Ökomarkt Verein

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Ökomarkt Verein Der Ökomarkt e.V. wurde im November 1986 von engagierten VerbraucherInnen und ökologisch wirtschaftenden LandwirtInnen gegründet.

Durch gezielte Öffentlichkeits- und Informationsarbeit hat er dazu beigetragen, dass die Nachfrage nach Bio-Produkten angestiegen ist. Unser kompetentes Team berät Verbraucherinnen und Verbraucher zu allen Fragen rund um die ökologische Landwirtschaft und ihre Produkte sowie zu einer gesunden Ernährungsweise. Neben verschiedenen Informationsangeboten wie zum Beispiel dem Bio & Fair Wegweiser für Hamburg und Umgebung oder dem Verbraucherportal www.oekomarkt-hamburg.de bietet der Verein eine Vielzahl von Seminaren, Workshops und Exkursionen für unterschiedliche Zielgruppen im Rahmen seiner Projektarbeit an.

Komm zu unserer vielseitigen Exkursion auf das Gut Oelbergen und lerne mehr über den Anbau von Nischenkulturen. Am 15. O...
28/09/2026

Komm zu unserer vielseitigen Exkursion auf das Gut Oelbergen und lerne mehr über den Anbau von Nischenkulturen.
Am 15. Oktober 2026 laden wir dich herzlich auf das Gut Oelbergen, einen Vorreiter im ökologischen Anbau, ein.
Du möchtest wissen, wie der Anbau von Sonderkulturen gelingt und welche Vorteile Eiweißpflanzen in der Landwirtschaft bieten können? Dann komm dazu! Die Veranstaltung ist kostenfrei und es wird einen leckeren Imbiss mit Kostproben geben - es steht dir also nichts im Weg.

Treffpunkt: Gut Oelbergen1, 31749 Auetal, Poggenhagen

Anmeldung bitte bis zum 12.10.2026 per E-Mail an [email protected]

Wir freuen uns auf den Tag mit dir!

Das Projekt CPHNord wird gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des Chancenprogramms Höfe.

Meldet euch jetzt zur Exkursion auf die Walnussplantage Engelien an!Am 1. Oktober 2026 laden wir euch herzlich zur Bio-W...
24/09/2026

Meldet euch jetzt zur Exkursion auf die Walnussplantage Engelien an!

Am 1. Oktober 2026 laden wir euch herzlich zur Bio-Walnussplantage der Familie Engelien ein.

Von den Betriebsleitenden, Frau und Herr Engelien, erfahrt ihr mehr über die Entstehung der Plantage und darüber, was zu beachten ist, um die Langzeitkultur erfolgreich zu pflegen und zu beernten.

Mit dabei is auch Robert von Leesen, der seine Firma "Nusszeit Manufaktur" vorstellt. Natürlich gibt es auch leckeres Bio-Nussmüsli zum Probieren.

Nach einem anschaulichen Input zu pflanzenbasierten Eiweißquellen wird es noch Raum für Vernetzung und Diskussion geben.

Die Teilnahme ist kostenfrei!

Treffpunkt: Hof Engelien, Ausbau 3, 19273 Brahlstorf

Anmeldung bis zum 28.09.2026 per E-Mail an [email protected]

Das Projekt CPHNord wird gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des Chancenprogramms Höfe.

Mit klugen pflanzlichen Bio-Rezepturen können die Tischgäste überzeugt und der Geldbeutel geschont werden. Ihr möchtet e...
22/09/2026

Mit klugen pflanzlichen Bio-Rezepturen können die Tischgäste überzeugt und der Geldbeutel geschont werden. Ihr möchtet erfahren wie? Dann meldet euch für den spannenden Workshop zu "Pflanzliche Vielfalt in der Gemeinschaftsverpflegung – innovativ, gesund, nachhaltig" an!

Die Veranstaltung richtet sich an:
Erzieherinnen und Erzieher
Lehrerinnen und Lehrer
Küchenleitungen
Mitarbeitende in Küchenteams/Caterer
Kita- und Schulleitungen
Elternvertreterinnen und -vertreter

Im Workshop erwartet euch:

🔹 Theorie & Praxis: Pia Haaning stellt die Erfolgsfaktoren der dänischen Küchentransformation vor – und gemeinsam diskutieren wir, was sich auf die deutsche Gemeinschaftsverpflegung übertragen lässt.
🔹 Kochpraxis: Wir bereiten gemeinsam Gerichte mit innovativen Produkten für die Gemeinschaftsverpflegung zu – und verkosten sie direkt.
🔹 Wir entscheiden gemeinsam: Haben diese „Neuen Bio-Produkte“ das Zeug, Schul- und Kitaküchen nachhaltig zu bereichern?

