Blog Coimbraprotokoll - Vitamin D gegen Autoimmunerkrankungen

Blog Coimbraprotokoll - Vitamin D gegen Autoimmunerkrankungen Informationen rund um die Vitamin D Hochdosistherapie Coimbraprotokoll zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen.

Infovideo https://youtu.be/erAgu1XcY-U
Ausführliche Infos: www.coimbraprotokoll.de Wir sind eine gemeinnützige Organisation, die Informationen rund um das Coimbraprotokoll zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen zur Verfügung stellt: Individuelle Ultrahochdosistherapie unter ärztlicher Aufsicht zur Überwindung genetisch bedingter Verwertungsstörungen.

Seit ein paar Monaten kursieren Videos um Internet, die von einem „Vitamin D Hochdosisprotokoll“ einer indischen Klinik ...
30/05/2026

Seit ein paar Monaten kursieren Videos um Internet, die von einem „Vitamin D Hochdosisprotokoll“ einer indischen Klinik berichten. Die Aussagen zu dieser Therapie können den Eindruck erwecken, dass es unbedenklich sei, regelmäßige Tagesdosen von 60.000 ie Vitamin D zu nehmen. Auch andere Informationen zu Cofaktoren können missverstanden werden.

Die leitende deutsche Coimbraprotokoll Ärztin Dr. Beatrix Schweiger nimmt in diesem Interview mit Dr. Volker Schmiedel Stellung und klärt differenziert auf, wie eine ärztlich überwachte Ultrahochdosistherapie individuell sicher und funktionell wirksam angewandt werden kann.

https://youtu.be/IFTvhOzaTwM?si=4jwOr_SRxSUkg8Cm ☀️

In den nächsten Wochen erklären wir Dir, welche Cofaktoren im Coimbraprotokoll zum Einsatz kommen, um die Wirkung der in...
23/05/2026

In den nächsten Wochen erklären wir Dir, welche Cofaktoren im Coimbraprotokoll zum Einsatz kommen, um die Wirkung der individuellen Vitamin D Ultrahochdosen zu unterstützen.

Wusstet Du, dass wir auch mit einigen Herstellern von Nahrungsergänzungsmitteln Verträge abschließen, um Dir Vorteilskonditionen zu ermöglichen? Mit folgenden Codes bekommst Du als Neukunde 10% Rabatt (und wir bekommen eine kleine Provision, um unsere ehrenamtliche Arbeit zu finanzieren):

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10/05/2026

Wenn Dir Dr. Rainer Spichalsky das Coimbraprotokoll als Patientin mit MS empfiehlt weisst Du, dass Deine Arbeit in der Verbreitung des Coimbraprotokolls gelungen ist!

Im Coimbra‑Protokoll geht es nicht um „Null Calcium“, sondern um bewusste Steuerung. Ziel ist Sicherheit durch engmaschi...
21/04/2026

Im Coimbra‑Protokoll geht es nicht um „Null Calcium“, sondern um bewusste Steuerung. Ziel ist Sicherheit durch engmaschiges Monitoring: regelmäßige Kontrollen des Calcium‑Wertes im Blut sowie im 24‑Stunden‑Urin.

Scheinfasten: Ein sanfter Weg zu besserer Gesundheit. Was Du dazu wissen musst, vermitteln Britta und Kirsten heute Aben...
13/04/2026

Scheinfasten: Ein sanfter Weg zu besserer Gesundheit.

Was Du dazu wissen musst, vermitteln Britta und Kirsten heute Abend Montag, 13. April, 19.30 Uhr, im kostenlosen Info-Call zur Scheinfasten-Wochenaktion (24. bis 28. April).

Tu Dir was Gutes, lass los, tanke auf und richte Dich neu aus!

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Wir freuen uns auf Dich!
Britta und Kirsten

"Mein Erfahrungsbericht zum Coimbra Protokoll beginnt mit dem Verdacht auf Multiple Sklerose im Jahr 2007. Damals hatte ...
09/04/2026

"Mein Erfahrungsbericht zum Coimbra Protokoll beginnt mit dem Verdacht auf Multiple Sklerose im Jahr 2007. Damals hatte ich eine Sehnerventzündung, die mich stark beunruhigte. Nach einer Nervenwasseruntersuchung konnten die Ärzte jedoch keinen eindeutigen Hinweis auf MS finden.

