Regionalverband Frankfurt Rhein Main

Regionalverband Frankfurt Rhein Main Der Regionalverband FrankfurtRheinMain ist die organisatorische Ebene des Ballungsraums Frankfurt am

Willkommen auf dem Facebook-Auftritt des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain! Die Region FrankfurtRheinMain ist eine der wirtschaftlich bedeutendsten europäischen Metropolregionen und wird in einem Atemzug mit den Großräumen London, Paris oder Mailand genannt. Sie bietet attraktive Arbeitsplätze und ist internationaler Knotenpunkt für Güter, Dienstleistungen, Finanz- und Informationsströme. Die R

egion profitiert von ihrer zentralen Lage mitten im Herzen Europas. Sie ist Knotenpunkt internationaler Verkehrswege, ein bedeutender Messeplatz sowie Standort großer Industriebetriebe und renommierter Wissenschaftseinrichtungen. Nicht zuletzt weist sie eine hohe Lebensqualität auf, urbane Räume, Kultur und Erholungsgebiete sind hier konzentriert zu finden. Im Fokus der Arbeit des Regionalverbands FrankfurtRheinMain steht die Weiterentwicklung und Förderung der Metropolregion zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger sowie der Unternehmen, damit es sich in der Region auch in Zukunft gut leben und erfolgreich arbeiten lässt.

Die blau leuchtenden Blüten des Natternkopfes auf dem Kronberger Spielplatz Friedensstraße sind ein echter Hingucker. Ab...
22/06/2026

Die blau leuchtenden Blüten des Natternkopfes auf dem Kronberger Spielplatz Friedensstraße sind ein echter Hingucker. Abgesehen von ihrer schönen Optik bilden die Wildstauden eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge. Zwischen Pflanzen und Spielgeräten versucht Wildbienenexpertin Maria Hartmann (Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz), mit ihrem Kescher ein paar Bienen einzufangen. Lange leer bleibt das Insektennetz nicht: Auf dem Areal herrscht eine bemerkenswerte Artenvielfalt.

Dass es so gut gelang, die Fläche in Kronberg-Oberhöchstadt in einen attraktiven Spiel- und Erlebnisraum zu verwandeln und zugleich mit vielfältigen Bepflanzungen neue Lebensräume zu schaffen, hatte die Jury des Fotowettbewerbs „Blühende Gärten“ im Jahr 2025 überzeugt. Sie vergab den ersten Platz in der Kategorie „Kommunale Grünflächen“ an die Stadt Kronberg.

„Grund genug, das ausgezeichnete Kronberger Grünflächenprojekt vor Ort vorzustellen und Teilnehmenden den ökologischen Wert naturnaher Grünanlagen näher zu bringen“, sagte Bettina Kühn vom Regionalverband FrankfurtRheinMain. Rahmen ist die laufende Veranstaltungsreihe „Zu Gast bei den Gewinnergärten“, die wie der Fotowettbewerb gemeinsam vom Regionalverband und dem Projekt „GartenRheinMain“ der KulturRegion FrankfurtRheinMain organisiert wird.

Mehr zum Thema in der Pressemitteilung des Regionalverbandes unter:
👉 https://www.region-frankfurt.de/index.php?object=tx,3255.5&ModID=7&FID=3255.1747.1

Mehr Infos zum Citizen-Science-Projekt Spielplatz Friedensstraße der Stadt Kronberg:
👉 https://www.kronberg.de/de/planen-bauen-umwelt/umwelt-und-naturschutz/spielplatz-friedensstrasse/

Infos zum Fotowettbewerb „Blühende Gärten“ und zur Veranstaltungsreihe „Zu Gast bei den Gewinnergärten“:
👉 www.klimaenergie-frm.de/fotos
👉 www.krfrm.de/bluehende-gaerten/

Foto: Yvonne Richter (Stadt Kronberg, untere Reihe, 2. von rechts,); Maria Hartmann (Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz, untere Reihe, 3. von rechts); Bettina Kühn (Regionalverband, untere Reihe, 4. von rechts); David Palfi (Stadt Kronberg, untere Reihe, 4. von links); Tanja Matschinsky (Hessische Gartenakademie des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen, untere Reihe, 1. von links); Sandra Poschmann (Stadt Kronberg, obere Reihe, 2. von rechts) Heiko Wolf (Erster Stadtrat Kronberg, obere Reihe, 3. von rechts) sowie weitere Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung „Zu Gast bei den Gewinnergärten“ in Kronberg.

