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advantag Carbon trading for climate protection. Climate change has arrived – that’s an undisputed fact.

But how can we reduce the emission of greenhouse gases responsible for this? While the industry is moving as the main cause of financial incentives for economic action. For this purpose, the Kyoto Protocol has established rules and regulations, by requiring from companies of the EU with emissions of the greenhouse gas CO2, annually appropriate certificates (emission rights) leave, which are assign

ed to a specific key. Causes a company more emissions, it must buy additional allowances, have they less emissions, they can get revenue from the sale of certificates. So it is economically feasible for companies to have the lowest possible emissions of CO2 and the profit-oriented system operators are motivated to invest in environmental technologies. Of these, we all benefit, and not least, the German economy, because in the Environmental Technology, Germany takes a leading role. Explore in our site useful information about this topic, which is connected like no other with the most interesting mix of economics and ecology.

Dear Sir or Madam,During his election campaign, US President Donald Trump repeatedly used one of his favourite catchphra...
01/06/2026

Dear Sir or Madam,

During his election campaign, US President Donald Trump repeatedly used one of his favourite catchphrases, “drill, baby, drill”, with which he sought to make fossil fuels socially acceptable once again.

However, with his war of aggression against Iran, Trump has achieved exactly the opposite. According to forecasts by the International Energy Agency (IEA), electric vehicles will account for almost 30% of global car sales by 2026. The shift towards electric mobility – and thus the decarbonisation of transport – is therefore accelerating further. Driven by high oil prices and falling battery costs, the IEA expects 23 million electric vehicles to be sold worldwide this year. In addition to China, demand is now also growing significantly in Europe, Latin America and South-East Asia.

Global trade in renewable energy technologies has also recovered significantly, despite geopolitical tensions and tariffs, reaching 479 billion dollars. Growing concerns about energy security have prompted many countries to strengthen their resilience and increase demand for solar energy and battery storage. As trade routes shift to circumvent new tariffs, clean technology is increasingly becoming a central element of government trade policy.

On 15 July, the European Commission plans to present reform proposals for the EU Emissions Trading System (EU ETS). A key component of the reforms is to be the continued free allocation of allowances across various sectors. However, this is to be conditional on companies demonstrating that they are investing in the decarbonisation of their sites within the EU.

Due to potential positive developments regarding the Iran conflict and the alleged agreement on a ‘Memorandum of Understanding’ between the warring parties, the price of EUAs rose above the €80 mark on Thursday last week and closed the week up 4.8%.

US President Trump’s erratic behaviour could, of course, significantly dampen this optimism should he undo the progress made on a whim.

This week, with the exception of Wednesday, a total of 10,595,500 EUAs will be auctioned on the EEX over the other four days, representing an increase of 31.7% compared to the previous week. The reason for the sharp rise is the increased auction volume from the EU’s allowances, up from 2,712,500 to 3,198,500 EUAs across three weekdays.

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Posted on 18. May 202617. May 2026Emissions Trading / Carbon Market News (18/05/2026) Dear Sir or Madam, The price of crude oil is surprisingly low given that global oil reserves are dwindling at a record pace. It is not only the transport problems in the Strait of Hormuz that are putting pressure o...

Sehr geehrte Damen und Herren,US-Präsident Donald Trump hat in seinem Wahlkampf immer wieder einen seiner Lieblingssätze...
01/06/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

US-Präsident Donald Trump hat in seinem Wahlkampf immer wieder einen seiner Lieblingssätze geäußert, „drill, baby, drill“, mit welchem er fossile Heiz- und Brennstoffe wieder salonfähig machen wollte.

