Thueringer Bahn Initiative

Thueringer Bahn Initiative Thüringer Bahn Initiative
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Bilderblog Ihr Sitz ist in Großstolpen.

Die Thüringer Bahn-Initiative setzt sich für den Öffentlichen Nahverkehr in Thüringen ein. Neben verschiedenen Aktivitäten hinsichtlich des Ausbaus der Bahnstrecken und dem Erhalt der Bahnhöfe setzt sich die Initiative auch für die Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke Leipzig-Gaschwitz-Zwenkau-Groitzsch mit Weiterführung nach Meuselwitz und Zeitz ein. http://www.thue-ba-in.de
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Das kann mitgezeichnet und unterschrieben werden. Außerdem sind viele nützliche Informationen willkommen. Diese könnt ih...
30/06/2026

Das kann mitgezeichnet und unterschrieben werden. Außerdem sind viele nützliche Informationen willkommen. Diese könnt ihr uns gerne zukommen lassen.

Es müssen Reformen beim ÖPNV und SPNV gemacht werden.

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30/06/2026

Das kann mitgezeichnet und unterschrieben werden. Außerdem sind viele nützliche Informationen willkommen. Diese könnt ihr uns gerne zukommen lassen.

Aufnahme der Tram-Train-Verbindung Gera – Eisenberg – Naumburg in den Landesentwicklungsplan und Einleitung von Verhandlungen zur länderübergreifenden

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30/06/2026

Das kann mitgezeichnet und unterschrieben werden. Außerdem sind viele nützliche Informationen willkommen. Diese könnt ihr uns gerne zukommen lassen.

Reaktivierung und Neubau einer Schienen-Schnelltrasse Leipzig – Gera – Hof (Ostthüringen-Magistrale): Für den Anschluss an den Fernverkehr und die Stä

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30/06/2026

Das kann mitgezeichnet und unterschrieben werden. Außerdem sind viele nützliche Informationen willkommen. Diese könnt ihr uns gerne zukommen lassen.

Bahnknoten Jena 2040 – Für bessere Bahnverbindungen in Ostthüringen, die Stärkung des Bahnknotens Jena und die Prüfung neuer Schienenachsen Richtung E

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30/06/2026

Das kann mitgezeichnet und unterschrieben werden. Außerdem sind viele nützliche Informationen willkommen. Diese könnt ihr uns gerne zukommen lassen.

Entlastung des ÖPNV-Nadelöhrs Erfurt-Hauptbahnhof–Anger: Für ein barrierefreies, zukunftsfähiges und kollisionsfreies Straßenbahnnetz

Idee für ein Straßenbahn- und Nahverkehrskonzept Gera 2040Ich habe einen Vorschlag erarbeitet, dass die Stadt Gera die M...
07/06/2026

Idee für ein Straßenbahn- und Nahverkehrskonzept Gera 2040

Ich habe einen Vorschlag erarbeitet, dass die Stadt Gera die Möglichkeiten einer Erweiterung des Straßenbahnnetzes prüfen soll.

Dabei geht es zunächst nicht um einen sofortigen Bau, sondern um eine Machbarkeitsstudie für mögliche Strecken, beispielsweise Richtung Langenberg sowie weitere Entwicklungsachsen.

Ziel wäre:

1.)bessere Anbindung von Stadtteilen und Wohngebieten
2.) bessere Buszubringer aus dem Umland
3.) attraktivere Bedingungen für Unternehmen und Gewerbegebiete
4.) mehr Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr
5.) weniger Autoverkehr in der Stadt

Die beigefügte Karte zeigt eine mögliche Zukunftsvision für das Jahr 2040.

Mich interessiert eure Meinung:

Welche Strecken würdet ihr für Gera als sinnvoll ansehen?

(Die Karte ist eine private Konzeptskizze und kein offizieller Plan.)

Petition zur Aufnahme der Tram-Train-Verbindung Gera – Eisenberg – Naumburg in den Landesentwicklungsplan und Einleitung...
05/06/2026

Petition zur Aufnahme der Tram-Train-Verbindung Gera – Eisenberg – Naumburg in den Landesentwicklungsplan und Einleitung von Verhandlungen zur länderübergreifenden Planung.

Das konkrete Begehren:
Der Thüringer Landtag möge die Landesregierung auffordern, das Projekt einer grenzüberschreitenden Tram-Train-Schienenverbindung (Karlsruher Modell) von Gera über Eisenberg nach Naumburg (Sachsen-Anhalt) in den Landesentwicklungsplan aufzunehmen und unverzüglich länderübergreifende Verhandlungen für eine Machbarkeitsstudie einzuleiten.

