ZWST Willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite der ZWST e.V. - Impressum: http://www.zwst.org/de/zwst-ueber-uns/impressum/

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) bildet den Zusammenschluss der jüdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland. Als Dachorganisation vertritt die ZWST die jüdischen Gemeinden und Landesverbände auf dem Gebiet der jüdischen Sozialarbeit. Sie ist einer der sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland und Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrt (BAGFW).

Neues Angebot des Fachbereichs Frauen der ZWST: MA’AVARIM x Chibur Unser Leben ist geprägt von Übergängen. Manche sind s...
08/10/2026

Neues Angebot des Fachbereichs Frauen der ZWST: MA’AVARIM x Chibur

Unser Leben ist geprägt von Übergängen. Manche sind sichtbar und klar benennbar, andere geschehen leise und oft über längere Zeit. Gerade Frauen erleben im Laufe ihres Lebens immer wieder körperliche, emotionale und gesellschaftliche Veränderungen: von der Pubertät über Schwangerschaft und Mutterschaft bis hin zu den Wechseljahren und der Zeit danach.

Doch was passiert eigentlich in diesen verschiedenen Lebensphasen? Wann beginnen die Wechseljahre, welche Veränderungen bringt diese Zeit mit sich – und welche Mythen ranken sich noch immer um das Thema? Gemeinsam mit Gynäkologin Hannah Arbitmann werfen wir einen differenzierten Blick auf die Übergänge im Leben von Frauen und sprechen darüber, was sich verändert, was bleibt und wie wir diesen Phasen begegnen können.
Im Anschluss an den Impulsvortrag nehmen wir das Thema in einem kreativen Format mit der Künstlerin Aviva Kaminer noch einmal ganz persönlich auf. Mit der Methode des Journalings schaffen wir Raum für Selbstreflexion: Wir halten inne, richten den Blick auf die eigenen Erfahrungen und Fragen und erkunden, welche Übergänge uns gerade beschäftigen.

Dabei geht es nicht darum, fertige Antworten zu finden, sondern den eigenen Gedanken und Empfindungen Raum zu geben. Das Journaling wird so zu einem persönlichen Prozess, der über die Veranstaltung hinaus weitergeführt werden kann – als Möglichkeit, auch im Alltag innezuhalten, Veränderungen bewusster wahrzunehmen und den eigenen Übergängen mit Neugier und Aufmerksamkeit zu begegnen.

Anmeldung: [email protected]

08/10/2026
Ergebnisse der bundesweiten Studie »Auswirkungen des terroristischen Anschlags am 7. Oktober 2023 auf jüdische und israe...
08/10/2026

Ergebnisse der bundesweiten Studie »Auswirkungen des terroristischen Anschlags am 7. Oktober 2023 auf jüdische und israelische Communities in Deutschland«

In den letzten drei Jahren wurde am Kompetenzzentrum Antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit dem Institut für Rechtsextremismus-forschung (IRex) der Universität Tübingen die bundesweite Studie »Auswirkungen des terroristischen Anschlags am 7. Oktober 2023 auf jüdische und israelische Communities in Deutschland« durchgeführt. Die Studie wurde von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefördert und ihr Abschlussbericht wird heute vorgestellt.

Der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef besucht anlässlich des Jahrestages des 7. Oktober 2023 den Treffpunkt für S...
07/10/2026

Der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef besucht anlässlich des Jahrestages des 7. Oktober 2023 den Treffpunkt für Shoah-Überlebende und ihre Angehörigen in Frankfurt

Anlässlich des 3. Jahrestages des terroristischen Anschlages auf Israel am 7. Oktober 2023 besuchte
Oberbürgermeister Mike Josef heute den Treffpunkt für Überlebende der Shoah und ihre Angehörigen der
ZWST und beging eine gemeinsame
Gedenkzeremonie. Der Besuch fand im Rahmen des wöchentlichen Mittwochs-Cafés statt. Für die teilnehmenden Shoah-Überlebenden und ihre Angehörigen war das Kommen des OB ein besonderes Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung. Der Frankfurter Treffpunkt für Shoah-Überlebende und
ihre Angehörigen ist eine von über 20 bundesweiten psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen für
Überlebende der Shoah und ihre Angehörigen. Für die teils hochbetagten Besucher:innen sind die Treffpunkte geschützte Räume des Zusammenkommens, in denen nicht nur ihre besondere und schwere Lebensgeschichte berücksichtigt, sondern auch gesellschaftliche und soziale Teilhabe gefördert wird.