Mit seinem Angriffskrieg gegen den Iran hat Trump jedoch genau das Gegenteil bewirkt. Nach Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) werden Elektrofahrzeuge 2026 fast 30 % der weltweiten Autoverkäufe ausmachen. Der Umstieg auf Elektromobilität und somit zur Dekarbonisierung des Verkehrs beschleunigt sich damit weiter. Getrieben von hohen Ölpreisen und sinkenden Batteriekosten erwartet die IEA für dieses Jahr weltweit 23 Millionen verkaufte Elektrofahrzeuge. Neben China wächst die Nachfrage inzwischen auch in Europa, Lateinamerika und Südostasien deutlich.

Auch der globale Handel mit Technologien für erneuerbare Energie hat sich trotz geopolitischer Spannungen und Zöllen deutlich erholt und erreichte 479 Milliarden Dollar. Wachsende Sorgen um die Energiesicherheit haben viele Staaten dazu veranlasst, ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken und die Nachfrage nach Solarenergie sowie Batteriespeichern zu erhöhen. Da sich Handelsrouten verlagern, um neue Zölle zu umgehen, wird saubere Technologie zunehmend zu einem zentralen Element staatlicher Handelspolitik.

Am 15. Juli will die Europäische Kommission Reformpläne für das EU Emissionshandelssystem EU ETS1 vorlegen. Ein zentraler Bestandteil der Reformen soll die weitere kostenlose Zuteilung von Zertifikaten in verschiedenen Branchen sein. Diese sollen jedoch daran geknüpft sein, dass sie nachweislich in die Dekarbonisierung ihrer Standorte in der EU investieren.

Aufgrund möglicher positiver Entwicklungen hinsichtlich des Iran-Konflikts und der angeblichen Einigung auf ein „Memorandum of Understanding“ zwischen den Kriegsparteien hat sich der Kurs der EUAs am Donnerstag der vergangenen Woche über die Marke von 80 Euro begeben und sind auf Wochenschlusskursbasis mit einem Plus von 4,8% aus dem Handel gegangen.

Das erratische Vorgehen von US-Präsident Trump könnte den Optimismus natürlich merklich dämpfen, insofern er die gemachten Fortschritte aufgrund einer Befindlichkeit wieder zerstören sollte.

In dieser Woche werden mit Ausnahme vom Mittwoch an den anderen vier Tagen insgesamt 10.595.500 EUAs an der EEX versteigert, was einem Plus von 31,7% gegenüber der Vorwoche bedeutet. Grund für den starken Anstieg ist das gestiegene Auktionsvolumen der Versteigerungen aus den Kontingenten der EU von bislang 2.712.500 auf 3.198.500 EUAs an drei Wochentagen.

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Veröffentlicht am 18. Mai 202617. Mai 2026Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 18.05.2026 Sehr geehrte Damen und Herren, der Preis für Rohöl ist erstaunlich niedrig angesichts der Tatsache, dass die weltweiten Ölreserven im Rekordtempo schrumpfen. Nicht nur die Transportprobleme an der Str...

25/05/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

am vergangenen Donnerstag verabschiedete die UN-Generalversammlung eine historische Resolution, die alle Mitgliedstaaten völkerrechtlich zu stärkerem Klimaschutz verpflichtet. Sie stützt ein wegweisendes Gutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) aus dem Jahr 2025. Danach ist die Missachtung von Klimaschutzzielen rechtswidrig, und betroffene Staaten können Schadensersatz verlangen.

Die Initiative geht auf eine Kampagne von Jura-Studentinnen und Studenten aus kleinen Inselstaaten wie Vanuatu zurück, die durch den steigenden Meeresspiegel besonders bedroht sind. Diese hatten auch das IGH-Gutachten vom Juli 2025 veranlasst.

141 Länder stimmten für die Resolution. 28 Staaten enthielten sich, darunter Indien und mehrere wichtige Ölförderländer. Acht Staaten lehnten sie ab, darunter die USA, Russland, Saudi-Arabien, Israel und der Iran. Auch Staaten, die wie die USA unter Donald Trump Anfang 2026 erneut aus dem Pariser Abkommen ausgetreten sind, bleiben aufgrund des völkerrechtlichen Gewohnheitsrechts an diese Pflichten gebunden.