22/06/2026

Wasser rückt im fortschreitenden Klimawandel immer stärker in den Fokus. Welche Erfahrungen gibt es mit wassersensibler Siedlungsentwicklung? Und wie schützen sich Landkreise und Kommunen vor zukünftigen Starkregenereignissen? Das waren zwei von vielen weiteren Themen, die beim diesjährigen Fachforum Wasser des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain diskutiert wurden. An dem kürzlichen Austausch im Haus der Region nahmen 70 Fachleute teil.

Wie entwickelt sich die Stadt Mühlheim am Main als Wirtschaftsstandort? Und auf welche Weise kann die kommunale Wirtscha...
18/06/2026

Wie entwickelt sich die Stadt Mühlheim am Main als Wirtschaftsstandort? Und auf welche Weise kann die kommunale Wirtschaftsförderung in den nächsten Jahren positive Impulse setzen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des neuen Wirtschaftsförderungskonzepts, das der Regionalverband Frankfurt-RheinMain im Auftrag der Stadt Mühlheim am Main erarbeitet hat. Das Konzept wurde den Vertreterinnen und Vertretern der städtischen Politik und Wirtschaft am 17. Juni vorgestellt. Es zeigt mögliche Handlungsansätze auf, die für die zukünftige Arbeit der Wirtschaftsförderung von besonderer Bedeutung sind.

„Die Ergebnisse des Wirtschaftsförderungskonzepts zeigen: Der direkte Draht zu den Unternehmen vor Ort, die enge ämterübergreifende und regionale Zusammenarbeit und das Erkennen von Entwicklungsperspektiven im Bestand sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wirtschaftsförderung. Als Regionalverband unterstützen wir unsere Mitgliedskommunen durch fundierte Analysen zur Struktur und Entwicklung des Wirtschaftsstandorts, bei der Einordnung von Stärken und Schwächen im regionalen Vergleich und der Ableitung von Handlungsempfehlungen im Dialog mit den vor Ort ansässigen Unternehmen“, sagte der Erste Beigeordnete des Regionalverbandes, Rouven Kötter, bei der Übergabe des Ergebnisberichts an die Stadt Mühlheim am Main.

Mehr zum Thema in der Pressemitteilung unter:
https://www.region-frankfurt.de/index.php?object=tx,3255.5&ModID=7&FID=3255.1745.1

Foto (Von links): Rouven Kötter (Erster Beigeordneter Regionalverband FrankfurtRheinMain) und Dr. Alexander Krey (Bürgermeister Stadt Mühlheim am Main)

🌱 Im „Garten der Vielfalt“ in Ginsheim gärtnern Menschen gemeinschaftlich und nach nachhaltigen Prinzipien. Der zum Vere...
17/06/2026

🌱 Im „Garten der Vielfalt“ in Ginsheim gärtnern Menschen gemeinschaftlich und nach nachhaltigen Prinzipien. Der zum Verein „LebensAlter e. V.“ gehörende Garten ist in Parzellen und Hochbeete gegliedert, in denen Obst, Gemüse, Blumen und Kräuter angebaut werden. Bereiche wie Kräuterschnecke und Tomatenhaus werden gemeinsam bewirtschaftet. Neben den Nutzflächen bleibt bewusst Raum für Natur: Totholzhecken, Kompost und Wildpflanzen fördern die Artenvielfalt. Auf chemische Pflanzenschutzmittel wird verzichtet, gedüngt wird unter anderem mit Pferdemist oder Terra Preta, viele Flächen werden gemulcht. Die Wasserversorgung wird über ein Photovoltaik-Modul unterstützt. Gemeinschaftstreffen und ein jährliches Gartenfest stärken das Miteinander.