In den folgenden Jahren traten immer wieder wechselnde Symptome auf, denen ich zunächst wenig Beachtung schenkte oder die von verschiedenen Ärzten anders diagnostiziert wurden. So wurden beispielsweise meine Gleichgewichtsstörungen als „fehlende Kristalle“ im Ohr erklärt.

Mein Zustand verschlechterte sich über die Jarhe spürbar: Mein Bein knickte immer wieder weg und ich fühlte mich ständig müde. Da ich im Wechselschichtdienst tätig war, schob ich die Symptome zunächst auf die Belastung im Beruf. Erst nachdem etwa der vierte Orthopäde keine Ursache finden konnte, wurde ich schließlich zum Neurologen überwiesen. In dieser Zeit wurde ich unzählige Male ins MRT geschickt, ohne dass mir jemand erklärte, wonach eigentlich gesucht wurde. Die Ungewissheit machte mich wahnsinnig, und ich begann, mir Sorgen zu machen, dass vielleicht ein Hirntumor dahinterstecken könnte. Sogar über verschiedene Operationsmöglichkeiten informierte ich mich bereits in meiner Angst.

Nach etwa der vierten MRT-Untersuchung fasste ich mir schließlich ein Herz und fragte die diensthabende Ärztin direkt, was denn überhaupt gesucht werde. Die Antwort, die ich darauf erhielt, ist für mich bis heute traumatisch: In einem extrem genervten und unfreundlichen Ton entgegnete sie nur knapp: „MS, sieht man doch.“ In diesem Moment zog es mir regelrecht den Boden unter den Füßen weg.

Nach der endgültigen Diagnose entschied ich mich, mit schulmedizinischen Basismedikamenten gegen Multiple Sklerose zu beginnen. Die Hoffnung, damit die Symptome unter Kontrolle zu bringen, war groß, doch die Nebenwirkungen stellten sich als belastend heraus: Ich hatte oft Übelkeit, fühlte mich abgeschlagen und hatte Angst vor den langfristigen Folgen wie Infektionen oder Hautreaktionen. Kurz darauf wurde ich schwanger und hoffte, dass sich meine MS-Symptome während der Schwangerschaft bessern würden – viele berichten ja von einer Verbesserung. Leider blieb diese Veränderung bei mir aus. Im Gegenteil: Im letzten Trimester konnte ich kaum noch laufen und war oft gezwungen, den ganzen Tag zu liegen. Die Kontrolle über meinen Körper schwand zusehends, was in mir große Angst auslöste – vor allem, wie ich später mein Baby betreuen sollte.

Mein Sohn wurde schließlich 2016 per Notkaiserschnitt geboren. Die Sorgen um seine Versorgung und meine eigene Gesundheit waren allgegenwärtig. Nach der Geburt war ich zweimal in der Marianne Strauß Klinik, um gemeinsam mit den Fachärzten die bestmögliche Therapie zu finden. Dort wurde festgestellt, dass mein Vitamin-D-Spiegel extrem niedrig war. Trotzdem empfahlen die Ärzte verschiedene immunsuppressive Standardmedikamente, die ich kritisch hinterfragte, weil die Nebenwirkungen weiterhin ein großes Thema für mich waren.

Diese Phase war geprägt von Unsicherheit, Angst und der Suche nach einer Therapie, die nicht nur die Krankheit, sondern auch mein Wohlbefinden berücksichtigt.

Die Entscheidung, wie es weitergehen sollte, fiel mir schwer – aber sie war der erste Schritt auf meinem Weg hin zu alternativen Ansätzen wie dem Coimbra Protokoll. Über Facebook und verschiedene Multiple Sklerose-Gruppen wurde ich schließlich auf Christina Kiening und ihre Initiative zum Coimbra Protokoll aufmerksam. Besonders die Vorträge von Professor Amon und Professor Spitz haben mich beeindruckt – plötzlich ergab alles für mich Sinn, und ich hatte einen echten Aha-Effekt. Die Zusammenhänge waren klar und logisch, und genau diese Klarheit hatte mir in der schulmedizinischen Behandlung bisher gefehlt. Da ich schon immer offen für alternative Wege war, fiel mir die Entscheidung für das Coimbra Protokoll nicht schwer.