Rechtliche Begründung & Fakten:

Landesplanerische Pflicht: Nach der Thüringer Verfassung und dem Thüringer ÖPNV-Gesetz (ThürÖPNVG) ist das Land für die Sicherung einer ausreichenden Daseinsvorsorge im Schienenverkehr zuständig. Eisenberg als Kreisstadt des Saale-Holzland-Kreises ohne Bahnanschluss zu lassen, widerspricht dem landesweiten Integrationsgedanken.

Infrastruktur-Fakten: Die Reaktivierung und der Neubau einer Trasse für ein Tram-Train-System ermöglichen es, die bestehende Infrastruktur der Straßenbahn Gera direkt zu nutzen. Die Fahrzeuge wechseln flexibel zwischen dem städtischen Netz und der Überlandstrecke, was teure Umsteigevorgänge für Pendler erdfallartig erübrigt.

Soziale Teilhabe für Jung und Alt: Jugendliche, Schüler und Auszubildende erhalten eine sichere, vom Auto der Eltern unabhängige Anbindung an die Berufsschulen und Kulturangebote in Gera. Senioren wird der barrierefreie Zugang zu medizinischen Zentren und Fachärzten garantiert.

Fördergelder abrufen: Das Land Thüringen muss die Planungshoheit übernehmen, um die 90-prozentige Förderquote des Bundes (GVFG) überhaupt beantragen zu können. Ohne Planungsinitiative des Landes verstreichen die Bundesmilliarden des Strukturwandels ungenutzt.

Die sofortige Einleitung und Finanzierung einer Machbarkeitsstudie für eine länderübergreifende, barrierefreie Tram-Train-Schienenverbindung (Gera–Eisenberg–Naumburg). Das Projekt soll den ländlichen Raum Schienen-Infrastrukturell wieder anbinden, die Klimaziele durch 100 % elektrischen Betrieb auf der B7-Achse sichern und uneingeschränkte Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung, Senioren und Touristen (Fahrradmitnahme) garantieren.

Ein User hat uns auf eine Idee gebracht. Wir haben Gera Hbf mal über ChatGPT erstellt. Dazu würde uns dieses sehr gefall...
05/06/2026

Ein User hat uns auf eine Idee gebracht. Wir haben Gera Hbf mal über ChatGPT erstellt. Dazu würde uns dieses sehr gefallen, wenn hier ICEs abfahren würden.

Danke für diese Idee mit Chatgpt was zu machen.

Wir möchten hier etwas loswerden. Dabei sind Sachen zu lesen oder Meinungen, die wir immer akzeptieren und ernst nehmen....
05/06/2026

Wir möchten hier etwas loswerden. Dabei sind Sachen zu lesen oder Meinungen, die wir immer akzeptieren und ernst nehmen. Nur wird dabei nur noch das geschrieben oder bedacht, was gegen alles ist, anstatt für sich und die Zukunft zu kämpfen.

Anstatt sich auf den Text zu konzentrieren und dabei Pläne zu entwickeln, für die diese Gruppe gegründet wurde, wird über KI gesprochen oder an den Sachverhalten vorbeigeredet. Anstatt sachlich über neue Wege nachzudenken, wie man diese verlassene Infrastruktur verbessern könnte, wird über alles Mögliche geredet.

Einige Dinge haben wir erfolgreich durchsetzen können, andere nicht. Auch haben wir wieder alte Sachen zurückgeholt, wo wir aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten mussten. Das haben wir auch öffentlich gesagt. Aber warum macht ihr es uns so schwer, mit uns auf einem Weg zu sein, anstatt nur Missstöne zu richten?

Hört doch mit diesem KI-Misst auf! Solche Wörter sind nicht hilfreich. Dabei wären hilfreiche Sachen gefragt, wie man Geld bekommen kann oder wen man mit ins Boot holen kann, um alle rechtlichen Belange zu klären.

Wir engagieren uns ehrenamtlich und stürzen uns damit auch in Bereiche, in denen wir nicht bewusst ein eingetragener Verein sein wollen, um unbefangen zu bleiben.

Gerade für die Strecke Gera-Leipzig hatten wir jemanden im Rathaus von Gera, der uns sehr geholfen hat. Dabei ging es auch darum, eine Art S-Bahn-Qualität für diese Stadt zu erreichen. Damals wurden viele Pläne missachtet und auch heute werden viele Steine in den Weg gelegt, damit nur nichts passiert.
Herr Martin Weidauer (Stadtplaner und Verkehrsplaner) hat sich lange mit uns beschäftigt, sodass wir für Gera Flügelzüge ermöglichen konnten, bei denen die Fahrgäste im Zug bleiben konnten, während ein anderer Zug angekoppelt wurde. Nicht nur das, es wäre fast auch zu einer Einstellung des Verkehrs von und nach Altenburg gekommen, was wir mit Herrn Weidauer verhindern konnten.
Auch die „Mitteildeutsche Zeitung” aus Zeitz hat uns acht Jahre lang gut begleitet und berichtet. Wir haben der Zeitung immer viel zugemutet und auch Gutachten vorgelegt, in denen stand, dass gerade hier etwas passieren müsste. Wir haben auch einen Taktverkehr vorgeschlagen. Dem war nur der ZVNL und der alte Geschäftsführer immer dagegen. Die liebe NASA hat dem immer zugestimmt.

