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advantag Carbon trading for climate protection. Climate change has arrived – that’s an undisputed fact.

But how can we reduce the emission of greenhouse gases responsible for this? While the industry is moving as the main cause of financial incentives for economic action. For this purpose, the Kyoto Protocol has established rules and regulations, by requiring from companies of the EU with emissions of the greenhouse gas CO2, annually appropriate certificates (emission rights) leave, which are assign

ed to a specific key. Causes a company more emissions, it must buy additional allowances, have they less emissions, they can get revenue from the sale of certificates. So it is economically feasible for companies to have the lowest possible emissions of CO2 and the profit-oriented system operators are motivated to invest in environmental technologies. Of these, we all benefit, and not least, the German economy, because in the Environmental Technology, Germany takes a leading role. Explore in our site useful information about this topic, which is connected like no other with the most interesting mix of economics and ecology.

Sehr geehrte Damen und Herren,circa 40 Industriekonzerne haben kurz vor Bekanntgabe der Reformpläne des EU Emissionshand...
22/06/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

circa 40 Industriekonzerne haben kurz vor Bekanntgabe der Reformpläne des EU Emissionshandelssystems EU ETS1 die Europäische Union zum Handeln aufgefordert und verlangen von EU-Ratspräsident António Costa und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen „ein entschlossenes Eingreifen, um die Kosten-Eskalation im Emissionshandelssystem zu stoppen“.

Die Unterzeichner des Schreibens waren unter anderem Stahlkonzerne wie Thyssenkrupp und ArcelorMittal oder Chemieunternehmen wie BASF und Evonik. Sie warnen bei steigenden Kosten im EU ETS1 vor dem sogenannten Carbon Leakage, also dem Abwandern der Industrie in Länder mit geringerer oder gar keiner Bepreisung von Treibhausgasemissionen bei der sowieso schon geschwächten europäischen Wirtschaft.

Andere Unternehmen, wie beispielsweise Saarstahl, die bereits viel in die Dekarbonisierung investiert haben, warnen vor der Abschwächung des EU Emissionshandels, ebenso die IG Metall sowie die Energiewirtschaft. Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., dem ca. 2.000 Unternehmen angehören, fordert indes das EU ETS1 weiterzuentwickeln und dessen Klimaschutzwirkung sicherzustellen. Der EU ETS1 dürfe im Zuge der anstehenden Reform nicht abgeschwächt werden. Eine zu starke Absenkung des bestehenden linearen Reduktionsfaktors gefährdet Planungssicherheit, Investitionsanreize und die ökologische Integrität des Systems.

Zudem ist die Position des BDEW, dass sowohl der CO2-Grenzausgleich CBAM, die kostenlosen Zuteilungen als auch die Strompreiskompensation derart weiterentwickelt werden müssten, dass Carbon Leakage verhindert, industrielle Elektrifizierung ermöglicht und gleichzeitig das CO₂-Preissignal erhalten bleibe.

Die Europäische Kommission steht somit bis Mitte Juli vor der schwierigen Aufgabe, die komplexe Sachlage mit unterschiedlichen Sichtweisen in einen Reformvorschlag umzusetzen, welcher weiterhin den Klimaschutz durch Dekarbonisierung fördert und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie nicht unnötig gefährdet.

Am Samstag gab der Iran überraschend bekannt, dass die Meeresenge von Hormus wieder gesperrt sei. Daraufhin drohte US Präsident Donald Trump eine Maut an, sollte es kein finales Abkommen geben, um sich die Rolle der USA als „Schutzengel“ der Region vergüten zu lassen.

Somit wird das Thema Nahost in dieser Woche weiterhin wichtigster Preistreiber im Energiesektor bleiben, wenn auch die EUAs gleichzeitig den 15. Juli im Blick haben, an welchem die Reformvorschläge des EU ETS1 bekanntgegeben werden sollen.

Nach der so nicht erwarteten Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen dem Iran und der USA in Schloss Versailles durch Donald Trump haben die Preise für fossile Energie in der vergangenen Woche deutlich nachgegeben und die EUAs haben auf Wochenschlusskursbasis 4,4% zugelegt und die Woche oberhalb der Marke von 80 Euro beendet.