Wie die Weltbank in der letzten Woche veröffentlichte, haben sich die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung weltweit im letzten Jahrzehnt verdreifacht – von unter 30 Milliarden Dollar im Jahr 2016 auf mehr als 107 Milliarden Dollar für öffentliche Haushalte im Jahr 2025, wie aus einem in der letzten Woche veröffentlichten Bericht der Weltbankgruppe hervorgeht.

Etwas mehr als 29 % der globalen Treibhausgasemissionen sind derzeit durch direkte CO₂-Bepreisung abgedeckt, wie beispielsweise das EU Emissionshandelssystem EU ETS. Dieser Anteil würde auf rund ein Drittel steigen, wenn die aktuell in Entwicklung befindlichen Instrumente in weiteren wichtigen Schwellenländern eingeführt würden.

In Washington geht Donald Trump mittlerweile davon aus, dass eine Einigung mit dem Iran bevorstünde und die Straße von Hormus binnen 30 Tagen nach der Einigung wieder vollständig freigegeben würde. Und das wäre auch dringend erforderlich, da die Erdöl-Reserven täglich sinken und bei einem weiter anhaltenden Konflikt und ausbleibendem Öl aus der Region lediglich bis Ende des Sommers reichen. Aber auch eine zeitnahe Beendigung sollte im Herbst eine steigende Versorgungsunsicherheit mit sich bringen.

Die Preise im EU ETS1 sind in der vergangenen Woche indes 1,7% gegenüber der Vorwoche auf 76,92 Euro im Benchmark-Kontrakt angestiegen. Die EUAs bewegten sich dabei in einer Spanne zwischen 74,52 und 77,17 Euro.

Aufgrund des Pfingstmontags finden auch in dieser Woche lediglich vier Auktionen an der European Energy Exchange statt, das Gesamtvolumen beträgt hierbei 8.042.500 EUAs und ist somit 12,9% niedriger als in der Vorwoche.

25/05/2026

Dear Sir or Madam,

Last Thursday, the UN General Assembly adopted a historic resolution that legally obliges all member states to take stronger action on climate change. It is based on a landmark advisory opinion issued by the International Court of Justice (ICJ) in 2025. According to this opinion, failure to meet climate protection targets is unlawful, and affected states may claim compensation.

The initiative stems from a campaign by law students from small island states such as Vanuatu, which are particularly threatened by rising sea levels. They had also prompted the ICJ’s advisory opinion of July 2025.

141 countries voted in favour of the resolution. 28 states abstained, including India and several major oil-producing nations. Eight states rejected it, including the US, Russia, Saudi Arabia, Israel and Iran. Even states that, like the US under Donald Trump, withdrew from the Paris Agreement again in early 2026 remain bound by these obligations under customary international law.

As the World Bank reported last week, global revenue from carbon pricing has tripled over the last decade – from under $30 billion in 2016 to more than $107 billion for public budgets in 2025, according to a report published last week by the World Bank Group.

Just over 29% of global greenhouse gas emissions are currently covered by direct CO₂ pricing, such as the EU Emissions Trading System (EU ETS). This share would rise to around a third if the instruments currently under development were introduced in other major emerging economies.

In Washington, Donald Trump now expects an agreement with Iran to be imminent and the Strait of Hormuz to be fully reopened within 30 days of the agreement. And this would be urgently needed, as oil reserves are falling daily and, should the conflict continue and oil supplies from the region remain cut off, would only last until the end of the summer. However, even a prompt resolution is expected to bring increasing supply uncertainty in the autumn.

Prices in the EU ETS1 rose by 1.7% last week compared with the previous week to 76.92 euros in the benchmark contract. EUAs traded within a range of 74.52 to 77.17 euros.

Due to Whit Monday, there will again be only four auctions on the European Energy Exchange this week; the total volume stands at 8,042,500 EUAs, which is 12.9% lower than the previous week.

