15/08/2026
Nächtlicher ehrenamtlicher Einsatz, ❗❗❗in der Vergangenheit wurde auf Wasservögel hier scharf geschossen, ein Schwan Küken mit mehreren Geschossen und lebendig,...ein grausames Vorgehen.. in dieser Nacht wurden weitere Schüsse gemeldet, zurzeit wird hier auch Wasser abgelassen❓ die zuständige Behörde wird um umgehende Einleitung des Wassers im Weiher gebeten ❗ Sue Eltern wurden auch verletzt.... bitte helft den vor Ort, kontrolliert, dass sie nicht eines Tages verschwinden, denn das passiert leider in und ....so die Meldungen 😭
Rum um den Teich ist alles trocken. Es empfiehlt sich mit Schwimmtfutter zu zufuttern.. Floating..
Polizei informiert und sie meldet sich noch in der Nacht.
Bitte alle Wasservögel sind gerade im Gefahr und benötigen unsere komplette Aufmerksamkeit: Lähmungen, Fremdkörper, Gewalteinwirkung, Verdacht auf gefährliche Substanzen, zusätzlich werden unzulässige Genehmigungen erteilt, auf mausernde Tiere und auch Küken hessenweit bundesweit, unschuldige Lebewesen werden verfolgt und wer sie beschützt, AUCH 💔💔💔
BITTE lest DIE WICHTIGEN INFORMATIONEN in dem u.g. Schreiben, das vor dem ehrenamtlichen Einsatz an mehreren Institutionen gesendet wurde.
Artenschutz: Höckerschwäne und andere Wasservögel...alle wildlebenden Wasservögel genießen in Deutschland einen gesetzlichen Grundschutz nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und der EU-Vogelschutzrichtlinie, unabhängig davon, ob sich das Gewässer auf einem privaten Grundstück oder einer städtischen Fläche befindet. Der Artenschutz ist an das Tier und nicht an den Eigentümerstatus des Bodens gebunden. (Auszug aus Internet)
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Akteneinsicht nach dem Hessischen Umweltinformationsgesetz (HUIG) ist laut den gesetzlichen Bestimmungen umgehend, spätestens jedoch innerhalb eines Monats zu gewähren.
Warum wird diese Einsichtnahme erst für September 2026 zugesagt?
Wie bereits in der Vergangenheit – als Tiere schon im Frühling ein ähnliches Verhalten zeigten – bekannt ist, haben die betroffenen Tiere offenbar gefährliche Substanzen aufgenommen/wurden durch Fremdeinwirkung/Fremdkörper verletzt.
Daher ist es zwingend erforderlich und notwendig, umgehend Obduktionen der Leichname zu veranlassen, um folgende Ursachen zu prüfen:
- Fremdeinwirkung
- Fremdkörper
- Vergiftungen
Bei den noch lebenden und leidenden muss schnell geholfen und adekvate Untersuchungen durchgeführt werden.
Zudem wurde die Wasserzufuhr unterbrochen beziehungsweise der Wasserabfluss gestoppt, und laut Zeugenmeldungen wurden Chemikalien im Bereich des Ostparks eingeleitet.
Das Schlimmste ist jedoch, dass den Tieren vor Ort nicht gleich geholfen wurde. Besorgte Bürger wandten sich an das Projekt Oase. Hätte man hier rechtzeitig reagiert, hätte vielen Wasservögeln geholfen werden können. Die noch Lebendige / Leichname (laut weiterer Meldung wurden einige geholt, die müssten dringend obduziert werden)
wurden im Wasser belassen, und es waren Privatpersonen, die geholfen haben.
Die Wasserzufuhr blieb weiterhin unterbrochen, und die Kosten für diese schrecklichen Vorfälle wurden von keiner Seite übernommen. Wasservögel und andere Tierarten werden schlichtweg im Stich gelassen. Das Projekt Oase muss sich ständig an die Behörden wenden, da das Ganze finanziell nicht zu stemmen ist, wenn man kontinuierlich finanziell ausgebremst und wegen der Aufklärung der Wahrheit verfolgt wird.
