Feuerwehr Großostheim

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Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim wurde am Samstagmorgen (20.06.2026) kurz nach 6:00 Uhr gemeinsam mit einem gelände...
20/06/2026

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim wurde am Samstagmorgen (20.06.2026) kurz nach 6:00 Uhr gemeinsam mit einem geländegängigen Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Hörstein und einem Rettungswagen zu einem gemeldeten Waldbrand in die Verlängerung des Grottenwegs gerufen. Der Mitteiler wartete vor Ort auf die Feuerwehr und zeigte ihr den genauen Einsatzort, der sich in unmittelbarer Nähe zur Gemarkungsgrenze zwischen Großostheim und Pflaumheim befand. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen einzelnen Baum handelte, der augenscheinlich bereits seit einigen Stunden in seinem Inneren brannte und für eine leichte Rauchentwicklung sorgte.

Mit dieser Erkenntnis konnten das Fahrzeug der Feuerwehr Hörstein sowie erste Kräfte der Feuerwehr Großostheim bereits frühzeitig aus dem Einsatz entlassen werden. Während der Löscharbeiten, die die Feuerwehr mit einem C-Strahlrohr vornahm, musste der betroffene Baum auch gefällt werden, damit die letzten Glutnester abgelöscht werden konnten. Einsatzleiter und Kommandant Alan Friedreich konnte auf 6 Fahrzeuge und insgesamt 26 Einsatzkräfte zurückgreifen. Der Einsatz konnte nach rund 1,5 Stunden abgeschlossen werden. Die Feuerwehr Großostheim bedankt sich auch bei der Feuerwehr Hörstein für ihren Einsatz.

Es gehört grundsätzlich nicht zu den Kompetenzen der Feuerwehren, Ermittlungen zur Brandursache anzustellen. Gerade in Bezug auf das nächtliche Gewitter kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass ein Blitzeinschlag den Brand verursacht hat. Bereits vier Stunden zuvor, gegen 2:00 Uhr, wurde die Feuerwehr inmitten des Unwetters zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage (BMA) nach Ringheim alarmiert. Ein Mitarbeiter bestätigte kurz nach der Alarmierung per Telefon, dass es sich auch hierbei um einen Blitzeinschlag im Produktionsgebäude handelte. Die Feuerwehr rückte daher kurzfristig noch mit einem weiteren Löschfahrzeug als üblich an, kontrollierte die Halle, konnte aber keine Auffälligkeiten feststellen, weshalb das Objekt eine knappe Stunde nach der Auslösung der BMA wieder an ihren Betreiber übergeben werden konnte. Auch hier konnte Einsatzleiter Alan Friedreich auf vier Fahrzeuge mit insgesamt 22 Einsatzkräften zurückgreifen.

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim wurde am Dienstagmorgen (16.06.2026) gegen 8:20 Uhr zusammen mit einem Rettungswag...
16/06/2026

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim wurde am Dienstagmorgen (16.06.2026) gegen 8:20 Uhr zusammen mit einem Rettungswagen und der Polizei zu einem gemeldeten Verkehrsunfall in die Aschaffenburger Straße alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW mit einem Insassen im Bereich der sogenannten "Eder-Kurve" aus ungeklärter Ursache geradeaus in den Einfahrtsbereich eines Privatgrundstücks gefahren war. Dabei wurde neben dem PKW selbst auch ein Metalltor sowie ein Teil der Einfriedung beschädigt. Passante hatten den Notruf abgesetzt und Erste Hilfe geleistet.

Der Fahrer konnte zügig und ohne größere Maßnahmen aus seinem PKW befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Er wurde kurze Zeit später in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Maßnahmen der Feuerwehr umfassten darüber hinaus auch das Abbinden auslaufender Betriebsmittel, das Sicherstellen des Brandschutzes und das Sichern des Verkehrs. Der Kurvenbereich wurde zunächst voll gesperrt, konnte aber wenig später wieder einspurig freigegeben werden, nachdem die Polizei die Unfallaufnahme beendet hatte.

