Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte Die IGFM ist eine Menschenrechtsorganisation, die 1972 gegründet wurde und sich seitdem für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzt.

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🤝 Für die Menschenrechte: Wo und wie die IGFM vor Ort hilft - dank eurer Spenden! 🇱🇧 Im Libanon stürzen Krieg und Wirtsc...
21/06/2026

🤝 Für die Menschenrechte: Wo und wie die IGFM vor Ort hilft - dank eurer Spenden!

🇱🇧 Im Libanon stürzen Krieg und Wirtschaftskrise die christliche Minderheit in bittere Armut. Familien wie die des Taxifahrers Pierre stehen vor dem Ruin. Die IGFM sichert das Überleben und finanziert Miete, Strom sowie lebenswichtige Medikamente für schwerstkranke Kinder.

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🇮🇩 In Indonesien wurde der christliche Gemeindeleiter Dedi Saputra im Februar 2026 festgenommen, weil er sich in einem T...
20/06/2026

🇮🇩 In Indonesien wurde der christliche Gemeindeleiter Dedi Saputra im Februar 2026 festgenommen, weil er sich in einem TikTok-Video sachlich zur Biografie des Propheten Mohammed geäußert hatte. Trotz Verweisen auf anerkannte islamische Quellen werfen die Behörden ihm nach Protesten religiöse Hassrede vor.

Weitere Berichte über Menschen, die aus religiösen Gründen verfolgt werden, finden Sie in unserem monatlichen Newsletter: https://buff.ly/wlF1Uy1

🤝 Für die Menschenrechte: Wo und wie die IGFM vor Ort hilft - dank eurer Spenden!🇪🇨 In Ecuador geraten Jugendliche aus a...
19/06/2026

🤝 Für die Menschenrechte: Wo und wie die IGFM vor Ort hilft - dank eurer Spenden!

🇪🇨 In Ecuador geraten Jugendliche aus armen Familien unter den Druck brutaler Drogenbanden. Im Kinderheim „Casa Hogar de Jesús“ erhalten sie Schutz und Bildung. Die IGFM finanziert Computer und Schulmaterial, um jungen Menschen wie dem Sporttalent Steven eine reale Lebensperspektive zu geben.

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🇵🇰 In Pakistan erlebten Ahmadiyya-Muslime während des Opferfestes erneut systematische Diskriminierungen. Staatliche Ein...
18/06/2026

🇵🇰 In Pakistan erlebten Ahmadiyya-Muslime während des Opferfestes erneut systematische Diskriminierungen. Staatliche Eingriffe und polizeiliche Einschüchterungen reichten bis ins Privatleben hinein und untersagten den Gläubigen rituelle Handlungen sowie Gebete in den eigenen Häusern.

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17/06/2026

Es wird Zeit, dass der 17. Juni 1953 wieder in Erinnerung gerufen wird als Teil der deutschen und europäischen Freiheitsgeschichte. Über 1 Million Menschen in vielen hundert Orten der ehemaligen DDR protestierten gegen die kommunistische Diktatur für Freiheit, Demokratie und die Wiedervereinigung. Es gab über 50 Tote und viele wurden inhaftiert.

Die Bundesstiftung für Aufarbeitung der SED-Diktatur schreibt: "Die Frauen und Männer, die 1953 für Freiheit, Demokratie und die deutsche Einheit auf die Straße gingen, schrieben ein Kapitel gesamtdeutscher Geschichte. Diese Geschichte gehört in die Mitte der Gesellschaft.
Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 steht zudem am Beginn einer Reihe von Freiheitsbewegungen gegen die kommunistischen Diktaturen in Europa: Ihm folgten der Aufstand in Ungarn 1956, der Prager Frühling 1968 und die Protest- und Oppositionsbewegungen in Polen."
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

🤝 Für die Menschenrechte: Wo und wie die IGFM vor Ort hilft - dank eurer Spenden!🇺🇦 In der Ukraine fordert der Krieg unz...
17/06/2026

🤝 Für die Menschenrechte: Wo und wie die IGFM vor Ort hilft - dank eurer Spenden!

🇺🇦 In der Ukraine fordert der Krieg unzählige Opfer. Die IGFM versorgt die Notleidenden an den Frontlinien mit dem Nötigsten. Gemeinsam mit der IGFM-Sektion Ukraine kämpfen wir nun für unabhängige Gerichte, damit das Land trotz des Terrors eine demokratische Zukunft aufbauen kann.

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Iran: Tag 160 der Revolution Das Regime nutzt die politische Instabilität und regionale Konflikte weiterhin als Vorwand,...
16/06/2026

Iran: Tag 160 der Revolution

Das Regime nutzt die politische Instabilität und regionale Konflikte weiterhin als Vorwand, um die dauerhafte Unterdrückung im Inneren zu rechtfertigen, während die Bevölkerung unter massiver wirtschaftlicher Not leidet.

🔴 Opfer der Republik & Todesstrafe: Die staatliche Gewalt fordert ununterbrochen Leben – sei es durch tödliche Schüsse auf Demonstranten wie Qadirali Ramazani und Pardis Mohammadi oder die chemische Vergiftung im Gefängnis wie bei Amir Davoudabadi. Allein am 14. und 15. Juni wurden zudem fünf weitere Häftlinge exekutiert, was den Iran weltweit zum zweitgrößten Vollstrecker der Todesstrafe macht.