Zusätzlich wird an vielen städtischen Anlagen das Angeln und Jagen erlaubt, obwohl dies rechtlich untersagt ist. Die Renaturierung an der Nidda hat enorme Summen gekostet: Fische werden weiterhin wild und schmerzlich verletzt oder geangelt, doch die Schuld wird einseitig den Kormoranen zugeschoben. Gleichzeitig wird dort unkontrolliert gejagt und geangelt. Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren angeln dort regelmäßig ohne jegliche Aufsicht, und Angler fotografieren sich stolz mit ihren gefangenen Fischen, das ähnliche geschieht auch am Griesheimer Mainufer.
Höckerschwäne werden mit Geschossen, Haken und Bisswunden aufgefunden – und auch hier übernimmt niemand die Kosten. Stattdessen kümmert sich ein kleiner Verein darum, der oft privat dafür auch aufkommen muss. Wie kann das sein?
Die Kosten für die Ausnahmegenehmigung zur Kormoranbejagung (Artenschutz ) wurden hingegen von der Stadt – und somit von den Steuerzahlern – übernommen. Warum werden für menschengemachte Probleme ständig unschuldige Tiere verantwortlich gemacht?
Wasservögel werden hier systematisch gequält und im Stich gelassen. Warum wird dann der einzige Verein, der kaum Hilfe erhält, mit allen Mitteln ausgebremst?
Gleichzeitig werden Fütterungsverbote erlassen, was bei den herrschenden Temperaturen zu einer weiteren Schwächung und zu Verletzungen der Wasservögel führt! Gerade bei solcher Hitze muss Wasser in den Gewässern zugeführt werden – zum Beispiel durch die Feuerwehr, wie es in vielen anderen Städten praktiziert wird. Zudem muss mit Schwimmfutter (z.B. „Floating“) zugefüttert werden, um die hohe Sterberate bei Wasservögeln, Fischen, Tieren und Insekten einzudämmen. Stattdessen wird weiterhin geangelt und gejagt, während die Tiere in akute Not geraten.
Überall verschwinden Schwäne und deren Küken. Schon vor dieser Hitzewelle traten in der ganzen Stadt Lähmungen und Verletzungen auf, die eindeutig auf Fremdverschulden hindeuten. Die Dezimierung der Höckerschwäne ist seit den Jahren 2021/2022 im Gange, doch in diesem Jahr wurden vermehrt Schwäne und deren Küken geschossen oder entwendet. In Frankfurt und Offenbach gibt es kaum noch Schwäne, und dennoch wurde die Jagd auf Höckerschwäne in Hessen eingeführt – warum? (Bei Graugänsen um die Hälfte verlängert!? Wildenten werden stark bejagt, laut der Meldung über 500 000 jährlich im Deutschland, 50 000 Nilgänse, und die Nilgaense werden deswegen verantwortlich gemacht)
Da Organisationen und Institutionen in Frankfurt diesen Tieren nicht helfen, stellt sich drängend die Frage, ob dies tatsächlich so gewollt und systemisch ist.
Sowohl die Wasservögel als auch die tagtägliche ehrenamtliche Arbeit des Projekt Oase werden kaum unterstützt, stattdessen aber verfolgt und finanziell ausgebremst.
Aufgrund der oben genannten Punkte wird hiermit umgehend Akteneinsicht zu allen Gewässern in Frankfurt beantragt.sowie in Offenbach, an dem gesamten Mainufer.
Mit freundlichen Grüßen
Projekt Oase, Mensch und Tier im Einklang e.V.
Hinweis: die Rebstocker Schwanfamilie wird aufgrund dieses Schreibens auf keinen Fall umgesiedelt, das führt zu negativen Folgen, es muss dringend dafür gesorgt werden, dass das Wasser nicht sinkt und die Wasserzufuhr eingeleitet wird, wie im Höchster Stadtpark
https://www.change.org/p/h%C3%B6ckerschw%C3%A4ne-in-frankfurt-und-offenbach-am-main-in-gefahr-sch%C3%BCtze-die-wasserv%C3%B6gel
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