🗓️ Donnerstag, 25. Juni, 17.30 Uhr

📍Treffpunkt: wird nach Anmeldung bekannt gegeben

👉 Anmeldung unter www.krfrm.de/bluehende-gaerten

Hinweis: Der Garten liegt am Feldrand und ist nicht direkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Parkmöglichkeiten bestehen vor dem Zaun.

Der Regionalverband Frankfurt Rhein Main und „GartenRheinMain“ laden ein, die Gewinner*innen des Fotowettbewerbs von 2025 „Blühende Gärten“ für klimarobuste und insektenfreundliche Gärten, Balkone und städtische Grünflächen zu besuchen.
Der Garten der Vielfalt Ginsheim hat den 2. Platz in der Kategorie „Vereine“ belegt.

📸 Garten der Vielfalt

Das Europabüro FrankfurtRheinMain setzt sich dafür ein, dass das EU-Förderinstrument LEADER fortgesetzt wird. Es dient d...
15/06/2026

Das Europabüro FrankfurtRheinMain setzt sich dafür ein, dass das EU-Förderinstrument LEADER fortgesetzt wird. Es dient der Stärkung ländlicher und peri-urbaner Räume. LEADER hat sich über viele Jahrzehnte als Bottom-up-Ansatz bewährt, bei dem lokale Aktionsgruppen regionale Entwicklungskonzepte erarbeiten und konkrete Projekte vor Ort umsetzen. LEADER müsse auch in der kommenden EU-Förderperiode ab 2028 fester Bestandteil der europäischen Förderpolitik bleiben, so die Position des Europabüros der Metropolregion FrankfurtRheinMain, das sich unter anderem mit einem Positionspapier für die Fortsetzung und den Ausbau des LEADER-Ansatzes nach 2027 einsetzt.

„LEADER ist ein bewährtes Förderinstrument, das den jeweiligen regionalen Bedarfen entsprechende Ansätze und Projekte hervorbringt. Es ist daher ganz besonders geeignet, um lokale Wertschöpfung, Daseinsvorsorge, Kultur und Innovation direkt vor Ort zu stärken und drängende Themen wie Digitalisierung, Verkehrs und Energiewende sowie Fachkräftemangel mit regional angepassten Lösungen zu adressieren,“ betont Rouven Kötter, Kommissionsvorsitzender des Europabüros.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter:
👉 https://www.region-frankfurt.de/index.php?object=tx,3255.5&ModID=7&FID=3255.1744.1

Weitere Informationen:
▪️ In der länderübergreifenden Metropolregion FrankfurtRheinMain, die Teile von Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern umfasst, gibt es in der aktuellen Förderperiode insgesamt 15 LEADER-Regionen.
▪️ Das Europabüro vertritt die Interessen der Metropolregion FrankfurtRheinMain direkt vor Ort in Brüssel und gestaltet die Förderkulisse aktiv mit. Über die Zentrale in Frankfurt informiert es die Kommunen der Metropolregion frühzeitig über aktuelle Initiativen und Projektaufrufe. Bei der Suche nach den passenden Förderprogrammen steht es den Kommunen beratend zur Seite oder vermittelt die erforderlichen Kontakte.
▪️ Weitere Infos zur Arbeit des Europabüros der Metropolregion FrankfurtRheinMain gibt es unter www.europabuero-frm.de

Foto: Rouven Kötter (Europadezernent Regionalverband FrankfurtRheinMain) und Susanna Caliendo (Leiterin Europabüro FrankfurtRheinMain).

Der Newsletter I/2026 des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain ist da! 📬Wir sind Impulsgeber, Moderator und Dienstleiste...
15/06/2026

Der Newsletter I/2026 des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain ist da! 📬

Wir sind Impulsgeber, Moderator und Dienstleister für die Region FrankfurtRheinMain. Zu unseren Dienstleistungen gehören der Regionale Flächennutzungsplan, die Fördermittelberatung, zukunftsweisende Mobilitätskonzepte sowie die kürzlich gestartete Fortschreibung des Regionalen Energie- und Klimaschutzkonzeptes. Mit dieser neuen Rubrik Dienstleistungen erscheint unser frisch überarbeiteter Newsletter.

