KZV Hambrücken C313

KZV Hambrücken C313 Der KZV Hambrücken wurde 1978 gegründet. Kleintierzucht bedeutet Rassenerhalt von Geflügel&Kaninchen Der Verein hat ca. 100 aktive Mitglieder.

Mitglied im BDRG und ZDRK. Regelmäßige Schauen und Feste.

Die Besten halben Hähnchen, jetzt am Sonntag:)Kleintierzuchtverein C313 Hambrücken. Unser Vereinssommerfest, bekannt als...
29/05/2026

Die Besten halben Hähnchen, jetzt am Sonntag:)

Kleintierzuchtverein C313 Hambrücken. Unser Vereinssommerfest, bekannt als „Das Gockelfest“ mit Jungtierschau und unseren beliebten frischen halben Hähnchen, am 31.05.2026 (Sonntag nach dem Pfingstwochenende) steht wieder einmal direkt vor der Tür. Von 10 bis 18 Uhr gibt es alljährlich die besten halben Hähnchen im Umkreis, Pommes, selbstgemachten Wurstsalat, heiße Würstchen, Salat, kalte Getränke, Kaffee und Kuchen bei hoffentlich schönem Wetter, um im Freien die Biergartenatmosphäre, oder drinnen in der Vereinshalle den Schatten zu genießen. Es ist beides bestuhlt, somit macht einem das Wetter keinen Strich durch die Rechnung. Wie immer versuchen wir, die Preise günstig zu halten, sodass auch Familien mit wenig Einkommen sich einen Besuch bei uns mit ruhigerem Gewissen leisten können. Traditionell gibt es alle Speisen auch zum Mitnehmen, eine Vorbestellung ist leider aus organisatorischen Gründen nicht möglich, planen Sie also beim Abholen bitte etwas Zeit mit ein. Natürlich kann man diese auch mit einem kalten Getränk überbrücken. Außerdem werden wieder einige Jungtiere in Volieren im Außenbereich ausgestellt, damit Sie auch sehen, was wir im Verein dieses Jahr so züchten. Bringt gerne die Kinder mit, kommt mit der ganzen Familie, genießt einen entspannten Sonntag bei uns, mit gutem Essen und guten Gesprächen unter netten Menschen.

Wann: Sonntag 31.05.2026-Wo: Vereinsheim Heuweg 5

Folgende Vereinsfeste: Lokaltierausstellung am 04.10.2026 (Sonntag, direkt nach dem Tag der Deutschen Einheit)

Bei Fragen und Interesse an der Haltung oder Zucht von Hühnern, Kaninchen, Tauben, Wachteln, Puten etc. können Sie jederzeit mit uns in Kontakt treten, wir helfen gerne, wenn wir können.

Gockelfest 2026 steht vor der Tür
19/05/2026

Gockelfest 2026 steht vor der Tür

gewusst?
17/04/2026

gewusst?

🥚🐔 Eierfarbe einfach erklärt

Die Farbe von Eiern hängt von der Henne ab. Ein kleines Detail verrät schnell, welche Farbe das Ei haben wird.

🔴 Rotes Ohrläppchen
Hühner mit roten Ohrläppchen legen meist braune Eier.

⚪ Weißes Ohrläppchen
Diese Hühner legen in der Regel weiße Eier.

🧬 Genetische Eigenschaft
Die Eierfarbe ist genetisch festgelegt und kein Qualitätsmerkmal.

🥚 Kein Unterschied im Geschmack
Die Farbe sagt nichts über den Nährwert oder Geschmack aus.

Ein einfacher Hinweis, der das Verständnis für Lebensmittel erleichtert.

Warum es sinnvoll ist, Rassehühner zu halten – auch für die eigene ErnährungLiebe Leserinnen und Leser,viele träumen von...
17/04/2026

Warum es sinnvoll ist, Rassehühner zu halten – auch für die eigene Ernährung

Liebe Leserinnen und Leser,

viele träumen von ein paar Hühnern im Garten: frische Eier zum Frühstück und vielleicht sogar ein sonntäglicher Braten aus eigener Aufzucht. Doch warum gerade Rassehühner statt der hochgezüchteten Legehybriden aus dem Großhandel? Die Antwort ist einfach und überzeugend: Rassehühner sind robust, vielseitig und passen hervorragend zu einer nachhaltigen, selbstversorgenden Lebensweise – gerade in der Kleintierzucht.

