Keltenwelten e.V.

Keltenwelten e.V. Wir möchten Wir möchten Sie einladen, das reiche keltische Erbe in Deutschland als Teil unserer Vergangenheit neu zu entdecken.

An vielen Fundorten, etwa am Heidengraben auf der Schwäbischen Alb, im Donau- und Altmühltal, im Hunsrück und der Eifel, in der hessischen Wetterau und im Taunus sowie in vielen weiteren Regionen mit keltischer Vergangenheit, gibt es beeindruckende Siedlungsanlagen und Fürstensitze, interessante Fundstücke und gelungene museale Präsentationen zu besichtigen. Der Verein KeltenWelten will die Vermit

tlung von Archäologie und Kulturgeschichte unterstützen und mit touristischen Aspekten verbinden. Hier finden Sie Kurzvorstellungen der einzelnen Mitglieder und deren Museen und Geländedenkmäler. Weitere Informationen, Öffnungszeiten und Kontakte finden Sie unter: www.Verein-Keltenwelten.de

HERBST AM HEIDENGRABENFeuer, Wege, Wissen: Technik der Kelten und NetzwerkeLiebe Leser,wer verstehen will, wie die Kelte...
02/09/2026

HERBST AM HEIDENGRABEN

Feuer, Wege, Wissen: Technik der Kelten und Netzwerke

Liebe Leser,

wer verstehen will, wie die Kelten des Heidengrabens lebten, darf nicht nur einzelne Funde betrachten. Zum Auftakt unseres Herbstprogramms richten wir den Blick auf die Prozesse dahinter: auf alte Techniken und Arbeitsweisen ebenso wie auf die Netzwerke, die den Heidengraben damals prägten und heute tragen.

FORSCHEN UND VERMITTELN

Archäotechnik, experimentelle Archäologie und altes Handwerk
Donnerstag, 10. September 2026, 19:30 Uhr
Im Heidengrabenzentrum
Unkostenbeitrag: 5 Euro

Wie entstanden Werkzeuge, Schmuck und Waffen – ganz ohne moderne Maschinen?

Sabine Hagmann M.A., langjährige Kennerin der frühkeltischen Kultur, und der Archäotechniker Frank Trommer zeigen anhand archäologischer Funde und praktischer Rekonstruktionen, wie prähistorische Handwerkstechniken erforscht werden – und was solche Experimente über vergangene Lebenswelten verraten.

Die Zahl der Sitzplätze ist begrenzt.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig unter [email protected] an.

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TAG DES OFFENEN DENKMALS

Netzwerke der Geschichte – Heidengraben erleben

Sonntag, 13. September 2026, ab 11 Uhr
Erlebnisfeld und Heidengrabenzentrum

Unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ zeigen wir, wie historische und moderne Netzwerke unsere Region prägen – vom keltischen Siedlungsraum bis zur heutigen Zusammenarbeit dreier Kommunen.

DAS PROGRAMM
Ganztägig: Keltengruppe Riusiava
Keltisches Leben – Netzwerke der Vergangenheit

11:30 Uhr: Führung im Außengelände
Netzwerke der Kelten – Spuren im Gelände

14:30 Uhr: Führung durch die Ausstellung
Das Heidengrabenzentrum als Netzwerk

Treffpunkt für beide Führungen ist der Eingang des Heidengrabenzentrums. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Programmpunkte sind kostenfrei; für den regulären Ausstellungsbesuch gilt der übliche Eintrittspreis.

Für die Außenführung empfehlen wir festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung.

Erleben Sie vielfältige Veranstaltungen in der Region Heidengraben: Führungen, Vorträge, Mitmachangebote und Kultur-Events rund um Archäologie, Natur und Geschichte. Entdecken Sie den Veranstaltungskalender und planen Sie Ihren Besuch auf der Schwäbischen Alb.

01/09/2026

Lust auf eine Zeitreise? Einsicht in den aktuellen Newsletter der Zeitreise Gilching finden Sie hier:

Von Waffen, Greifvögeln und Legionären: Römisches Militär in den Kaiserthermen RÖMER-LEBEN 2026 – Römische Wochenenden i...
01/09/2026

Von Waffen, Greifvögeln und Legionären: Römisches Militär in den Kaiserthermen RÖMER-LEBEN 2026 – Römische Wochenenden im Welterbe Trier

Am ersten Septemberwochenende endet die Veranstaltungsreihe „RÖMER-LEBEN – Römische Wochenenden im Welterbe Trier“ für dieses Jahr mit Geklapper von Speeren, Schilden und Schwertern, denn dann zieht das römische Militär in die Kaiserthermen ein. Das Programm bietet ganztägig Einblicke in das römische Heerlager und hält noch weitere Überraschungen bereit.

