09/06/2026
Jüdisch-muslimische Freundschaft als gelebte Realität
Gestern hatten wir die Freude, an der Eröffnung der Ausstellung „Zusammenhalt in der Krise – Jüdisch-muslimische Freundschaften in Frankfurt am Main“ der Bertelsmann Stiftung im Frankfurter Römer teilzunehmen.
Besonders stolz sind wir darauf, dass unser Vorstandsvorsitzender Hassan Annouri und unser Vorstandsmitglied Micky Fuhrmann als eines der porträtierten Freundschaftspaare Teil der Ausstellung sind und ihre Erfahrungen auch auf dem Podium mit dem Publikum teilen konnten.
Ihre Freundschaft steht beispielhaft für das, was wir als WSAF leben und fördern: Vertrauen, gegenseitigen Respekt, Offenheit und die Überzeugung, dass Menschen unterschiedlicher religiöser und kultureller Hintergründe durch Begegnungen auf Augenhöhe zu einem gelebten Miteinander und echter Freundschaft finden.
Für uns sind jüdisch-muslimische Freundschaften Ausdruck einer selbstverständlichen Realität in einer vielfältigen Gesellschaft. Gleichzeitig wissen wir, dass solche Beziehungen Begegnung, Engagement und gemeinsame Erfahrungen brauchen. Deshalb werden wir auch in Zukunft Projekte, Veranstaltungen und Begegnungsformate schaffen, die Menschen zusammenbringen, Vorurteile abbauen und Brücken nicht nur bauen, sondern gemeinsam überqueren.
Unsere Botschaft ist klar: Das Verbindende ist stärker als alles Trennende! WIR SIND ALLES FRANKFURTER!
Wir danken der Bertelsmann Stiftung (besonderen Dank geht an Dr. Arndt Emmerich), der Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg für die Podiumseinladung und allen Beteiligten für diese wichtige Initiative und die Sichtbarkeit, die sie diesen Geschichten des Zusammenhalts verleiht.
📆 Die Ausstellung kann man sich noch bis 18. Juni in den Römerhallen anschauen.