In dieser Woche werden an der Leipziger Energiebörse EEX an allen fünf Handelstagen insgesamt 11.975.500 EUAs versteigert.

Mehr: https://advantag.de/de/news-market-reports

Veröffentlicht am 16. Juni 202616. Juni 2026Neue Steuernummer Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen der Modernisierung der technischen Abläufe hat das Finanzamt Geldern der Advantag GmbH eine neue Steuernummer zugeteilt: 113/5700/0187 https://www.finanzamt.nrw.de/neuvergabe-von-steuernummern Di...

Dear Sir or Madam,Shortly before the announcement of the reform plans for the EU Emissions Trading System (EU ETS1), aro...
22/06/2026

Dear Sir or Madam,

Shortly before the announcement of the reform plans for the EU Emissions Trading System (EU ETS1), around 40 industrial groups called on the European Union to take action and demanded that EU Council President António Costa and EU Commission President Ursula von der Leyen take “decisive action to halt the escalation of costs within the emissions trading system”.

The signatories to the letter included steel groups such as Thyssenkrupp and ArcelorMittal, and chemical companies such as BASF and Evonik. They warn that rising costs within the EU ETS1 could lead to so-called ‘carbon leakage’ – that is, the migration of industry to countries with lower or no pricing of greenhouse gas emissions – at a time when the European economy is already weakened.

Other companies, such as Saarstahl, which have already invested heavily in decarbonisation, warn against weakening the EU Emissions Trading Scheme, as do the German IG Metall trade union and the energy sector. The BDEW (Federal Association of the Energy and Water Industries), which represents around 2,000 companies, is calling for the EU ETS1 to be further developed and for its climate protection impact to be safeguarded. The EU ETS1 must not be weakened in the course of the upcoming reform. An excessive reduction in the existing linear reduction factor jeopardises planning certainty, investment incentives and the environmental integrity of the system.

Furthermore, the BDEW’s position is that the Carbon border adjustment mechanism (CBAM), free allowances and electricity price compensation must all be further developed in such a way as to prevent carbon leakage, enable industrial electrification and, at the same time, maintain the CO₂ price signal.

The European Commission therefore faces the difficult task, by mid-July, of translating this complex situation – with its differing perspectives – into a reform proposal that continues to promote climate protection through decarbonisation whilst not unnecessarily jeopardising the competitiveness of European industry.

On Saturday, Iran made a surprise announcement that the Strait of Hormuz had been closed again. In response, US President Donald Trump threatened to impose a toll should there be no final agreement, in order to be compensated for the US’s role as the region’s ‘guardian angel’.

Consequently, the situation in the Middle East will remain the most significant price driver in the energy sector this week, although EUAs are also keeping a close eye on 15 July, when the reform proposals for the EU ETS¹ are due to be announced.

Following Donald Trump’s unexpected signing of the agreement between Iran and the US at the Palace of Versailles, prices for fossil fuels fell significantly last week, whilst EUAs rose by 4.4 per cent on a closing price basis, ending the week above the 80-euro mark.

This week, a total of 11,975,500 EUAs will be auctioned on all five trading days at the Leipzig Energy Exchange (EEX).

Read more: https://advantag.de/en/news

Posted on 16. June 202616. June 2026New Tax Number Dear Sir or Madam, As part of the modernisation of its technical processes, the Geldern Financial Department has assigned Advantag GmbH a new tax number: 113/5700/0187 https://www.finanzamt.nrw.de/neuvergabe-von-steuernummern The previous tax number...

Sehr geehrte Damen und Herren,die Europäische Union (EU) hat für den 2028 beginnenden Emissionshandel für die Bereiche V...
15/06/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Europäische Union (EU) hat für den 2028 beginnenden Emissionshandel für die Bereiche Verkehr und Gebäude (EU ETS2) stärkere Maßnahmen für Markteingriffe beschlossen. Steigt der Preis für den Ausstoß einer Tonne Kohlendioxid über 45 Euro, sollen künftig 40 Millionen zusätzliche Zertifikate aus der Marktstabilitätsreserve auf den Markt kommen, womit die bisherige Summe verdoppelt wird.

