Frankfurt-Sozial

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Frankfurt-Sozial Wir bekämpfen mutig und entschlossen jede Form von faschistischen und reaktionären
Bewegungen und Par Wir wenden uns gegen jegliche Form von Rassismus.



Wir bekämpfen mutig und entschlossen jede Form von faschistischen und reaktionären
Bewegungen und Parteien. Wir stellen uns gegen Nationalismus, Neonazismus, Militarismus, Antisemitismus, Hetze gegen Geflüchtete und jegliche Minderheiten. Wir sind gegen jeden Sexismus. Wir treten für die sexuelle Selbstbestimmung und die Gleichbehandlung der Geschlechter ein. Wir lehnen jede taktische Zusammenarbeit mit anti-emanzipatorischen Kräften ab. Wir verteidigen öffentliche Räume gegen FaschistInnen und RassistInnen. Ebenso wehren wir uns gegen die Aushöhlung unserer Grundrechte und staatliche Repression. Wir haben ein humanes und fortschrittliches Menschenbild. Seine Grundlage sind Empathie und Solidarität. Wir greifen uns nicht persönlich an. Wir bemühen uns, strittige Fragen gemeinsam und solidarisch zu lösen, ohne Widersprüche zu
leugnen. Wir warten nicht darauf, dass FaschistInnen uns Termine vorgeben, wir wollen in unserem Alltag ein antifaschistisches und antirassistisches Klima schaffen. Wir treffen uns einmal im Monat und laden dazu öffentlich ein. Wir suchen die überparteiliche Zusammenarbeit und Aktionseinheit mit allen fortschrittlichen
Parteien und Kräften auf der Grundlage unserer Prinzipien und auf gleicher Augenhöhe. Unser Aktionskonsens lautet:

Wir bekämpfen mutig und entschlossen jede Form von faschistischen und reaktionären
Bewegungen und Parteien, deren Propaganda, Neonazis, Militarismus, Hetze gegen
Geflüchtete, Antisemitismus und jede Form, der Hetze gegen Minderheiten. Dafür setzen wir
auch Mittel des zivilen Ungehorsams ein. Von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen. Unsere Blockaden sind Menschenblockaden. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns diese Ziele teilen.

Wenn der Erklärbär die Sendung mit der Maus trifftGründe für die Grenzen der Erklärungskraft von Merz und Klingbeil sind...
13/09/2026

Wenn der Erklärbär die Sendung mit der Maus trifft

Gründe für die Grenzen der Erklärungskraft von Merz und Klingbeil sind Widersprüchliche Inhalte nicht mangelnde Erklärungen:

Wenn politische Maßnahmen logische Fehler enthalten oder dem Gemeinwohl schaden, greifen Erklärungsversuche oft ins Leere.

Fehlende Nachvollziehbarkeit: Bürger vergleichen politische Aussagen mit ihrer eigenen Lebensrealität. Stimmen diese nicht überein, wirkt die Argumentation unglaubwürdig.

Taktik statt Lösung: Reagiert Politik nur kurzfristig auf Probleme, anstatt langfristige Konzepte zu bieten, fehlt der rote Faden für eine gute Vermittlung.

Auswirkungen auf das Vertrauen und Politikverdrossenheit: Unverständliche oder unklare Erklärungen verstärken das Gefühl, dass Entscheidungen am Willen der Bevölkerung vorbeigehen.

Wählerverhalten: Viele wenden sich den Populisten mit einfachen Antworten zu.

Foto: FAZ

Schluss mit  ! Wir haben unsere Rechte hart erkämpft – und lassen sie uns nicht nehmen! Am 26. September in Frankfurt: G...
09/09/2026

Schluss mit !
Wir haben unsere Rechte hart erkämpft – und lassen sie uns nicht nehmen!
Am 26. September in Frankfurt: Gemeinsam für gerechte ,
sichere und ein solidarisches !

STOPP DIE KÜRZUNGSORGIE! Laut Paritätischem Wohlfahrtsverband drohen durch die Pläne der Regierung über 2 Millionen Mens...
26/04/2026

STOPP DIE KÜRZUNGSORGIE!
Laut Paritätischem Wohlfahrtsverband drohen durch die Pläne der Regierung über 2 Millionen Menschen zusätzlich in Armut abzurutschen – darunter 500.000 Kinder.

Die Regierung Merz hat heute zeigt, was sie von uns hält: Nichts. Aber wir haben heute gezeigt, was wir von ihr halten: Widerstand. Und der fängt erst an.

Heute haben junge Menschen, alte Menschen, Eltern mit Kindern, Menschen mit Behinderungen und viele mehr in Frankfurt ein starkes Zeichen gesetzt: Wir lassen nicht zu, dass die Regierung Merz unseren Sozialstaat demontiert!

Was hier als „Reform“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein massiver Angriff auf die Schwächsten – und eine Umverteilung von unten nach oben.

Die Reichen werden reicher, die Armen immer ärmer.

Und wer besonders leidet? , , , und Menschen mit Behinderungen. Für diese Regierung sind wir nur noch Kostenpunkte – kein Mensch, keine Würde, kein Mitgefühl.

Das darf nicht unwidersprochen bleiben!

Es braucht jetzt ein breites Bündnis: Gewerkschaften, Sozialverbände wie , , , – und ja, auch die -Sozialen in der müssen Flagge zeigen!

Wer schweigt, macht sich mitschuldig.