Sehr geehrte Damen und Herren,der Preis für Rohöl ist erstaunlich niedrig angesichts der Tatsache, dass die weltweiten Ö...
18/05/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Preis für Rohöl ist erstaunlich niedrig angesichts der Tatsache, dass die weltweiten Ölreserven im Rekordtempo schrumpfen.

Nicht nur die Transportprobleme an der Straße von Hormus setzen das weltweite Ölangebot unter Druck, von März auf April ging zudem die Förderung zurück. Zu diesem Ergebnis kommt der Ölmarktbericht der Internationalen Energieagentur IEA für Mai, der am vergangenen Mittwoch veröffentlicht wurde. Die Lieferströme für Rohöl, Erdgas und Kraftstoffe aus dem Persischen Golf sind weiterhin großteils unterbrochen; Regierungen und Unternehmen reagieren laut Bericht mit Rationierungen, Sparmaßnahmen und Preiskontrollen.

Nach Einschätzung der IEA wird sich die Lage noch über Monate hinziehen. Die Freigabe von Notfallreserven in Deutschland, den USA und Japan ließ die erfassten Öllagerbestände im März und April um rund vier Millionen Barrel täglich sinken. Bis Oktober bleibe der Ölmarkt „massiv unterversorgt“, auch bei einem baldigen Ende des Iran-Konflikts.

Am Spotmarkt schloss Rohöl der Sorte Brent in der vergangenen Woche bei 109,35 US-Dollar und auch der Dezember-Kontrakt kletterte wieder über die 90-Dollar-Linie.

Die European Energy Exchange (EEX) hat den angepassten EUA-Auktionskalender für 2026 am vergangenen Dienstag veröffentlicht. Er gilt von Juni bis Dezember und berücksichtigt das geänderte Europäische Klimagesetz. Ab Juni 2026 werden 50 Millionen EUA-Zertifikate für den Klima-Sozialfonds versteigert. Davon waren 10 Millionen bislang den teilnehmenden Mitgliedstaaten zugeteilt. Diese 10 Millionen Zertifikate wurden dort abgezogen und ebenso dem Fonds zugeschlagen.

Der Klima-Sozialfonds (Social Climate Fund) ist ein EU-Fonds, der Belastungen aus dem EU-Emissionshandel in den Bereichen Gebäude und Verkehr (EU ETS2) für besonders betroffene Bürger und Kleinstunternehmen abfedern soll. Er stellt den Mitgliedstaaten Mittel für befristete Einkommenshilfen, Investitionen in Energieeffizienz und Gebäudedekarbonisierung sowie für den besseren Zugang zu emissionsarmer Mobilität bereit.

Hierdurch erhöhen sich die zumeist drei Mal wöchentlich stattfindenden Auktionen der EU zwischen Juni und August von 2.712.500 auf 3.198.500 und ab September auf 3.699.000 EUAs. Die wöchentlich stattfindende deutsche Auktion reduziert sich in den kommenden drei Monaten von 1.093.000 auf 1.000.000 Stücke, um ab September auf 2.596.000 EUAs wöchentlich anzusteigen. Die zweiwöchentlich stattfindende Auktion für Polen reduzieren sich im folgenden Dreimonatszeitraum von 1.524.500 auf 1.380.000 EUAs, ab September steigt das Volumen auf 2.794.000 Emissionsrechte an.

Zudem plant die deutsche Bundesregierung, die Bepreisung im nationalen Emissionshandelssystem nEHS auch 2027 wie in diesem Jahr durchzuführen. Bislang besteht die Regelung, dass sich der Preis der nationalen Emissionszertifikate am Durchschnittspreis der Emissionsrechte des EU ETS1 richtet.

Hierfür ist eine Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) und der Brennstoffemissionshandelsverordnung (BEHV) durch Bundestag und Bundesrat erforderlich.

