FASD-Fachzentrum Hamburg e. V.

Wegbeschreibung Website

FASD-Fachzentrum Hamburg e. V. Als Fachzentrum sind wir in Hamburg Ansprechpartner für Aufklärung, Weiterbildung und lösungsorientierte Ansätze mit FASD.
(1)

Ziel unserer Arbeit sind auch Multiplikatoren, wie Politik, Bildungsträger, Behörden oder soziale Einrichtungen.

Weltherztag: Auch ungeborene Herzen brauchen SchutzAnlässlich des Weltherztages am 29.9. möchten wir den Blick auf einen...
29/09/2026

Weltherztag:
Auch ungeborene Herzen brauchen Schutz
Anlässlich des Weltherztages am 29.9. möchten wir den Blick auf einen Zusammenhang lenken, der mehr Aufmerksamkeit verdient:
Alkohol in der Schwangerschaft kann auch die Entwicklung des kindlichen Herzens schädigen. Zu den möglichen Folgen gehören angeborene Herzfehler, die im Zusammenhang mit Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) auftreten können.
Warum Alkohol das „Übel“ ist
Alkohol ist kein harmloser Begleiter in der Schwangerschaft, sondern ein Zellgift.
Er gelangt über die Plazenta in den Blutkreislauf des ungeborenen Kindes und kann die Entwicklung des Gehirns, das Wachstum und die Bildung von Organen beeinträchtigen.
FASD betrifft deshalb nicht nur Lernen, Verhalten und Alltagsbewältigung.
Auch körperliche Schädigungen, darunter Herzfehlbildungen, können dazugehören, wobei nicht jeder Mensch mit FASD einen Herzfehler hat.
Es gibt keine bekannte sichere Alkoholmenge und keinen sicheren Zeitpunkt für Alkoholkonsum in der Schwangerschaft.
Deshalb lautet die klare Präventionsbotschaft: alkoholfrei (0,0) durch die gesamte Schwangerschaft.
Aufklärung statt Schuldzuweisung
Wenn wir Alkohol als das „Übel“ benennen, meinen wir die schädigende Substanz, nicht den Menschen.
Wir brauchen keine Beschämung, sondern verständliche Aufklärung, frühzeitige Unterstützung und ein Umfeld, das ein Nein zu Alkohol selbstverständlich respektiert.
Partnerinnen und Partner, Familien, Freundeskreise und die Gesellschaft sind gefragt: keinen Trinkdruck ausüben, alkoholfreie Alternativen anbieten und Hilfe ermöglichen, statt zu verurteilen.
Menschen mit FASD verdienen Anerkennung, passende Unterstützung und echte Teilhabe.
Herz zeigen heißt auch: ungeborenes Leben schützen und Menschen mit FASD nicht alleinlassen.
Nutzen wir den Weltherztag, um hinzusehen, aufzuklären und Verantwortung gemeinsam zu tragen.

Seite 146 des Buches „Frauen und Alkohol“ von Nathalie Stüben und Falk Kiefer begleitet uns immer wieder bei unseren For...
24/09/2026

Seite 146 des Buches „Frauen und Alkohol“ von Nathalie Stüben und Falk Kiefer begleitet uns immer wieder bei unseren Fortbildungen zum Thema Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD).
Beim 18. Deutschen Suchtkongress am UKE in Hamburg hatten wir die Gelegenheit, Nathalie Stüben persönlich für dieses Buch zu danken. Umso mehr freue ich mich, dass sie nun gemeinsam mit uns FASD sichtbar macht.
Nur der komplette Verzicht auf Alkohol kann dafür sorgen das keine irreversible Hirnschädigung in Form von FASD entstehen kann.
Am besten solidarisieren sich die Partner bzw. Männer gleich mit und verzichten ebenfalls auf Alkohol.


!

Zum ersten Mal beim Deutschen Suchtkongress dabei und noch immer beeindruckt von den vielen Begegnungen und Gesprächen. ...
24/09/2026

Zum ersten Mal beim Deutschen Suchtkongress dabei und noch immer beeindruckt von den vielen Begegnungen und Gesprächen. Manchmal sind es gerade die kurzen Momente, die besonders in Erinnerung bleiben. So war es auch mit Maria Neufeld, die für die WHO dabei war.
Zuspruch für unsere Arbeit gibt uns Kraft, weiterzumachen. Solche Gespräche bestärken uns in dem, was wir tun. Liebe Maria, danke dafür!






