Rehkitzrettung Emscher-Lippe e.V.
- Startseite
- Deutschland
- Gladbeck
- Rehkitzrettung Emscher-Lippe e.V.
Gemeinnützige Organisation
Adresse
Gladbeck
45966
Telefon
Webseite
Benachrichtigungen
Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Rehkitzrettung Emscher-Lippe e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.
Die Organisation Kontaktieren
Nachricht an Rehkitzrettung Emscher-Lippe e.V. senden:
Verknüpfungen
Rehkitzretter gesucht!
Schön, dass ihr auf unsere Facebookseite gefunden habt, denn zu viele Menschen wissen überhaupt nicht, dass es jedes Jahr selbst in unserer Region viele hundert tote Rehkitze gibt, weil die Landwirte und Jäger keine Möglichkeit haben, die Rekitze vor der Heuernte zu finden. Die Technik in unserer Gesellschaft wird immer fortschrittlicher, so auch bei den Landwirten. Diese sind, um konkurrenzfähig zu bleiben, auch darauf angewiesen bei diesem Fortschritt mitzugehen. Und so werden die Traktoren immer schneller und die Mähwerke immer breiter und effektiver.
Im Mai bis Juni, wenn auch die erste Grasernte dran ist, bekommen die Rehe ihren Nachwuchs. Da die Rehkitze in den ersten Wochen nach ihrer Geburt keinen Eigengeruch haben und nur langsam und wenig laufen, legen sie sich bei Gefahr einfach zusammengerollt und sehr flach auf den Boden im hohen Gras und das besiegelt ihr trauriges Schicksal. Schon vor einigen Jahren haben wir zusammen mit einem befreundeten Jäger überlegt, wie man einen Multikopter mit Wärmebildkamera finanzieren könnte, um dieses Problem zu lösen. Leider waren die Kosten mit mehr als 10.000 € einfach zu groß. Alle anderen Verfahren zeigten sich als nicht sehr effektiv. Darüber hinaus war es schwierig die Landwirte von dieser Idee zu überzeugen, damit diese die Kosten vorab übernehmen.
Im Sommer 2017 sind wir dann auf die Hobbydrohne Yuneec Typhoon H mit Wärmebildkamera CGO-ET gestoßen. Die Kosten waren mit 3.500 € immer noch hoch, aber zu stemmen.
Im Zuge der immer günstiger werdenden Technik der Drohnen und Wärmebildkameras gibt es mittlerweile schon mehrere Piloten in Deutschland und Europa, die Ihre Dienste auf die eine oder andere Weise anbieten. Das ist natürlich zu begrüßen und gehört unterstützt.