5. und 6. September: Römisches Militär

Das Territorium des Römischen Reiches war riesig – umso wichtiger war das Militär, um die Grenzen zu sichern. Doch wie sah der Alltag in einem Legionärslager aus, welche Kampftaktiken und Waffen gab es? Und wieso nimmt der Adler eine so wichtige Rolle beim Militär der Antike ein? Das und vieles mehr können die Gäste beim „RÖMER-LEBEN: Militär“am ersten Wochenende im September erfahren.

Die Besucherinnen und Besucher streifen mit einem Sklavenhändler bei einer Tour durch das Feldlager und staunen bei den Vorführungen zu Waffen und Kriegstechniken der Römer.
Ergänzt wird das Programm ganztägig mit Einblicken in den Alltag der Legionäre und die militärische Taktik: Römer aus unterschiedlichen Zeiten erzählen aus ihrem Alltag, dazu gibt
es Erklärungen zu Geschützen und Rüstzeug. Kostproben von Wein und Moretum sorgen für eine kleine Stärkung. Im Scriptorium, einer römischen Schreibstube, können die kleinen Gäste selbst zum Schreibgriffel greifen und einem römischen Schreiber über die Schulter schauen.

Ein besonderes Highlight ist der Aufmarsch der Legionäre, bei dem die Soldaten in geschlossener Formation und mit ihrer beeindruckenden Rüstung marschieren. Adlerflüge wurden als Omen für den Kriegserfolg gedeutet – die majestätischen Tiere können über den imposanten Ruinen der Kaiserthermen beim Flug beobachtet werden. Die Greifvogelstation Hellenthal gibt dabei spannendes Hintergrundwissen über die faszinierende Welt der
Greifvögel.

Für die Kleinen gibt es die Möglichkeit, einen römischen Hörnchensattel auf dem Holzpferd auszuprobieren. Ein weiteres Angebot ist der Fotopoint mit einem römischen Paradewagen,
der zu Erinnerungsfotos einlädt.

Der Kooperationspartner Geburtshaus Trier e. V. versorgt die Gäste auch an diesem Wochenende mit Getränken für einen guten Zweck.

Trier feiert Welterbe!
Die Veranstaltungsreihe „RÖMER-LEBEN“ ist Teil des Festprogramms zum 40-jährigen Jubiläum des UNESCO-Welterbes Trier. Dieses feiert die Generaldirektion Kulturelles Erbe
Rheinland-Pfalz gemeinsam mit zahlreichen Partnern im Jahr 2026 mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Das Veranstaltungsformat vermittelt anschauliche und lebendige
Einblicke in die Lebenswelten der Römer und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung der antiken Monumente Triers.
Kosten: Die historischen Vorführungen von „RÖMER-LEBEN“ sind im regulären Eintrittspreis des jeweiligen Veranstaltungsortes enthalten. Für Mitmach- und Probierangebote können zusätzliche Materialkosten anfallen.

Öffnungszeiten: samstags und sonntags während der regulären Öffnungszeiten von 9–18 Uhr (letzter Einlass: 17:30 Uhr).

Parken: An den Kaiserthermen stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Bitte nutzen Sie den ÖPNV oder die öffentlichen Parkhäuser. Am Amphitheater steht eine begrenzte Anzahl an
Parkplätzen zur Verfügung.

Tipp: Die ANTIKENCARD Trier ermöglicht den Eintritt in die Trierer Römerbauten und das
Rheinische Landesmuseum Trier.

Weitere Informationen unter

In und um Trier können Sie noch heute die imposanten Römerbauten besuchen und die Antike hautnah erfahren. Sie erhalten Einblicke in Triers römische Vergangenheit als eine der größten Städte ihrer Zeit. In den Trierer Römerbauten und auch im Rheinischen Landesmuseum Trier entdecken Sie das an...

