GdP-Hamburg-Gewerkschaft der Polizei

GdP-Hamburg-Gewerkschaft der Polizei GdP Hamburg auf Facebook Gegründet am 14.

September 1950

Die GdP organisiert mehr als 175.000 Polizistinnen und Polizisten, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte sowie ehemals Beschäftigte der Polizei. Aufgabe
Die Gewerkschaft der Polizei vertritt die beruflichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Interessen der Beschäftigten und ehemals Beschäftigten der Polizei.

🚨 Zwei politisch motivierte Angriffe in einer Nacht 🚨Die GdP Hamburg verurteilt die jüngsten Angriffe auf einen Leiter e...
20/06/2026

🚨 Zwei politisch motivierte Angriffe in einer Nacht 🚨

Die GdP Hamburg verurteilt die jüngsten Angriffe auf einen Leiter eines Polizeikommissariats sowie den CDU-Bundestagsabgeordneten Christoph de Vries aufs Schärfste.

Vor dem Wohnhaus eines Polizeiführers wurde dessen Privatfahrzeug in Brand gesetzt. Zudem wurde das Fahrzeug von Christoph de Vries durch Buttersäure beschädigt. Beide Taten ereigneten sich gezielt im privaten Umfeld der Betroffenen – dort, wo Menschen und ihre Familien Sicherheit erwarten dürfen.

➡️ Für uns ist klar: Solche Angriffe richten sich nicht nur gegen einzelne Personen. Sie sind Angriffe auf unseren Rechtsstaat, auf staatliche Institutionen und auf die demokratische Ordnung.

✳️ Lars Osburg, Landesvorsitzender der GdP Hamburg:
„Wer Polizeiführungskräfte oder Mandatsträger zu Hause angreift, überschreitet eine rote Linie. Das hat nichts mit politischem Protest zu tun – das ist ein gezielter Angriff auf Menschen, die Verantwortung tragen.“

Diese Taten sollen einschüchtern – die Betroffenen, die Polizei und demokratische Verantwortungsträger. Das werden wir nicht hinnehmen.

Unsere Forderungen:
👉Maximaler Ermittlungsdruck
👉Konsequente Strafverfolgung
👉Klare und eindeutige Verurteilung durch die Politik – ohne Relativierung

🤝 Die GdP Hamburg steht geschlossen hinter den Betroffenen und ihren Familien.

Wer Polizei und Mandatsträger angreift, greift die Grundfesten unseres Rechtsstaates an. Das muss Konsequenzen haben.

GdP Hamburg dankt dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher für klare Worte und starke Signale.Seine Grundsatzrede zur...
18/06/2026

GdP Hamburg dankt dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher für klare Worte und starke Signale.

Seine Grundsatzrede zur Eröffnung der IMK-Frühjahrstagung macht deutlich: Eine moderne, gut ausgestattete Polizei ist Voraussetzung für Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Besonders begrüßen wir das entschlossene Bekenntnis zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität und der internationalen Kokain-Kartelle. Hamburg ist als Hafenmetropole ein zentraler Knotenpunkt – deshalb braucht es ein koordiniertes, länderübergreifendes Vorgehen, moderne Technik und ausreichend Personal.

Diese Worte sind Messlatte und Richtschnur für die kommenden Entscheidungen. Die Kolleginnen und Kollegen leisten täglich Herausragendes. Wer eine starke Polizei fordert, muss sie auch stark machen.

👉 Danke, Herr Bürgermeister, für die klare Unterstützung.

Alimentation repariert man nicht mit Rechentricks.Ja: Hamburg will die Tarifergebnisse auf Besoldung und Versorgung über...
12/06/2026

Alimentation repariert man nicht mit Rechentricks.

Ja: Hamburg will die Tarifergebnisse auf Besoldung und Versorgung übertragen. Das ist richtig und notwendig.

Aber: Das allein löst das Problem der amtsangemessenen Alimentation nicht.