In der vergangenen Woche, in welcher feiertagsbedingt nur drei Auktionen an der EEX stattfanden, haben sich die EUAs in einer Handelsspanne von 73,69 bis 77,45 Euro bewegt.

Aufgrund des turnusmäßigen Ausbleibens der polnischen Mittwochsauktion werden in dieser Woche an den anderen vier Handelstagen insgesamt 9.230.500 EUAs aus den Kontingenten der EU und Deutschlands versteigert.

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Veröffentlicht am 20. April 202619. April 2026Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 20.04.2026 Sehr geehrte Damen und Herren, um die durch den Nahost-Krieg gestiegenen finanziellen Belastungen der Haushalte zu verringern, empfiehlt die Europäische Kommission gezielte und zeitnahe Maßnahmen g...

Dear Sir or Madam,The price of crude oil is surprisingly low given that global oil reserves are dwindling at a record pa...
18/05/2026

Dear Sir or Madam,

The price of crude oil is surprisingly low given that global oil reserves are dwindling at a record pace.

It is not only the transport problems in the Strait of Hormuz that are putting pressure on the global oil supply; production also fell between March and April. This is the conclusion reached by the International Energy Agency’s (IEA) May oil market report, which was published last Wednesday. Supply flows of crude oil, natural gas and fuels from the Persian Gulf remain largely disrupted; according to the report, governments and companies are responding with rationing, austerity measures and price controls.

The IEA estimates that the situation will drag on for months. The release of emergency reserves in Germany, the US and Japan caused recorded oil stocks to fall by around four million barrels a day in March and April. The oil market will remain “massively undersupplied” until October, even if the Iran conflict ends soon.

On the spot market, Brent crude oil closed at US$109.35 last week, and the December contract also climbed back above the US$90 mark.

The European Energy Exchange (EEX) published the revised EUA auction calendar for 2026 last Tuesday. It applies from June to December and takes into account the amended European Climate Law. From June 2026, 50 million EUAs will be auctioned for the Social Climate Fund. Of these, 10 million had previously been allocated to participating Member States. These 10 million allowances were deducted from those allocations and also allocated to the fund.

The Social Climate Fund is an EU fund designed to cushion the impact of the EU Emissions Trading System (EU ETS2) in the buildings and transport sectors for particularly affected citizens and micro-enterprises. It provides Member States with funds for temporary income support, investments in energy efficiency and building decarbonisation, as well as for improved access to low-emission mobility.

As a result, the EU auctions, which usually take place three times a week, will increase from 2,712,500 to 3,198,500 between June and August, and to 3,699,000 EUAs from September onwards. The weekly German auction will be reduced from 1,093,000 to 1,000,000 allowances over the next three months, before rising to 2,596,000 EUAs per week from September. The fortnightly auction for Poland will be reduced from 1,524,500 to 1,380,000 EUAs over the following three-month period, with the volume rising to 2,794,000 emission allowances from September.

In addition, the German government plans to continue pricing in the national emissions trading system (nEHS) in 2027 as it has done this year.

Currently, the rule is that the price of national emission allowances is based on the average price of EU ETS1 emission allowances.

This requires an amendment to the Fuel Emissions Trading Act (BEHG) and the Fuel Emissions Trading Ordinance (BEHV) by the German Bundestag and Bundesrat.

Last week, during which only three auctions took place on the EEX due to public holidays, EUAs traded within a range of €73.69 to €77.45.

Due to the scheduled absence of the Polish Wednesday auction, a total of 9,230,500 EUAs from the EU and Germany will be auctioned on the other four trading days this week.

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Posted on 23. March 202622. March 2026Emissions Trading / Carbon Market News (23/03/2026) Dear Sir or Madam, The EU continues to regard emissions trading as its key climate policy instrument, but feels compelled to act in response to rising energy prices caused by the current war in Iran. Several he...

