16/10/2026
Mit der HVV-Fähre nach Finkenwerder. Für viele von uns ist das Alltag. Für manche Klient*innen von Aufwind fühlt sich das an wie Urlaub. „Wie eine Mini-Kreuzfahrt“, sagt Tina und freut sich darüber.
Tina arbeitet seit (🥁) 31 Jahren bei Aufwind, unserer psychosozialen Begleitung für Menschen mit HIV. Besonders schätzt sie die Momente, in denen Zeit für die schönen Dinge des Lebens bleibt: gemeinsam die Elbe entlangfahren, einen Kaffee trinken, mit Klient*innen und ihren Kindern auf den Spielplatz gehen und ein Eis essen.
Was selbstverständlich klingt, ist es nicht für alle. „Gerade Menschen, die wenig soziale Kontakte haben und in finanziell angespannten Verhältnissen leben, neigen dazu, sich zuhause zurückzuziehen“, erzählt Tina. Da werden die eigenen vier Wände dann schnell zur ganzen Welt. „Deshalb ist es wichtig, dass wir auch mal zusammen rausgehen.“
Möglich werden diese kleinen Auszeiten durch eure Spenden. Das Angebot von Aufwind wird durch die Eingliederungshilfe der Stadt Hamburg finanziert. Aktivitäten, die Gemeinschaft fördern, Einsamkeit entgegenwirken und Freude in den Alltag bringen, müssen wir dagegen oft aus zusätzlichen Mitteln finanzieren. Ohne eure Spenden wären gemeinsame Ausflüge und Aktionen, wie Minigolf spielen, ans Meer fahren, grillen oder Weihnachten feiern, nicht möglich.
Entscheidend ist dabei nicht das Programm. Entscheidend ist das Miteinander.
Tina erzählt von einem Klienten, der nach gemeinsamen Unternehmungen oft sagt: ‚Das war ein sehr schöner Tag heute.‘
„Und dann fühle ich: Heute war ein guter Tag mit mehr Leichtigkeit und Freude im Leben.“
Danke an alle, die Aufwind unterstützen. Ihr macht einen entscheidenden Unterschied! ❤️
Mehr über Aufwind erfahrt ihr auf unserer Homepage. Link in der Bio.
Foto: Hendrik Lüders