Wann? Donnerstag, 08.10.2026 von 15:00 – 19:00 Uhr
Wo? Restaurant NIL N°6, Neuer Pferdemarkt 5, 20359 Hamburg

Die Veranstaltung ist kostenlos. Meldet euch bitte bis zum 02.10.2026 per Mail unter [email protected] an.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Bio aus Dänemark und Organic Denmark statt.

Mehr Infos auf unserer Homepage:
https://www.oekomarkt-hamburg.de/einladung-zum-workshop-neue-bio-produkte-fuer-die-kita-und-schulverpflegung-pflanzliche-vielfalt-auf-dem-teller/

Mehr Infos zum Projekt unter: www.biokannjeder.de

Europas Jugend für eine abfallfreie Zukunft stärken: Das Projekt „Waste Not, Want Not“ feiert drei Jahre erfolgreiche Um...
01/09/2026

Europas Jugend für eine abfallfreie Zukunft stärken: Das Projekt „Waste Not, Want Not“ feiert drei Jahre erfolgreiche Umweltbildung

Hamburg – 31. August 2026 — Nach drei Jahren innovativer grenzüberschreitender Zusammenarbeit geht das „Waste Not, Want Not“ (WNWN)-Projekt heute offiziell zu Ende und markiert damit einen wichtigen Meilenstein in der Nachhaltigkeitsbildung in ganz Europa. Seit seinem Start hat die Initiative Grund-, Sekundar- und Berufsschulen in Österreich, Bulgarien, Tschechien, Deutschland, der Slowakei und Slowenien erfolgreich eingebunden und Pädagog*innen sowie Schüler*innen mit praktischen Instrumenten ausgestattet, um den Übergang zu einer kreislauforientierten, kohlenstoffarmen Wirtschaft voranzutreiben.

Überwältigende Beteiligung an der „Waste Not, Want Not“-Aktionsaufruf-Challenge

Ein Eckpfeiler des Projekterfolgs war die WNWN-Aktionsaufruf-Challenge, die am Internationalen Zero-Waste-Tag gestartet wurde und sich über die Schuljahre 2025 und 2026 erstreckte. Unterstützt durch eine Multi-Channel-Kampagne – einschließlich Webinaren, Social-Media-Aktivitäten und direkter Einbindung über nationale Partner – übertraf die Initiative ihre wichtigsten Leistungsziele bei weitem. Über zwei Kampagnenzyklen hinweg wurden insgesamt 205 Schulprojekte eingereicht, was das Ziel von 50 aktiven Schulen bei weitem übertraf. Die teilnehmenden Einrichtungen führten praktische Projekte zur Abfallreduzierung durch, die von Audits zur Lebensmittelverschwendung über die Erfassung von Essensresten auf den Tellern und Kampagnen zur Portionskontrolle in der Kantine bis hin zu Initiativen zur Plastikreduzierung, Kompostierung mit Wurmkompostbehältern und von Schülern organisierten Kleidertauschaktionen reichten. Das Feedback der Lehrkräfte in allen Partnerländern war überwältigend positiv: 100 % der befragten Pädagogen gaben an, dass die Materialien der Initiative relevante und äußerst wirksame Unterstützung boten, die sowohl die Motivation der Lehrkräfte als auch das Engagement der Schüler steigerte.

Stärkung von Schulen durch praxisorientiertes, von Gleichaltrigen geleitetes Lernen

Im Laufe von 36 Monaten lieferte „Waste Not, Want Not“ leicht zugängliche, praxisnahe Lösungen zur Abfallreduzierung im Bildungsbereich. Von Pilotprogrammen für die frühkindliche Bildung in slowenischen Kindergärten über Zero-Waste-Demonstrationen in bulgarischen Kochfachschulen bis hin zu schülergeführten „Water Peers“-Initiativen in Österreich bewies das Projekt, dass Umweltmaßnahmen auf jede Altersgruppe und jeden Lehrplan zugeschnitten werden können.

Zu den wichtigsten Erfolgen zählen:

100 %ige Nutzung der Materialien: Alle teilnehmenden Lehrkräfte integrierten die WNWN-Toolkits und -Herausforderungen in ihren Unterricht; über 90 % gaben an, dass das Projekt eine wertvolle Unterstützung für ihre pädagogische Praxis darstellte und gleichzeitig die Motivation und das Engagement der Schüler deutlich steigerte.

Interaktive Toolkits und Audits: Schulen setzten praktische Methoden zur Selbstbewertung, Tools zur Erfassung von Lebensmittelabfällen in der Kantine wie den „Tree of Food Waste“ sowie Kleidertauschbörsen auf dem Schulgelände um und verwandelten so abstrakte Umweltkonzepte in greifbare Alltagsgewohnheiten.

Offener und mehrsprachiger Zugang: Alle neun Projekt-Fallstudienfilme, Einführungsvideos und pädagogischen Toolkits wurden vollständig in sechs Sprachen übersetzt und untertitelt und stehen dauerhaft als kostenlose Open Educational Resources auf der Projektplattform zur Verfügung.