Zusätzlich plant Hamburg eine Sonderzahlung von 27,5 % eines Monatsbezugs pro Jahr. Das klingt erstmal nach viel – bedeutet monatlich umgerechnet aber oft nur rund 70 bis 105 € brutto.

Aus Sicht der GdP ist das keine echte Besoldungsreform, sondern Flickwerk.

Amtsangemessene Alimentation muss dauerhaft, verlässlich und verfassungssicher sein. Sie gehört in die Grundbesoldung – nicht in eine Nebenlösung, die Versorgung/Pensionen nicht gleichwertig mitdenkt.

Besonders kritisch: Familien dürfen nicht zur Sparmasse werden. Gerade in Hamburg mit hohen Wohn- und Lebenshaltungskosten braucht es eine realitätsgerechte Lösung.

Unsere Forderung ist klar:

Tarifergebnis vollständig übernehmen.
Grundbesoldung strukturell erhöhen.
Versorgung mitdenken.
Familien schützen.
Hamburger Lebenshaltungskosten real berücksichtigen.
Verfassungssichere Berechnung offenlegen.

Wir bleiben dran. Für eine Besoldung, die Hamburgs Realität gerecht wird.

⚠️🚴‍♂️ Gefährlicher Angriff auf das Jedermann-Rennen in HamburgAm frühen Sonntagmorgen wurden auf der Rennstrecke des Je...
11/06/2026

⚠️🚴‍♂️ Gefährlicher Angriff auf das Jedermann-Rennen in Hamburg

Am frühen Sonntagmorgen wurden auf der Rennstrecke des Jedermann-Rennens im Hamburger Stadtteil Kirchwerder zahlreiche millimetergroße Metallsplitter auf der Fahrbahn entdeckt. Die Folgen: Mehrere Reifenplatzer, Rennunterbrechungen und Rennabbrüche. Glücklicherweise kam es zu keinen noch schwereren Folgen. Die Polizei ermittelt noch.

GdP-Landesvorsitzender Lars Osburg macht deutlich:

„Solche Taten sind durch nichts zu rechtfertigen. Wer Metallsplitter auf einer Rennstrecke verteilt, nimmt Verletzte bewusst in Kauf. Das ist kein Protest – das sind Straftaten.“

Für die GdP Hamburg steht fest: Wer gezielt die Sicherheit von Sportlerinnen und Sportlern gefährdet, überschreitet jede Grenze. Sportveranstaltungen müssen sichere Orte bleiben, die Menschen verbinden und den Breitensport stärken.

Unsere Forderungen:
✳️ Konsequente Strafverfolgung
✳️ Klare politische Rückendeckung für die Polizei
✳️ Schutz von Sportveranstaltungen und Breitensport

„Hamburg lässt sich solche Angriffe auf die Sicherheit nicht gefallen. Unsere Polizei wird alles daransetzen, die Verantwortlichen zu finden.“ – Lars Osburg

Renten‑Debatte: „Der Polizeidienst ist ein Hochrisikoberuf – und Hamburg hat bis heute nicht einmal die amtsangemessene ...
02/06/2026

Renten‑Debatte: „Der Polizeidienst ist ein Hochrisikoberuf – und Hamburg hat bis heute nicht einmal die amtsangemessene Alimentation geregelt“

Hamburg. In der Diskussion über eine mögliche Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung mahnt der Hamburger Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Lars Osburg, zu einer realistischen Betrachtung der Arbeitsbedingungen im Polizeivollzugsdienst. Der Beruf sei ein Hochrisikoberuf, der durch hohe körperliche und psychische Belastungen geprägt sei und eine besondere Absicherung erfordere.

Osburg weist darauf hin, dass Polizistinnen und Polizisten überdurchschnittlich häufig vorzeitig dienstunfähig werden. Die gesetzliche Rentenversicherung biete in solchen Fällen lediglich eine Erwerbsminderungsrente, die deutlich unter dem Niveau der beamtenrechtlichen Versorgung liege.