Der Einsatz konnte für die Feuerwehr nach etwa einer Stunde beendet werden. Einsatzleiter und Kommandant Alan Friedreich konnte auf rund 15 Einsatzkräfte zurückgreifen, die mit insgesamt vier Fahrzeugen an der Einsatzstelle waren. Über den entstandenen Sachschaden kann die Feuerwehr keine Aussage treffen.

Zu einer aufwendigen Tragehilfe für den Rettungsdienst wurde die Feuerwehr Karlstein am Montagmorgen um 9:26 Uhr nach Ka...
15/06/2026

Zu einer aufwendigen Tragehilfe für den Rettungsdienst wurde die Feuerwehr Karlstein am Montagmorgen um 9:26 Uhr nach Karlstein-Dettingen alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Person aus dem Dachgeschoss eines dreistöckigen Mehrfamilienhauses gerettet werden musste und aufgrund ihres Gesundheitszustands ausschließlich liegend transportiert werden konnte.

Da die örtlichen Gegebenheiten und baulichen Bedingungen die üblichen Rettungswege ausschlossen, wurden die Höhenrettungsgruppe Aschaffenburg/Großostheim sowie weitere Spezialkräfte nachalarmiert. Insgesamt waren 36 Feuerwehrleute sowie die Besatzungen von zwei Rettungswagen und einem Krankentransportwagen im Einsatz. Nach umfangreichen Vorbereitungen konnte die Drehleiter in einen engen Innenhof gebracht und für die Rettung speziell umgerüstet werden. Parallel bauten die Einsatzkräfte im Dachgeschoss ein Fenster aus, um ausreichend Platz für die Umlagerung und Rettung der Person zu schaffen. Mithilfe einer speziellen Schleifkorbtrage wurde die Person anschließend sicher über die Leiterspitze zu Boden gebracht. Rund eine Stunde und 38 Minuten nach der Alarmierung war die Rettung erfolgreich abgeschlossen. Anschließend wurde die Person zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Nach dem Rückbau der eingesetzten Technik und der Nachbereitung des Einsatzes konnten die Kräfte nach insgesamt rund dreieinhalb Stunden wieder einrücken. Die Feuerwehr spricht von einem außergewöhnlichen Einsatz, bei dem zahlreiche erschwerende Faktoren zusammenkamen. Dank der engen Zusammenarbeit zwischen den örtlichen Einsatzkräften und den Spezialkräften der Höhenrettung konnte die anspruchsvolle Rettung jedoch sicher und professionell durchgeführt werden. Einsatzleiter und Kommandant Andreas Emge bedankte sich bei allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit.

Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Es dauerte wohl nur wenige Minuten. Am Donnerstag, 04.06.2026, Fronleichnam, entfachte kurz vor 11:30 Uhr in einem als W...
04/06/2026

Es dauerte wohl nur wenige Minuten. Am Donnerstag, 04.06.2026, Fronleichnam, entfachte kurz vor 11:30 Uhr in einem als Wohnraum genutzten Anbau eines Wohngebäudes in der Friedenstraße ein Feuer. Den Aussagen der Augenzeugen zufolge begann der Brand in einem bewohnten Zimmer im Nebenbau, bevor es sich binnen kürzester Zeit im kompletten Anbau ausbreitete. Eine Verpuffung im Inneren des Hauses, möglicherweise ausgelöst durch eine Rauchgasdurchzündung, sorgte für massive Beschädigungen. Trümmerteile flogen auf die Straße und trafen dabei auch ein in der Nähe geparktes Fahrzeug. Das Objekt gilt inzwischen als potentiell einsturzgefähredet.