Rassehühner (auch alte Landrassen genannt) sind keine „Designer-Hühner“ für maximale Leistung im Stall. Sie wurden über Generationen hinweg für den Alltag auf Bauernhöfen und in Gärten gezüchtet. Typische Beispiele bei uns sind das Sachsenhuhn, die Augsburger, Brahma, Sussex oder Wyandotte. Sie legen zwar nicht 300 Eier in nur einem Jahr wie Hochleistungshybriden, dafür aber über mehrere Jahre hinweg zuverlässig 150–220 Eier – und das oft ohne großen Aufwand.

Der größte Vorteil zeigt sich in der Freilandhaltung. Rassehühner sind hervorragende Futtersucher. Sie scharren, picken Gras, Insekten, Würmer und Küchenabfälle und decken so einen großen Teil ihres Bedarfs selbst. Viele Halter berichten, dass ihre Tiere im Sommer bis zu 70 % des Futters durch Freilauf gewinnen. Das spart nicht nur Geld, sondern macht die Haltung nachhaltiger. Weniger zugekauftes Kraftfutter bedeutet auch weniger Transportwege und Ressourcenverbrauch.

Für die eigene Ernährung ist das ein echter Gewinn. Die Eier von Freiland-Rassehühnern sind oft nährstoffreicher: mehr Omega-3-Fettsäuren, Vitamine (vor allem Vitamin D und E) und ein intensiverer Geschmack durch die natürliche, abwechslungsreiche Nahrung. Viele schmecken einfach „wie früher“. Auch das Fleisch der Rassehühner ist dunkler, fester und aromatischer als das der schnellen Mastbroiler. Weil die Tiere langsamer wachsen und mehr bewegen, entwickelt sich eine bessere Muskulatur und ein intensiverer Eigengeschmack – ideal für Suppen, Braten oder Grillen. Wer sogenannte Zweinutzungsrassen hält (geeignet für Eier und Fleisch), kann aus einer Schar sowohl Eier als auch gelegentlich ein Tier für die Küche nutzen, ohne extra Masttiere kaufen zu müssen.

Ein weiterer Pluspunkt: Rassehühner sind robuster und langlebiger. Sie kommen besser mit unserem wechselhaften Klima zurecht, haben eine stärkere natürliche Abwehr gegen Krankheiten und Parasiten und werden oft 5–8 Jahre alt. Viele Rassen werden auch brütig – die Hennen setzen sich selbst auf die Eier und ziehen Küken auf. Das macht die Zucht ohne Brutmaschine möglich und erhält die natürlichen Verhaltensweisen.

Durch die Haltung von Rassehühnern leisten Kleintierzüchter außerdem einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität. Viele alte Rassen stehen auf der Roten Liste gefährdeter Nutztiere. Jeder, der ein paar Hennen oder einen kleinen Zuchtstamm hält, hilft mit, diese genetische Vielfalt zu bewahren. Das ist kein romantisches Hobby, sondern echte praktische Arterhaltung – und gleichzeitig ein Stück Lebensqualität im eigenen Garten.

Natürlich braucht es etwas Vorbereitung: einen sicheren Auslauf mit Schutzzaun gegen Füchse und Marder, einen wetterfesten Stall und regelmäßige Pflege. Aber der Aufwand lohnt sich. Kinder lernen Verantwortung, der Garten wird durch natürliche Schädlingsbekämpfung und Düngung lebendiger, und auf dem Teller landen Produkte, bei denen man genau weiß, woher sie kommen.

Wer mit Rassehühnern startet, entscheidet sich bewusst für Qualität statt Quantität. Weniger, aber bessere Eier und Fleisch, mehr Tierwohl, weniger Futterkosten und ein Stück Selbstversorgung in unsicheren Zeiten. Im Kleintierzuchtverein finden Interessierte Beratung, Bruteier und Erfahrungsaustausch – der beste Einstieg in ein lohnendes Hobby.

Probieren Sie es aus! Eine kleine Schar Rassehühner kann Ihren Alltag bereichern und Ihre Ernährung ein Stück unabhängiger machen.

