Greenpeace Frankfurt am Main

Greenpeace Frankfurt am Main hier schreiben für Greenpeace in Frankfurt: Alex W.

Greenpeace ist eine Umweltschutz-Organisation, die sich für den Erhalt der Lebensgrundlagen einsetzt: lokal und international, überparteilich, gewaltfrei, politisch und wirtschaftlich unabhängig.

Die Sommerpause ist vorbei, es geht weiter im Fechenheimer Wald.
13/08/2026

Die Sommerpause ist vorbei, es geht weiter im Fechenheimer Wald.

Es ist wieder soweit..... am Samstag 19.09. wird wieder getauscht. Wir sind wieder in der schönen Lutherkirche im Norden...
06/08/2026

Es ist wieder soweit..... am Samstag 19.09. wird wieder getauscht. Wir sind wieder in der schönen Lutherkirche im Nordend. Wir freuen uns auf Euch.

(Anmerkung: große Rollkoffer, Rucksäcke oder Taschen müssen draussen bleiben.)

Greenpeace Frankfurt-Aktion am Main: „Fossile Geld-Flüsse zerstören den Ozean"Mit einem großflächigen Banner am Mainufer...
02/08/2026

Greenpeace Frankfurt-Aktion am Main:
„Fossile Geld-Flüsse zerstören den Ozean"

Mit einem großflächigen Banner am Mainufer in Sichtweite der Europäischen Zentralbank haben Aktivistinnen und Aktivisten von
Greenpeace Frankfurt am Freitag 31.07. auf die Verantwortung des Finanzsektors für die Zerstörung der Ozeane aufmerksam gemacht. Die Botschaft: „Fossile Geld-Flüsse zerstören den Ozean."

Greenpeace nutzt dabei den Kontext des gleichzeitig stattfindenden „Blue Lab – Der Ozean beginnt … in Frankfurt!", einem interdisziplinären Umwelt- und Kunstprojekt, das während der Sommerwerft am Frankfurter Mainufer stattfindet.

Frankfurt kommt als Bankenstadt und Sitz der Europäischen Zentralbank eine besondere Bedeutung zu. Der Ozean … beginnt in Frankfurt am Main, fossil investiertes Geld fließt bildlich gesprochen vom Main in den Rhein und vom Rhein ins Meer. Der Rhein
könnte sich bis 2100 um bis zu 4,2 Grad erwärmen.

Die EZB hat ihre eigenen Klimapläne abgeschwächt und trägt somit weiter zur Zerstörung des Ozeans als Ökosystem bei!

Nicht nur Regierungen, sondern auch Unternehmen wie Banken sind an die Verpflichtung des Pariser Klimaabkommens gebunden. Dieses sieht die Umlenkung der Finanzströme hin zu einer Wirtschaftsweise mit niedrigen Treibhausgasemissionen
und als notwendig an, um die Klimaziele zu erreichen.

Greenpeace fordert darüber hinaus seit Jahren:

- den vollständigen Ausschluss fossiler Energiekonzerne, die ihr fossiles Geschäft weiter ausbauen, aus allen Finanzierungsplänen der Banken.
- eine deutlich verfeinerte Klimabewertung von Unternehmen durch die EZB.

Mit dem Wasserfilter PAUL (Portable Aqua Unit for Lifesaving) haben wir uns bei der sensationellen 25igsten Sommerwerft ...
02/08/2026

Mit dem Wasserfilter PAUL (Portable Aqua Unit for Lifesaving) haben wir uns bei der sensationellen 25igsten Sommerwerft beim BlueLab beteiligt. Entwickelt wurde er an der Uni Kassel und wird uns von der "The WaterBackpack Company GmbH" zur Verfügung gestellt.
Wir schicken PAUL an eine Schule im Senegal. Ein humanitäres Projekt, welches wir Dank der vielen Spenden von den Besucherinnen und Besuchern der Sommerwerft finanzieren können. Über 1.200 Liter trinkbares Wasser können damit täglich hergestellt werden, und das über mindestens 10 Jahre! Ohne Chemie, ohne Strom.
2 Milliarden Menschen auf der Erde haben keinen Zugang zu trinkbarem Wasser. Es ist unser wichtigstes Lebensmittel und muss allen Menschen zur Verfügung stehen.
(Anmerkung: bei der Sommerwerft darf das gefilterte Wasser nicht als Trinkwasser ausgegeben werden, da keine Kontrolle vom Gesundheitsamt vorlag)
https://www.hessenschau.de/videos/kurzvideos/die-sommerwerft-2026-in-frankfurt,sommerwerft-frankfurt-104.html

https://act.greenpeace.de/milliarden-fuer-kommunen?
26/07/2026

https://act.greenpeace.de/milliarden-fuer-kommunen?

Kommunen fehlt Geld für ÖPNV & Hitzeschutz, während Milliardär:innen die Klimakrise anheizen. Eine faire Vermögensteuer bringt Geld dorthin, wo Kommunen es am dringendsten benötigen. Schreiben Sie jetzt Ihrem:r Bürgermeister:in für lebenswerte Städte!

25/07/2026

Der Ausbau von Rechenzentren belastet das Klima zunehmend. Das zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts für Greenpeace. Sie untersucht erstmals die Stromquellen von rund 6700 Rechenzentren weltweit. Dabei zeigen sich deutliche regionale Unterschiede: Rechenzentren in den USA verursachen durch ihren fossilen Strommix etwa ein Drittel mehr klimaschädliche Treibhausgase als europäische.

Die schon jetzt existierende Klimakluft zwischen Rechenzentren in verschiedenen Regionen wird sich bis 2030 vertiefen. Während der Anteil der Erneuerbaren am Strommix weltweit steigt, wird Strom in den USA schmutziger. Setzt sich der Neubau fossiler Kraftwerke dort fort, wird der CO2-Fußabdruck von in den USA erzeugter Rechenleistung den europäischen bis zum Jahr 2030 um das Doppelte übersteigen.

Das ist besonders problematisch, weil die führenden Technologie-Unternehmen AWS, Meta, Google und Microsoft mehr als die Hälfte ihrer Rechenzentren in den USA betreiben und damit 45 Prozent der weltweiten Emissionen verursachen. AWS weist mit rund 14 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr die höchsten absoluten Emissionen auf.

Engagiere dich mit uns 👉 https://act.gp/4w1he3g

Adresse

Baumweg 10
Frankfurt
60316

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