Aron Schuster, Direktor der ZWST: „Auch drei Jahre nach dem 7. Oktober 2023 sind jüdische
Lebensrealitäten von Ausgrenzung, Bedrohung und Unsicherheit geprägt. Der Zustand der jüdischen
Gemeinschaft in Deutschland war seit Zerschlagung der nationalsozialistischen Terrorherrschaft nicht
mehr so fragil und sollte alarmieren. Vulnerable Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft, hochbetagte
Menschen und Überlebende der Shoah und ihre Nachfahren werden mit ihren Erfahrungen allein
gelassen. Umso wichtiger sind geschützte Räume wie der Treffpunkt. “

Oberbürgermeister Mike Josef: „Die Isolation durch Krieg und Gewalt, die uns am heutigen 7. Oktober
ganz besonders präsent sind, sowie der weltweit zunehmende Antisemitismus unterstreichen umso mehr, von welch immenser Bedeutung geschützte Räume wie der Treffpunkt für Holocaustüberlebende sind.
Die Ereignisse sind bereits für Menschen, die die Shoah nicht selbst erlebt haben, sehr belastend oder
traumatisch. Jene Situationen nicht alleine meistern zu müssen und an einem Ort wie diesem mit
Menschen sprechen zu können, die Ähnliches erlebt haben oder darin geschult sind, darüber zu sprechen,
ist unheimlich wertvoll.“

Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Jüdisches Leben braucht sichere soziale RäumeDrei Jahre nach dem terroristischen Anschla...
07/10/2026

Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Jüdisches Leben braucht sichere soziale Räume

Drei Jahre nach dem terroristischen Anschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 reichen Diskriminierung, Ausschluss und Gewalt in zahlreiche Bereiche des Alltags von Jüdinnen und Juden in Deutschland. Besonders gravierend sind die Auswirkungen dort, wo Menschen auf Institutionen, Arbeitsverhältnisse, Wohnraum oder Versorgungsstrukturen angewiesen sind und diesen nicht ohne Weiteres ausweichen können.

Wenn sich die sozialen Räume immer weiter verengen, drohen Rückzug und der Verlust gesellschaftlicher Teilhabe. Diese Teilhabe zu gewährleisten, darf nicht allein Aufgabe jüdischer Communities sein. Sie ist
eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Drei Jahre nach dem 7. Oktober 2023Am 7. Oktober 2023 wurden beim Terrorangriff der Hamas auf Israel rund 1.200 Menschen...
07/10/2026

Drei Jahre nach dem 7. Oktober 2023

Am 7. Oktober 2023 wurden beim Terrorangriff der Hamas auf Israel rund 1.200 Menschen ermordet. 251 Menschen wurden als Geiseln nach Gaza verschleppt.

Der 7. Oktober war der tödlichste Tag für Jüdinnen und Juden seit der Shoah. Ein Tag, der tiefe Trauer, Schmerz und Erschütterung hinterlassen hat und dessen Folgen bis heute spürbar sind.

Drei Jahre danach erinnern wir an die Menschen, die an diesem Tag ihr Leben verloren haben, und an all jene, deren Leben durch die Ereignisse für immer verändert wurde.

Wir gedenken der Opfer des 7. Oktober 2023.

Seminar für Inklusionsbetreuer:innen und InteressierteVom 20. bis 22. November 2026 findet in Frankfurt am Main unser nä...
05/10/2026

Seminar für Inklusionsbetreuer:innen und Interessierte

Vom 20. bis 22. November 2026 findet in Frankfurt am Main unser nächstes Gesher-Seminar statt.

