05/06/2026
Wir möchten hier etwas loswerden. Dabei sind Sachen zu lesen oder Meinungen, die wir immer akzeptieren und ernst nehmen. Nur wird dabei nur noch das geschrieben oder bedacht, was gegen alles ist, anstatt für sich und die Zukunft zu kämpfen.
Anstatt sich auf den Text zu konzentrieren und dabei Pläne zu entwickeln, für die diese Gruppe gegründet wurde, wird über KI gesprochen oder an den Sachverhalten vorbeigeredet. Anstatt sachlich über neue Wege nachzudenken, wie man diese verlassene Infrastruktur verbessern könnte, wird über alles Mögliche geredet.
Einige Dinge haben wir erfolgreich durchsetzen können, andere nicht. Auch haben wir wieder alte Sachen zurückgeholt, wo wir aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten mussten. Das haben wir auch öffentlich gesagt. Aber warum macht ihr es uns so schwer, mit uns auf einem Weg zu sein, anstatt nur Missstöne zu richten?
Hört doch mit diesem KI-Misst auf! Solche Wörter sind nicht hilfreich. Dabei wären hilfreiche Sachen gefragt, wie man Geld bekommen kann oder wen man mit ins Boot holen kann, um alle rechtlichen Belange zu klären.
Wir engagieren uns ehrenamtlich und stürzen uns damit auch in Bereiche, in denen wir nicht bewusst ein eingetragener Verein sein wollen, um unbefangen zu bleiben.
Gerade für die Strecke Gera-Leipzig hatten wir jemanden im Rathaus von Gera, der uns sehr geholfen hat. Dabei ging es auch darum, eine Art S-Bahn-Qualität für diese Stadt zu erreichen. Damals wurden viele Pläne missachtet und auch heute werden viele Steine in den Weg gelegt, damit nur nichts passiert.
Herr Martin Weidauer (Stadtplaner und Verkehrsplaner) hat sich lange mit uns beschäftigt, sodass wir für Gera Flügelzüge ermöglichen konnten, bei denen die Fahrgäste im Zug bleiben konnten, während ein anderer Zug angekoppelt wurde. Nicht nur das, es wäre fast auch zu einer Einstellung des Verkehrs von und nach Altenburg gekommen, was wir mit Herrn Weidauer verhindern konnten.
Auch die „Mitteildeutsche Zeitung” aus Zeitz hat uns acht Jahre lang gut begleitet und berichtet. Wir haben der Zeitung immer viel zugemutet und auch Gutachten vorgelegt, in denen stand, dass gerade hier etwas passieren müsste. Wir haben auch einen Taktverkehr vorgeschlagen. Dem war nur der ZVNL und der alte Geschäftsführer immer dagegen. Die liebe NASA hat dem immer zugestimmt.