18/07/2026
Vom 04.07.26 bis zum 11.07.26 fuhr die Jugendfeuerwehr Gotha in die Ferienfreizeit nach Altenkirchen auf Rügen.
Auf dem Campingplatz Drewoldke wurden dann nach einer langen Fahrt die Zelte aufgeschlagen.
Nach der allgemeinen Belehrung, weil sich bei etwa 30 Kindern und Jugendlichen alle an die Regeln halten müssen, damit keinem was passiert, gab es dann auch Abendessen und dann noch etwas Freizeit, bei der die Kinder das Lager erkunden konnten.
Der nächste Morgen begann mit Frühsport und natürlich Frühstück.
Anschließend wurde der beliebte Workshop "Floßbau" durchgeführt, bei dem die Kinder in Gruppen eingeteilt werden und jede Gruppe ein Floß aus Naturmaterialien baut.
Begeistert wurde gebastelt und probiert.
Nachdem die Flöße fertig waren, gab es erstmal Mittagessen. Selbst gekochte Kartoffelsuppe mit Wiener.
Anschließend wurden die Flöße am Strand ins Wasser gelassen und geschaut, welches am besten schwimmt.
Dann durften die Kinder noch baden und planschen.
Am Montag war ein Ausflug zum Kap Arkona geplant. Leider war das Wetter nicht so schön. Es regnete.
Aber das macht den Kindern ja nichts aus. Mit Regenkleidung bewaffnet, wurde los marschiert.
Auch das Fischerdorf Vitt wurde besichtigt.
Trotz des nicht so tollen Wetters hatten alle Spaß.
Der Dienstag hielt, nach Frühsport und Frühstück, eine Überraschung bereit.
Eine Schifffahrt mit der "MS Alexander" an den Kreidefelsen vorbei. Natürlich wurden viele Fotos gemacht.
Anschließend ging es nach Binz mit Zeit zur freien Verfügung.
Natürlich wurde die Stadt unsicher gemacht und auch das eine oder andere Mitbringsel erstanden.
Zurück ging es mit dem rasenden Roland, der berühmten Ostseebad-Bahn nach Lauterbach, wo die Kinder nochmal Freizeit hatten und sich alles ansehen konnten.
Auf der Rückfahrt musste der rasende Roland anhalten, weil eine Diesellok aus den Gleisen gesprungen war.
Das war für die Kinder natürlich interessant.
Weiter ging es in einem renovierten Speisewagen.
Nach soviel Aufregung waren die Kinder abends müde und fielen beizeiten in die Betten.
Auch am 08.07. war wieder Spannendes geplant.
Eine Wanderung nach Juliusruh zu einem Abenteuerspielplatz.
Auch die älteren Kinder hatten Spaß.
Danach wurden Luftmatratzen aufgeblasen und damit ein Wettrennen auf der Ostsee veranstaltet.
Das war natürlich ein Heidenspaß und die Kinder wollten gar nicht aufhören.
Der nächste Tag begann wie immer mit Frühstück und Frühsport und dann ging es nach Sassnitz zu den Seenotrettern.
Das war natürlich das absolute Highlight.
Den Kindern wurde die Arbeitsweise des SAR- Teams (search and rescue, also suchen und retten) erklärt und die Technik gezeigt.
Für Gebirgskinder war das natürlich super interessant, weil man das ja hier nicht kennt.
Angespannt hörten sie zu und stellten Fragen.
Danach ging es über die Seebrücke vom Hafen hoch in die Innenstadt.
Es wurden Postkarten gekauft, die die Kinder dann, zurück im Lager, an ihre Eltern schreiben sollten. Letztes Jahr hatte sich ja herausgestellt, dass viele gar nicht wussten, wie man das macht.
Am Freitag wurde ein Ausflug zum Baumwipfelpfad in Prora unternommen.
Das war natürlich sehr spannend.
Am tollsten fanden die Kinder selbstverständlich die Rutsche nach unten.
Im Lager gab es Abendessen und noch etwas Freizeit, denn morgen sollte es wieder nach Hause gehen.
Am Samstag wurden dann nach dem Frühstück die Zelte abgebaut und Sachen gepackt.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verließen die Gruppen dann den Zeltplatz.
Auf der einen Seite freute man sich auf zu Hause und die Mutti, auf der anderen Seite hieß es Abschied nehmen von den Freunden und der schönen Zeit an der Ostsee.
Danke an den Kameraden Dennis, der die Gruppe begleitet hat.
Danke an die Betreuer und Jugendwarte der JF Gotha für das Bereitstellen der Bilder.