27/08/2026

Veranstaltungskalender
Naturhistorisches Museum Nürnberg

September 2026

Veranstaltungskalender September 2026
Veranstaltungen

Sonntag, 20.09.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Keltenfest in Thalmässing/Landersdorf
Auf dem Gelände des Geschichtsdorfes Landersdorf findet an diesem Sonntag das alljährliche Keltenfest statt. Rund um die rekonstruierten Gebäude aus Jungsteinzeit, Keltenzeit und Mittelalter führen Ihnen gewandete Darsteller das Handwerk verschiedener vorgeschichtlicher Epochen vor. Ihre Fragen zur Vorgeschichte finden bei unseren Fachleuten ein offenes Ohr. Keltische Plätzchen, nach Originalrezept frisch gebacken, verwöhnen Ihren Gaumen. Ein Bücherbasar biete Fachliteratur zu günstigen Preisen an.
Natürlich sorgt die Gastronomie am Festplatz dafür, dass Sie nicht hungrig bleiben müssen. Der Archäologische Wanderweg, an dem das Geschichtsdorf liegt, lädt zu einem anschließenden unterhaltsamen Verdauungsspaziergang ein.

Vorträge:

Mittwoch 30.09.2026 – 19:30 Uhr
Die Phönizier auf Sizilien
Dr. Yasmin Olivier-Trottenberg
Seminarraum der Norishalle, Marientorgraben 8 und Online
Noch vor den Griechen besuchten phönizische Händler Sizilien und gründeten dort mehrere Handelsniederlassungen, wie zum Beispiel Panormos, die heutige Hauptstadt Siziliens Palermo. Wie schon Thukydides schrieb, bevorzugten sie dafür natürliche Häfen und Inseln vor der Küste, wie Mozia vor der Westküste Siziliens. Nach der Eroberung der Insel Mozia durch Dionysios von Syrakus erbauten die Karthager die Festungsstadt Lilybaion.



Museumsführungen

Sonntag, 13. September 2026, 14:00 Uhr
Familienführung: Alltag im antiken Rom
Wie lebten die Menschen im antiken Rom? Die Familienführung nimmt die Besucher mit in eine römische Insula und thematisiert Wohnen, Küche, Toilette und Bad. Auch Thermen, Latrinen, Circus Maximus, Amphitheater und Kinderspiele werden vorgestellt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, ein eigenes Mosaik zu basteln.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Eine Voranmeldung ist per E-Mail an [email protected] möglich.

Samstag, 26. September 2026, 14:00 Uhr
„Klima und Klimawandel – von den Dinosauriern bis heute“
Warum war das Klima zur Zeit des Plateosaurus deutlich wärmer als heute? Wie lassen sich vergangene Klimaverhältnisse rekonstruieren? Die Führung zeigt anhand von Objekten aus verschiedenen Abteilungen des Museums, wie Eiszeiten und Warmzeiten entstanden, welche Auswirkungen sie auf die Lebenswelt hatten und wie sich Menschen an unterschiedliche Klimazonen anpassten.

Öffnungszeiten Museum:
Dienstag – Donnerstag, Sonntag 10.00 – 17.00 Uhr
Freitag 10.00 – 20.00 Uhr
Samstag 13.00 – 17.00 Uhr

Museum Tel.: 0911 23 17 331
Internet: www.nhg-museum.de
E-Mail: [email protected]
Verwaltung Tel.: 0911 22 79 70
Internet: www.nhg-nuernberg.de

Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg

Veranstaltungskalender September 2026Samstag, 5. September, und Sonntag, 6. SeptemberRÖMER-LEBEN 2026 – Römische Wochene...
25/08/2026

Veranstaltungskalender September 2026

Samstag, 5. September, und Sonntag, 6. September

RÖMER-LEBEN 2026 – Römische Wochenenden im Welterbe Trier

Römisches Militär



Am letzten Termin der Veranstaltungsreihe „RÖMER-LEBEN“ steht in diesem Jahr das Militär des Römischen Imperiums im Mittelpunkt: Es war die Stütze des Reiches, denn die Grenzen und Gebiete, die es zu sichern galt, waren enorm. Am ersten Septemberwochenende führen Soldaten der römischen Infanterie Waffen und Techniken der Bodentruppen vor, wobei vor allem die Torsionsgeschütze mit ihrer Durchschlagskraft beeindrucken. Außerdem steigen an diesen Tagen die Adler über den Kaiserthermen auf: Was in der Antike als Omen für den Kriegserfolg gesehen wurde versetzt nun die Gäste in Stauen, wenn sie die majestätischen Tiere beim Fliegen über die imposanten Ruinen beobachten können.