Dies kann jährlich zwei Mal geschehen, womit die Gesamtsumme dementsprechend bis zu 80 Millionen EUA2 betragen kann. Geringere Mengen können nun bereits vorgenommen werden, wenn die frei zirkulierenden Emissionsrechte unter die Marke von 260 Millionen Stück fällt. Die bisherige geplante Regelung waren bis zu 100 Millionen EUA2 bei einem zirkulierenden Volumen unterhalb der Marke von 210 Millionen Zertifikate.

Die Mitgliedsstaaten und das Europaparlament müssen dieser Regelung noch zustimmen; der Dezember-2028-Future reagierte mit einem Plus von 4,4% oder drei Euro und stieg wieder über die 70-Euro-Marke.

Ebenfalls haben am vergangenen Freitag die EU-Wirtschafts- und Finanzminister eine gemeinsame Position für den Grenzausgleichsmechanismus CBAM (Carbon Borderline Adjustment Mechanism) erzielt. Der seit Januar in Kraft befindliche Mechanismus, der insbesondere auf Roh- und Grundstoffe wie Aluminium, Stahl oder Zement umfasst, soll nun auch auf Maschinen erweitert werden, die zu einem überwiegenden Teil aus Aluminium oder Stahl bestehen. Hierdurch soll die europäische Industrie vor Belastungen durch das EU ETS gegenüber Ländern geschützt werden, die keinen oder deutlich geringere Preise auf Treibhausgasemissionen erheben. Europarat und Europaparlament sollen nun entsprechende Regelungen auf den Weg bringen.

Ab dem 1. Juli 2026 beginnen die wöchentlich mittwochs stattfindenden Auktionen im nationalen Emissionshandel für Zertifikate mit der Jahreskennung 2026. Um an diesen Auktionen teilnehmen zu können, ist gegenüber der bisherigen Mitgliedschaft eine Erweiterung der Mitgliedschaft für den geregelten Markt an der EEX erforderlich. Zudem wird der technische Übergang vorgenommen, weswegen wir am 16. Und 23. Juni 2026 nicht an den Festpreisauktionen für 2025er Zertifikate für unsere Kunden teilnehmen können. Die nächste Auktionsteilnahme ist somit der 30. Juni 2026.

Auf Wochenschlusskursbasis sind die EU-Emissionsrechte nahezu unverändert ins Wochenende gegangen. Die Entwicklung im Iran-Konflikt hinsichtlich der Straße von Hormus sollte auch in dieser Handelswoche weiterhin wichtige Preistreiberin bleiben.

Im EU ETS1 werden in dieser Woche an vier Handelstagen insgesamt 10.595.500 EUAs an der EEX zur Versteigerung gelangen.

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Veröffentlicht am 18. Mai 202617. Mai 2026Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 18.05.2026 Sehr geehrte Damen und Herren, der Preis für Rohöl ist erstaunlich niedrig angesichts der Tatsache, dass die weltweiten Ölreserven im Rekordtempo schrumpfen. Nicht nur die Transportprobleme an der Str...

Dear Sir or Madam,The European Union (EU) has adopted stricter measures for market intervention in the emissions trading...
15/06/2026

Dear Sir or Madam,

The European Union (EU) has adopted stricter measures for market intervention in the emissions trading scheme for transport and buildings (EU ETS2), which is due to begin in 2028. If the price for emitting one tonne of carbon dioxide rises above 45 euros, 40 million additional allowances are to be released from the market stability reserve in future, doubling the previous total.

This can happen twice a year, meaning the total amount could reach up to 80 million EUA2. Smaller quantities can now already be released if the number of emission allowances in free circulation falls below the 260 million mark. The previously planned rule was for up to 100 million EUA2 if the volume in circulation fell below the 210 million allowance mark.

The Member States and the European Parliament still have to approve this rule; the December 2028 future reacted with a gain of 4.4% or three euros, rising back above the 70-euro mark.

Last Friday, the EU’s economic and finance ministers also reached a common position on the Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM). The mechanism, which has been in force since January and covers in particular raw and basic materials such as aluminium, steel and cement, is now to be extended to machinery consisting predominantly of aluminium or steel. This is intended to protect European industry from the burdens of the EU ETS compared to countries that levy no or significantly lower prices on greenhouse gas emissions. The Council of Europe and the European Parliament are now set to introduce the relevant regulations.

