21/03/2026
Am 21.03., dem Internationaler Tag gegen Rassismus, setzen wir ein klares Zeichen für Vielfalt, Respekt und gelebte Teilhabe.
Was uns antreibt, bringt Daniel Zurkuhlen, Geschäftsführer der Deutsche Behindertensportjugend, stellvertretend für die gesamte DBSJ auf den Punkt:
Unsere Botschaft ist eindeutig:
Diskriminierung, Ausgrenzung und jede Form von Menschenfeindlichkeit haben im Sport – und in unserer Gesellschaft – keinen Platz. Wer Menschen aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Behinderung oder anderer Merkmale abwertet, stellt sich gegen die Grundwerte von Respekt, Fairness und Teilhabe.
Unser Standpunkt:
Sport verbindet – aber nur, wenn alle mitmachen können. Gerade Kinder und Jugendliche mit Behinderung erleben häufig Mehrfachdiskriminierung. Das nehmen wir nicht hin. Wir setzen uns aktiv dafür ein, Barrieren abzubauen, Vielfalt sichtbar zu machen und echte Teilhabe zu ermöglichen.
Unser Anspruch:
Wir stehen für einen Sport, der Vielfalt stärkt, Unterschiede anerkennt und Zusammenhalt lebt. Jeder Mensch hat das Recht, sich sicher, respektiert und willkommen zu fühlen – unabhängig von individuellen Voraussetzungen.
Unser Aufruf:
Hinschauen. Haltung zeigen. Handeln.
Rassismus und Ausgrenzung dürfen nicht relativiert oder ignoriert werden – weder im Alltag noch im Sport. Gemeinsam schaffen wir Räume, in denen Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern selbstverständlich gelebt wird.
Für eine offene, inklusive und solidarische Gesellschaft.