„Unser Ziel war es von Anfang an, Nachhaltigkeit nicht nur zu lehren, sondern sie auch zu leben“, so das WNWN-Projektmanagementteam. „Durch die Kombination digitaler Tools mit basisorientierten Maßnahmen im Unterricht haben wir ein widerstandsfähiges Modell für schulweite Nachhaltigkeit geschaffen, von dem Lehrkräfte, Schüler und lokale Gemeinschaften noch lange nach Projektende profitieren werden.“

Ein bleibendes Vermächtnis für das europäische Bildungswesen

Auch wenn der offizielle Projektzeitraum am 31. August 2026 endet, werden die Auswirkungen des Projekts fortbestehen. Alle Methoden, Video-Fallstudien und lokalisierten Bildungsportale bleiben für Pädagog*innen, Kommunen und Umweltaktivist*innen weltweit unter www.wastenot-wantnot.eu frei zugänglich.

Über „Waste Not, Want Not“

„Waste Not, Want Not“ ist eine dreijährige europäische Bildungsinitiative, die sich der Förderung von Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und einer nachhaltigen Denkweise in Schulen widmet. Durch die Einbindung verschiedener Interessengruppen, digitale Innovation und Peer-to-Peer-Lernen befähigt das Projekt die nächste Generation, eine abfallarme Kreislaufwirtschaft aufzubauen. Das Projekt wurde durch das Erasmus+-Programm der Europäischen Union finanziert.

Wie viel Abfall kann eine kleine Gewohnheit verursachen? Und wie viel kann eine kleine Veränderung verhindern? Jeden Tag...
29/06/2026

Wie viel Abfall kann eine kleine Gewohnheit verursachen? Und wie viel kann eine kleine Veränderung verhindern?
Jeden Tag holen sich Tausende Menschen in der Ostseeregion einen Kaffee zum Mitnehmen oder kaufen sich zwischen Meetings und Vorlesungen schnell etwas zu essen . Diese kleinen Gewohnheiten wirken harmlos – doch die Verpackungen summieren sich jedes Jahr zu Tonnen von Abfall.
Die meisten Einwegbecher und Essensverpackungen werden nicht recycelt . Sie sind mit Kunststoff ausgekleidet oder mit Chemikalien beschichtet, die eine Wiederverwertung unmöglich machen. Stattdessen landen sie auf Mülldeponien, in Verbrennungsanlagen oder in unseren Meeren und verschmutzen die Umwelt.

Aber es gibt gute Nachrichten!
Wenn du auf wiederverwendbare Alternativen umsteigst, kannst du deinen persönlichen Abfall-Fußabdruck deutlich reduzieren und jedes Jahr viele Kilogramm Verpackungsmüll einsparen.

👉 Blättere durch die Beispiele aus dem Alltag und entdecke, wie kleine Gewohnheiten einen großen Unterschied machen können.


Bereits zum dritten Mal in Folge bieten wir gemeinsam mit dem Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung...
29/06/2026

Bereits zum dritten Mal in Folge bieten wir gemeinsam mit dem Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung in Schulen (LI) auf dem Gut Wulksfelde eine vierteilige Fortbildungsreihe für Lehrkräfte an.
Im Mittelpunkt stehen nachhaltiges Gärtnern und Kochen, ökologische Bildung und jede Menge Praxis. Über das Jahr hinweg erleben die Teilnehmenden die Arbeiten in der Biolandwirtschaft – von Kräutern und Aussaat im Frühjahr bis zu Frucht- und Feingemüse im Sommer.
Besonders gefreut haben uns die vielen positiven Rückmeldungen der Teilnehmenden:
💬 „Ich fand es richtig schön, mal etwas Praktisches zu machen und direkt selbst Dinge auszuprobieren, die man mit den Kindern umsetzen kann.“
💬 „Sehr praxisorientiert – viele tolle Tipps und Anregungen. Gerne mehr solche Fortbildungen!“
💬 „Meine Erwartungen wurden in jeder Hinsicht übertroffen. Vielen Dank!“
Ganz nach dem Motto von Konfuzius: „Sage es mir, und ich vergesse es. Zeige es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich behalte es.“ 🌿

Das Projekt „Schule & Landwirtschaft - Bildung für nachhaltige Entwicklung am Lernort Bio-Bauernhof “ wird gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Beim Ökomarkt e.V. war im Frühling viel los. Wir hatten viel Spaß mit unseren Infoständen auf dem Asphaltsprenger Festiv...
26/06/2026

Beim Ökomarkt e.V. war im Frühling viel los. Wir hatten viel Spaß mit unseren Infoständen auf dem Asphaltsprenger Festival und der jungen Altonale im Rahmen unseres neuen Projekts CPHNord (Chancenprogramm-Höfe Nord).Dort haben wir uns mit Besucher*innen über eine Ernährung mit pflanzlichen Proteinquellen ausgetauscht. Wir wollten zeigen, wie du deine Ernährungsgewohnheiten mit Quinoa, Walnüssen, Pilzen und Algen kreativer, aufregender, vielfältiger gestalten und nebenbei von den gesundheitsförderlichen Eigenschaften dieser Kulturen profitieren kannst. Hinzu kommt natürlich, dass eine Ernährung mit pflanzlichen Proteinquellen klimaschonend und umweltfreundlich ist. Wo Vielfalt wächst, weitet sich der Horizont.

