18/01/2018
Das bisher erfolreichste Musical Exodus wurde 1999 im FGV uraufgeführt und erlebte daraufhin 18 Jahre lang zahlreiche Wiedergeburten.1999, 2000, 2001, 2005, 2006, 2007, 2013, 2016 und 2017 fand es seinen Weg auf die Bühne, Hierbei wurden Bühnen in Düren, Stuttgart (Alte Reithalle), Marbach (Stadthalle), Jülich (Brückenkopfpark), Hamburg (CCH), Frankfurt (Stadthalle), Neviges (Mariendom), Düsseldorf (60 Jahre NRW), Nideggen (Burgfestspiele), Köln (Stadthalle Mülheim) und Vogelsang IP (KInosaal) bespielt. Wirklich ein Evergreen!
Idee/Drehbuch/Regie/Texte: Clemens Amendt
Komposition: Markus Page (damals Kamps)
Die Story:
Ben, einem jungen Manager, obliegt es, zusammen mit seinem ehrgeizigen Bruder Ron (später seiner Schwester Nora) die Geschicke der Firma in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu lenken. Als der Stress ihn zu erschlagen droht, steht sein Entschluss fest: Ausstieg aus der Firma, um endlich seine Freiheitsträume zu verwirklichen. Um dieser Sehnsucht nachgehen zu können, bittet er seinen Vater, sein potentielles Firmenerbe auszubezahlen. Dieser verweigert ihm dieses trotz der angespannten Finanzlage der Firma nicht, sondern schenkt ihm zudem noch einen Ring als Zeichen der inneren Verbundenheit. Während Ben den Ring eher achtlos annimmt, freut er sich umso mehr über das Geld, denn nun scheint seinem Glück nichts mehr im Wege zu stehen. Auf dem Weg in die heiß ersehnte Freiheit trifft er Menschen aus allen Ländern dieser Welt, die wie er das gleiche Motiv, die Sehnsucht haben. Bens Traum scheint in Erfüllung zu gehen, als er auf einer italienischen Plaza zu abendlicher Stunde einem "Leben" voller Lebensfreude (Tanz, Musik, Flair, kulinarische Genüsse, Kunst,...) begegnet. So von sich und seinem Schicksal überzeugt, lässt er keine Gelegenheit aus, seine Glücks- und Erfolgssträhne auszukosten. Als andere ihm eine Falle stellen, erkennt er blind vor Selbstüberschätzung diese nicht...
Fotorechte: exART Musiktheater