Veranstaltungsort: Kaiserthermen. Der Eintritt zum RÖMER-LEBEN ist im regulären Eintrittspreis erhalten. Öffnungszeiten: 9 - 18 Uhr (Letzter Einlass 17.30 Uhr)



Samstag, 5. September, 18-24 Uhr

Lange Nacht der Trierer Museen



An der 19. Trierer Museumsnacht bietet das Landesmuseum auch in diesem Jahr ein vielseitiges Programm: Bei spannenden Themenführungen, abwechslungsreichen Präsentationen sowie Musik, Tanz und Kulinarischem können sich die Gäste auf Aha-Momente in besonderer Atmosphäre freuen. Für Kinder und Erwachsene gibt es außerdem kreative Angebote, die zum Mitmachen einladen.



Kosten: 12,- € p. P. für alle fünf teilnehmenden Museen (Kinder unter 12 Jahre frei). Vollständiges Programm unter: www.museumsstadt-trier.de.





Sonntag, 6. September, 14.30 Uhr

Die Kaiserthermen

Führung durch das Welterbe Trier



Am Sonntag, 6. September gibt es wieder die Gelegenheit, allerlei Spannendes über die Geschichte, Bau und Nutzung der Kaiserthermen zu erfahren. Die Überreste des antiken Bauwerks bilden gemeinsam mit acht weiteren Monumental-Bauwerken seit 1986 das UNESCO-Welterbe Trier. Die Führung durch die antike Ruinenstätte lässt Interessierte in die faszinierende Geschichte des Monuments eintauchen und Wissenswertes erfahren.



Treffpunkt: am Eingang der Kaiserthermen. Dauer: ca. 60 Minuten. Kosten: nur Eintritt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.



Sonntag, 13. September

Tag des offenen Denkmals



Der Tag des offenen Denkmals 2026 steht unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“. Die römischen Bauwerke gewähren an diesem Tag nicht nur ganztägig freien Eintritt, sondern auch besondere Einblicke in die antike Vergangenheit der Römerstadt und veranschaulichen die vielfältigen Netzwerke und Infrastrukturen der römischen Zeit.



Ganztägig Eintritt frei in die Trierer Römerbauten der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Porta Nigra, Kaiserthermen, Amphitheater, Thermen am Viehmarkt. Barbarathermen, Igeler Säule und Villa Otrang sind ebenso frei zugänglich). Weitere Informationen unter: www.zentrum-der-antike.de und www.tag-des-offenen-denkmals.de



Sonntag, 20. September, 14.30 Uhr

200.000 Jahre in 90 Minuten: von der Steinzeit bis zur Neuzeit

Führung im Landesmuseum Trier



Ein Einblick in 200.000 Jahre Geschichte und kulturelle Entwicklung Triers und seiner Umgebung bietet sich den Teilnehmenden des Rundgangs durch die Dauerausstellung des Landesmuseums. Die Führung geht dabei auf verschiedene Epochen ein und führt auf kurzweilige Art durch die Geschichte von der Urzeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, während es vielseitige Exponate zu bestaunen gibt.



Treffpunkt: Museumsfoyer. Dauer: ca. 90 Minuten. Kosten: Eintritt plus 2,- € Führungsgebühr. Ticket VVK unter www.zentrumderantike.de und an der Museumskasse.







Sonntag, 27. September, 11 Uhr

Leben auf einem römischen Gutshof

Führung durch die römische Villa Otrang



Wer schon immer mal wissen wollte, wie der Alltag auf einem römischen Landgut aussah, ist am 27. September in der Villa Otrang bei Fließem am richtigen Ort: Eine einstündige Führung über das Gelände der antiken Villa verrät mehr über das Landleben, Architektur, Landwirtschaft und Wohnkultur der Römerzeit.



Treffpunkt: Eingang Villa Otrang. Dauer: ca. 60 Minuten. Teilnahme kostenfrei. Keine Anmeldung erforderlich.



Sonntag, 27. September, 15 Uhr

Rätsel-Tour durch die Römerzeit

Familienführung im Landesmuseum



Rätselspaß für die Familie und eine Reise in die römische Vergangenheit Triers steht bei dieser Tour durch das Landesmuseum im Vordergrund: Bei einer Führung werden gemeinsam knifflige Rätsel rund um Museumsstücke gelöst, die etwas über das Leben in der römischen Antike in der ältesten Stadt Deutschlands erzählen – von der Schifffahrt auf der Mosel bis hin zum berühmten Goldmünzenschatz. Mit der richtigen Zahlenkombination erwartet Familien am Ende eine kleine Überraschung.