Das Projekt CPHNord wird gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat () aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des Chancenprogramm Höfe.

Festivals, Konzerte und öffentliche Veranstaltungen werden oft mit Freiheit, Gemeinschaft und Spaß in Verbindung gebrach...
24/06/2026

Festivals, Konzerte und öffentliche Veranstaltungen werden oft mit Freiheit, Gemeinschaft und Spaß in Verbindung gebracht. Sie verursachen jedoch auch eine große und deutlich sichtbare Menge an Verpackungsmüll.
Jedes Jahr sind Tausende von Veranstaltungen in hohem Maße auf Einwegverpackungen für Speisen und Getränke angewiesen – Becher, Tabletts, Flaschen, Besteck, Verpackungsfolien und Mitnahmebehälter. Diese Materialien sind zwar praktisch, verursachen jedoch innerhalb weniger Stunden oder Tage eine erhebliche Umweltbelastung.

Wir alle kennen das Bild: überquellende Mülleimer, vermüllte Gelände und Verpackungsmüll, der nach Ende der Feier zurückbleibt.
Doch hier geht es nicht nur um das Wegwerfen von Müll – es handelt sich um ein systemisches Verpackungsproblem. Der Großteil des Festivalabfalls stammt aus Materialien, die dafür konzipiert sind, einmal verwendet und sofort weggeworfen zu werden.

💡 Die gute Nachricht: Das lässt sich ändern.
Sowohl Veranstalter als auch Besucher können dazu beitragen, Verpackungsmüll bei Veranstaltungen zu reduzieren:
• die Wahl wiederverwendbarer Alternativen anstelle von Einwegartikeln
• die Verbesserung des Zugangs zu Nachfüll- und Rückgabesystemen
• die Auswahl von Veranstaltungen, die aktiv Verpackungsmüll reduzieren
• die Förderung von Kreislaufwirtschaftslösungen bei Festivals und öffentlichen Veranstaltungen

Festivals müssen nicht auf Einwegverpackungen angewiesen sein, um zu funktionieren. In ganz Europa werden bereits bei verschiedenen Veranstaltungsformaten Mehrwegsysteme eingesetzt – ein Beweis dafür, dass Veränderungen möglich sind.
📣 Lies dir die Tipps in der Bildergalerie durch, wie man Verpackungsmüll auf Festivals reduzieren kann

Es ist wieder so weit: Am 9. Mai findet das Asphaltsprenger-Festival () in Hammerbrook statt. Entlang des Hochwasserbass...
30/04/2026

Es ist wieder so weit: Am 9. Mai findet das Asphaltsprenger-Festival () in Hammerbrook statt. Entlang des Hochwasserbassins erwarten euch Fachvorträge, Workshops, Infostände, Ausstellungen, Theater und viel Musik – alles rund um die Frage, wie weniger Asphalt und mehr Raum für Natur und Menschen in Hamburg gelingen kann.
Über 50 Initiativen verwandeln das PARKS-Gelände (), den Bullerdeich und den Park am Hochwasserbassin ( & Co.) in ein großes Erkundungsfeld mit musikalischer und künstlerischer Begleitung.

Auch wir sind dabei! An unserem Infostand könnt ihr die Vielfalt pflanzlicher Ernährung entdecken.
Eine ausgewogene, vielfältige Ernährung macht gesund, fördert die Regenerationsfähigkeit des Planeten und mindert die CO2-Belastung durch die Landwirtschaft. Kommt vorbei und lernt die Vorteile einer pflanzenbasierten und vielfältigen Ernährung kennen und entdeckt unsere Spielen für Erwachsene und Kinder! Wir möchten zeigen, wie umweltfreundliche Ernährung ganz einfach umzusetzen ist – mit Freude, Spaß und Kreativität.

Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!
Wann: Sa., 9. Mai 2026, 13–20 Uhr
Eintritt: gegen Spende (wenn möglich)
Wo: Alter Recyclinghof & Park am Hochwasserbassin
Bullerdeich 6, 20537 Hamburg
Das Programm findet ihr auf: www.asphaltsprenger.de

Adresse

Osterstraße 58
Hamburg
20259

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