From 1 July 2026, weekly auctions for allowances with the 2026 year code will take place every Wednesday in the German national emissions trading scheme. In order to participate in these auctions, an extension of membership for the regulated market on the EEX is required, in addition to the existing membership. In addition, the technical transition will take place, which is why we will not be able to participate in the fixed-price auctions for 2025 allowances on behalf of our clients on 16 and 23 June 2026. The next auction participation will therefore be on 30 June 2026.

On a weekly closing price basis, EU emission allowances went into the weekend virtually unchanged. Developments in the Iran conflict regarding the Strait of Hormuz are also expected to remain a key price driver this trading week.

In the EU ETS1, a total of 10,595,500 EUAs will be auctioned on the EEX over four trading days this week.

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Posted on 18. May 202617. May 2026Emissions Trading / Carbon Market News (18/05/2026) Dear Sir or Madam, The price of crude oil is surprisingly low given that global oil reserves are dwindling at a record pace. It is not only the transport problems in the Strait of Hormuz that are putting pressure o...

Sehr geehrte Damen und Herren,die European Energy Exchange AG (EEX) wurde in der vergangenen Woche von der Europäischen ...
08/06/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

die European Energy Exchange AG (EEX) wurde in der vergangenen Woche von der Europäischen Kommission damit beauftragt, ab Januar 2027 für die kommenden fünf Jahre die gemeinsame europäische Plattform für die vierte Phase (CAP4) der Auktionen im EU-Emissionshandelssystem (EU ETS 1) zu betreiben.

Das Mandat umfasst die Auktionen im EU ETS 1 für 25 EU-Mitgliedstaaten, drei EWR-EFTA-Staaten sowie die bereits in der dritten Phase der gemeinsamen Auktionsplattform enthaltenen Fonds.

Hinzu kommen die neuen EU-ETS-2-Auktionen für 27 EU-Mitgliedstaaten, die drei EWR-EFTA-Staaten und den Klima-Sozialfonds. Damit werden ab 2028 zusätzliche Sektoren (Gebäude, Straßenverkehr und Kleinindustrie) nunmehr europaweit in den Emissionshandel einbezogen; zugleich ersetzt dies das nationale Emissionshandelssystem in Deutschland.

Die deutsche Bundesregierung bekennt sich zum Europäischen Emissionshandel – doch Wirtschaftsministerin Reiche will ein noch langsameres Tempo beim Abbau der Emissionsrechte durchsetzen. Hiermit will sie die Industrie vor weiteren Kostensteigerungen schützen.

Auf der anderen Seite sehen sich insbesondere diejenigen Unternehmen benachteiligt, welche von einer verlässlichen Klimapolitik der EU ausgegangen sind und bereits frühzeitig in klimaschonendere Produktion investiert haben. Pläne, wie mit derartigen Investitionsrisiken umzugehen ist, liegen jedoch noch nicht vor.

Mitte Juli will die EU-Kommission Reformvorschläge für das EU ETS 1 vorlegen. Man darf gespannt sein, wie sie sich hinsichtlich der Investitionssicherheit positioniert.

Wer von einem schnellen Ende des Iran-Krieges ausgegangen ist, sah sich enttäuscht und auch die Energiemärkte reagierten in der vergangenen Woche ernüchtert. So stiegen die Öl- und Gaspreise wieder an, worauf die EUAs auf Wochenschlusskursbasis 4,6% nachgaben und wieder deutlich unter die 80-Euro-Marke sanken.

In der neuen Handelswoche kommt nun erstmals das komplette neue Auktionsvolumen an allen fünf Versteigerungstagen zum Tragen. Aus den Kontingenten der EU, Polens und Deutschland werden insgesamt 11.975.000 EUAs zur Versteigerung gelangen, was einem Plus von 13% gegenüber der Vorwoche entspricht.

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Veröffentlicht am 18. Mai 202617. Mai 2026Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 18.05.2026 Sehr geehrte Damen und Herren, der Preis für Rohöl ist erstaunlich niedrig angesichts der Tatsache, dass die weltweiten Ölreserven im Rekordtempo schrumpfen. Nicht nur die Transportprobleme an der Str...

Dear Sir or Madam,Last week, the European Commission commissioned European Energy Exchange AG (EEX) to operate the Commo...
08/06/2026

Dear Sir or Madam,

Last week, the European Commission commissioned European Energy Exchange AG (EEX) to operate the Common European Platform for the fourth phase (CAP4) of auctions under the EU Emissions Trading System (EU ETS 1) for the next five years, starting in January 2027.