Treffpunkt: Museumsfoyer. Dauer: ca. 60 Minuten. Alter: ab 7 Jahren.

Kosten: Eintritt (Familienermäßigung vorhanden) plus 2 € pro erwachsene Person. Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldung unter [email protected] oder Tel. 0651/9774-0.





150 Jahre Rheinisches Landesmuseum : Geschichten gesucht!



Bis zum 16. September 2026 sind die Erinnerungen aller gefragt, die eine Verbindung zu Trier, seiner Archäologie oder dem Rheinischen Landesmuseum haben, denn einige davon sollen Teil der Ausstellung werden.



Zum 150-jährigen Jubiläum möchte das Landesmuseum nicht nur seine eigene Vergangenheit zugänglich und erlebbar machen. Auch die Erzählungen der Menschen, die mit dem Haus und der Trierer Archäologie verbunden sind, sollen die Sonderausstellung „150 Jahre Rheinisches Landesmuseum Trier“ ergänzen und damit um eine ganz persönliche Perspektive bereichern.



Erzählungen, Erinnerungen und Fotos können bis zum 16. September 2026 per E-Mail an [email protected] oder per Post an das Rheinische Landesmuseum Trier, Weimarer Allee 1, 54290 Trier, Kennwort „150 Jahre“, eingereicht werden. Auch anderes Bildmaterial sowie Erlebnisse von Kindern, beispielsweise in Form von gemalten Bildern festgehalten, sind herzlich willkommen. Bitte geben Sie einen Kontakt für Rückfragen an.



Allgemeiner Hinweis: Das Programm ist vorläufig!

Bildnachweise: GDKE

Tauche ein in Deutschlands größtes Kulturevent: Entdecke historische Orte mit seltenen Einblicken – am Tag des offenen Denkmals®. Finde dein Denkmal‐Highlight!

Heuneburg – Stadt PyreneBronzegusskurs auf der HeuneburgBeim Workshop am 29. August von 10.00 bis 17.00 Uhr auf der Heun...
18/08/2026

Heuneburg – Stadt Pyrene

Bronzegusskurs auf der Heuneburg

Beim Workshop am 29. August von 10.00 bis 17.00 Uhr auf der Heuneburg lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die prähistorische Bronzetechnologie praktisch kennen. Geleitet wird der Kurs von der Firma Archäotechnik Trommer. Sie vermittelt historische Handwerkstechniken und gibt Einblicke in die Herstellung und Verarbeitung von Bronze. Zum Abschluss fertigen die Teilnehmenden ein eigenes Bronzewerkstück an.

Prähistorische Bronzetechnologie

Bronze, eine Legierung aus Kupfer und Zinn, wird seit circa 4000 Jahren zur Herstellung von Werkzeugen, Waffen, Schmuck und anderen Gegenständen verwendet. Der Workshop führt praktisch in historische Techniken des Bronzegusses ein. Zunächst beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Herstellung einer einfachen Sandsteinform für den sogenannten Kokillenguss. Anschließend lernen sie den Aufbau des Ofens und des Blasebalgsystems kennen. Nach einer Vorführung des Gießverfahrens werden die selbst angefertigten Formen verwendet: Alle Teilnehmenden gießen ihr eigenes Werkstück aus Bronze und können es anschließend mit nach Hause nehmen.

Archäotechnik Trommer
Die Firma Archäotechnik Trommer beschäftigt sich mit historischen Handwerkstechniken und deren praktischer Rekonstruktion. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie handwerkliche Verfahren früher angewendet und weiterentwickelt wurden. In Vorführungen, Kursen und Rekonstruktionen macht das Team historische Techniken und die damit verbundenen Fertigkeiten anschaulich nachvollziehbar. Beim Workshop auf der Heuneburg vermittelt Archäotechnik Trommer dieses Wissen unmittelbar in der Praxis: von der Herstellung der Gussform über die Vorbereitung des Ofens bis zum fertigen Bronzewerkstück.

Bronzegusskurs auf der Heuneburg
Samstag, 29.08.26, 10.00 Uhr
Dauer: ca. 7 Stunden

Preis
Pro Person € 100,00 einschließlich Material

Eine Anmeldung ist unter [email protected] erforderlich.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Öffnungszeiten
Heuneburg – Stadt Pyrene
1. April bis 1. November
Di – So, Feiertag 10.00 – 17.00 Uhr

Kontakt
Heuneburg – Stadt Pyrene
Heuneburg 1‒2
88518 Herbertingen-Hundersingen
Tel. +49(0)75 86. 895 94 05
[email protected]
www.heuneburg-pyrene.de
www.schloesser-und-gaerten.de

Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg: zuständig für 63 landeseigene Monumente: Schlösser, Gärten, Burgen, Klöster und Kleinode.