Wir haben eine Petition in den Landtag eingereicht und sobald er zum Unterzeichnen freigegeben ist, kann sich somit ein ...
04/06/2026

Wir haben eine Petition in den Landtag eingereicht und sobald er zum Unterzeichnen freigegeben ist, kann sich somit ein jeder beteiligen.

Wie wird die Petition begründet?

1. Das Problem (Die aktuelle Schieflage)

Die Stadt Gera ist die zweitgrößte Stadt Thüringens, wird jedoch im Schienenverkehr systematisch abgehängt. Sie ist die größte deutsche Stadt ohne einen elektrifizierten Bahnanschluss und komplett vom Fernverkehr (ICE/IC) abgeschnitten. Auch die Verbindung von der Wachstumsmetropole Leipzig nach Oberfranken (Hof) und weiter nach Bayern/Tschechien ist über die bestehenden Strecken langsam, kurvenreich und nicht mehr zeitgemäß.
2. Trassenverlauf: Wie die Schnelltrasse laufen könnte

Um eine Reisegeschwindigkeit von 160 bis 200 km/h zu ermöglichen, muss von der alten, langsamen Trassenführung abgesehen und auf ein modernes Ausbau- und Neubaumodell gesetzt werden:

Abschnitt 1: Leipzig – Gera (Die Express-Achse):
Verlauf: Nutzung der bestehenden Trasse ab Leipzig, jedoch mit massiver Begradigung der Kurven im Bereich Zeitz. Alternativ: Ein neuer, zweigleisiger und direkt geführter Trassenabschnitt parallel zur Autobahn 9 (A9) bzw. A38 directly nach Gera.

Ziel: Verkürzung der Fahrzeit von aktuell fast einer Stunde auf unter 30 Minuten.
Abschnitt 2: Gera – Hof (Das Nadelöhr nach Bayern):
Verlauf: Komplette Zweigleisigkeit und Begradigung über Weida, Triebes und Zeulenroda hinunter nach Hof.
Maßnahme: Bau von modernen Schallschutzwänden, sanften Tunneln im hügeligen Vogtland/Schiefergebirge und der sofortige Bau von Oberleitungen (Elektrifizierung).

3. Der finanzielle Hebel: Der "Kieler Schlüssel" und Bundesmittel

Die Finanzierung eines solchen Projekts ist keine Frage des "Ob", sondern des politischen Willens. Hier greifen die rechtlich verankerten Finanzströme des Bundes:

Regionalisierungsmittel & Kieler Schlüssel: Der Bund schüttet jedes Jahr Milliarden Euro nach dem sogenannten Kieler Schlüssel an die Bundesländer aus. Thüringen und Bayern erhalten dieses Geld zweckgebunden, um den Schienenverkehr zu verbessern. Eine Quersubventionierung dieser Mittel in prestigeorientierte Großprojekte (wie Erfurt) unter Vernachlässigung von Ostthüringen widerspricht dem gesetzlichen Auftrag, das Geld für die gesamte Bevölkerung einzusetzen.

Das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG): Über dieses Bundesprogramm stellt der Bund Geld für Schienengroßprojekte in den Ländern bereit. Der Bund übernimmt hierbei bis zu 85 % der förderfähigen Kosten. Thüringen und Bayern müssen dieses Geld lediglich gemeinsam für die Achse Leipzig-Gera-Hof beantragen.

4. Rechtliche Grundlagen und Argumente

Grundgesetz (GG) Artikel 72 Absatz 2 ("Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen"): Der Bund und die Länder sind gesetzlich verpflichtet, überall in Deutschland für gleichwertige Lebensverhältnisse zu sorgen. Dass Ostthüringen und Gera vom schnellen Schienennetz abgeschnitten sind, während andere Regionen Milliarden erhalten, ist ein Verstoß gegen dieses Verfassungsprinzip.

Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) & Schienenwegenausbaugesetz (SchwAbg): Diese Gesetze regeln den Ausbau der Bundesverkehrswege. Die Achse Leipzig – Gera – Hof muss als "Vordringlicher Bedarf" in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden, da sie eine europäische Zubringerfunktion (Deutschland – Tschechien) erfüllt.

Fazit der Forderung: Das Land Thüringen, das Land Bayern und die Deutsche Bahn werden aufgefordert, die Planungen für eine durchgehend elektrifizierte Schnelltrasse Leipzig–Gera–Hof sofort aufzunehmen, um den wirtschaftlichen Kollaps und die Abkopplung Ostthüringens zu verhindern.

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Großstolpen
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