Themen der aktuellen Ausgabe sind unter anderem:
▪️ Bau-Turbo: Erste Erfahrungen positiv, aber kein Allheilmittel 🏗️
▪️ »Klim-Up Rhein-Main«: Klimaanpassung wird zur regionalen Zukunftsaufgabe 🌡️
▪️ Park+Ride-Angebote als Schlüssel zu einer vernetzten Mobilität 🚙🚌🚅
▪️ Über die Bedeutung kommunaler Grünflächen im Klimawandel 🌳🌳🌳
▪️ Gigabitregion: »Die Kommunen haben sehr viele Vorteile« 🏘️🧑‍💻
▪️ Kommende Generationen für Streuobst begeistern 🍎
▪️ Neue Rubrik: Zahl der Region 🔢
▪️ Cider World: Flüssiges Gold von der Streuobstwiese 🪙🍾
▪️ Schwammstadt-Modell zeigt positive Effekte von Begrünungen im Klimawandel 🏙️🧽
▪️ Vorschau Termine 📆

Mehr Infos dazu und weitere Themen gibt’s im Newsletter. Hier entlang:
👉 www.region-frankfurt.de/Newsletter/

Innovative Lösungen für eine resiliente WasserwirtschaftWelche Erfahrungen gibt es mit wassersensibler Siedlungsentwickl...
12/06/2026

Innovative Lösungen für eine resiliente Wasserwirtschaft

Welche Erfahrungen gibt es mit wassersensibler Siedlungsentwicklung? Und wie schützen sich Landkreise und Kommunen vor Starkregenereignissen? Das waren zwei der Themen, die beim Fachforum Wasser des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain diskutiert wurden.

Unter dem Motto „Schwammstadt, Grünraum und Retention“ stellte Dr. Heike Hübener (Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie) Werkzeuge der wassersensiblen Siedlungsentwicklung vor. Wie im Karbener Brunnenquartier ein vorbildliches Regenwasser-Management umgesetzt wird, zeigte Julin Birkner-Schäfer (Stadt Karben).

Von der Planung und Realisierung eines kreisübergreifenden Starkregenfrühwarnsystems berichteten vom Wetteraukreis Thomas Buch und Jessica Platzer von der Fachstelle Wasser- und Bodenschutz.

Jochen Schmitt-Laux (Stadt Kronberg), Finja Mieth (ekom21 – KGRZ Hessen) und Dr. Benjamin Mewes (Firma Okeanos) zeigten am Beispiel der Städte Kronberg und Eschborn, wie KI-basierte Systeme zur Früherkennung von Starkregenereignissen beitragen können.

Zweiter Schwerpunkt des Fachforums war das Thema Trinkwasser. Michael Denk (Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat) informierte über aktuelle Entwicklungen in der kommunalen Wasserwirtschaft. Einen Einblick in die Problematik von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) ermöglichte Martina Steinbach (Hessenwasser). Yannick Feige vom Regionalverband präsentierte ein neues Schwammstadt-Modell, mit dem sich anschaulich verdeutlichen lässt, wie das Schwammstadt-Prinzip funktioniert.

Die komplette PM (12.06.) gibt es unter: www-region-frankfurt.de/presse

Foto (von links): Jessica Platzer (Wetteraukreis), Dr. Kirsten Schröder-Goga (Regionalverband), Thomas Buch (Wetteraukreis), Yannick Feige (Regionalverband), Jochen Schmitt-Laux (Stadt Kronberg), Dr. Heike Hübener (HLNUG), Julin Birkner-Schäfer (Stadt Karben), Michael Denk (HMLU), Martina Steinbach (Hessenwasser)

Foto: Regionalverband FrankfurtRheinMain

Experiment "Anders pendeln" startet im Main-Kinzig-KreisReallabore für nachhaltige Mobilität können einen Einstieg in ne...
11/06/2026

Experiment "Anders pendeln" startet im Main-Kinzig-Kreis

Reallabore für nachhaltige Mobilität können einen Einstieg in neue Alltagsroutinen bieten. Im Forschungsprojekt transform-R begleitet das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) mehrere Reallabore zu Pendel- und Ausflugsmobilität in Hessen. Im Main-Kinzig-Kreis eröffnet sich Bürgerinnen und Bürgern damit die Möglichkeit, auf ökologisch und sozial verträgliche Verkehrsmittel umzusteigen.