🚫 Digitale Zensur & Systemkrise: Obwohl das Internet teilweise wiederhergestellt wurde, bleibt der Zugang durch blockierte Plattformen massiv eingeschränkt, um die Dokumentation von Verbrechen zu verhindern. Parallel dazu kollabiert das Gesundheitssystem: Wegen katastrophaler Arbeitsbedingungen verließen allein im Vorjahr tausende Pflegekräfte das System durch Kündigung oder Auswanderung.

⚖️ Willkürliche Festnahmen & Folter: Regimekritiker werden systematisch verschleppt. Während Arash Moghani unter schwerer Folter im Vakil-Abad-Gefängnis isoliert wird, fehlt vom Studenten Abolfazl Chamani jede Spur. Auch die Umweltaktivistin Ashraf Mohammadi Najafabadi sitzt seit fast vier Monaten nach dem Besuch einer Gedenkfeier in Haft.

📢 Den vollständigen Bericht zum Zeitraum 8. bis 15. Juni 2026 mit allen Einzelschicksalen findet ihr auf unserer Webseite https://www.igfm.de/iran-bericht-15-juni-2026/

Der ukrainische Staatsbürger Volodymyr Kvasha lebte und arbeitete seit 2017 in Moskau. Im März 2024 wurde er in Chabarow...
15/06/2026

Der ukrainische Staatsbürger Volodymyr Kvasha lebte und arbeitete seit 2017 in Moskau. Im März 2024 wurde er in Chabarowsk festgenommen und anschließend unter Terrorverdacht angeklagt.

Am 12. September 2025 wurde Volodymyr Kvasha zu 13 Jahren Strafkolonie verurteilt. Eine Berufung wurde am 4. März 2026 abgewiesen.

Nach rund zwei Jahren in Untersuchungshaft in Chabarowsk wurde er im April 2026 verlegt. Seit Mai 2026 befindet er sich nach vorliegenden Informationen in einer Haftanstalt in Werchneuralsk (Oblast Tscheljabinsk).

📢 Den ausführlichen Bericht zu Volodymyrs Schicksal finden Sie hier: https://buff.ly/E9sgFWT

⚠️ Russische Zivilistin wegen humanitärem Engagement zu 22 Jahren Haft verurteilt❗ Nadeschda Rossinskaja (bekannt als Na...
11/06/2026

⚠️ Russische Zivilistin wegen humanitärem Engagement zu 22 Jahren Haft verurteilt

❗ Nadeschda Rossinskaja (bekannt als Nadin Geisler), freiwillige Helferin und Gründerin der Initiative „Armiya Krasotok“ (,,Armee der schönen Frauen"), unterstützte nach Beginn des Angriffskrieges humanitär ukrainische Zivilisten und Geflüchtete.

🛑 Am 1. Februar 2024 wurde sie in Belgorod festgenommen. Gegen sie wurden u. a. Vorwürfe wie „Hochverrat“ und „Finanzierung von Terrorismus“ erhoben. Laut Verteidigung fehlen belastbare Beweise.

⚖️ Am 20. Juni 2025 verurteilte ein russisches Militärgericht sie zu 22 Jahren Strafkolonie, zusätzlicher Freiheitsbeschränkung, Internetverbot und Geldstrafe.

📢 Die IGFM fordert ihre bedingungslose Freilassung.


Mehr zu Nadeschda: https://buff.ly/WNWSJmA

Der neue Iran-Bericht der IGFM ist da:🔴 Gewalt gegen Zivilisten: Erneut wurden Schicksale von Menschen bekannt, die währ...
10/06/2026

Der neue Iran-Bericht der IGFM ist da:

🔴 Gewalt gegen Zivilisten: Erneut wurden Schicksale von Menschen bekannt, die während der Proteste im Januar getötet wurden. Unter ihnen der 13-jährige Abolfazl Vahidi, die 31-jährige Fatemeh Anvari, die Verletzten helfen wollte, sowie Mehdi Abdali, dessen Familie tagelang keine Informationen über sein Schicksal erhielt.

⚖️ Willkürliche Festnahmen & politische Verfolgung: Die Bahá'í-Schwestern Mahsa und Mandana Sotoudeh befinden sich seit über 70 Tagen ohne Transparenz über Verfahren oder Vorwürfe in Haft. Auch Mohammad Rigi bleibt nach seiner Festnahme verschwunden. Reza Babrnezhad wurde zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.

🚫 Repression über Landesgrenzen hinaus: In der Provinz Semnan wurden Vermögen und Eigentum von 18 im Ausland lebenden Iranern beschlagnahmt. Beobachter sehen darin ein weiteres Signal, dass staatlicher Druck auch Menschen außerhalb des Landes treffen soll.

📢 Berichte ehemaliger Häftlinge deuten zudem auf schwere Misshandlungen, mangelnde medizinische Versorgung und problematische Haftbedingungen im Qezel-Hesar-Gefängnis hin.

📢 Den vollständigen Bericht zum Zeitraum 2. bis 8. Juni finden Sie hier: https://buff.ly/s0qpP50

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Edisonstraße 5
Frankfurt
60388

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