Rettet Hamburgs Grün - Klimaschutz jetzt

Rettet Hamburgs Grün - Klimaschutz jetzt Die bereits erreichte Bodenversiegelung von 39% (Stand 2017) zeigt, dass dringend gehandelt werden muss! mit ihrer Stimme zu unterstützen.

Mit der Volksinitiative sollen zukünftig alle Grünflächen in Hamburg, die größer als ein Hektar sind, vor der Bebauung und Versiegelung durch den Hamburger Senat geschützt werden. Mit der Volksinitiative "Rettet Hamburgs Grün - Klimaschutzt jetzt!" sollen zukünftig alle Grünflächen in Hamburg, die größer als ein Hektar sind, vor der Bebauung und Versiegelung durch den Hamburger Senat geschützt wer

den. Wir fordern daher den Senat und die Bürgerschaft auf, unverzüglich alle notwendigen Schritte zu unternehmen, damit in großflächigen Grün- und Landwirtschaftsflächen in Hamburg keine neuen Baugebiete durch Bebauungsppläne ausgewiesen werden. Denn die städtischen Grünflächen sichern und erhalten die Lebensqualität Hamburgs:

- Sie dienen als Frisch- und Kaltluftzufuhr in einer ohnehin schon dicht besiedelten Stadt
- Sie sind wertvolle Erholungs- und Freizeitgebiete für die Bewohnerinnen und Bewohner
- Sie sichern die Artenvielfalt und speichern CO2 und leisten damit einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz, der weit über Hamburgs Grenzen hinausgeht

Die radikalen Baupläne des Hamburger Senats, wonach Grünflächen wie z.B. das Diekmoor, Oberbillwerder, der Wilde Wald in Wilhelmsburg oder der Vollhöffner Wald ganz oder teilweise verschwinden, können nur noch von Hamburgs Bürgerinnen und Bürgern gestoppt werden. Hamburg braucht bezahlbaren Wohnraum, aber nicht auf Kosten der Grünflächen. Es gibt zahlreiche bereits versiegelte Flächen, wie z.B. alte Industrieflächen, leerstehende Gewerbeimmobilien oder oberirdische Parkplätze. Da alle Proteste vor Ort bislang vom rot-grünen Senat übergangen und Bürgerbegehren ignoriert oder vorab verhindert wurden, bleibt uns nur der Weg der direkten Demokratie – einer Volksinitiative. Denn jegliche weitere Bebauung der Grünflächen richtet sich gegen die Belange der Bürgerinnen und Bürger Hamburgs – jetzt und in der Zukunft. Deshalb bitten wir die Hamburgerinnen und Hamburger, die Volksinitiative RETTET HAMBURGS GRÜN – KLIMASCHUTZ JETZT!

Liebe Wählerinnen und Wähler,mit 6,3 Prozent in Langenhorn (in einzelnen Wahllokalen fast 17 %) und 2,1 Prozent im Bezir...
18/02/2025

Liebe Wählerinnen und Wähler,
mit 6,3 Prozent in Langenhorn (in einzelnen Wahllokalen fast 17 %) und 2,1 Prozent im Bezirk Nord war die Wählervereinigung RHG („Rettet Hamburgs Grün – Klimaschutz jetzt! Sozial & gerecht“) am 9. Juni 2024 bei den Bezirkswahlen recht erfolgreich.
Dieser Erfolg reicht nicht, um in die Hamburgische Bürgerschaft einzuziehen und dort unsere Stimme zum Erhalt des Diekmoors und aller anderen Grünflächen in Hamburg zu erheben.
Schon bei Gründung der Wählervereinigung war es die Idee, sich mit anderen, kleineren Parteien zusammen zu schließen und gemeinsam als neue Kraft zu wirken.
Nach der Europawahl war klar: Volt ist unser erster Ansprechpartner! Volt ist die neue Kraft.
Joachim Lau kandidiert daher für Volt im Wahlkreis 10 und auf der Landesliste.

Sabine Schmahl1956, Ambulante AltenpflegerinAls ausgebildete fremdsprachliche Sekretärin war ich als Sachbearbeiterin im...
08/06/2024

Sabine Schmahl
1956, Ambulante Altenpflegerin
Als ausgebildete fremdsprachliche Sekretärin war ich als Sachbearbeiterin im Groß- und Außenhandel bei Industriefirmen tätig. Nach der Pflege und dem Tod meines langjährigen Lebenspartners 2018 hatte ich keine Lust mehr, Menschen Produkte zu verkaufen, die diese gar nicht brauchen. Ich begann, als Quereinsteigerin in der Seniorenpflege zu arbeiten.
Politisch war ich ab 2015 Mitglied in der Partei Die Linke und hatte dadurch die Gelegenheit, mich mit Parteiarbeit vertraut zu machen. Privat engagiere ich mich seit Jahrzehnten für den Umwelt- und Naturschutz und möchte dies künftig intensivieren. Deshalb habe ich mich entschlossen, für die Wählervereinigung RHG zu kandidieren.

Angelika Wedekind1947, SchauspielerinIch engagiere mich politisch seit frühester Jugend. Früher war ich lange bei der SP...
08/06/2024

Angelika Wedekind
1947, Schauspielerin
Ich engagiere mich politisch seit frühester Jugend. Früher war ich lange bei der SPD und kurz bei den Linken. Die Grünen sind mir nicht mehr grün genug. Aktuell bin ich noch Vorsitzende der „Säkularen Flüchtlingshilfe Hamburg“. Wir helfen vom Glauben Abgefallenen aus islamischen Ländern, die auch bei uns Angst vor Islamisten haben oder von Extremisten bedrängt werden.
Direkte Demokratie und eine gesunde Umwelt sind mir das Wichtigste. Deshalb kandidiere ich jetzt bei der Wählervereinigung RHG. Es heißt immer, wir müssten zuerst an die Wirtschaft denken. Aber ohne eine intakte Umwelt geht gar nichts mehr.

Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum. Für den Erhalt und Ausbau von günstigem Wohnraum kann ein Bezirk vielfältige Maß...
08/06/2024

Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum. Für den Erhalt und Ausbau von günstigem Wohnraum kann ein Bezirk vielfältige Maßnahmen beschließen, er muss es nur wollen. Hier werden wir uns mit unseren Ideen einbringen. Bezahlbares Wohnen🏡 und der Schutz von Grünflächen 🌳muss kein Widerspruch sein: Es liegen gute Vorschläge auf dem Tisch, von Akteuren wie Daniel Fuhrhop, Architects4Future und vielen weiteren.

Die Wählervereinigung RHG tritt am 9. Juni 2024 zur Bezirkswahl an. Heute möchten wir euch eine unserer Kandidatinnen vo...
06/06/2024

Die Wählervereinigung RHG tritt am 9. Juni 2024 zur Bezirkswahl an. Heute möchten wir euch eine unserer Kandidatinnen vorstellen.

Angela Bernholt
1959, Rentnerin
Ich bin Hamburgerin in 3. Generation. Bis zum Renteneintritt 2024 habe ich als CAD-Technikerin in Architektur- und Ingenieurbüros gearbeitet. Für die Natur🌳habe ich mich schon früh begeistert. Aktuell bin ich Mitglied beim NABU, wo ich seit Kurzem Pflegeeinsätze im Norden der Stadt unterstütze, etwa im Raakmoor oder im Rothsteinsmoor. Dadurch habe ich viel über Fledermäuse🦇 und andere schützenswerte Arten erfahren.

Auch im Diekmoor🐸 ist mir die enorme Artenvielfalt aufgefallen. Ich halte es für wichtig, dieses Gebiet zu erhalten, deshalb bin ich der Wählervereinigung RHG beigetreten. Da ich aufgeschlossen für Neues bin, stelle ich mich als Kandidatin zur Verfügung.👏🏼

Die Wählervereinigung RHG tritt am 9. Juni 2024 zur Bezirkswahl an. Heute möchten wir euch eine unserer Kandidatinnen vo...
05/06/2024

Die Wählervereinigung RHG tritt am 9. Juni 2024 zur Bezirkswahl an. Heute möchten wir euch eine unserer Kandidatinnen vorstellen.

Angela Bernholt
1959, Rentnerin
Ich bin Hamburgerin in 3. Generation. Bis zum Renteneintritt 2024 habe ich als CAD-Technikerin in Architektur- und Ingenieurbüros gearbeitet. Für die Natur🌳habe ich mich schon früh begeistert. Aktuell bin ich Mitglied beim NABU, wo ich seit Kurzem Pflegeeinsätze im Norden der Stadt unterstütze, etwa im Raakmoor oder im Rothsteinsmoor. Dadurch habe ich viel über Fledermäuse🦇 und andere schützenswerte Arten erfahren.