Fünf Fragen an euch – denn dieser Kampf geht uns alle an:

Wie lange wollen wir noch zusehen, wie der Sozialstaat abgebaut wird – während Konzerne und Superreiche Steuergeschenke kassieren?

Wer von euch kennt Familien, die schon jetzt nicht mehr wissen, wie sie die Miete zahlen sollen?

Wie viele müssen noch in die Armut rutschen, bis wir aufstehen?

Warum schweigen so viele, die sich „christlich-sozial“ nennen, wenn es um Gerechtigkeit für die Schwächsten geht?

Was können wir konkret tun, um den Druck auf die Politik zu erhöhen – lokal, in Hessen, bundesweit?

Wer kommt zur nächsten Demo? Teilt eure Ideen, eure Wut, eure Solidarität – wir brauchen euch!

📢 Teilt diesen Post, geht auf die Straße, redet mit Nachbar:innen, Kolleg:innen, Freund:innen!

Termin merken! Weitere Infos folgen hier ...
23/04/2026

Termin merken! Weitere Infos folgen hier ...

30/03/2026

„Machen, was geht!“ hatte die Frankfurter CDU im Wahlkampf plakatiert. Man könnte es auch anders ausdrücken: „Nicht mach...
21/03/2026

„Machen, was geht!“ hatte die Frankfurter CDU im Wahlkampf plakatiert. Man könnte es auch anders ausdrücken: „Nicht machen, was (aus Sicht der CDU) nicht geht.“ Und das ist einiges – z.B. eine kostenfreie Erziehung und Betreuung von Kindern im Vorschulalter, eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbaren Wohnraum und andere „soziale Wohltaten“, die sich das reiche Frankfurt aus Sicht der CDU nicht leisten kann. Genau das aber sind Versprechungen, die die SPD den Bürgern im Wahlkampf gemacht hatte. Da reibt sich jetzt so manch einer die Augen, dass sich diese SPD ausgerechnet diese CDU (zusammen mit den Grünen) für die nächsten fünf Jahre als Partner gut vorstellen kann. Und die Begründung? Eine alternative Mehrheit aus Grünen, SPD, Linken und Volt habe nur zwei Stimmen mehr, als unbedingt notwendig. Es ist also einfacher in eine Koalition zu regieren, die widersprüchlichere Positionen kaum haben kann, als in einer, deren Partner mit sehr ähnlichen Forderungen um Wählerstimmen geworben hatten? Es droht, was schon vor fünf Jahren eingetreten war. Statt einer Zusammenarbeit mit der Linken, mit der sich viele Wahlversprechen hätten umsetzen lassen, hatte man sich damals für eine mit der FDP entschieden. Es folgten fünf Jahre sozialpolitischer Stillstand. Mir drängt sich da der Verdacht auf, die SPD sucht sich wieder einmal einen Partner, hinter dem sie sich verstecken kann, weil sie nicht umsetzen will, was sie versprochen hat. Der Altvordere der SPD Franz Müntefering hatte es mal sehr gut auf den Punkt gebracht: "Es ist unfair, Politiker an ihren Wahlversprechen zu messen."

von Heinrich Krebs

Nach der Kommunalwahl in Frankfurt zeichnet sich eine neue ab. Ein Linksbündnis hat dagegen kaum noch Chancen auf eine Mehrheit.

Guten Morgen, liebe Leser:innen!Wer mit mir arbeitet, weiß: Ich brenne für  ! Heute geht’s um KI-basierte   – und warum ...
21/03/2026

Guten Morgen, liebe Leser:innen!
Wer mit mir arbeitet, weiß: Ich brenne für ! Heute geht’s um KI-basierte – und warum sie für viele Menschen ein Gamechanger sind.
Wer nicht perfekt Deutsch spricht – sei es wegen Migrationshintergrund oder zum Beispiel Legasthenie – kann mit KI plötzlich überzeugende Anschreiben erstellen. Oft sogar besser als selbst formuliert! Für viele war das bisher eine unüberwindbare Hürde – jetzt können sie diese souverän und allein meistern.
Doch damit KI wirklich zur „Demokratisierung von Chancen“ wird, braucht es klare Rahmenbedingungen:

✅ Transparenz – Wie funktioniert die KI?

✅ Grundrechtsschutz – Wer kontrolliert die Prozesse?

✅ Unabhängigkeit – Keine Abhängigkeit von kommerziellen Anbietern!

Das ist nur ein Ausschnitt der Anforderungen – aber diese Punkte sind nicht verhandelbar.
Was denkt ihr? Überwiegen die Chancen – oder die Risiken?
Foto: Hochschule Bochum

https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-job-weg-sinn-verloren-9139.htm"Warum   häufiger unter  ,  , hoher Unzufrieden...
20/03/2026

https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-job-weg-sinn-verloren-9139.htm

"Warum häufiger unter , , hoher Unzufriedenheit oder einem eingeschränkten Selbstwertgefühl leiden, erklären Wissenschaftler:innen damit, dass weit mehr bedeutet als nur Geld zu verdienen. Sie erfüllt zentrale soziale und psychische Funktionen: Arbeit strukturiert den Alltag, fördert Aktivität, stärkt den sozialen Status, ermöglicht Sozialkontakte und die Teilhabe an gemeinschaftlichen, sinnstiftenden Zielen.
In modernen Gesellschaften, so die Forscher:innen, sei Erwerbsarbeit oft „die einzige soziale Institution“, die diese tief verwurzelten Bedürfnisse erfüllen kann. Der Verlust des Arbeitsplatzes kann das Wohlbefinden daher massiv beeinträchtigen."

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