05/10/2026
🕊️ Friedensdialog zum Sukkotfest in Hamburg-Nord
Mehr als 70 Menschen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Hintergründe nahmen vergangene Woche an unserem Friedensdialog im Esther-Bejarano-Saal des Stavenhagenhauses teil.
Nach der Einführung von Armin Levy sprachen von der Kirchengemeinde Reinbek-Mitte, die Islamwissenschaftlerin Dr. Ursula Günther und Reza Mohammadi von der Elim Kirche über jüdische Traditionen und Verbindungen zwischen Judentum, Christentum und Islam.
Im Mittelpunkt des Austauschs in kleinen Gruppen stand die Frage: Was gibt uns Halt, was verbindet uns über Religionsgrenzen hinweg, und wie können wir im Alltag füreinander da sein?
Anschließend stellten die Teilnehmenden ihre Gedanken dem gesamten Publikum vor.
Der Nachmittag verband Wissensvermittlung mit persönlichem Austausch.
Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen religiösen und gesellschaftlichen Akteuren ermöglicht Begegnungen zwischen Menschen, die sonst selten miteinander ins Gespräch kommen.
Die regelmäßige Fortsetzung des Formats bietet Raum, diese Kontakte zu vertiefen.
Wir danken Bettina Machaczek für ihren Beitrag zur Rolle des Stavenhagenhauses als Begegnungsort und zur Bedeutung sichtbaren jüdischen Lebens im Haus, im Bezirk und in Hamburg.
Für die musikalische Begleitung danken wir Julia Appel (Sopran) und Vera Bogdanchikova (Klavier), für den Kiddusch Rabbiner Daniel Alter.
Unser Dank gilt allen Gästen, Vortragenden und Mitwirkenden sowie den Ehrenamtlichen der Pars Foundation, dem persisch-jüdischen Bund für Menschenrechte und gegen Rassismus und Antisemitismus, für die Durchführung des Programms.
Wir danken der Polizei Hamburg für die Begleitung und der Bezirksversammlung Hamburg-Nord für die Unterstützung unserer Arbeit für sichtbares jüdisches Leben und gegen Rassismus und Antisemitismus.
Für die fotografische Dokumentation danken wir herzlich Shendl Copitman.
Jüdische Union
Diversität | Inklusion | Dialog
Bezirk Hamburg-Nord