VEREINSFESTE:

NÄCHSTER TERMIN Sommerfest/Gockelfest mit Jungtierschau und unseren beliebten frischen halben Hähnchen am 31.05.2026 (Sonntag nach dem Pfingstwochenende)

Lokaltierausstellung am 04.10.2026 (Sonntag, direkt nach dem Tag der Deutschen Einheit)

Bei Fragen und Interesse an der Haltung oder Zucht von Hühnern, Kaninchen, Tauben, Wachteln, Puten etc. können Sie jederzeit mit uns in Kontakt treten, wir helfen gerne, wenn wir können.

[email protected]

Impftermine durch den Kleintierzuchtverein Hambrücken:

Wie jedes Jahr führen wir für ALLE Geflügelhalter die vierteljährliche Pflichtimpfung gegen die Newcastle-Krankheit durch. Die Ausgabetermine der Schluckimpfung sind jeweils von 11–12 Uhr in der Hauptstr. 171 gegen eine kleine Spende an folgenden Samstagen: 07.02.2026-02.05.2026-01.08.2026-07.11.2026. Bitte bringen Sie ein kleines Gefäß für die Flüssigkeit mit.

Durchführung: Da es sich um eine Schluckimpfung handelt, entfernen Sie am Abend zuvor die Trinkgefäße aus den Ställen. Verabreichen Sie den Impfstoff innerhalb von 2 Stunden in das neu aufgefüllte Wasser der Tiere, wenn das Tier daran nippt, ist die Impfung abgeschlossen.

05/04/2026
Was machen wir eigentlich:Heute wollen wir einmal ein bisschen etwas dazu sagen, was wir eigentlich als Verein so machen...
18/03/2026

Was machen wir eigentlich:

Heute wollen wir einmal ein bisschen etwas dazu sagen, was wir eigentlich als Verein so machen, bzw. was unsere Aufgaben sind. Das oberste Ziel eines Kleintierzuchtvereins besteht in der Artenerhaltung und im Tierschutz der Kleintiere. Als Züchter in einem Kleintierzüchterverein muss man daher stets auf das Tierwohl achten und aktiv dazu beitragen, dass dieses nicht gefährdet wird.

Deshalb gehören auch die folgenden Dinge zu den Aufgaben eines Kleintierzuchtvereins:



Erhalt von gefährdeten Rassen
Sachgemäße Zucht
Vorbeugung von Krankheiten und Seuchen
Repräsentation des Vereins und seiner Tiere (Ausstellungen, sog. Schauen)
Zusammenarbeit mit Behörden und Tierärzten
Beratung und Aufklärung zum Tierschutz
Welche Tiere werden in einem Kleintierzuchtverein gezüchtet:



Hühner (Hühnerrassen)
Zwerghühner (Hühnerrassen, die als Zwergform vorkommen)
Groß- und Wassergeflügel (Enten, Perlhühner, Gänse, Puten etc.)
Kaninchen (Kaninchenrassen und deren Zwergformen)
Tauben (nach Rasseeigenschaften, nicht nach Flugeigenschaften)
Ziergeflügel (alle Geflügelarten, die auch als Wildtiere in freier Natur in dieser Form leben, gelten als Ziergeflügel. Im Gegensatz zum Rassegeflügel, wurde ihr Erscheinungsbild also nicht von Züchtern bestimmt, sondern von der Natur)
Wenn Sie sich für Kleintiere interessieren, selbst züchten möchten, vielleicht „nur“ Halter sind oder Fragen auftauchen, nehmen Sie gerne unkompliziert mit uns Kontakt auf (siehe unten).



Wieso Impfpflicht gegen Newcastle-Krankheit für ALLE Geflügelhalter?:

Die Newcastle-Krankheit ist eine hochansteckende Viruskrankheit von Hühnern und Puten, aber auch andere Vogelarten (z. B. Enten, Gänse, Straußen oder Tauben) sind empfänglich, können das Virus in sich tragen, verbreiten und unter Umständen auch selbst erkranken.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist die Newcastle-Krankheit nicht gefährlich.

Die Newcastle-Krankheit ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, sie richtet nicht nur bei den erkrankten Tieren selbst großen Schaden an, sondern führt auch zu schweren wirtschaftlichen Folgen für Tierhalter und ganze Regionen. Betroffene Tierbestände müssen sofort getötet werden, großräumige Sperren um den Seuchenherd werden errichtet. Aufgrund von Handelsbeschränkungen kommt es zu schwerwiegenden Problemen im Absatz von Tieren und ihren Produkten auf dem Markt.

Wie erkennt man die Newcastle-Krankheit?