The mandate covers the EU ETS 1 auctions for 25 EU Member States, three EEA-EFTA states, and the funds already included in the third phase of the common auction platform.

In addition, there are the new EU ETS 2 auctions for 27 EU Member States, the three EEA-EFTA states and the Climate and Social Fund. This means that from 2028, additional sectors (buildings, road transport and small-scale industry) will now be included in emissions trading across Europe; at the same time, this replaces the national emissions trading scheme in Germany.

The German federal government is committed to European emissions trading – yet Economics Minister Reiche wants to enforce an even slower pace in the reduction of emission allowances. Her aim is to protect industry from further cost increases.

On the other hand, those companies in particular feel disadvantaged who had assumed the EU would pursue a reliable climate policy and had invested in more climate-friendly production at an early stage. However, there are as yet no plans on how to deal with such investment risks.

In mid-July, the European Commission intends to present reform proposals for the EU ETS 1. It will be interesting to see how it positions itself with regard to investment security.

Those who had expected a swift end to the war in Iran were disappointed, and the energy markets also reacted with disillusionment last week. Oil and gas prices rose again, causing EUAs to fall by 4.6% on a closing price basis and drop well below the €80 mark once more.

In the new trading week, the full new auction volume will now come into effect for the first time across all five auction days. A total of 11,975,000 EUAs from the quotas of the EU, Poland and Germany will be put up for auction, representing a 13% increase compared with the previous week.

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Posted on 18. May 202617. May 2026Emissions Trading / Carbon Market News (18/05/2026) Dear Sir or Madam, The price of crude oil is surprisingly low given that global oil reserves are dwindling at a record pace. It is not only the transport problems in the Strait of Hormuz that are putting pressure o...

Dear Sir or Madam,During his election campaign, US President Donald Trump repeatedly used one of his favourite catchphra...
01/06/2026

Dear Sir or Madam,

During his election campaign, US President Donald Trump repeatedly used one of his favourite catchphrases, “drill, baby, drill”, with which he sought to make fossil fuels socially acceptable once again.

However, with his war of aggression against Iran, Trump has achieved exactly the opposite. According to forecasts by the International Energy Agency (IEA), electric vehicles will account for almost 30% of global car sales by 2026. The shift towards electric mobility – and thus the decarbonisation of transport – is therefore accelerating further. Driven by high oil prices and falling battery costs, the IEA expects 23 million electric vehicles to be sold worldwide this year. In addition to China, demand is now also growing significantly in Europe, Latin America and South-East Asia.

Global trade in renewable energy technologies has also recovered significantly, despite geopolitical tensions and tariffs, reaching 479 billion dollars. Growing concerns about energy security have prompted many countries to strengthen their resilience and increase demand for solar energy and battery storage. As trade routes shift to circumvent new tariffs, clean technology is increasingly becoming a central element of government trade policy.

On 15 July, the European Commission plans to present reform proposals for the EU Emissions Trading System (EU ETS). A key component of the reforms is to be the continued free allocation of allowances across various sectors. However, this is to be conditional on companies demonstrating that they are investing in the decarbonisation of their sites within the EU.

Due to potential positive developments regarding the Iran conflict and the alleged agreement on a ‘Memorandum of Understanding’ between the warring parties, the price of EUAs rose above the €80 mark on Thursday last week and closed the week up 4.8%.

US President Trump’s erratic behaviour could, of course, significantly dampen this optimism should he undo the progress made on a whim.

This week, with the exception of Wednesday, a total of 10,595,500 EUAs will be auctioned on the EEX over the other four days, representing an increase of 31.7% compared to the previous week. The reason for the sharp rise is the increased auction volume from the EU’s allowances, up from 2,712,500 to 3,198,500 EUAs across three weekdays.

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Posted on 18. May 202617. May 2026Emissions Trading / Carbon Market News (18/05/2026) Dear Sir or Madam, The price of crude oil is surprisingly low given that global oil reserves are dwindling at a record pace. It is not only the transport problems in the Strait of Hormuz that are putting pressure o...

