11/06/2026
Wochenrückblick:
stärken statt kürzen
Aktuell werden unter Bundesgesundheitsministerin Nina Warken Reformen diskutiert und vorbereitet – auch auf der Gesundheitsministerkonferenz geht es um Finanzierung und Zukunft der Pflege.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts werden rund 86 % der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt. Pflege wird demnach vor allem von Angehörigen im privaten Umfeld getragen.
Wer Leistungen kürzt, verschiebt die Last in die Familien – weniger Unterstützung bedeutet mehr Druck und ein höheres Risiko der Überforderung.
Die fordert deshalb seit Jahren eine bessere Entlastung pflegender Angehöriger und eine solidarisch finanzierte Weiterentwicklung der .
Übrigens: Auch in medial durch Sportereignisse überlagerten Zeiten und bevorstehenden Sommerpausen darf Sozialpolitik nicht aus dem Blick geraten.
Wochenrückblick:
stärken statt kürzen
Aktuell werden unter Bundesgesundheitsministerin Nina Warken Reformen diskutiert und vorbereitet – auch auf der Gesundheitsministerkonferenz geht es um Finanzierung und Zukunft der Pflege.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts werden rund 86 % der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt. Pflege wird demnach vor allem von Angehörigen im privaten Umfeld getragen.
Wer Leistungen kürzt, verschiebt die Last in die Familien – weniger Unterstützung bedeutet mehr Druck und ein höheres Risiko der Überforderung.
Die fordert deshalb seit Jahren eine bessere Entlastung pflegender Angehöriger und eine solidarisch finanzierte Weiterentwicklung der .
Übrigens: Auch in medial durch Sportereignisse überlagerten Zeiten und bevorstehenden Sommerpausen darf Sozialpolitik nicht aus dem Blick geraten.
Bundesministerium für Gesundheit Nina Warken