Heuneburg – Stadt PyreneSonderführung: Bier – ein jahrtausendealtes KultgetränkAm Samstag, 22. August, um 11 Uhr findet ...
18/08/2026

Heuneburg – Stadt Pyrene

Sonderführung: Bier – ein jahrtausendealtes Kultgetränk

Am Samstag, 22. August, um 11 Uhr findet auf der Heuneburg eine Sonderführung zum Thema „Bier – ein jahrhundertealtes Kultgetränk“ statt. Passend zur gleich lautenden Sonderausstellung, welche derzeit auf der Heuneburg zu sehen ist, begeben sich die Gäste auf eine archäologische Spurensuche zum Thema Bier.

Biergeschichte hautnah

Bei diesem geführten Rundgang erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alles Wissenswerte zur Geschichte des flüssigen Goldes: Was weiß man heute über das Bierbrauen bei den Kelten? Gab es Biergöttinnen und heilige Getränke? Welche Sorten und Geschmacksrichtungen waren bei den Kelten beliebt? Die 90-minütige Führung bietet spannende Einblicke und endet mit einem spritzigen Genusserlebnis.

Sonderausstellung zum Thema Bier

Bier gehört zu den ältesten Getränken der Welt. Seine Geschichte reicht zurück bis ins alte Ägypten. Auch die Kelten genossen das beliebte Getränk, das damals jedoch anders schmeckte und zubereitet wurde als heute. Die Ausstellung entführt die Besucherinnen und Besucher in die lange Geschichte des Biers und seiner Bedeutung für die Kelten der Heuneburg – Stadt Pyrene. Dabei erfahren sie mehr über das Kultgetränk als heiliger Trunk, über Biergöttinnen, seine Zubereitung und welche verschiedenen Sorten es früher gab. Die Ausstellung ist noch bis zum 1. November zu sehen.

Service und Information
Sonderführung „Bier – ein jahrtausendealtes Kultgetränk?“
Samstag, 22.08.26, 11.00 Uhr
Dauer: 90 Minuten

Preise
Sonderführung (inklusive Eintritt)
Erwachsene € 15,00
Ermäßigte € 7,50

Öffnungszeiten
Heuneburg – Stadt Pyrene
1. April bis 1. November
Di – So, Feiertag 10.00 – 17.00 Uhr

Kontakt
Heuneburg – Stadt Pyrene
Heuneburg 1‒2
88518 Herbertingen-Hundersingen
Tel. +49(0)75 86. 895 94 05
[email protected]
www.heuneburg-pyrene.de
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Führung für SeniorInnen im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim am 30. August Am Sonntag, den 30. August, 11 Uhr,...
14/08/2026

Führung für SeniorInnen im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim am 30. August



Am Sonntag, den 30. August, 11 Uhr, bietet der Europäische Kulturpark eine circa zweistündige Führung speziell für SeniorInnen an. Dabei wird auf die besonderen Bedürfnisse dieser Personengruppe wie langsames Gehen, lauteres Sprechen sowie kleine Pausen eingegangen. Bei heißer Witterung oder Regen halten wir Leih-Schirme für Sie bereit. Die Führung beinhaltet das Museum im Maison Jean Schaub mit vor- und frühgeschichtlichen Funden aus der Region, das keltische Fürstinnengrab mit der diesjährigen Sonderausstellung ‚Gold im Sand‘ sowie die Ausgrabungen der römischen Palastvilla. Dieser Weg ist barrierefrei und für Rollatoren und Rollstühle geeignet.

Anschließend besteht die Möglichkeit, in der Taverne einzukehren und den erlebnisreichen Tag entspannt ausklingen lassen. Die Taverne ist von 12 bis 22 Uhr geöffnet, sie bietet ein Angebot von Kaffee, Kuchen und Eis bis hin zur herzhaften Mahlzeit und Bliesgau-Bier.

Die Führung selbst ist kostenlos, lediglich der ermäßigte Eintritt in die Museen in Höhe von 3,50 Euro, ist zu entrichten. Treffpunkt ist im Maison Jean Schaub, Robert-Schumann-Str.2, 66453 Reinheim. Um Anmeldung für die Führungen wird gebeten unter Telefon: 06843/9002-11. Eine Mindestteilnehmerzahl ist erforderlich. Die Anmeldung ist bis Freitag, den 28.08.26 um 12 Uhr möglich.