Sehr geehrte Damen und Herren,US-Präsident Donald Trump hat in seinem Wahlkampf immer wieder einen seiner Lieblingssätze...
01/06/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

US-Präsident Donald Trump hat in seinem Wahlkampf immer wieder einen seiner Lieblingssätze geäußert, „drill, baby, drill“, mit welchem er fossile Heiz- und Brennstoffe wieder salonfähig machen wollte.

Mit seinem Angriffskrieg gegen den Iran hat Trump jedoch genau das Gegenteil bewirkt. Nach Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) werden Elektrofahrzeuge 2026 fast 30 % der weltweiten Autoverkäufe ausmachen. Der Umstieg auf Elektromobilität und somit zur Dekarbonisierung des Verkehrs beschleunigt sich damit weiter. Getrieben von hohen Ölpreisen und sinkenden Batteriekosten erwartet die IEA für dieses Jahr weltweit 23 Millionen verkaufte Elektrofahrzeuge. Neben China wächst die Nachfrage inzwischen auch in Europa, Lateinamerika und Südostasien deutlich.

Auch der globale Handel mit Technologien für erneuerbare Energie hat sich trotz geopolitischer Spannungen und Zöllen deutlich erholt und erreichte 479 Milliarden Dollar. Wachsende Sorgen um die Energiesicherheit haben viele Staaten dazu veranlasst, ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken und die Nachfrage nach Solarenergie sowie Batteriespeichern zu erhöhen. Da sich Handelsrouten verlagern, um neue Zölle zu umgehen, wird saubere Technologie zunehmend zu einem zentralen Element staatlicher Handelspolitik.

Am 15. Juli will die Europäische Kommission Reformpläne für das EU Emissionshandelssystem EU ETS1 vorlegen. Ein zentraler Bestandteil der Reformen soll die weitere kostenlose Zuteilung von Zertifikaten in verschiedenen Branchen sein. Diese sollen jedoch daran geknüpft sein, dass sie nachweislich in die Dekarbonisierung ihrer Standorte in der EU investieren.

Aufgrund möglicher positiver Entwicklungen hinsichtlich des Iran-Konflikts und der angeblichen Einigung auf ein „Memorandum of Understanding“ zwischen den Kriegsparteien hat sich der Kurs der EUAs am Donnerstag der vergangenen Woche über die Marke von 80 Euro begeben und sind auf Wochenschlusskursbasis mit einem Plus von 4,8% aus dem Handel gegangen.

Das erratische Vorgehen von US-Präsident Trump könnte den Optimismus natürlich merklich dämpfen, insofern er die gemachten Fortschritte aufgrund einer Befindlichkeit wieder zerstören sollte.

In dieser Woche werden mit Ausnahme vom Mittwoch an den anderen vier Tagen insgesamt 10.595.500 EUAs an der EEX versteigert, was einem Plus von 31,7% gegenüber der Vorwoche bedeutet. Grund für den starken Anstieg ist das gestiegene Auktionsvolumen der Versteigerungen aus den Kontingenten der EU von bislang 2.712.500 auf 3.198.500 EUAs an drei Wochentagen.

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Veröffentlicht am 18. Mai 202617. Mai 2026Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 18.05.2026 Sehr geehrte Damen und Herren, der Preis für Rohöl ist erstaunlich niedrig angesichts der Tatsache, dass die weltweiten Ölreserven im Rekordtempo schrumpfen. Nicht nur die Transportprobleme an der Str...

25/05/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

am vergangenen Donnerstag verabschiedete die UN-Generalversammlung eine historische Resolution, die alle Mitgliedstaaten völkerrechtlich zu stärkerem Klimaschutz verpflichtet. Sie stützt ein wegweisendes Gutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) aus dem Jahr 2025. Danach ist die Missachtung von Klimaschutzzielen rechtswidrig, und betroffene Staaten können Schadensersatz verlangen.

Die Initiative geht auf eine Kampagne von Jura-Studentinnen und Studenten aus kleinen Inselstaaten wie Vanuatu zurück, die durch den steigenden Meeresspiegel besonders bedroht sind. Diese hatten auch das IGH-Gutachten vom Juli 2025 veranlasst.