Die ersten Kräfte der Feuerwehr waren sehr schnell vor Ort. Sie hatten kurz zuvor die Absicherung mehrerer Fronleichnamsprozessionen abgeschlossen. Bereits während der Anfahrt konnte eine massive Rauchentwicklung festgestellt werden, die Leitstelle Bayerischer Untermain hatte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr eine Alarmstufenerhöhung veranlasst. Zusätzlich zur Freiwilligen Feuerwehr Großostheim wurde deshalb noch die Freiwillige Feuerwehr Wenigumstadt hinzualarmiert. Menschen mussten keine gerettet werden, alle Bewohner des Hauses konnten sich zuvor eigenständig ins Freie begeben. Somit lag die Hauptaufgabe der Feuerwehr in der Brandbekämpfung. Da das Objekt durch die Verpuffung einzustürzen drohte, wurde die Brandbekämpfung ausschließlich von außen durchgeführt. Der hinzugerufene Fachberater Bau, Architekt Michael Reising, machte sich ein Bild vom Einsatzobjekt.

Die Anwohner und Ersthelfer wurden sicherheitshalber vom Rettungsdienst, der mit einem Einsatzleiter Rettungsdienst (ELRD), einem Notarzt, zwei regulären Rettungswagen und einem Krankentransportwagen der Bereitschaft Großostheim vor Ort gewesen ist, untersucht, mussten aber nicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden Feuerwehren aus dem Markt Großostheim waren insgesamt mit 10 Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften sowie dem Fachberater Bau vor Ort. Der Einsatzleiter, Kommandant Alan Friedreich, wurde von den Kreisbrandmeistern Marco Laske und Markus Fischer unterstützt. Der Einsatz konnte nach etwa 2 Stunden beendet werden. Über die Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Aussage treffen. Hierzu und zur Klärung der genauen Brandursache hat die Kriminalpolizei noch am Nachmittag die Ermittlungen aufgenommen.

Ein schwerer Verkehrsunfall. Ein PKW fährt ungebremst in eine Fahrzeugschlange hinter einem langsam fahrenden Radlader. ...
04/06/2026

Ein schwerer Verkehrsunfall. Ein PKW fährt ungebremst in eine Fahrzeugschlange hinter einem langsam fahrenden Radlader. Fünf Personen, darunter ein Kind, sind eingeklemmt und müssen gerettet werden. Ein PKW hat eine Gefahrgutkennzeichnung der Klasse "radioaktiv" - und beginnt gerade Feuer zu fangen. Zum Glück ist die Szene nur gestellt. Doch sie ist authentisch. Nicht der Standardeinsatz, doch es soll herausfordernd sein, wenn die drei Löschzüge der Feuerwehr Großostheim gemeinsam mit der Feuerwehr Wenigumstadt den Ernstfall proben.

Vier mal im Jahr werden Übungen dieser Größenordnung in Großostheim durchgeführt. Meistens gemeinsam mit der Ortsteilfeuerwehr Wenigumstadt, manchmal auch mit Rettungsdiensten. Das Ziel ist klar: Es soll das nicht-alltägliche geübt werden. "THL 3: Ein Verkehrsunfall mit mehreren PKW". Das gemeinsam mit der Adresse waren alles, was den rund 50 Einsatzkräften kurz vor Übungsbeginn mitgeteilt wurde. Dann wurden die Fahrzeuge nacheinander abgerufen, damit nicht alle zeitglich vor Ort eintreffen. Kurz bevor das erste Feuerwehrauto an der Einsatzstelle eintraf, kamen weitere Information: Einer der PKW hat soeben Feuer gefangen. Zur technischen Hilfeleistung kommt jetzt noch die Brandbekämpfung. Erst als die Ehrenamtlichen persönlich die Unfallstelle sehen konnten, war das unerwartete zu erkennen: Der Transporter, der gerade Feuer fing, war mit Gefahrguttafeln gekennzeichnet. ADR-Klasse 7, das bedeutet radioaktive Stoffe. Die Einsatzleitung reagierte sofort: Schnellstmöglich die Menschenrettung durchführen und sofort zurück! Zeitgleich wurden erste Messungen vorbereitet. Bald stellte sich heraus, dass keinerlei Strahlung zu messen war. Unterdessen lief bereits die Rettung der weiteren drei Personen. Nach einer halben Stunde konnte die Übung beendet und ein Resümee gezogen werden. Alle Personen konnten zügig gerettet und an den Rettungsdienst übergeben werden. Dabei wurden die Patienten nicht bloß durch Feuerwehrsanitäter erstversorgt, sondern außerdem teils aufwändig aus ihren Fahrzeugwracks geschnitten, aus dem hoch gelegenen Fahrerhaus des Radladers getragen oder vorsorglich auf Strahlungskontamination überprüft.

Ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim besichtigte am vergangenen Donnerstag, 28.05.2026, den Wendelinushof...
29/05/2026

Ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim besichtigte am vergangenen Donnerstag, 28.05.2026, den Wendelinushof in Großostheim. Die insgesamt 20 Einsatzkräfte teilten sich in zwei Gruppen. Während eine Gruppe einmal das Gelände ablief um die Gefahrenstellen, die Löschwasserversorgung und feuerwehrtechnischen Besonderheiten des Pferdehofes auszukundschaften, wurde die jeweils andere Gruppe im Umgang mit Pferden geschult. Das ist besonders für die Fälle relevant, in denen sich die Großtiere möglicherweise in einer Ausnahmesituation befinden, zum Beispiel, wenn Einsatzkräfte in ihrer auffälligen Einsatzkleidung herumlaufen, oder wenn es in der Nähe brennt.

Die Feuerwehr Großostheim bedankt sich ausdrücklich bei der Reiterin und aktiven Feuerwehrfrau Anna Pöttcher, ihren Helfern Florian Zimmer, Felix Pistner und Lisa Zöller, sowie bei den Inhabern des Wendelinushofes Zuchtstall Stegmann, die die interessante und aufschlussreiche Besichtigung ermöglicht und begleitet haben.

Am Montag, 18.05.2026, stand nach mehreren Übungsabenden zum Thema Technische Hilfeleistung die praktische Anwendung des...
22/05/2026

Am Montag, 18.05.2026, stand nach mehreren Übungsabenden zum Thema Technische Hilfeleistung die praktische Anwendung des Gelernten im Mittelpunkt. Hierzu wurde im Ortsgebiet eine realitätsnahe Einsatzübung durchgeführt. Die Ausgangslage: Ein Verkehrsunfall mit einem auf der Seite liegenden PKW und einer eingeklemmten Person.

Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurden durch die Jugendlichen sofort die ersten Maßnahmen eingeleitet. Der Angriffstrupp übernahm zunächst die Patientenbetreuung, während das Fahrzeug mit dem Stab-Fast-System gegen Wegrollen und Umkippen gesichert wurde. Parallel dazu wurde ein Ablageplatz für die notwendigen Geräte aufgebaut. Hierzu gehörten unter anderem die hydraulische Rettungsschere, der Spreizer, der Pedalschneider, Material für das Glasmanagement, Sanitätsmaterial sowie Unterbaumaterial und weitere Rettungsgeräte. Unter Anleitung des Gruppenführers arbeiteten die Jugendlichen die Einsatzlage Schritt für Schritt ab und setzten das Gelernte aus den vergangenen Ausbildungsdiensten praktisch um.

Zunächst wurde eine erste Öffnung geschaffen, damit der sogenannte „innere Retter“ zur eingeklemmten Person gelangen und diese während der gesamten Rettung betreuen konnte. Im weiteren Verlauf wurde die Dachabnahme vorbereitet. Dafür wurden zunächst die Scheiben entfernt, ein Entlastungsschnitt an der Frontscheibe durchgeführt und anschließend die Fahrzeugsäulen mit der hydraulischen Schere durchtrennt. Während der gesamten Rettungsmaßnahme stand die Versorgung und Betreuung der verletzten Person im Vordergrund. Nach erfolgreicher Öffnung des Fahrzeugs konnte die Person schließlich sicher und patientenschonend aus dem Fahrzeug gerettet werden.

📊 In Deutschland ereignen sich jährlich rund 290.000 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Gerade bei schweren Unfällen zählt oft jede Minute – deshalb sind Ausbildung und regelmäßige Übungen besonders wichtig. [Quelle: Statistisches Bundesamt]

Ein großes Dankeschön an unsere Jugendlichen – die Übung hat gezeigt, wie wichtig Teamarbeit, Konzentration und eine gute Ausbildung im Einsatzfall sind.

