World Ocean Review

World Ocean Review World Ocean Review. Kostenlos bestellen oder herunterladen unter www.worldoceanreview.com Der „World Ocean Review” ist 2010 das erste Mal erschienen.

Der "WOR" ist ein umfassender und profunder Bericht, der den Zustand der Weltmeere und die Wirkungszusammenhänge zwischen dem Ozean und ökologischen, ökonomischen und gesellschaftspolitischen Bedingungen aufzeigt. Bisher erschienen:
WOR 1: Ein Überblick über den Zustand der Meere (2010)
WOR 2: Die Zukunft der Fische – die Fischerei der Zukunft (2013)
WOR 3: Rohstoffe aus dem Meer – Chancen und Ri

siken (2014)
WOR 4: Der nachhaltige Umgang mit unseren Meeren – von der Idee zur Strategie (2015)
WOR 5: Die Küsten – ein wertvoller Lebensraum unter Druck (2017)
WOR 6: Arktis und Antarktis – extrem, klimarelevant, gefährdet (2019)
WOR 7: Lebensgarant Ozean – nachhaltig nutzen, wirksam schützen (erscheint 23. November 2021)

TO BE ORDERED AT: worldoceanreview.com
30/01/2026

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The new World Ocean Review  #9 in English has just been published and can be downloaded free of charge or ordered at wor...
29/01/2026

The new World Ocean Review #9 in English has just been published and can be downloaded free of charge or ordered at worldoceanreview.com.

Über Politik, Wirtschaft, Klima, Flora und Fauna in den Polarregionen: Alle Infos im World Ocean Review  #6 unter: world...
23/01/2026

Über Politik, Wirtschaft, Klima, Flora und Fauna in den Polarregionen: Alle Infos im World Ocean Review #6 unter: worldoceanreview.com

About politics, economics, climate, flora and fauna in the polar regions: All information in World Ocean Review #6 at: worldoceanreview.com

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DAS NEUE UN-HOCHSEESCHUTZABKOMMEN: Rund 64 Prozent der weltweiten Meeresfläche werden nicht von einzelnen Staaten verwal...
20/01/2026

DAS NEUE UN-HOCHSEESCHUTZABKOMMEN: Rund 64 Prozent der weltweiten Meeresfläche werden nicht von einzelnen Staaten verwaltet, sondern liegen fernab der Küsten im Bereich der Hohen See. In diesen internationalen Gewässern waren menschliche Eingriffe bislang vielerorts weitgehend ungeregelt, was zur Folge hatte, dass Vorgaben zum Meeresschutz nur ungenügend umgesetzt wurden. Das Hochseeschutz-Rahmenabkommen der Vereinten Nationen (Langtitel: Abkommen zum Erhalt und zur nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in internationalen Gewässern), angenommen im Juni 2023, soll das ändern.
Es trat am 17. Januar 2026 in Kraft und erlaubt den Vertragsstaaten Meeresschutzgebiete auf Hoher See einzurichten. Zudem sieht es Regelungen vor, wie Gebiete im Streitfall unter Schutz gestellt werden können – durch eine Abstimmung der UN-Mitgliedsstaaten. Auf diese Weise soll es doch noch gelingen, bis zum Jahr 2030 mindestens 30 Prozent der Meeresfläche durch Schutzgebiete und andere Maßnahmen zu schützen und nachhaltig zu nutzen.
Um das Abkommen umzusetzen, bedarf es jedoch noch sehr vieler Detailabsprachen, insbesondere mit den Regionalen Fischereiorganisationen und Vertretern der regionalen Meeresabkommen. Sollte ein neu geplantes Schutzgebiet in einem Bereich der Hohen See liegen, für den es regionale Fischerei- und Meeresschutzabkommen gibt, so müssen beide Institutionen dem neuen Schutzgebiet zustimmen. Es wird außerdem viel Geld benötigt: Einer Schätzung zufolge wird die fachgerechte Planung, Umsetzung und Überwachung von Meeresschutzgebieten auf 30 Prozent der Hohen See etwa sieben Milliarden US-Dollar kosten – hinzu kommt eine weitere Milliarde US-Dollar Betriebskosten pro Jahr. AKTUELL STEHEN WENIGER ALS EIN PROZENT DER HOHEN SEE UNTER SCHUTZ.

Noch viel mehr Infos gibt es (gratis zum downloaden oder bestellen) im World Ocean Review #9 unter worldoceanreview.com

DIE ZAHL DER BEKANNTEN ARTEN im Meer nimmt von den Polarregionen Richtung Äquator zu. Im Übergangsbereich zwischen Trope...
05/01/2026

DIE ZAHL DER BEKANNTEN ARTEN im Meer nimmt von den Polarregionen Richtung Äquator zu. Im Übergangsbereich zwischen Tropen und Subtropen erreicht sie ihr Maximum und nimmt dann bis zum Äquator wieder leicht ab.
Mehr Infos zum Artenreichtum im Meer gibt es im aktuellen World Ocean Review #9. Gratis bestellen oder downloaden unter: https://worldoceanreview.com/de/wor-9/

HAIE, wie wir sie heute kennen, bevölkern seit rund 150 Millionen Jahren den Weltozean. Die Gruppe umfasst mehr als 500 ...
17/12/2025