Wie viele Menschen sind von FASD betroffen? Für Aufklärung, Prävention und Unterstützung brauchen wir belastbare aktuell...
24/09/2026

Wie viele Menschen sind von FASD betroffen?
Für Aufklärung, Prävention und Unterstützung brauchen wir belastbare aktuelle Zahlen.
Beim 18. Deutschen Suchtkongress hatten mein Kollege Timm Theen und ich die Gelegenheit, mit Prof. Dr. Jürgen Rehm über FASD und die aktuelle Datenlage zu sprechen. Als einer der weltweit führenden Forscher im Bereich Alkohol brachte er eine wertvolle Perspektive in das Gespräch ein.
Per Hamburger Handschlag haben wir vereinbart, zu den Zahlen rund um FASD in Kontakt zu bleiben. Lieber Herr Prof. Dr. Rehm, herzlichen Dank für das Gespräch und Ihr Angebot!


.dr.jürgenrehm

Heute, am zweiten Tag des 18. Deutschen Suchtkongresses, haben wir am Symposium „Fetale Alkoholspektrumerkrankungen (FAS...
24/09/2026

Heute, am zweiten Tag des 18. Deutschen Suchtkongresses, haben wir am Symposium „Fetale Alkoholspektrumerkrankungen (FASD) bei Erwachsenen: Screenings, Diagnostik und Behandlung“ teilgenommen.
Gemeinsam mit Dr. Janina Schwabl vom SIMI konnten wir unseren Weg zur FASD-Diagnostik für Erwachsene in Hamburg vorstellen. Mein Kollege Timm Theen gab außerdem einen kurzen Einblick in unser Projekt „FASD ist Fakt!“.
Es war ein bereicherndes Symposium, das wir mit einem schönen Abend im Kreis aller Mitwirkenden ausklingen lassen konnten. Herzlichen Dank an Dr. Janina Schwabl, Prof. Dr. Bernd Lenz, Tobias Wolff, Martin Abel, Lina Schwerg, Timm Theen, Charlotte Rehnquist und Dr. rer. media. Henrike Schecke!


. Janina Schwabl
. Dr. Bernd Lenz
Schwerg
Abel
Rehnquist
. rer. media. Henrike Schecke

Guter Start in den 18. Deutschen Suchtkongress in HamburgWir haben den Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und D...
24/09/2026

Guter Start in den 18. Deutschen Suchtkongress in Hamburg
Wir haben den Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Prof. Dr. Hendrik Streeck, darauf hingewiesen, wie dringend notwendig es ist, dass FASD (Fetales Alkoholspektrum-Syndrom) in den medizinischen Versorgungskatalog aufgenommen wird.
Seine Rückmeldung: Die Gespräche dazu laufen bereits in Berlin. Wir hoffen, dass dies nicht mehr lange dauert – und freuen uns, dass Prof. Dr. Streeck FASD gemeinsam mit uns sichtbar macht.
Ein starkes Zeichen zu Beginn des Kongresses, der in diesem Jahr unter dem Motto „Versorgen – Forschen – Teilhaben" steht.



Gerade noch beim 2. FASD-Fachtag in Hamburg – und schon treffen Erika Brauer und mein Kollege Timm Theen vom FASD-Fachze...
24/09/2026

Gerade noch beim 2. FASD-Fachtag in Hamburg – und schon treffen Erika Brauer und mein Kollege Timm Theen vom FASD-Fachzentrum Hamburg e.V. in Amiens (Frankreich) wieder aufeinander: bei der EUFASD 2026, der 8. European Conference on FASD.
Timm hat dort unseren digitalen FASQ-Diagnostikfragebogen vorgestellt.
Zugleich wurden wir als Member in die European FASD Alliance aufgenommen – ein wichtiger Schritt für die europäische Vernetzung unserer Arbeit.
Man sieht: Wir sind ständig in Bewegung. Und deshalb trifft man Timm und mich schon nächste Woche wieder – vom 21. bis 23. September beim 18. Deutschen Suchtkongress im UKE Hamburg. Ich bin dort unter anderem als Teilhabebotschafter dabei, und am Dienstag präsentieren wir gemeinsam einen Stand des FASD-Fachzentrums Hamburg e.V.
Besonders freuen wir uns auf den 22. September: Zusammen mit Dr Janina Schwabl vom SIMI halten wir ein Symposium zum Thema „Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) bei Erwachsenen: Screening, Diagnostik und Behandlung".
Kommt gern vorbei – wir freuen uns auf Gespräche, Austausch und neue Kontakte.
Wir machen FASD sichtbar. Macht mit!
Brauer
Theen
!