Auch im Diekmoor🐸 ist mir die enorme Artenvielfalt aufgefallen. Ich halte es für wichtig, dieses Gebiet zu erhalten, deshalb bin ich der Wählervereinigung RHG beigetreten. Da ich aufgeschlossen für Neues bin, stelle ich mich als Kandidatin zur Verfügung.👏🏼

Sabine Patricia Weritz1959, KauffrauIch habe viele Jahre in der Gastronomie, später als ausgebildete Kauffrau gearbeitet...
04/06/2024

Sabine Patricia Weritz
1959, Kauffrau
Ich habe viele Jahre in der Gastronomie, später als ausgebildete Kauffrau gearbeitet. Dabei habe ich eine Zeit lang mitgearbeitet im Kreis der SPD-Unternehmerinnen. Ich engagiere mich, weil ich den Eindruck habe, dass die Stadt wertvolle Landschaftsschutzgebiete🌳 als Verfügungsmasse betrachtet.
Die Wohnungsnot ist riesig, insbesondere an bezahlbarem 💶Wohnraum. Aber dem Senat fällt nichts Besseres ein, als das eine Thema gegen das andere auszuspielen. Ich werte das als eine uninspirierte Politik und habe dazu jede Menge Fragen, die ich beantwortet bekommen will. Als Bezirksabgeordnete geht das. Und ich bin sehr gespannt auf die Ansichten der Bürgerinnen und Bürger, die wir vertreten wollen‼️

Come along and change the world!🌍Hier ist ein schöner, wichtiger Veranstaltungshinweis für Euch. Unser Kanditat Joachim ...
02/06/2024

Come along and change the world!🌍
Hier ist ein schöner, wichtiger Veranstaltungshinweis für Euch.
Unser Kanditat Joachim Lau, wird auch dabei sein, wenn ihr nach dem Film diskutiert‼️
🗓️Mo. 03.6.
⏰19:00
🗼Gaußstraße 25, 22765 Hamburg (Lichtmess-Kino)
——
🎞️Filmvorführung und Diskussion:
Wirtschaft im Wandel - Alternativen sichtbar machen.

Die Wählervereinigung RHG tritt am 9. Juni 2024 zur Bezirkswahl an. Heute möchten wir euch einen unserer Kandidaten vors...
23/05/2024

Die Wählervereinigung RHG tritt am 9. Juni 2024 zur Bezirkswahl an. Heute möchten wir euch einen unserer Kandidaten vorstellen.

Joachim Lau, 1967, Lehrer
Seit über 35 Jahren bin ich politisch aktiv, davor habe ich Gruppen im Sportverein geleitet. Neben meiner Tätigkeit als Lehrer stand ich als Vertrauensperson für die Bürgerinitiative „Langenhorn 73“, zuletzt als Vertrauensperson für die Volksinitiative „Rettet Hamburgs Grün“ in vorderster Reihe. Glücklicherweise unterstützt mich meine Familie dabei. Da unsere Volksinitiative vom Verfassungsgericht gestoppt wurde, müssen wir nun politisch vorgehen. In Zeiten des Klimawandels ist es unverantwortlich, Natur weiter zu versiegeln. Dem Märchen „Bebauung von Grünflächen schafft günstigen Wohnraum“ widerspreche ich ausdrücklich. Günstige Wohnungen müssen im Bestand erhalten und gefördert werden. Zugebaute Grünflächen heizen die Stadt weiter auf, so dass gerade sozial benachteiligte Bürger und Bürgerinnen dem nicht entfliehen können und gefährdet sind. Die steigende Versiegelung von Grünflächen in unserer Stadt ist damit höchst unsozial!

🗓️Am Freitag, dem 24.5., um 19 Uhr gibt es eine Infoveranstaltung in der 
Martinistr. 44a
(Kulturzentrum Eppendorf)
🦋🦋🦋
Vom Verschwinden der Natur in den Städten:
100.000 Schmetterlinge für Winterhude

Die Katze ist aus dem Sack Senatsanhörung deckt auf: Hamburg hat das 1,5-Grad-Limit bereits aufgegeben!Der Hamburger Sen...
12/11/2023

Die Katze ist aus dem Sack

Senatsanhörung deckt auf: Hamburg hat das 1,5-Grad-Limit bereits aufgegeben!