Gemeinsam mit Melanie Hubermann, systemische Therapeutin und Autorin, Systemische Beraterin sowie Familien-, Paar-, Einzel-, Kinder- und Jugendtherapeutin am Balagan - Therapiezentrum in Berlin, und Mitra Kaveh, Sonderpädagogin an der Hessischen Lehrkräfteakademie, beschäftigen wir uns praxisnah mit der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf.

Für: Inklusionsbetreuer:innen und Interessierte von 16 bis 35 Jahren
Anmeldeschluss: 06. November 2026
Anmeldung: per Anmeldeformular an [email protected]

Wir freuen uns auf Euch und Eure Anmeldungen!

Das Anmeldeformular finden Sie unter: https://zwst.org/de/angebote/inklusionsfachbereich-gesher/angebote-fuer-junge-generation-und-familien

Gefördert von Aktion Mensch

Vielen Dank Makkabi Frankfurt! Diese Woche war der Treffpunkt für Überlebende der Shoah und ihre Angehörigen auf dem neu...
02/10/2026

Vielen Dank Makkabi Frankfurt! Diese Woche war der Treffpunkt für Überlebende der Shoah und ihre Angehörigen auf dem neuen Makkabi Campus eingeladen. 60 Seniorinnen und Senioren wurden vom Projektleiter Max Baum über die beeindruckende Anlage geführt und durften mit anschließendem Kaffee und Kuchen den Ausflug ausklingen lassen. Der schöne und liebevoll gestaltete Nachmittag wird unseren Besucher:innen noch lange in Erinnerung bleiben. Toda Raba!

Heute Abend beginnen Schmini Atzeret und Simchat Thora. 🌿📖Diese beiden Feiertage bilden den Abschluss der herbstlichen F...
02/10/2026

Heute Abend beginnen Schmini Atzeret und Simchat Thora. 🌿📖

Diese beiden Feiertage bilden den Abschluss der herbstlichen Festzeit. Schmini Atzeret ist das Schlussfest von Sukkot. An diesem Tag beginnt das Gebet um Regen – ein Ausdruck der Verbundenheit mit der Natur und der Hoffnung auf ein gesegnetes neues Jahr.

Auf Simchat Thora steht die Freude über die Thora im Mittelpunkt. Die jährliche Lesung der Thora wird beendet und sofort wieder von Neuem begonnen – ein Zeichen dafür, dass ihr Lernen und ihre Bedeutung niemals enden.

Die ZWST wünscht Chag Sameach!

Chag Sukkot Sameach! 🌿🍋 Heute Abend beginnt Sukkot – das Laubhüttenfest.Sukkot ist ein Fest der Freude. Auf Hebräisch wi...
25/09/2026

Chag Sukkot Sameach! 🌿🍋

Heute Abend beginnt Sukkot – das Laubhüttenfest.

Sukkot ist ein Fest der Freude. Auf Hebräisch wird es deshalb „Sman Simchatejnu“ – die Zeit unserer Freude – genannt.

Sieben Tage lang wird in der Sukka, der Laubhütte, gegessen und gemeinsam Zeit verbracht. Die Sukka wird für diese Zeit zum Mittelpunkt des jüdischen Lebens.

Zentral für Sukkot sind die Arba Minim, die „vier Arten“: der Etrog, eine Zitrusfrucht, ein Dattelpalmenzweig (Lulaw), Myrtenzweige und Bachweidenzweige. Sie werden gemeinsam in die Hand genommen und geschüttelt. Die vier Arten stehen symbolisch für die unterschiedlichen Charaktere im jüdischen Volk – verschieden und doch miteinander verbunden.

Chag Sukkot Sameach – ein frohes und freudiges Sukkot! 🌿🍋

Adresse

Hebelstraße 6
Frankfurt
60318

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Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 14:00

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