Boxer Notrufzentrale e.V.

Boxer Notrufzentrale e.V. gemeinnütziger Tierschutzverein - www.boxernotruf.de Wir sind eine Gruppe von Tierschützern, die den Verein "Boxer Notrufzentrale e.V." V."

am 24.05.2003 gegründet hat. Das Ziel der "Boxer Notrufzentrale e.V." ist, sich um Boxer und Boxermixe (ab und an gibts auch mal keinen Boxer :)), die in Not geraten sind, zu kümmern. Die "Boxer Notrufzentrale e. ist bundesweit tätig und kümmert sich um alle bedürftigen Boxer, gleich welcher Abstammung. Die Hunde werden - wenn nötig - bei erfahrenen Pflegefamilien, Frau Rehme und in seltenen Fälle

n in einer Pension untergebracht, die sich dann liebevoll um das jeweilige Tier kümmern werden, bis es vermittelt werden kann. Wir legen großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit anderen Tierschutzorganisationen. Denn nur mit gegenseitiger Unterstützung können wir das Beste im Tierschutz erreichen. Unabhängig von der Vermittlung von Boxern werden wir Ihnen auch bei anderen Problemen zur Seite stehen, sei es das Sie einen Rat brauchen oder eine Tagespflegestelle suchen oder was sonst auch immer. Unser Motto:

Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur suchen. Und gemeinsam kann man ihn vielleicht besser finden. Alle Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich. Wir finanzieren uns ausschliesslich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Aufwandsentschädigungen durch Vermittlungen.

Gebt eure Stimme ab …Start Morgen 01.07.2026 ab 10 Uhr👇
30/06/2026

Gebt eure Stimme ab …

Start Morgen 01.07.2026 ab 10 Uhr

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Unsere Tutorin Petra Puderbach-Wiesmeth der Kurse Ernährungsassistent Hund® und "Trauerbegleiter:in Schwerpunkt Tierhalter:in" wurde von euch nominiert für den Preis „Tutor:in des Jahres 2027“ welcher vom Bundesverband der Fernstudienanbieter in Kooperation mit Fernstudium Direkt vergeben wird.

https://www.fernstudium-direkt.de/tutor-des-jahres-2027

Ausgezeichnet werden Tutor:innen, die mit Hingabe, Fachwissen und Unterstützung euren Lernweg im Fernstudium besonders bereichert haben.

Stimmt für sie ab vom 01. Juli (ab 10 Uhr) bis zum 05. August 2026 unter: https://www.fernstudium-direkt.de/tutor-des-jahres-2027/tutoren/abstimmen?tutor=10356475 unter Berufsbildungsinstitut Hundewelten.

Teilt gerne diese Nachricht und lasst uns gemeinsam Petra Puderbach-Wiesmeth zur "Tutorin des Jahres" machen! 🏆❤️
Interesse an unseren staatlich anerkannten Fernlehrgängen (ZFU)?
Dann schaut hier: https://www.hundewelten.de/hundetrainer-ausbildungen.html
oder direkt zum Ernährungsassistent Hund® https://www.hundewelten.de/ernaehrungsassistent-hund.html
oder direkt zum "Trauerbegleiter:in Schwerpunkt Tierhalter:in"
https://www.hundewelten.de/trauerbegleiter.html

Zwischen Strafe, Belohnung und Trainingsphilosophien gerät manchmal die eigentliche Frage aus dem Blick: Was zeichnet ei...
17/06/2026

Zwischen Strafe, Belohnung und Trainingsphilosophien gerät manchmal die eigentliche Frage aus dem Blick: Was zeichnet einen verantwortungsvollen Umgang mit Hunden aus?

Ein Blick auf die Gedanken Xenophons zeigt, dass einige Antworten erstaunlich zeitlos sind. 🐕📖

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Grundsätze für den verantwortungsvollen Umgang mit Hunden 🐕

Warum ausgerechnet Xenophon?

In einer Zeit, in der in der Hundewelt häufig darüber diskutiert wird, welche Trainingsmethode die richtige sei, ob Strafe grundsätzlich abzulehnen oder unter bestimmten Umständen vertretbar sei und welche Form der Ausbildung als besonders modern gelten darf, lohnt sich manchmal ein Blick zurück.

Nicht, weil frühere Zeiten zwangsläufig bessere Antworten hatten, sondern weil manche Grundgedanken zeitlos sind.