Weltweiter FASD-Tag am 9.9.FASD sichtbar machen – gemeinsam!Am 9. September, dem weltweiten FASD-Tag, setzen wir ein kla...
06/09/2026

Weltweiter FASD-Tag am 9.9.
FASD sichtbar machen – gemeinsam!
Am 9. September, dem weltweiten FASD-Tag, setzen wir ein klares Zeichen:
Nur 0,0% Alkohol während der Schwangerschaft schützt das ungeborene Kind sicher vor FASD.
FASD sieht man nicht immer – die Folgen können ein Leben lang bleiben. Deshalb braucht es Aufklärung, Verständnis und Unterstützung.
📲 Macht mit: Postet und teilt dieses Bild so oft wie möglich, damit die Botschaft viele Menschen erreicht:
Kein Alkohol. Kein Risiko. Mehr Verständnis.
👉 Gemeinsam machen wir FASD sichtbar!


06/08/2026

PROJEKTAUSWERTUNG 2025 „FASD IST FAKT!“ Ein Fragebogen. 15 Minuten. 92 % Treffsicherheit und ein Diagnose-System, das oft jahrelang daneben lag. 76,8 % der gescreenten Kinder in unserer Erhebung waren bereits diagnostiziert, bei rund 90 % von ihnen lautete die Diagnose ADHS. Nicht, weil sie fals...

Seid dabei beim 2. FASD‑Fachtag des FASD‑Fachzentrum Hamburg e.V.! Gemeinsam stärken wir Wissen, Austausch und Praxis — ...
03/07/2026

Seid dabei beim 2. FASD‑Fachtag des FASD‑Fachzentrum Hamburg e.V.! Gemeinsam stärken wir Wissen, Austausch und Praxis — mit einem von vielen Highlights: Prof. Dr. Zimpel ist als Referent*in dabei. Sichert euch jetzt euren Platz!

Wann: 9.9.2026, 9:00–17:00 Uhr
Wo: Patriotische Gesellschaft, Trostbrücke 6, 20457 Hamburg
Teilnahmegebühr: 120 Euro

Anmeldung: unter https://lnkd.in/dfc7PUEU oder unter
https://lnkd.in/ecMyvek6🧠 2. FASD-Fachtag in Hamburg 9.9.26 | 09:00–17:00 Uhr

🏦 Patriotische Gesellschaft von 1765
🛣️ Trostbrücke 6, 20457 Hamburg
💶 Teilnahmegebühr: 120 €

👉 Wenn die Wahrheit taumelt – zwischen Fabulation & Recht
Der Fachtag bringt Perspektiven aus Pädagogik, Psychologie, Forschung, Justiz und Sozialer Arbeit zusammen. Im Mittelpunkt stehen FASD, Konfabulation, rechtliche Einordnung, professionelle Haltung und der Blick auf Unterstützung und Potenziale.
Durch den Tag führt Prof. Dr. Michael Lindenberg. Der Künstler Björn von Schlippe begleitet den Fachtag mit einem Graphic Recording und hält zentrale Impulse des Tages visuell fest.
Programm 09:00 – 09:30 Begrüßung, Grußworte & Einführung in den Tag
09:30 – 10:30 Cornelia Fornefeld Dipl.-Sozialpädagogin, systemische Familientherapeutin und Beraterin, Neurofeedbacktrainerin, Pflegemutter in einer Profifamilie FASD verstehen – Haltung entwickeln
10:30 – 11:00 Erika Brauer Forscherin und angehende Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema FASD & Justiz in Europa
11:20 – 12:50 Oliver Hardenberg Diplom-Psychologe, Psychotherapeut, forensischer Psychologe, Supervisor, Fachreferent, Berater und Autor Anders als gedacht – Konfabulation bei FASD erkennen, einordnen und sicher handeln
14:00 – 14:40 RA Daniel Schmidt & Cornelia Fornefeld Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht / Dipl.-Sozialpädagogin, systematische Familientherapeutin und Beraterin FASD & Justiz – Was passiert, wenn das Gehirn nicht kann, was das Recht voraussetzt
👉 14:40 – 15:30 Prof. Dr. André Frank Zimpel Professor mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung und Autismus; Pädagogik bei Behinderung und Benachteiligung, Lernen und Entwicklung, Zentrum für Neurodiversitätsforschung Die verborgenen Potenziale neurodivergenter Menschen
15:45 – 16:30 Prof. Dr. Selin Arikoglu Professorin für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe Hilfe für straffällig gewordene Personen und ihre Angehörigen
16:30 – 17:00 Abschluss, Diskussion & Verabschiedung Der FASD-Fachtag 2026 lädt Fachkräfte, Interessierte und multiprofessionelle Akteur:innen zum Austausch über FASD im Spannungsfeld von Wahrnehmung, Verhalten, Konfabulation und Recht ein. Praxisnahe Vorträge, wissenschaftliche Perspektiven und interdisziplinäre Diskussionen eröffnen Zugänge für Verstehen, Einordnen und professionelles Handeln.

-Syndrom -Spektrum 21

Adresse

Rothenbaumchaussee 114
Hamburg
20149

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn FASD-Fachzentrum Hamburg e. V. etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen