Freie Akademie der Künste in Hamburg e. V.

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Freie Akademie der Künste in Hamburg e. V. Die Hamburger Freie Akademie ist eine Vereinigung von Künstlern aus den Bereichen Baukunst, Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik und Medien.

Impressum: https://www.akademie-der-kuenste.de/impressum/ Die Akademie wurde 1950 gegründet. Sie präsentiert Ausstellungen und öffentliche Veranstaltungen aus allen Bereichen der Kunst. Ihre Mitglieder werden nach einem strengen Auswahlsystem berufen, ihr Zahl ist begrenzt.

In Kooperation mit der Freien Akademie der Künste in Hamburg widmet das Metropolis Kino dem Filmemacher und langjährigen...
10/10/2026

In Kooperation mit der Freien Akademie der Künste in Hamburg widmet das Metropolis Kino dem Filmemacher und langjährigen Mitglied der Sektion Medien der Freien Akademie, Bernd Meiners, eine umfassende Retrospektive

Bernd Meiners hat mit seinen Filmen ein vielfältiges Werk geschaffen, das sich durch eine eigenständige filmische Sprache und einen aufmerksamen Blick auf Menschen, Orte und gesellschaftliche Zusammenhänge auszeichnet. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Dokumentation, Beobachtung und künstlerischer Auseinandersetzung und laden dazu ein, vertraute Perspektiven neu zu betrachten.

Die Retrospektive gibt die Möglichkeit, zentrale Arbeiten von Bernd Meiners wieder oder neu zu entdecken und die Entwicklung seines filmischen Schaffens im Kino zu erleben. Zugleich erinnert sie an einen Künstler, der die Sektion Medien der Freien Akademie über viele Jahre geprägt und den interdisziplinären Austausch innerhalb der Akademie bereichert hat.

Den Auftakt bildet am 21. Oktober eine Filmvorführung im Metropolis Kino. In den darauffolgenden Vorstellungen wird die Retrospektive weitere Arbeiten von Bernd Meiners präsentieren.

Für die Freie Akademie der Künste ist die Retrospektive zugleich eine Würdigung ihres Mitglieds und eine Einladung, sein filmisches Vermächtnis neu zu entdecken.

David Geringas zählt zu den großen Cellisten unserer Zeit. Zu seinem 80. Geburtstag wird sein außergewöhnliches künstler...
18/09/2026

David Geringas zählt zu den großen Cellisten unserer Zeit. Zu seinem 80. Geburtstag wird sein außergewöhnliches künstlerisches Schaffen in vielen Städten gefeiert.

Auch die Freie Akademie der Künste würdigt ihn mit einem Festkonzert – als herausragenden Künstler und Lehrer, der Generationen von Cellistinnen und Cellisten geprägt und bis heute inspiriert.
Ein musikalischer Abend zu Ehren eines Künstlers, dessen Einfluss weit über seine eigene Generation hinausreicht.

Eine Veranstaltung in zwei Teilen:

Gespräch und Buchvorstellung
Elmar Lampson spricht mit David Geringas über dessen Buch
„Sag das niemandem. Lebenserinnerungen eines Cellisten“

David Geringas spielt Sandigloria, eine eigene Komposition für Cello solo, die er zum 70. Geburtstag von Armin Sandig geschrieben hat, des langjährigen Präsidenten der Akademie.

Gemeinsam mit seiner Frau Tatjana Geringas:
Widmung op. 25 Nr. 1 von Robert Schumann und das
Minnelied op. 71 Nr. 5 von Johannes Brahms
Ferner das Andante cantabile op.11 für 5 Celli von Peter Tschaikowski, gespielt von David Geringas gemeinsam mit Alexey Stadler und seinen Studierenden von der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Zum Abschluss spielt die Celleo-Klasse von Alexey Stadler einen Geburtsagsgruß.

29. Oktober 2026, 19 Uhr

Freie Akademie der Künste
Klosterwall 23
20095 Hamburg

Gespräch mit LesungÜber Krebs sprechen – mit Literatur und GeschichteAuftaktveranstaltung zum Jubiläum: 100 Jahre Hambur...
06/09/2026

Gespräch mit Lesung

Über Krebs sprechen – mit Literatur und Geschichte

Auftaktveranstaltung zum Jubiläum: 100 Jahre Hamburgisches Krebsregister

Mit Magdalena Schrefel, Peter Wawerzinek, Bettina Hitzer
Moderation: Jadwiga Kamola
Einführende Worte: Alice Nennecke

Krebs betrifft uns alle, und dennoch finden wir oft keinen sprachlichen Zugang zu dieser allgegenwärtigen Krankheit. Das Jubiläum des Hamburgischen Krebsregisters und eine für Juni 2027 geplante Ausstellung bieten Anlass zu fragen, wie wir zu Krebs passende Worte finden können – im Spannungsfeld vermeintlich neutraler Sprache medizinischer Diagnosen, anonymisierter Patientinnen- und Patientendaten und individueller Wahrnehmung.

Im Gespräch mit der Autorin Magdalena Schrefel und dem Autor Peter Wawerzinek sowie anhand von Auszügen aus ihren Texten „Kirschen. Herz mit Verband“ und „Rom sehen und nicht sterben“ diskutieren wir, wie (tradierte) sprachliche Bilder unser Denken und Fühlen über Krebs prägen und welche Rolle Literatur dabei spielen kann, neue Perspektiven auf Krankheit, Körper und Gesundheit zu eröffnen.

Die Kulturhistorikerin Bettina Hitzer ordnet die im Gespräch entwickelten Perspektiven emotionsgeschichtlich ein. Den Abend moderiert die Ideenhistorikerin Jadwiga Kamola, Kuratorin der Ausstellung „Über Krebs sprechen. 100 Jahre Hamburgisches Krebsregister“. Einführende Worte spricht die Leiterin des Hamburgischen Krebsregisters, Alice Nennecke.

20. Oktober 2026, 19 Uhr

Freie Akademie der Künste
Klosterwall 23
20095 Hamburg

Um Anmeldung wird gebeten, per Email an [email protected]

Auszeichnung für Monika Treut und Almut Heise.Auf einstimmigen Beschluss ihres Präsidiums vergibt die Freie Akademie der...
02/09/2026

Auszeichnung für Monika Treut und Almut Heise.

Auf einstimmigen Beschluss ihres Präsidiums vergibt die Freie Akademie der Künste die Plakette für das Jahr 2025 an die Filmemacherin Monika Treut und für 2026 an die Malerin Almut Heise.

Die Plakette der Freien Akademie der Künste in Hamburg ist die höchste Auszeichnung, die die Akademie zu vergeben hat. Sie wurde 1955 gestiftet und ist ein undotierter, reiner Ehrenpreis.
Seit ihrer Stiftung wird sie jährlich an Mitglieder der Akademie vergeben, die sich durch ihr künstlerisches Wirken in außerordentlicher Weise ausgezeichnet haben.

Erstmals vergibt die Akademie in Ergänzung zur Plakette auch einen mit je 2.000€ dotierten Förderpreis.
Dieser geht – auf Vorschlag der jeweiligen Preisträgerin – für 2025 an die Filmemacherinnen Miriam Gossing und Lina Sieckmann und für 2026 an den Maler Simon Modersohn.

Bereits ab dem 4. September wird eine Ausstellung mit Arbeiten von Simon Modersohn in der Akademie gezeigt, die Filmemacherinnen Miriam Gossing und Lina Sieckmann werden am 1. Dezember im Gespräch mit Monika Treut in der Akademie Einblicke in ihre Arbeit geben.

Die Verleihung der Plaketten und Förderpreise erfolgt in einer feierlichen Veranstaltung am 30. November 2026.

Der mit 15.000 Euro dotierte Italo Svevo Preis der Freien Akademie der Künste geht in diesem Jahr an die Schweizer Autor...
27/08/2026

Der mit 15.000 Euro dotierte Italo Svevo Preis der Freien Akademie der Künste geht in diesem Jahr an die Schweizer Autorin Annette Hug.
Die Preisverleihung findet am 12. November in der Freien Akademie der Künste Hamburg statt.

Die Jury des Italo Svevo Preises, der von der Freien Akademie der Künste Hamburg getragen und von der Martha-Pulvermacher-Stiftung ermöglicht wird, besteht aus der Übersetzerin und Lektorin Beatrice Faßbender, der Autorin und Svevo-Preisträgerin Sabine Peters und als Juryvorsitz dem Verleger Sebastian Guggolz. Beatrice Faßbender wird die Laudatio auf Annette Hug halten.

Annette Hug ist 1970 in der Schweiz geboren. Sie hat in Zürich Geschichte und in Manila »Women and Development Studies« studiert. Nach Tätigkeiten als Dozentin und Gewerkschaftssekretärin lebt sie seit Januar 2015 als freie Autorin und veröffentlichte bislang vier Romane. 2017 wurde sie dafür mit einem der Schweizer Literaturpreise und 2022 mit dem ZKB-Schillerpreis ausgezeichnet. Von August 2018 bis April 2026 erschien in der Wochenzeitung WOZ ihre Kolumne »Ein Traum der Welt«. Seit 2024 veröffentlicht sie Übersetzungen von Filipino (Tagalog) ins Deutsche.

Foto: ©Michel Bührer

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung Simon ModersohnExilEinführung: Florian HesselbarthSimon Modersohn geht es um Erk...
23/08/2026

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung

Simon Modersohn
Exil

Einführung: Florian Hesselbarth

Simon Modersohn geht es um Erkenntnis durch Irritation. In der heutigen, immer abstrakter werdenden Welt, in der sowohl die Verfremdung als auch die Beschönigung der Wirklichkeit durch das Digitale immer prägnanter wird, sucht Modersohn einen Weg zur geistigen Vertiefung und Wahrhaftigkeit in der Darstellung komplexer Lebenszusammenhänge durch Malerei. Er sucht oft das Abgründige in der Welt, dabei gibt ihm das allzu Bekannte, die Banalität des Alltags und dessen vielfältige Erscheinungsformen Anlass zur Bildfindung.

In seinen Bildern führt Modersohn den Betrachter in scheinbar vertraute Welten. Zwischen Humor und Ernst erzeugt er neue Wirklichkeit. Heimeligkeit, scheinbare Vorstadtidylle und Unheimlichkeit derselben verursachen wechselnde Empfindungen vor seinen Bildern. Es ist die Irritation, erzeugt durch das Vertraute in unvertrautem Zusammenspiel zwischen real und surreal, mit der er in seinen Bildern Erkenntnis stiftend den Betrachter verunsichert.

Simon Modersohn wird 2026 auf Vorschlag der diesjährigen Plakettenträgerin, der Malerin Almut Heise, mit dem Förderpreis der Freien Akademie der Künste ausgezeichnet.

Freitag, 4. September 2026, 18 Uhr

Freie Akademie der Künste in Hamburg
Klosterwall 23
20095 Hamburg

Ausstellung geöffnet bis 18. Oktober 2026, Di. - So. 10 - 17 Uhr

Eintritt zur Eröffnung frei, danach 5,- / erm. 3,-

Abb. „Exil“, 2016, 64cmx90cm

📖Jan Peter Bremer liest aus „Nachhausekommen“Sechs Jahre alt ist der Erzähler im Roman, als die Familie aus dem ‚wilden ...
16/08/2026

📖Jan Peter Bremer liest aus „Nachhausekommen“

Sechs Jahre alt ist der Erzähler im Roman, als die Familie aus dem ‚wilden Berlin‘ der 1970er Jahre ins Wendland zieht. Der Vater ist ein erfolgreicher Künstler und so wird das Zuhause ein Treffpunkt für die Kulturszene der alten Bundesrepublik im „Zonenrandgebiet“. In einer großen Erinnerungsbewegung schildert Jan Peter Bremer die Suche nach Orientierung zwischen dem links-intellektuellen Milieu der Eltern und dem ländlich-provinziellen Dorfleben, die der Erzähler schließlich über die Literatur im Schreiben findet. Der Roman trägt starke autobiografische Züge.

Jan Peter Bremer wurde 1965 in Westberlin geboren und wuchs in Lüchow-Dannenberg auf. Für seine Romane wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter 1996 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis für ‚Der Fürst spricht‘, den Alfred-Döblin-Preis 2011 für ‚Der amerikanische Investor‘ und zuletzt 2025 mit dem Italo-Svevo-Preis der Freien Akademie der Künste in Hamburg für sein bisheriges Lebenswerk. Immer wieder gelingt es Jan Peter Bremer in seinen Bücher Witz und Leid, Komik und Tragik auf das Leichtfüßigste zu verbinden.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Langen Nacht der Literatur Hamurg.

📅Samstag, 5.9.2026 um 19 Uhr

📍Freie Akademie der Künste
Klosterwall 23
20095 Hamburg

Tickets an der Abendkasse und im Vorverkauf auf unserer Website.

Wohnraummangel und Flächenversiegelung: zwei große Herausforderungen für Hamburg und seine Bürgerinnen und Bürger. In Au...
13/06/2026

Wohnraummangel und Flächenversiegelung: zwei große Herausforderungen für Hamburg und seine Bürgerinnen und Bürger. In Austauschrunden auf dem Podium und im Publikum werden deren Ursachen und Verschränkungen diskutiert und Konzepte und Ideen für eine lebenswerte, zukunftsfähige Stadt entwickelt – sozial und nachhaltig.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Hamburg Sustainability Week statt.

📅30. Juni 2026, 18 Uhr
📍Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23, 20095 Hamburg

Eingangsstatement: Dr. Wolfgang Lührsen, BUND, AK Suffizienz

Moderation: Kristina Kara

Podiumsgäste:
Katrin Brandt (STATTBAU HAMBURG), Dr. Rolf Bosse (Mieterverein zu Hamburg), Prof. Dr. Simon Güntner (HAW Hamburg, Fak. Soziale Arbeit) und Prof. Dr. Jörg Knieling (HCU, Fachgebiet Stadtplanung und Regionalentwicklung).

Der Eintritt ist frei, Anmeldung und Infos über den Link in unserer Bio.

In der Akademie kann an dem Abend auch die Ausstellung „Lücken füllen – Wohnraum schaffen“ besichtigt werden, die wir im Rahmen des Hamburger Architektursommers 2026 zeigen.

© Abb. Flächenfraß HH Neugraben | Christian Schumacher, BUND 2018

🎭 Wohin die Reise geht25. Juni 2026 | 19 UhrWie steht es um Kultur und Kulturpolitik in Hamburg? Darüber sprechen Kultur...
10/06/2026

🎭 Wohin die Reise geht
25. Juni 2026 | 19 Uhr

Wie steht es um Kultur und Kulturpolitik in Hamburg? Darüber sprechen Kultursenator Dr. Carsten Brosda und die Journalistin Maike Schiller in der Freien Akademie der Künste.

Im Fokus: neue Impulse an Hamburgs Bühnen, die Zukunft der Theaterarbeit und die Frage, wie gesellschaftliche Entwicklungen unsere kulturelle Arbeit verändern. Ein spannender Abend über Perspektiven, Herausforderungen und die Zukunft der Kultur in unserer Hansestadt.

📍 Freie Akademie der Künste in Hamburg
Klosterwall 23, 20095 Hamburg

🎟 Eintritt: 6 € / erm. 4 €

MontagssalonDokumentarlabor: DIE ZEIT vom 25. Juni 2026 Mable Preach und Helge Schmidt (Sektion Darstellende Kunst) sowi...
04/06/2026

Montagssalon

Dokumentarlabor: DIE ZEIT vom 25. Juni 2026

Mable Preach und Helge Schmidt (Sektion Darstellende Kunst) sowie Silke Fischer und Peter Ott (Sektion Medien) nehmen die Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 25. Juni 2026 zum Ausgangspunkt für ein Experiment: Sie durchforsten Artikel, Notizen und Themen auf der Suche nach einem Stoff, den sie dokumentarisch bearbeiten würden.

Was interessiert uns? Welche Stimmen sollen Gehör finden? Welche Geschichten sind erzählenswert?
Ist es der Leerstand in der Innenstadt, sind es fehlende Fördermittel für Frauenhäuser, geht es um einen Wirtschaftsskandal – oder um das Porträt eines Kleingartenvereins?

Aus unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven nähern sich die Beteiligten den Texten und diskutieren – auch gemeinsam mit dem Publikum – ihre Auswahl. Wo würden sie ansetzen? Wie beginnt ein solcher Arbeitsprozess überhaupt? Und was macht dokumentarisches Arbeiten heute aus?

29. Juni 2026, 19 Uhr
Freie Akademie der Künste in Hamburger
Eintritt: 6,- / erm. 4,-

Adresse

Klosterwall 23
Hamburg
20095

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