HAIE, wie wir sie heute kennen, bevölkern seit rund 150 Millionen Jahren den Weltozean. Die Gruppe umfasst mehr als 500 Arten. Einige von ihnen sind kaum länger als ein Schullineal. Andere überragen mit ihrer Körperlänge von bis zu 18 Metern sogar einen klassischen Reisebus.
Haie nehmen verschiedene Rollen in den Ökosystemen des Meeres ein. Sie treten zum einen als Räuber auf und wirken über verschiedene Prozesse von oben nach unten. Zum anderen stellen sie selbst Beute dar und ermöglichen so im Nahrungsnetz Effekte von unten nach oben.
KNAPP EIN DRITTEL ALLER HAI-UND ROCHENAREN SIND MITTLERWEILE VOM AUSSTERBEN BEDROHT.
Mehr INFOS zum Leben im Meer und Haien gibt es im neuen World Ocean Review # 9 unter worldoceanreview.com

EIN WICHTIGER MOTOR DES ARTENWANDELS im Meer ist die Neuansiedlung und Ausbreitung gebietsfremder Arten. Als solche werd...
05/12/2025

EIN WICHTIGER MOTOR DES ARTENWANDELS im Meer ist die Neuansiedlung und Ausbreitung gebietsfremder Arten. Als solche werden Organismen bezeichnet, die entweder durch Menschen in ein Ökosystem eingeschleppt wurden oder aber selbstständig einwandern konnten, nachdem Menschen Ausbreitungsschranken beseitigt hatten.
Einwandern können gebietsfremde Arten zum Beispiel, wenn durch den Bau eines Kanals zwei Meeresgebiete miteinander verbunden werden, die vorher voneinander getrennt waren. Artenwanderungen werden aber auch ermöglicht, wenn sich im Zuge des Klimawandels das Meer erwärmt und wärmeliebende Arten infolgedessen auch in ehemals kalten Gebieten geeignete Lebensbedingungen vorfinden.
Von einer sogenannten Einschleppung sprechen Fachleute hingegen, wenn Organismen mithilfe von Schiffen in neue Lebensräume gelangen, dort von Menschen gezielt ausgesetzt werden oder sich ansiedeln können, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion in Käfigen oder Netzbeuteln gehalten werden und aus diesen entkommen können – sei es durch Unfälle, Sturmschäden oder aber durch die Abgabe von Larven. Gebietsfremde Arten, die sich in einem Lebensraum ausbreiten und dabei das gewohnte Zusammenspiel der angestammten Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen stören, werden als invasive Arten bezeichnet.

Mehr zu diesen und anderen Themen der Artenvielfalt im Meer findest du im World Ocean Review # 9

ALLE SPRECHEN VOM VERLUST DER ARTENVIELFALT. Aber was ist überhaupt eine „Art“? Die Art gilt als Grundeinheit der biolog...
02/12/2025

ALLE SPRECHEN VOM VERLUST DER ARTENVIELFALT. Aber was ist überhaupt eine „Art“? Die Art gilt als Grundeinheit der biologischen Systematik, ist aber nicht eindeutig definiert. Häufig verwendet wird das biologische Artkonzept. Ihm zufolge wird eine Art als Gruppe von Populationen definiert, deren Mitglieder sich untereinander sexuell fortpflanzen können und fruchtbare Nachkommen hervorbringen. Wichtig dabei: Die als Art bezeichnete Gruppe sollte sich nicht mit anderen Gruppen fortpflanzen können (Kriterium der reproduktiven Isolation).

Mehr zum Thema Artenvielfalt im Meer unter worldoceanreview.com

MIT DEM BEGRIFF „KIPPPUNKT“beschreiben Fachleute einen Zeitpunkt, an dem die Auswirkungen vieler kleiner Veränderungen o...
28/11/2025

MIT DEM BEGRIFF „KIPPPUNKT“beschreiben Fachleute einen Zeitpunkt, an dem die Auswirkungen vieler kleiner Veränderungen oder Stressfaktoren innerhalb eines Systems dazu führen, dass dieses System seine Belastungsgrenze überschreitet. Es verändert sich urplötzlich auf grundlegende Weise und nimmt einen neuen Zustand ein. Eine Rückkehr in den Ursprungszustand ist zumeist ausgeschlossen.

Mehr INFOS, warum Kipppunkte gefährlich sind und was sie mit dem Leben im Meer zu tun haben, gibt es im neuen World Ocean Review # 9 unter worldoceanreview.com

DER LIVING PLANET REPORT 2024 hat festgestellt, dass die Größe der Meerestierpopulationen in den zurückliegenden 50 Jahr...
21/11/2025

DER LIVING PLANET REPORT 2024 hat festgestellt, dass die Größe der Meerestierpopulationen in den zurückliegenden 50 Jahren um 56 PROZENT ABGENOMMEN hat. Das heißt, wo im Jahr 1970 noch 100 Individuen lebten, sind es heute im Durchschnitt nur noch 44. Warum ist das so?
Die Gründe dafür und wie man diesen dramatischen Rückgang begegnen kann? Steht alles im neuen kostenlosen World Ocean Review #9 unter worldoceanreview.com

Heute leben Schätzungen zufolge zwischen EIN BIS ZWEI MILLIONEN verschiedene Arten im Meer – angefangen von mikroskopisc...
18/11/2025

Heute leben Schätzungen zufolge zwischen EIN BIS ZWEI MILLIONEN verschiedene Arten im Meer – angefangen von mikroskopisch kleinen Archaeen und Bakterien über einzellige Algen und Pilze bis hin zu 30 Meter langen Walen und Seetangen. Gleicht man diese Zahlen mit der WoRMS-Artenliste ab, kennen wir aktuell gerade einmal zehn bis 25 Prozent aller Meeresarten. Über die restlichen 75 bis 90 Prozent gibt es keine schriftlich verbrieften Informationen, auch weil wir Menschen viele Meeresregionen, Ökosysteme und Organismengruppen bislang kaum genauer erforscht haben.
Alle Infos zur Artenvielfalt in unseren Meeren findest du im neuen WOR #9 unter: https://worldoceanreview.com/de/wor-9/

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