Das Experiment wird von der Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig (KVG) in Zusammenarbeit mit dem ISOE durchgeführt. Zum Auftakt werden am 16. Juni im Main-Kinzig Forum in Gelnhausen sowie am 18. Juni am Rathaus in Maintal die Fahrräder übergeben.

Der Umstieg ist nicht immer einfach. Wie wäre es deshalb, Alternativen zum gewohnten Pendeln mit dem Auto testen zu können? Das Reallabor macht es möglich. In den kommenden Monaten nehmen 59 Personen aus dem Main-Kinzig-Kreis an dem Projekt teil. In dem Pendelexperiment der KVG und des ISOE erproben 44 Personen ein E-Bike, 12 Personen ein E-Lastenrad und 12 Personen den öffentlichen Nahverkehr (9 davon in Kombination mit dem E-Bike oder E-Lastenrad).

Der Auftakt des Experiments findet am 16. Juni in Gelnhausen und am 18. Juni in Maintal statt – und zwar mit der Übergabe der Räder durch den Vertragspartner Riese & Müller. Aufgrund der Vielzahl an Teilnehmenden und der Größe des Main-Kinzig-Kreises haben sich die Projektverantwortlichen für Übergabetermine in den beiden größten Städten des Landkreises entschieden.

Bis Ende Oktober haben die Teilnehmenden Gelegenheit, sich in ihren neuen Pendelalltag einzufinden und neue Routinen aufzubauen. „Wir erhoffen uns vom Pendelexperiment, dass die Teilnehmenden die Vorteile nachhaltiger Mobilität entdecken und weitere Bürgerinnen und Bürger in der Region ermutigt werden, Alternativen zum Auto auszuprobieren“, erläutert Jannik Marquart, Kreisbeigeordneter und Kreisverkehrsdezernent.

Die Stadt Maintal hat während der Bewerbungsphase großes Interesse an dem Projekt gezeigt. Kein Wunder also, dass besonders viele Teilnehmende in Maintal leben oder arbeiten. „Maintal liegt zwischen Frankfurt und Hanau – viele Menschen pendeln hierher, häufig mit dem Auto. Das Pendelexperiment soll dazu beitragen zu zeigen, dass Bürgerinnen und Bürger aus Maintal mit dem Fahrrad und in Kombination mit dem Stadtbusverkehr gut zur Arbeit kommen können“, so Monika Böttcher, Bürgermeisterin der Stadt Maintal.

„Die Veränderung einer Routine wie zum Beispiel der gewohnte Weg zur Arbeit ist der Dreh- und Angelpunkt für eine nachhaltige Alltagsmobilität“, sagt Luca Nitschke, Mobilitätsforscher am ISOE. „Diese Veränderung ist mit einer mitunter intensiven Umgewöhnung und vielen Fragen verbunden, die wir während des Pendelexperiments mit den Teilnehmenden angehen wollen.“ Was ist der beste Weg, um mit dem Fahrrad zum Arbeitsplatz zu kommen? Welche Ausrüstung brauche ich, um alles transportieren zu können und jedem Wetter gewachsen zu sein? Wie lange brauche ich für den neuen Arbeitsweg und welche anderen Alltagswege kann ich ohne Auto unternehmen? Die Antworten, die die Teilnehmenden finden, werden im Rahmen des Experiments auch an die Bürgerinnen und Bürger sowie die Planungsverantwortlichen in der Region weitergegeben.

Das Mobilitätsexperiment ist Teil des praxisorientierten Forschungsprojekts transform-R und wird gemeinsam mit dem Regionalverband FrankfurtRheinMain umgesetzt. „Für uns geht es dabei nicht um Theorie, sondern ums Machen: Dinge ausprobieren, neue Wege testen und konkrete Verbesserungen vor Ort anstoßen“, sagt Rouven Kötter, Erster Beigeordneter und Mobilitätsdezernent des Regionalverbands FrankfurtRheinMain. „Wir wollen Möglichkeiten schaffen, damit der Umstieg auf Fahrrad, Bus und Bahn im Alltag wirklich funktioniert. Mobilität muss Spaß machen, gleichzeitig sicher, verlässlich und komfortabel sein – nur dann wird sie auch angenommen. Die Mobilitätsexperimente liefern genau die Erkenntnisse, die wir brauchen, um diese Angebote besser zu verknüpfen und Schritt für Schritt attraktiver zu machen.“