Heute bilden sich unsere First-Responder auf einer Fortbildung des Landkreises in Laufach fort.Unter anderem wird hier d...
17/05/2026

Heute bilden sich unsere First-Responder auf einer Fortbildung des Landkreises in Laufach fort.
Unter anderem wird hier die Reanimation und weitere Einsatzszenarien trainiert.

Unsere First-Responder kommen zum überbrücken der Zeit bis zum Eintreffen des regulären Rettungsdienstes zum Einsatz. Wir werden in der Regel bei lebensbedrohlichen medizinischen Notfällen oder bei entsprechender Auslastung des regulären Rettungsdienstes mitarlarmiert. Das ist in Großostheim im Schnitt 70-80 mal pro Jahr der Fall.

Am Mittwochabend (06.05.2026) verletzte sich ein Pedelec-Fahrer gegen 19:30 Uhr im Bereich der Zufahrt zum Feuerwehrhaus...
07/05/2026

Am Mittwochabend (06.05.2026) verletzte sich ein Pedelec-Fahrer gegen 19:30 Uhr im Bereich der Zufahrt zum Feuerwehrhaus derart heftig, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Nach derzeitigen Angaben der Polizei blieb der 48-jährige Deutsche, der von Pflaumheim aus kommend den Bahnweg befuhr, vermutlich an einer Bordsteinkante hängen, als er genau im Bereich der Feuerwehreinfahrt auf den kombinierten Rad- und Fußweg wechseln wollte. Er trug dabei keinen Helm und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.

Unweit von der Unfallstelle entfernt heilt ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr gerade auf dem Gelände des Feuerwehrhauses eine Übung ab, weshalb die Ersthelfer schon unmittelbar nach der Alarmierung an der Einsatzstelle eintraf. Neben der Erstversorgung sicherten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auch den Straßenverkehr ab und kümmerte sich um die Landung des Rettungshubschraubers. Der Einsatz konnte für die Feuerwehr Großostheim nach etwa 45 Minuten beendet werden.

Aktuell sucht die Polizei nach Unfallzeugen, die das Geschehen beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Aschaffenburg unter Tel. 06021/857-2230 entgegen.

Am 30.04 startete die Ringheimer Vereinsgemeinschaft mit der traditionellen Maibaumaufstellung.Das hervorragende Wetter ...
06/05/2026

Am 30.04 startete die Ringheimer Vereinsgemeinschaft mit der traditionellen Maibaumaufstellung.

Das hervorragende Wetter sowie der Maitanz der Grundschüler hatte zahlreiche Maibaumfans angelockt. Außergewöhnlich wie in jedem Jahr, war in Ringheim die Art der Maibaumaufstellung. Um die Krone auf den 22 Meter hohen Baum neben der Anne-Frank-Grundschule aufzusetzen, wird seit über 20 Jahren mit der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim gearbeitet. Dies begeistert immer wieder die kleinen und großen Technikliebhaber.

Am darauffolgenden Tag begann um 10 Uhr das bereits achte Maifest des Ortsvereins Freiwillige Feuerwehr Ringheim e. V. im Ostring. Hier wurde nicht nur der Frühling und der Beginn der warmen Jahreszeit gefeiert, sondern auch das Vereinsjubiläum 75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Ringheim e. V.

Das vielfältige Angebot an Speisen und Getränken gepaart mit dem hervorragenden Wetter lockte in diesem Jahr eine Rekordzahl an Gästen an. Diesen war es auch möglich, einen ersten Eindruck der fortschreitenten Umbaumaßnahmen am und im Vereinsheim zu erhalten.

Hierfür wurde der Kuchenstand kurzerhand in die fast fertigen Innenräume verlegt und auf dem bereits neu gestalteten Innenhof konnte man für den ein oder anderen interessanten Plausch verweilen.

Adresse

Großostheimer Str. 33
Großostheim
63762

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