Xenophon (ca. 430–354 v. Chr.) war Philosoph, Feldherr und Pferdeausbilder. Seine Schriften gelten bis heute als einige der ältesten überlieferten Werke zur Ausbildung von Tieren.

Bemerkenswert ist dabei weniger sein konkretes Vorgehen, das selbstverständlich im historischen Kontext betrachtet werden muss, sondern die Haltung, die seinen Ausführungen zugrunde liegt.

Bereits vor über 2.000 Jahren betonte Xenophon die Bedeutung von Geduld, Verständlichkeit, angemessener Einwirkung und den Verzicht auf unnötige Härte.

Gerade in einer Zeit, in der Diskussionen über Hundeausbildung häufig entlang ideologischer Grenzen verlaufen, erinnert Xenophon an etwas Wesentliches: Gute Ausbildung beginnt nicht bei der Frage, welcher Begriff auf einer Methode steht, sondern bei der Verantwortung des Menschen gegenüber dem ihm anvertrauten Tier.

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Ausbildung immer Einflussnahme bedeutet. Hunde benötigen Orientierung, Führung, Lernen und verlässliche Rahmenbedingungen ebenso wie Rücksicht auf ihre Bedürfnisse, Fähigkeiten und individuellen Voraussetzungen.

Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob Menschen Einfluss auf Hunde nehmen dürfen, sondern wie diese Einflussnahme gestaltet wird: fachlich fundiert, nachvollziehbar, verhältnismäßig und unter Achtung des Tierschutzes.

Die folgenden Grundsätze verstehen sich daher weder als Trainingsanleitung noch als Plädoyer für eine bestimmte Trainingsphilosophie.
Sie beschreiben vielmehr grundlegende Leitgedanken eines verantwortungsvollen, ethischen und tierschutzgerechten Umgangs mit Hunden.

1.

Dein Hund sei ein dir anvertrautes Lebewesen, nicht ein Werkzeug zur Erfüllung deiner menschlichen Erwartungen.

2.

Widme seiner Entwicklung die notwendige Aufmerksamkeit und Sorgfalt. Achte auf seine körperliche Gesundheit, seine Belastbarkeit, seine individuellen Anlagen und seine artspezifischen Bedürfnisse.

Fördere seine Fähigkeiten, ohne ihn zu überfordern.

Ziel einer guten Erziehung ist ein alltagstauglicher, verlässlicher und sozialverträglicher Hund.

3.

Schaffe Bedingungen, unter denen erwünschtes Verhalten zuverlässig gezeigt werden kann. Motivation, Lernerfolg, angemessene Führung und klare Rahmenbedingungen sind dabei wirksamer als Druck, Einschüchterung und unnötiger Zwang.

4.

Achte auf die Bedürfnisse deines Hundes.

Sorge für ausreichende Bewegung, Ruhe, Sicherheit, soziale Kontakte und die Möglichkeit, artspezifische Verhaltensweisen auszuleben.

5.

Bemühe dich um eine für den Hund verständliche Kommunikation.

Nutze bewusst Körpersprache, Bewegung, räumliche Orientierung und klare Signale.

Hunde orientieren sich in hohem Maß an nonverbalen Informationen. Je eindeutiger die Kommunikation, desto leichter fällt dem Hund die Orientierung.

Nutze lernförderliche Bedingungen, um erwünschtes Verhalten zu fördern und zu festigen, und gestalte Lernsituationen so, dass Erfolg wahrscheinlicher wird als Misserfolg. Vermeide unnötige Belastungen und tierschutzrelevante Einwirkungen.

6.

Vermeide Monotonie.

Unterschiedliche Umwelten, Aufgaben und Erfahrungen fördern Anpassungsfähigkeit und Lernvermögen.

Lernen findet nicht nur im Training, sondern im gesamten Alltag statt.

7.

Arbeite ebenso an deinen eigenen Fähigkeiten wie an denen deines Hundes.

Fachwissen, Beobachtungsgabe, Geduld, Selbstkontrolle und ein gutes Timing sind wesentliche Voraussetzungen erfolgreicher Ausbildung. Hunde lernen nicht nur aus den gesetzten Trainingsreizen, sondern auch aus dem Verhalten ihres Menschen.

8.

Beurteile Verhalten nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit Situation, Motivation, Lerngeschichte, Gesundheit und Umweltbedingungen.

