Bastet Stiftung Hamburg

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Bastet Stiftung Hamburg Die Bastet Stiftung Hamburg ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, deren Ziel der

Die Bastet Stiftung Hamburg ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, deren Ziel der Schutz von Tieren und ihres Lebensraumes ist. Bastet, die Göttin in Katzengestalt, symbolisiert für uns den Respekt, mit dem Tiere in einer zivilisierten Gesellschaft behandelt werden sollten. UNSERE PERSPEKTIVE
Wir streben eine Welt an, in der sich Tiere natürlich entfalten können und vor Ausbeutung durch den Menschen geschützt sind. Zu einer modernen Zivilisation gehört gesicherter Lebensraum für alle Lebewesen. Zur Verwirklichung dieser Vision möchten wir einen nachhaltigen Beitrag leisten. UNSER AUFTRAG
Wir engagieren uns für die Aufklärung von Menschen über das Tierleid, das unser tägliches Handeln verursacht, und propagieren positive Alternativen. Darüber hinaus setzen wir uns für den Erhalt des natürlichen Lebensraums von Wildtieren und gegen die Ausbeutung sogenannter „Nutztiere“ ein. UNSERE TÄTIGKEIT
Wir entwickeln eigene Projekte und fördern bestehende Kampagnen und Initiativen. Dabei geht es sowohl um Hilfe im akuten Fall als auch um langfristige Strategien. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Kräfte zu bündeln und die Zusammenarbeit verschiedener Akteure zu befördern. SCHWERPUNKTE
• Fortbildung und Vernetzung im Umwelt- und Tierschutz
• wissenschaftliche Forschung
• Etablierung und rechtliche Durchsetzung von Tierschutzstandards
• Hilfe für Streunertiere

29/09/2026

Weighing in on this supposed AI windfall and where it might go

28/09/2026

Die Deutsche Bischofskonferenz tagt wieder. Wird Fleisch aus schlimmster Massentierhaltung serviert?

Schon im Frühjahr wollten wir wissen, welche verbindlichen Mindeststandards bei der Verpflegung der Bischöfe für Tierprodukte gelten.

Die Auskunft des Pressesprechers im Frühjahr:

🥚 Eier und Milch: Bio.
🌱 Vegetarisch und vegan: Optionen vorhanden.
🥩 Fleisch und Wurst: Betretenes Schweigen.

Vor der Herbst-Vollversammlung haben wir deshalb noch einmal nachgefragt.

Die Antwort des Pressesprechers jetzt:

„Danke für Ihre E-Mail. Meinen Ausführungen vom Frühjahr ist auch jetzt nichts hinzuzufügen. Meine Aussagen zu Würzburg gelten auch für Fulda.“

Wir hätten einiges hinzuzufügen.

Zum Beispiel endlich wirkliche Bemühungen, den Tierschutz in kirchlichen Strukturen voranzubringen. Ein echtes Bewusstsein dafür, welche Rolle unsere Ernährung in der Klimakrise spielt. Und nicht zuletzt: Nächstenliebe und Gerechtigkeit auch für unsere Mitgeschöpfe.

Die Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz findet vom 28. September bis 1. Oktober in Fulda statt.

Was könnt ihr tun, damit die Bischöfe beim Tierschutz endlich im Jahr 2026 ankommen?

Teilt diesen Beitrag und verlinkt die Deutsche Bischofskonferenz.

PS: Unser Motiv spielt auf das Gleichnis vom barmherzigen Samariter an (Lukas 10,25-37) – eine Geschichte über Hinsehen und Handeln: Ein verletzter Mann liegt am Weg. Ein Priester sieht ihn und geht vorüber. Erst der Samariter bleibt stehen und hilft.

26/09/2026

Erfahre mehr über das Leid der Straßenkatzen in Deutschland und die umsetzbare Lösung, um das Katzenelend zu stoppen.

26/09/2026

Der Vatikan diskutiert 2026 über die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen und spricht dabei von einer „Sünde gegen die Schöpfung und gegen den Schöpfer“. Dabei geht es ausdrücklich nicht nur um schädigendes Handeln. Auch das Unterlassen notwendigen Handelns kann zur Verfehlung werden.

Unsere Frage dazu ist sehr praktisch: Was tut die Kirche dort, wo sie selbst Verantwortung trägt? In ihren über 130.000 Einrichtungen – darunter Kitas, Schulen, Krankenhäuser und Pflegeheime – serviert die Kirche jeden Tag Millionen Mahlzeiten.

Gleichzeitig ist gut belegt, dass eine Ernährung mit Fleisch, Milch und Eiern Klima und Umwelt erheblich mehr belastet als eine (vermehrt) pflanzenbasierte Ernährung.

Wann kommt die Kirche ins Handeln?

22/09/2026

Es geht doch!

Schleswig-Holstein hat zum 1. Juli 2026 eine landesweite Katzenschutzverordnung eingeführt. Vorausgegangen sind 17 Monate intensiver Vorbereitung – und davor bereits viele Jahre, in denen Daten gesammelt und Katzenkastrationsaktionen durchgeführt wurden.

Seit 2018 wurden in Schleswig-Holstein im Rahmen koordinierter Kastrationsaktionen, zu denen sich teilnehmende Gemeinden anmelden konnten, rund 33.000 Katzen kastriert. Mehr als zwei Drittel der Kommunen haben sich daran beteiligt. Damit lagen über Jahre Daten darüber vor, wo freilebende Katzen vorkommen und wie groß der Kastrationsbedarf ist. Diese Erfahrungen wurden genutzt, um den Weg für eine landesweite Katzenschutzverordnung zu bereiten.

Auch in den anderen Bundesländern werden seit Jahren Kastrationsaktionen für freilebende Katzen gefördert. Die notwendigen Strukturen und Erfahrungen zum Erlass einer landesweiten Regelung sind also längst vorhanden. Es gibt deshalb keinen Grund, weiterhin darauf zu warten, dass irgendwann jede Kommune oder jeder Landkreis für sich eine Katzenschutzverordnung erlässt. Dort hat man zu oft weder den Willen, noch die Kompetenz dazu.

Schleswig-Holstein zeigt: Es geht doch! Was dort möglich war, sollte auch in anderen Bundesländern möglich sein.

Im neuen Artikel wird beschrieben, wie genau Schleswig-Holstein diesen Weg vorbereitet hat und was andere Bundesländer daraus lernen können:
https://politik-fuer-die-katz.de/es-geht-doch

Anke 🌻
Für mehr Politik für die Katz'



PS: Weitere Blog-Beiträge findet ihr hier: https://politik-fuer-die-katz.de/blog/

20/09/2026

Dressierte Wildtiere im Zirkus. In Deutschland sind sie noch erlaub...

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