Der Hamburger Senat hat sich klammheimlich vom 1,5-Grad-Limit des Pariser Klimaschutzabkommens verabschiedet. Das wurde bei einer Anhörung am 1. November 2023 durch die Bürgerschaftsausschüsse Stadtentwicklung, Wirtschaft, Verkehr und Umwelt deutlich.

Auf Nachfrage äußerte der Senat dabei das interne Ziel, seine Klimaschutz-Maßnahmen so auszurichten, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 67 Prozent ein 1,75-Grad-Limit erreicht werden könne. Diese leichtfertige Abkehr vom gesteckten 1,5-Grad-Limit geschah offensichtlich, ohne die Hamburger Bevölkerung zu informieren, oder mit der vom Volk gewählten Bürgerschaft darüber zu diskutieren!

0,25 Grad mögen nach einem kleinen Unterschied klingen. Dieser kleine Wert macht aber einen großen Unterschied! Die Wissenschaft hat den Grenzwert für die vielleicht noch erträgliche Erwärmung der Erde mehrfach nach unten korrigiert – von zuerst 2,0 Grad auf deutlich unter 2,0 Grad. Jedes Zehntel Grad mehr an Erwärmung führt zwangsläufig zu häufigeren und stärkeren Hitzewellen, zu mehr Dürren, zur Verbreitung von Trinkwassermangel, zu häufigeren Starkregen-Ereignissen, schneller steigendem Meeresspiegel und in weiterer Folge zu zusätzlichen Fluchtwellen aus besonders betroffenen Gebieten.

Der Senat verzichtet darauf, sich an diesem Limit zu orientieren – zu Lasten zukünftiger Generationen (…)

Mark Roach,
GermanZero Hamburg

✉️✉️✉️✉️✉️✉️✉️✉️✉️
Die Zeit drängt. Sei dabei.
Schick auch du eine Mail an den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Einen vorbereiteten Text findest du ganz unten auf der Startseite von Die Katze ist aus dem Sack

Senatsanhörung deckt auf: Hamburg hat das 1,5-Grad-Limit bereits aufgegeben!

Der Hamburger Senat hat sich klammheimlich vom 1,5-Grad-Limit des Pariser Klimaschutzabkommens verabschiedet. Das wurde bei einer Anhörung am 1. November 2023 durch die Bürgerschaftsausschüsse Stadtentwicklung, Wirtschaft, Verkehr und Umwelt deutlich.

Auf Nachfrage äußerte der Senat dabei das interne Ziel, seine Klimaschutz-Maßnahmen so auszurichten, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 67 Prozent ein 1,75-Grad-Limit erreicht werden könne. Diese leichtfertige Abkehr vom gesteckten 1,5-Grad-Limit geschah offensichtlich, ohne die Hamburger Bevölkerung zu informieren, oder mit der vom Volk gewählten Bürgerschaft darüber zu diskutieren!

0,25 Grad mögen nach einem kleinen Unterschied klingen. Dieser kleine Wert macht aber einen großen Unterschied! Die Wissenschaft hat den Grenzwert für die vielleicht noch erträgliche Erwärmung der Erde mehrfach nach unten korrigiert – von zuerst 2,0 Grad auf deutlich unter 2,0 Grad. Jedes Zehntel Grad mehr an Erwärmung führt zwangsläufig zu häufigeren und stärkeren Hitzewellen, zu mehr Dürren, zur Verbreitung von Trinkwassermangel, zu häufigeren Starkregen-Ereignissen, schneller steigendem Meeresspiegel und in weiterer Folge zu zusätzlichen Fluchtwellen aus besonders betroffenen Gebieten.

Der Senat verzichtet darauf, sich an diesem Limit zu orientieren – zu Lasten zukünftiger Generationen (…)

Mark Roach,
GermanZero Hamburg

Über den link in der bio gelangst du zum vollständigen Text.

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Die Zeit drängt. Sei dabei.
Schick auch du eine Mail an den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Einen vorbereiteten Text findest du ganz unten auf der Startseite von www.rettet-hamburgs-gruen.de
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