Weitere Informationen sowie Erlebnisangebote: www.europaeischer-kulturpark.de oder 06843-900211.

Eingebettet in das idyllische Tal der Blies, im Herzen des UNESCO Biosphärenreservats Bliesgau, liegt der Europäische Kulturpark Bliesbruck-Reinheim unmittelbar auf der deutsch-französischen Grenze. Die umliegende Kulturlandschaft und das naturnahe Parkgelände lassen den Besuch des Archäologiep...

Vom Schaf zum Stoff: Wie machten die Kelten ihre Kleidung?Archäologisches Themenwochenende „Kleidung und Textil“ lädt zu...
05/08/2026

Vom Schaf zum Stoff: Wie machten die Kelten ihre Kleidung?
Archäologisches Themenwochenende „Kleidung und Textil“ lädt zum Zuschauen, Entdecken und Mitmachen ein

Glauburg. Wie wurde aus Schafswolle oder Flachs ein Faden? Wie entstanden daraus Stoffe und Kleidungsstücke? Und woher wissen Archäologen heute überhaupt, was Kelten vor rund 2.500 Jahren trugen? Am 8. und 9. August 2026 dreht sich in der Keltenwelt am Glauberg alles um „Kleidung und Textil“.

Beim nächsten Archäologischen Themenwochenende können Besucher jeweils von 10 bis 18 Uhr im Museumsgarten historische textile Techniken kennenlernen, Fachleuten über die Schulter schauen und an zahlreichen Stationen selbst aktiv werden.
Stoffe und Kleidung sind vergänglich und haben sich im archäologischen Fundmaterial nur selten erhalten. Dennoch geben Textilreste, Werkzeuge und weitere Funde wichtige Hinweise darauf, wie Menschen in der Eisenzeit Fasern verarbeiteten und Stoffe herstellten. Auch vom Glauberg und aus seinem Umfeld sind unter anderem Spinnwirtel und Webgewichte bekannt. Nach Originalfunden gearbeitete Kleidungsstücke zeigen zudem, wie anspruchsvoll die Rekonstruktion keltischer Kleidung ist und welche Fragen die Textilarchäologie dabei beschäftigt.

2,5 Kilometer Wolle für ein besonderes Projekt
Wie aus einzelnen Fäden ein Stoff entsteht, lässt sich am Themenwochenende unter anderem an einem nach historischem Vorbild gebauten Webstuhl erleben. Die Museumspädagoginnen Petra Lehmann-Stoll und Kerstin Lachmann haben rund eine Woche benötigt, um ihn mit insgesamt etwa 2,5 Kilometern Wolle zu bespannen. Nun wird das Projekt im Museumsgarten live präsentiert und gibt Einblicke in die Technik des Webens. „Wenn man selbst einen solchen Webstuhl vorbereitet, bekommt man eine ganz andere Vorstellung davon, wie viel Arbeit, Wissen und Erfahrung in der Herstellung von Stoffen stecken“, erklärt Lehmann-Stoll. „Die Menschen vor 2.500 Jahren waren in diesen Arbeitsschritten natürlich viel geübter als wir. Gerade das praktische Ausprobieren hilft uns dabei, die damaligen Techniken besser nachzuvollziehen.“

Vor rund 2.500 Jahren gehörten Spinnen, Weben und das Färben von Stoffen zum Alltag vieler Menschen. Beim Themenwochenende können die Besucher nachvollziehen, wie viele einzelne Arbeitsschritte notwendig waren, bevor aus einer Faser ein fertiger Stoff entstand. Dabei bleibt es nicht beim Zuschauen: Kinder und Erwachsene können selbst zur Handspindel greifen und versuchen, einen Faden zu spinnen, sich im Brettchenweben üben oder beim Flechten von Bändern in Fingerschlaufentechnik eine historische Handwerkstechnik kennenlernen, die durch Funde bereits für die Hallstattzeit nachgewiesen ist.

