06/06/2026
Autos nach Wildererfracht abzusuchen ist eines, doch zum Hundsein gehört so viel mehr
- jedenfalls für uns und das haben wir uns seinerzeit, als wir mit dem Projekt „Rettet das Nashorn“ anfingen, auf die Fahne geschrieben: Unsere Hunde bleiben im Herzen unsere Hunde und ihnen soll es super gehen - auch, wenn sie nun in Afrika leben.
Das bedeutet in erster Linie, dass sie gemocht, willkommen geheißen, werden.
Dass nach dem Finden ordentlich belohnt wird und nicht nur ein lapidares "gut so" ertönt.
Gemeinsamer Spaß, Glanz in den Augen, ist mir wichtig.
Okay, okay, unsere Jungs übertreiben schon mal vor lauter Freude (und das geht oftmals noch viel länger), aber definitiv lieber so, als anders.
Auch steht täglicher Sozialkontakt, auch zu Artgenossen, auf dem Programm, bürsten, Körperkontrolle und "Gassigänge", um den Kopf freizubekommen und mal etwas anderes zu sehen.
Der Tag beginnt morgens um 05:00 Uhr und endet gegen 19:00 Uhr, denn das soziale Lebewesen Hund wird definitiv nicht länger als 10 bis 12 Stunden ohne Kontakt gelassen.
Die Videoüberwachung, wenn sie nicht bei ihrem Doghandler schlafen, tut das Übrige.
Ja, so siehts aus, das Leben als von uns aus Deutschland importierter Antiwildererhund ...
Danke nach Afrika, dass Ihr unsere Lieben so wertschatzt, wie wir.
Hier seht Ihr Dokas Mutivi und Timo‘s Murindzi
eu
Nicole Tomera
Der Hundler Matthias Mück
Volker Sirvend
Silke Giesing