Sehr geehrte Damen und Herren,für die westlichen Industriestaaten gibt es mit dem Ukrainekrieg und dem Konflikt im Nahen...
11/05/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

für die westlichen Industriestaaten gibt es mit dem Ukrainekrieg und dem Konflikt im Nahen Osten zwei akute Problemzonen, welche sich auf das Wirtschaftswachstum und die Stabilität der Energieversorgung mit fossilen Brenn- und Treibstoffen auswirken.

Mittlerweile scheinen alle Kriegsparteien in den zuvor benannten Kriegen verstanden zu haben, dass es sowohl innenpolitisch als auch wirtschaftlich sinnvoll ist, eine Exitstrategie vorzubereiten.

Inwiefern dies in greifbare Nähe rückt, ist bei den Hauptakteuren nicht mit kalkulierbarer Sicherheit vorherzusehen, jedoch mehren sich die Zeichen, dass es zum Ende der Konflikte kommen könnte.

Selbstredend geht es jetzt hauptsächlich darum, so etwas einigermaßen gesichtswahrend hinzubekommen, damit sich jede Partei in irgendeiner Art und Weise als Sieger darstellen kann.

Insofern sich die Entspannungssignale weiter häufen, könnte das weiter bearishe Signale bei den Energiemärkten setzen, was bei den Emissionsrechten den gegenteiligen Effekt verursachen sollte.

In der vergangenen Handelswoche stiegen die EU-Emissionsrechte daher moderat an und bewegten sich in einer Marge zwischen 72,71 und 77,11 Euro im Dezember-Benchmark-Kontrakt.

Auf Wochenschlusskursbasis zeigten sie letztendlich ein Plus von 1,7% auf, während UK Natural Gas beispielsweise um 4,3% gesunken ist.

In dieser Woche werden wegen des Feiertags und des Brückentags am Freitag an lediglich drei Börsentagen insgesamt 6.949.500 EUAs an der Leipziger EEX versteigert.

Erst in der 24. Kalenderwoche, die am 06.06.2026 beginnt, wird wieder an fünf Tagen das maximale Wochenvolumen zur Auktion gelangen.

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Veröffentlicht am 20. April 202619. April 2026Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 20.04.2026 Sehr geehrte Damen und Herren, um die durch den Nahost-Krieg gestiegenen finanziellen Belastungen der Haushalte zu verringern, empfiehlt die Europäische Kommission gezielte und zeitnahe Maßnahmen g...

Dear Sirs and Madams,For the Western industrialised nations, the war in Ukraine and the conflict in the Middle East repr...
11/05/2026

Dear Sirs and Madams,

For the Western industrialised nations, the war in Ukraine and the conflict in the Middle East represent two pressing areas of concern that are affecting economic growth and the stability of the energy supply of fossil fuels.

By now, all parties to the aforementioned wars seem to have realised that it makes sense, both domestically and economically, to prepare an exit strategy.

To what extent this is within reach cannot be predicted with any certainty by the key players; however, there are increasing signs that the conflicts could come to an end.

Needless to say, the main focus now is on achieving this in a way that preserves some degree of face, so that each party can present itself as a winner in some capacity.

To the extent that these signs of détente continue to mount, this could send further bearish signals to the energy markets, which should have the opposite effect on emissions allowances.

Over the past trading week, EU emission allowances therefore rose moderately, trading within a range of 72.71 to 77.11 euros in the December benchmark contract.

On a closing price basis for the week, they ultimately showed a gain of 1.7%, whilst UK Natural Gas, for example, fell by 4.3%.

This week, due to the public holiday and the long weekend on Friday, a total of 6,949,500 EUAs will be auctioned on the Leipzig EEX over just three trading days.

It will not be until the 24th calendar week, which begins on 6 June 2026, that the maximum weekly volume will again be auctioned over five days.

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Posted on 23. March 202622. March 2026Emissions Trading / Carbon Market News (23/03/2026) Dear Sir or Madam, The EU continues to regard emissions trading as its key climate policy instrument, but feels compelled to act in response to rising energy prices caused by the current war in Iran. Several he...

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