Nachhaltige Veränderungen entstehen durch Ursachenanalyse, nicht durch reine Symptombekämpfung.

9.

Lerne die Ausdrucks- und Kommunikationsformen des Hundes zu erkennen.

Körpersprache, Mimik, Bewegungsverhalten und räumliche Interaktionen liefern wichtige Informationen über Absichten, Erregungslage und Handlungsbereitschaft.

Gute Ausbildung setzt Beobachtung und Verständnis voraus.

10.

Eine gute Ausbildung berücksichtigt die individuellen Voraussetzungen des Hundes und fördert seine Fähigkeit, sich in unterschiedlichen Lebenssituationen angemessen zu orientieren und zu verhalten.

Erfolg zeigt sich nicht allein in der Ausführung von Signalen, sondern ebenso in der sicheren Bewältigung des Alltags.

11.

Verzichte auf unnötigen Zwang.

Ausbildung soll wirksam, nachvollziehbar und verhältnismäßig sein. Vermeidbare körperliche oder erhebliche psychische Belastungen des Hundes sind weder tierschutzgerecht noch fachlich erforderlich.

12.

Respektiere die Würde und Unversehrtheit des Hundes als fühlendes Lebewesen.

Ausbildung dient dem sicheren und konfliktarmen Zusammenleben von Hund und Mensch und darf niemals Selbstzweck sein.

13.

Nachhaltige Ausbildung beruht auf Lernprozessen.

Klare Signale, konsequente Rahmenbedingungen, angemessene Verstärkung und wiederholte Übung führen langfristig zu verlässlichem Verhalten.



Fußnote ℹ️

Diese Grundsätze orientieren sich in ihrem Grundgedanken an den überlieferten Ausbildungsprinzipien des griechischen Philosophen, Schriftstellers und Reiterführers Xenophon (ca. 430–354 v. Chr.).
„Kynegetikos“ Ratgeber für die Jagdhundeerziehung.

Insbesondere seine Forderungen nach Fairness, Geduld, Verständlichkeit und dem Verzicht auf unnötige Härte finden sich bis heute in vielen modernen Ausbildungsansätzen wieder.

Die vorliegende Fassung versteht sich nicht als Übersetzung oder Wiedergabe Xenophons, sondern als zeitgemäße kynologische Interpretation seiner Grundgedanken unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse der Verhaltensbiologie, Lernpsychologie, Ethik und des deutschen Tierschutzrechts.



Herzlich, kritisch, hundeverliebt –
eure Petra Puderbach-Wiesmeth 🏹🐾☕🖤






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Das Bild zum Artikel wurde unter Verwendung generativer Künstlicher Intelligenz erstellt.

Die visuelle Umsetzung erfolgte dabei strikt nach den inhaltlichen Vorgaben und detaillierten Anweisungen der Autorin, um das zugrunde liegende Thema präzise zu illustrieren.

Die KI diente hierbei ausschließlich als digitales Werkzeug zur Realisierung eines spezifischen gestalterischen Konzepts.

Die gestalterische Kontrolle sowie die inhaltliche Verantwortung verbleiben vollständig bei der Urheberin.

© Petra Puderbach-Wiesmeth – CanisLogisch®

Manchmal braucht ein Hund kein neues Zuhause für immer.Manchmal braucht er einfach nur einen sicheren Platz auf Zeit.👉Di...
10/06/2026

Manchmal braucht ein Hund kein neues Zuhause für immer.

Manchmal braucht er einfach nur einen sicheren Platz auf Zeit.

👉Die Boxernotrufzentrale e.V. sucht aktuell dringend ‼️6 Pflegestellen für 4 Boxerhündinnen und 2 Boxerrüden.👈

Pflegestellen sind ein unverzichtbarer Teil des Tierschutzes. Sie schenken Hunden Sicherheit, Geborgenheit und die Chance, zur Ruhe zu kommen, bis ein passendes Zuhause gefunden wird.

Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, einem Boxer vorübergehend ein Körbchen, etwas Zeit und ein Stück Alltag zu schenken. Für die Hunde kann genau das den entscheidenden Unterschied machen.

Bitte teilen Sie diesen Beitrag, damit die Suche möglichst viele Menschen erreicht.

Kontakt ausschließlich über:
www.boxernotrufzentrale.de

👉Bitte schreiben Sie keine PN.‼️

Jede Pflegestelle zählt. ❤️


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