„Die gesetzliche Rente ist nicht für Berufe ausgelegt, in denen jahrzehntelange Extrembelastungen zu einer verkürzten Lebensarbeitszeit führen. Für den Polizeivollzugsdienst wäre sie keine angemessene Absicherung.“ – Lars Osburg

„Hamburg hat bis heute nicht einmal die verfassungsgemäße Alimentation umgesetzt“

Besonders kritisch sieht Osburg, dass Hamburg seit Jahren die vom Bundesverfassungsgericht geforderte amtsangemessene Alimentation nicht vollständig gewährleistet.

„Bevor überhaupt über neue Modelle der Altersversorgung diskutiert wird, muss der Senat erst einmal seine verfassungsrechtlichen Pflichten erfüllen. Die amtsangemessene Alimentation ist bis heute nicht abschließend geregelt.“

Osburg verweist darauf, dass zentrale Elemente wie die dauerhafte Überführung der Angleichungszulage in die Besoldungstabelle weiterhin ausstehen und die Nachweise zur verfassungskonformen Besoldung für die kommenden Jahre nicht erbracht wurden.

Appell an die Politik

Osburg warnt davor, die Debatte über die Rentenversicherung als Ersatzdiskussion zu führen.

„Die besonderen Anforderungen des Polizeiberufs dürfen nicht relativiert werden. Wer über Versorgungssysteme spricht, muss zuerst die bestehenden verfassungsrechtlichen Verpflichtungen erfüllen.“

Der Landesvorstand

Diskussion um Pension: GdP warnt vor Angriff auf die Polizei:

Die Diskussion über die Einbeziehung neuer Beamtinnen und Beamter in die gesetzliche Rentenversicherung ist aus Sicht der GdP nicht akzeptabel.

Unser Bundesvorsitzender Jochen Kopelke macht deutlich:

„Wer die Pensionen von Polizeibeamtinnen und -beamten infrage stellt, gefährdet die Funktionsfähigkeit unseres Sicherheitsstaates.

Polizeidienst ist kein normaler Beruf. Hohe Risiken, enorme körperliche und psychische Belastungen sowie Einsatz rund um die Uhr verlangen besondere Rahmenbedingungen – auch bei der Altersversorgung.

Statt die Attraktivität des Polizeiberufs zu stärken, werden Vertrauen und Perspektiven zerstört. Dabei brauchen wir dringender denn je Nachwuchs in den Sicherheitsbehörden.

Wer Sicherheit will, muss auch diejenigen absichern, die sie jeden Tag gewährleisten.“

🚨 DEINE MEINUNG ZÄHLT! 🚨Wie erlebst du deine Ausbildung oder deinen Berufseinstieg bei der Polizei?Mit unserer bundeswei...
01/06/2026

🚨 DEINE MEINUNG ZÄHLT! 🚨

Wie erlebst du deine Ausbildung oder deinen Berufseinstieg bei der Polizei?

Mit unserer bundesweiten Blaulichtstudie in Kooperation mit der wollen wir herausfinden, was junge Kolleg:innen bewegt, welche Herausforderungen sie sehen und was sich verbessern muss.

📅 Start der Befragung: phasenweise 01.06.2026
💚 Wer: bundesweit alle GdP-Mitglieder bis 29 Jahre
⏱️ Dauer: ca. 10-15 Minuten
📧 Teilnahme per E-Mail-Link

ℹ️ Damit du teilnehmen kannst, benötigst du eine aktuelle hinterlegte E-Mail-Adresse.

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass die Stimme der jungen Generation gehört wird! Für eine starke Zukunft der Polizei. 💚

🕯️ Wir erinnern an Rouven Laur Am heutigen 31. Mai jährt sich der schreckliche Messerangriff auf unseren Kollegen Rouven...
31/05/2026

🕯️ Wir erinnern an Rouven Laur

Am heutigen 31. Mai jährt sich der schreckliche Messerangriff auf unseren Kollegen Rouven Laur zum zweiten Mal. Zwei Tage später erlag Rouven seinen schweren Verletzungen.

Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des Mannheimer GdP-Vorstandes wurde heute um 11:34 Uhr am Mannheimer Marktplatz unserem verstorbenen Kollegen Rouven Laur gedacht. Am Tatort wurden Blumen abgelegt sowie ein Gedenkschild angebracht. Zudem wurde eine Schweigeminute abgehalten.

Die Gewerkschaft der Polizei hat den 31. Mai offiziell zum Gedenktag für Rouven Laur erklärt.

Der Mannheimer GdP-Vorsitzende Thomas Mohr erinnerte vor Ort:
„Der heutige Tag führt uns erneut schmerzhaft vor Augen, welchen Gefahren Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte täglich ausgesetzt sind. Rouven Laur stand im Einsatz für unsere Gesellschaft und bezahlte diesen Dienst mit seinem Leben. Wir werden ihn nicht vergessen.“

„Eine furchtbare und sinnlose Tat jährt sich zum zweiten Mal. Meinen Kolleginnen und Kollegen wird vor Augen geführt, wie schnell eine allgemeine Einsatzlage in eine tödliche Eskalation führen kann. Unsere Gedanken sind bei Rouven, seiner Familie und Angehörigen“, so der GdP-Landesvorsitzende Gundram Lottmann.

Auch der GdP-Bundesvorsitzende Jochen Kopelke erinnerte an Rouven Laur:
„Rouven Laur steht stellvertretend für viele Polizeibeschäftigte, die täglich für die Sicherheit der Menschen in unserem Land eintreten. Sein Tod mahnt uns, den Schutz der Einsatzkräfte weiter zu stärken, jede Form von Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte konsequent zu bekämpfen und als Gewerkschaft noch lauter für bessere Absicherungen unserer Familien zu streiten.“

Rouven Laur bleibt unvergessen.

🚨 Eure Stimme zählt! 🚨Wer nicht wählt, überlässt anderen die Entscheidung.Deshalb: Jetzt GdP wählen und gemeinsam stark ...
17/05/2026

🚨 Eure Stimme zählt! 🚨

Wer nicht wählt, überlässt anderen die Entscheidung.
Deshalb: Jetzt GdP wählen und gemeinsam stark bleiben! 💪
Wir halten euch den , wenn ihr uns stark macht.

Vorstand im Dienst.Ehrenamtliche im Urlaub oder zwischen den Diensten im Betreuungseinsatz.GdP Hamburg – aus der Praxis,...
17/05/2026

Vorstand im Dienst.
Ehrenamtliche im Urlaub oder zwischen den Diensten im Betreuungseinsatz.
GdP Hamburg – aus der Praxis, für die Praxis.
Danke euch. Es hat Spaß gemacht.

✳️ GdP Hamburg – Jetzt Verantwortung übernehmen!Wenn man nach Schleswig-Holstein schaut, sieht man, was gute Gewerkschaf...
15/05/2026

✳️ GdP Hamburg – Jetzt Verantwortung übernehmen!

Wenn man nach Schleswig-Holstein schaut, sieht man, was gute Gewerkschaftsarbeit und ein GdP-geführter Personalrat mit sachlicher Arbeit erreichen können: spürbare Besoldungssteigerungen, faire Anpassungen und echte Verbesserungen für Kolleginnen und Kollegen.

Hamburg hat es bei der Personalratswahl in diesem Monat selbst in der Hand, diesen Weg einzuschlagen.

Die GdP Hamburg ist bereit, noch mehr Verantwortung zu übernehmen – für gerechte Bezahlung, moderne Strukturen und eine starke Stimme der Polizei. 💪

Wir halten Euch den

Jetzt Stimme abgeben und GdP Hamburg wählen 🗳️

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Hamburg
22297

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Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
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