Die Newcastle-Krankheit ist hochansteckend. Die Zeit von der Infektion bis zum Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen beträgt ca. drei bis sechs Tage. Besonders auffällige erste Anzeichen für eine Erkrankung sind:

drastischer Rückgang der Legeleistung
dünnschalige bis schalenlose Eier
wässriges Eiklar
dünnflüssiger, grünlichgelber Kot, der z.T. mit Blut durchmischt ist
Bei rascher Ausbreitung innerhalb der Herde treten Todesfälle ohne vorher sichtbare Symptome auf. Die Todesrate erkrankter Tiere beträgt bis zu 100%.

Bei leicht verzögertem Verlauf überwiegen folgende Symptome:

hochgradige Apathie
gänzliches Verweigern von Futter- und Wasseraufnahme
Atemnot
geschwollene Augenlider
bläulich verfärbte Kämme
Tiere, die diese erste Krankheitsphase überlebt haben, fallen später durch Lähmungen der Bein- und Flügelmuskulatur sowie Halsverdrehen auf.

Wie wird die Newcastle-Krankheit übertragen?

Direkt über die Tiere: infizierte Vögel scheiden das Virus über die Luftwege sowie über Sekrete und Exkrete aus. Durch den direkten Kontakt von Tier zu Tier im Stall oder auf dem Transport (auch von geschlachteten Tieren, Bruteiern oder Eintagsküken) breitet sich das Virus sehr schnell aus.
Indirekt: über Fahrzeuge, Mist, Futter oder Transportkisten kann der Seuchenerreger übertragen bzw. verschleppt werden. Der Mensch ist ein bedeutsamer Überträger der Seuche: über nicht gereinigte und desinfizierte Kleider, Schuhe oder Hände kann er die Krankheit weiter verbreiten. Wildvögel, Ratten, Mäuse und Insekten stellen ebenfalls große Risiken dar, ganz besonders in der Freilandhaltung. Der als Dünger auf die Felder aufgebrachte Geflügelkot ist eine zusätzliche große Gefahr.
Was tun gegen die Newcastle-Krankheit?

Für die Newcastle-Krankheit gibt es in der Bundesrepublik Deutschland eine Impfpflicht. Alle Halter/innen müssen ihre Tiere regelmäßig gegen den Erreger impfen lassen. Dies gilt auch für Hobbyhaltungen von ein oder zwei Tieren. Die Newcastle-Krankheit kann selbst in kleinsten Geflügelhaltungen zur Gefahr für ganze Regionen werden.



Die unterschiedlichen Impfstoffe sind über den Tierarzt in unterschiedlichen Dosisgrößen zu beziehen. Mit einer Flasche Impfstoff lassen sich zwischen 1000 und 10.000 Tiere behandeln, was für den Hobbyhalter natürlich völliger Humbug ist und sehr kostspielig.



Impftermine durch den Kleintierzuchtverein Hambrücken:

Wie jedes Jahr führen wir für ALLE Geflügelhalter die vierteljährliche Pflichtimpfung gegen die Newcastle-Krankheit durch. Die Ausgabetermine der Schluckimpfung sind jeweils von 11–12 Uhr in der Hauptstr. 171 gegen eine kleine Spende an folgenden Samstagen: 07.02.2026-02.05.2026-01.08.2026-07.11.2026. Bitte bringen Sie ein kleines Gefäß für die Flüssigkeit mit.

Durchführung: Da es sich um eine Schluckimpfung handelt, entfernen Sie am Abend zuvor die Trinkgefäße aus den Ställen. Verabreichen Sie den Impfstoff innerhalb von 2 Stunden in das neu aufgefüllte Wasser der Tiere, wenn das Tier daran nippt, ist die Impfung abgeschlossen.



VEREINSFESTE:

Sommerfest/Gockelfest mit Jungtierschau am 31.05.2026 (Sonntag nach dem Pfingstwochenende)

Lokaltierausstellung am 04.10.2026 (Sonntag, direkt nach dem Tag der Deutschen Einheit)



Bei Fragen und Interesse an der Haltung oder Zucht von Hühnern, Kaninchen, Tauben, Wachteln, Puten etc. können Sie jederzeit mit uns in Kontakt treten, wir helfen gerne, wenn wir können.

[email protected]

26/02/2026
25/02/2026

Adresse

Heuweg 5
Hambrücken
76707

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