Mitmachen, ausprobieren und Textilarchäologie kennenlernen
Ein besonderes Angebot richtet sich an alle, die einem alten Kleidungsstück eine neue Farbe geben möchten: Wer ein geeignetes Kleidungsstück mitbringt, kann dieses vor Ort blau färben. An weiteren Stationen erfahren die Besucher, welche Erkenntnisse sich aus archäologischen Textilfunden gewinnen lassen und wie Wissenschaftler versuchen, Kleidung und textile Techniken der Vergangenheit zu rekonstruieren. „Mit unseren Archäologischen Themenwochenenden möchten wir Archäologie, wissenschaftliche Vermittlung und praktisches Erleben miteinander verbinden. Historische Techniken werden bei uns nicht nur erklärt, sondern vorgeführt und können an vielen Stationen selbst ausprobiert werden. Genau das macht diese Wochenenden aus: Unsere Besucherinnen und Besucher können mit Fachleuten ins Gespräch kommen, Fragen stellen und Archäologie ganz unmittelbar erleben“, erklärt der Direktor der Keltenwelt am Glauberg, Dr. Marcus Coesfeld.

Das Archäologische Themenwochenende „Kleidung und Textil“ findet am Samstag und Sonntag, 8. und 9. August 2026, jeweils von 10 bis 18 Uhr im Museumsgarten der Keltenwelt am Glauberg statt. Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt, Kinder und Jugendliche zahlen 1 Euro, Erwachsene und Ermäßigte 4 Euro, Familien 8 Euro. Ein Kombi-Ticket für Museum und Veranstaltung kostet 11 Euro für Erwachsene, 9 Euro ermäßigt und 22 Euro für Familien.

An beiden Tagen verkehrt außerdem ein kostenloser Shuttlebus zwischen dem Bahnhof Glauberg und der Keltenwelt. Damit können Besucher bequem mit dem Zug anreisen oder ihr Auto am Bahnhof abstellen und von dort zum Museum fahren.

Weitere Informationen unter www.keltenwelt-glauberg.de
Text und Bilder: Keltenwelt am Glauberg

Bildunterschiften:
Eine Woche Arbeit und 2,5 Kilometer Wolle stecken in dem nachgebauten Webstuhl, der erstmals am Textilwochenende präsentiert wird.

Heuneburg – Stadt PyreneSonderführung: Wer wir waren, wer wir sind – Vom Leben auf der HeuneburgAm Samstag, 8. August um...
03/08/2026

Heuneburg – Stadt Pyrene
Sonderführung: Wer wir waren, wer wir sind – Vom Leben auf der Heuneburg

Am Samstag, 8. August um 11 Uhr findet auf der Heuneburg eine Sonderführung statt, bei welcher auf unterschiedliche Lebenswege und Schicksale von Menschen, welche in der Eisenzeit gelebt haben, eingegangen wird.
Vom Leben auf der Heuneburg
Um 550 vor Christus war die Heuneburg eines der bedeutendsten Zentren nördlich der Alpen und bot rund 5.000 Menschen eine Heimat. Als wichtiger Handels- und Siedlungsplatz an der Donau eröffnete sie ganz unterschiedliche Lebenswege – von Angehörigen der Oberschicht bis hin zu Handwerkerinnen und Handwerkern. Dank moderner archäologischer Forschungsmethoden gewinnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heute immer tiefere Einblicke in die Lebenswelt der Menschen dieser Zeit.
Die Sonderführung nimmt die Teilnehmenden mit auf eine Reise in die Vergangenheit und erzählt von den Schicksalen einzelner Menschen, die einst auf der Heuneburg lebten. Dabei begegnen die Gäste den Fürstinnen vom Bettelbühl oder folgen den Spuren antiker Grabräuber. Archäologische Funde und aktuelle Forschungsergebnisse zeichnen dabei ein facettenreiches Bild vom Alltag, von Hoffnungen und Herausforderungen sowie vom Zusammenleben in der eisenzeitlichen Siedlung.
Service und Information
Sonderführung „Wer wir waren, wer wir sind – Vom Leben auf der Heuneburg“
Samstag, 08. August 2026, 11 Uhr
Dauer: 90 Minuten

Preise
Sonderführung (inklusive Eintritt)
Erwachsene € 12,50
Ermäßigte € 6,30

Öffnungszeiten
Heuneburg – Stadt Pyrene
1. April bis 1. November
Di – So, Feiertag 10.00 – 17.00 Uhr

Kontakt
Heuneburg – Stadt Pyrene
Heuneburg 1‒2
88518 Herbertingen-Hundersingen
Tel. +49(0)75 86. 895 94 05
[email protected]
www.heuneburg-pyrene.de
www.schloesser-und-gaerten.de

Adresse

Keltenwelt Am Glauberg
Glauburg
63695

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