Weitere Informationen zum Experiment und zum Projekt finden Sie unter https://www.transform-region.de//Anders-Pendeln/

Sie haben Fragen zum Experiment allgemein?
Pia Heidenreich-Herrmann - [email protected]
Luca Nitschke - Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) Tel. +49 69 7076919 20 [email protected]

Mehr über das Forschungsprojekt transform-R

transform-R ist ein vom Regionalverband FrankfurtRheinMain initiiertes und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördertes Projekt, mit dem übergeordneten Ziel, die Energie- und Mobilitätswende in der Region Frankfurt Rhein-Main voranzutreiben. Neben ökologischen Gesichtspunkten stehen dabei auch soziale Aspekte und die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen im Mittelpunkt. Ziel des Projekts ist es, aus Erprobungsräumen – sogenannten Reallaboren – Erkenntnisse über Möglichkeiten einer beschleunigten Umsetzung der Mobilitätswende zu gewinnen. Daraus werden wiederum Transferprodukte und Instrumente zur Skalierung entwickelt, um erfolgreich erprobte Mobilitätslösungen in andere Kommunen und letztlich in die Fläche zu bringen. Projektpartner des Regionalverbands sind die Goethe-Universität Frankfurt, das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) sowie das ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung.

Der Neue Garten in Rüsselsheim zeigt, wie nachhaltige Gestaltung im öffentlichen Raum gelingen kann. Durch die Verbindun...
10/06/2026

Der Neue Garten in Rüsselsheim zeigt, wie nachhaltige Gestaltung im öffentlichen Raum gelingen kann. Durch die Verbindung bestehender Elemente mit neuen, klima- und insektenfreundlichen Pflanzungen ist ein vielseitiger Ort entstanden, der ökologische Verantwortung und Aufenthaltsqualität vereint. Wiederverwendete Materialien, strukturreiche Bepflanzung und der Einsatz von Pflanzenkohle fördern Biodiversität und Klimaschutz gleichermaßen. Als lebendiger Treffpunkt dient die Fläche zudem dem benachbarten Kulturzentrum und weiteren als Veranstaltungsort. Stadtrat Simon Valerius wird vor Ort sein.

🗓️ Donnerstag, 18. Juni, 17.30 Uhr

📍Treffpunkt: Neuer Garten, Mainstr. 13, Rüsselsheim a. M.

👉 Anmeldung unter www.krfrm.de/bluehende-gaerten

Hinweis: Aufgrund des Opel-Firmenlaufs ist der Parkplatz Landungsplatz gesperrt. Es wird empfohlen, öffentliche Verkehrsmittel oder umliegende Parkhäuser zu nutzen.

Der Regionalverband Frankfurt Rhein Main und „GartenRheinMain“ laden ein, die Gewinner*innen des Fotowettbewerbs von 2025 „Blühende Gärten“ für klimarobuste und insektenfreundliche Gärten, Balkone und städtische Grünflächen zu besuchen.

Die Stadt Rüsselsheim am Main hat mit dem Neuen Garten den 4. Platz in der Kategorie "Städtische Grünflächen" belegt.

📸 Stadt Rüsselsheim

🔍Die Abteilung Metropolregion, Regionalentwicklung und Europa des Regionalverbandes möchte ab dem 1.11.2026 folgende Ste...
08/06/2026

🔍Die Abteilung Metropolregion, Regionalentwicklung und Europa des Regionalverbandes möchte ab dem 1.11.2026 folgende Stelle im Bereich Bund und Europa nachbesetzen: Senior-Fachreferent (m/w/d) Projektentwicklung und Qualitätsprüfung.

Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle. Die Bezahlung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) bis Entgeltgruppe 14 TVöD.

Zur vollständigen Stellenausschreibung geht es hier:
👉 www.region-frankfurt.de/jobangebote

Adresse

Poststraße 16
Frankfurt
60329

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 13:00

Telefon

+496925770

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