141 Länder stimmten für die Resolution. 28 Staaten enthielten sich, darunter Indien und mehrere wichtige Ölförderländer. Acht Staaten lehnten sie ab, darunter die USA, Russland, Saudi-Arabien, Israel und der Iran. Auch Staaten, die wie die USA unter Donald Trump Anfang 2026 erneut aus dem Pariser Abkommen ausgetreten sind, bleiben aufgrund des völkerrechtlichen Gewohnheitsrechts an diese Pflichten gebunden.

Wie die Weltbank in der letzten Woche veröffentlichte, haben sich die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung weltweit im letzten Jahrzehnt verdreifacht – von unter 30 Milliarden Dollar im Jahr 2016 auf mehr als 107 Milliarden Dollar für öffentliche Haushalte im Jahr 2025, wie aus einem in der letzten Woche veröffentlichten Bericht der Weltbankgruppe hervorgeht.

Etwas mehr als 29 % der globalen Treibhausgasemissionen sind derzeit durch direkte CO₂-Bepreisung abgedeckt, wie beispielsweise das EU Emissionshandelssystem EU ETS. Dieser Anteil würde auf rund ein Drittel steigen, wenn die aktuell in Entwicklung befindlichen Instrumente in weiteren wichtigen Schwellenländern eingeführt würden.

In Washington geht Donald Trump mittlerweile davon aus, dass eine Einigung mit dem Iran bevorstünde und die Straße von Hormus binnen 30 Tagen nach der Einigung wieder vollständig freigegeben würde. Und das wäre auch dringend erforderlich, da die Erdöl-Reserven täglich sinken und bei einem weiter anhaltenden Konflikt und ausbleibendem Öl aus der Region lediglich bis Ende des Sommers reichen. Aber auch eine zeitnahe Beendigung sollte im Herbst eine steigende Versorgungsunsicherheit mit sich bringen.

Die Preise im EU ETS1 sind in der vergangenen Woche indes 1,7% gegenüber der Vorwoche auf 76,92 Euro im Benchmark-Kontrakt angestiegen. Die EUAs bewegten sich dabei in einer Spanne zwischen 74,52 und 77,17 Euro.

Aufgrund des Pfingstmontags finden auch in dieser Woche lediglich vier Auktionen an der European Energy Exchange statt, das Gesamtvolumen beträgt hierbei 8.042.500 EUAs und ist somit 12,9% niedriger als in der Vorwoche.

25/05/2026

Dear Sir or Madam,

Last Thursday, the UN General Assembly adopted a historic resolution that legally obliges all member states to take stronger action on climate change. It is based on a landmark advisory opinion issued by the International Court of Justice (ICJ) in 2025. According to this opinion, failure to meet climate protection targets is unlawful, and affected states may claim compensation.

The initiative stems from a campaign by law students from small island states such as Vanuatu, which are particularly threatened by rising sea levels. They had also prompted the ICJ’s advisory opinion of July 2025.

141 countries voted in favour of the resolution. 28 states abstained, including India and several major oil-producing nations. Eight states rejected it, including the US, Russia, Saudi Arabia, Israel and Iran. Even states that, like the US under Donald Trump, withdrew from the Paris Agreement again in early 2026 remain bound by these obligations under customary international law.

As the World Bank reported last week, global revenue from carbon pricing has tripled over the last decade – from under $30 billion in 2016 to more than $107 billion for public budgets in 2025, according to a report published last week by the World Bank Group.

Just over 29% of global greenhouse gas emissions are currently covered by direct CO₂ pricing, such as the EU Emissions Trading System (EU ETS). This share would rise to around a third if the instruments currently under development were introduced in other major emerging economies.

In Washington, Donald Trump now expects an agreement with Iran to be imminent and the Strait of Hormuz to be fully reopened within 30 days of the agreement. And this would be urgently needed, as oil reserves are falling daily and, should the conflict continue and oil supplies from the region remain cut off, would only last until the end of the summer. However, even a prompt resolution is expected to bring increasing supply uncertainty in the autumn.

Prices in the EU ETS1 rose by 1.7% last week compared with the previous week to 76.92 euros in the benchmark contract. EUAs traded within a range of 74.52 to 77.17 euros.

Due to Whit Monday, there will again be only four auctions on the European Energy Exchange this week; the total volume stands at 8,042,500 EUAs, which is 12.9% lower than the previous week.

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