würdigen wir die sozialen, kulturellen und politischen Errungenschaften von Frauen auf der ganzen Welt und erinnern an all diejenigen, die sich für die Rechte der Frauen eingesetzt haben und sich bis heute einsetzen. Ihnen allen ist es zu verdanken, dass die Gleichberechtigung von Frauen und Männern heute ganz selbstverständlich im Grundgesetz verankert ist.
Weniger selbstverständlich ist hingegen die Umsetzung dieses Grundrechts im Alltag. Denn obwohl wir seit dem ersten Internationalen Frauentag viele Fortschritte gemacht haben, bleibt auch in Deutschland noch viel zu tun: So ist nach wie vor die Gender Pay Gab mit aktuell 39 Prozent enorm hoch; Frauen bekleiden seltener Führungspositionen und übernehmen deutlich häufiger die Verantwortung für Kinder, Haushalt und Pflege von Angehörigen, was sich zumeist negativ auf ihre Absicherung im Alter auswirkt.
Beispiele wie diese zeigen, dass ein Artikel in der Verfassung allein nicht ausreicht, um eine wirkliche Gleichberechtigung zu erreichen. Viel wichtiger ist es, das bestehende Recht auch umzusetzen. Dafür müssen zum einen bestehende, strukturelle Benachteiligungen abgebaut werden. Zum anderen aber braucht es Mut: Es braucht den Mut der Frauen, das ihnen zustehende Recht auf Gleichbehandlung im Alltag immer wieder einzufordern und selbst zu leben. Und es braucht den Mut der Männer, für ihr Recht auf Teilhabe am Familienleben und der Kindererziehung einzustehen.
Wir alle sind gefragt, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern mit Leben zu füllen und dieses Selbstverständnis an unsere nachfolgenden Generationen weiterzugeben. Denn auch Kinder haben das Recht auf Gleichbehandlung unabhängig von ihrem Geschlecht. Für die Umsetzung von Kinderrechten ist es daher auch erforderlich, geschlechtsspezifische Ungleichbehandlungen sichtbar zu machen und zu beseitigen. Somit ist der 8. März auch ein wichtiger Tag für Outlaw.
Outlaw Kinder- und Jugendhilfe

Adresse

FeidikStr. 27
Hamm
59065

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