Am 01.01.2019 begann ich schließlich meinen persönlichen Weg der Genesung und setzte auf diesen neuen Ansatz. Es war erstaunlich, wie sich mein Zustand über die folgenden Jahre immer weiter verbesserte. Nach und nach konnte ich wieder Dinge tun, die für mich lange undenkbar waren. Dabei spreche ich gar nicht nur vom Gehen oder Laufen – viel grundlegender war für mich das Wiedererlangen der Kontrolle über Blase und Darm, das aufrechte Sitzen und Stehen. Auch meine Sprache wurde wieder klarer, und die allgegenwärtige Fatigue ließ spürbar nach. Selbst Aufenthalte in der Sonne waren kein Problem mehr – ich musste mich nicht mehr im Dunkeln verkriechen. Ich konnte mir meine Kleidung wieder selbst anziehen und, was für mich das Wichtigste ist: Ich konnte gemeinsam mit meinem Kind die Welt entdecken, Ausflüge und Reisen unternehmen und mich auf kleine und große Abenteuer freuen.

Der Rollstuhl blieb zwar Teil meines Alltags, war aber nicht mehr der große Schrecken, sondern nur noch ein hilfreiches Werkzeug.
Heute kann ich voller Stolz sagen, dass ich wieder lebe. Den Rollator brauche ich noch – zur Stabilisierung oder um mich auszuruhen, wenn der Weg doch einmal weiter ist als gedacht. Ich weiß, dass die MS mich mein Leben lang begleiten wird, aber dank Christina und dem Coimbra Protokoll ist sie nur noch ein leises Nebengeräusch und nicht mehr das Hauptaugenmerk meines Lebens. Diese neue Lebensqualität darf ich jetzt gemeinsam mit meiner Familie genießen.
Ein herzliches DANKE an dich, liebe Christina, und dein engagiertes Team, dass ihr euch weiterhin für uns einsetzt und scheinbar Unmögliches möglich macht!"

Für die Aktion zählen alle Einzelspenden, die am 29.03.2026 zwischen 9:00–23:59 für unser Projekt auf betterplace.org ei...
29/03/2026

Für die Aktion zählen alle Einzelspenden, die am 29.03.2026 zwischen 9:00–23:59 für unser Projekt auf betterplace.org eingehen.
Für diesen Spendenmarathon stehen 10.000 € Aktions-Budget zur Verfügung. Am Ende der Aktion wird das Budget anteilig verteilt: Dafür wird berechnet, wie hoch die Spendensumme unseres Projekts im Verhältnis zur Gesamtspendensumme aller teilnehmenden Projekte im Aktionszeitraum war. Entsprechend dieses Anteils erhalten wir zusätzliches Geld aus dem
Fördertopf.
Erhält unser Projekt z.B. 5 % der gesamten Spendensumme der Aktion, bekommt es zusätzlich 5 % des Aktions-Budgets, sprich 500 €. Das hilft uns enorm um das Projekt voranzubringen!

Hier geht's zum spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/74058-coimbraprotokoll-vitamin-d-hochdosistherapie-gegen-autoimmunerkrankungen?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAb21jcAQuCb9leHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZA81NjcwNjczNDMzNTI0MjcAAafiSd-Geddfha07FtY-tJPU_GzIKMax7ez1m7Dmy_CUuc0XPZLRBW49prKyqg_aem_UiYVipLKlPUfgAJeKphcKg

Am 29.03.2025 startet der Frühlingsspendenmarathon! Unterstütze uns kommenden Sonntag mit deiner Spende. Den Link dazu f...
27/03/2026

Am 29.03.2025 startet der Frühlingsspendenmarathon! Unterstütze uns kommenden Sonntag mit deiner Spende. Den Link dazu findest du in unserer Biografie.

Magnesium spielt im Coimbra‑Protokoll eine zentrale Rolle – vor allem im Zusammenspiel mit Vitamin D. Eine gute Magnesiu...
25/03/2026

Magnesium spielt im Coimbra‑Protokoll eine zentrale Rolle – vor allem im Zusammenspiel mit Vitamin D. Eine gute Magnesiumversorgung unterstützt zahlreiche Körperfunktionen und hilft, das Gleichgewicht im Stoffwechsel zu wahren.
Wie immer gilt: Das Protokoll ist individuell und gehört in fachkundige Begleitung.

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Gräfelfing
82166

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