STARK gegen KREBS

STARK gegen KREBS www.starkgegenkrebs.de
www.wattoluempia.de
https://www.facebook.com/groups/lautstarkgegenkrebs Am 20. Am 16. März 2013 und im Vereinsregister eingetragen seit 31.

April 2013 fand ein Benefiz-Musik-Abend „Lebensfreude“ im Comodienhaus Hanau zugunsten der Wattolümpiade in Brunsbüttel statt. Diese Veranstaltung war der Auftakt für den neuen Verein und wurde als Gründungsveranstaltung für den bundesweiten gemeinnützigen Verein „STARK gegen KREBS e.V.“ Frankfurt genutzt. Februar 2013 Gründung, die Gemeinnützigkeit erhielten wir am 13. März 2013. Seitdem (2023) ü

ber 160 Veranstaltungen, davon 144 bundesweite Motivationsvorträge „Diagnose Krebs - Mit Optimismus Leben verändern“. Seit 2015 haben wir eine Hotline für Betroffene und Angehörige eingerichtet. Darüber erhalten Betroffene, Angehörige und Freunde Kostenfreie Beratungsgespräche / Psychotherapiegespräche. Jeder Betrag der Spenden geht zu 100% an karitative Einrichtungen. Bisher an über 70 Einrichtungen wie Kinderhospize, Palliativstationen, Hospize, Selbsthilfegruppen, Krebsberatungszentren etc. Die Spendensumme einer Viertelmillion Euro haben wir Ende 2023 erreicht. Weitere Informationen zu uns: www.STARKgegenKREBS.de
Dr. Bernd Schmude, 1.Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins STARK gegen Krebs e. V.

15/03/2026
STARK gegen KREBS e. V. Frankfurt wünscht allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest. Bleibt STARK und glaubt an ...
24/12/2025

STARK gegen KREBS e. V. Frankfurt wünscht allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest. Bleibt STARK und glaubt an euch!
Euer Bernd Schmude
www.starkgegenkrebs.de

11/11/2025

Die Lunge ist nahezu steril? Fehlanzeige
DocCheck 10.11.2025
Das Lungenmikrobiom umfasst alle Mikroorganismen, die in den unteren Atemwegen leben. Im Unterschied zum intestinalen Mikrobiom ist es kleiner, aber funktionell ebenso wichtig. Es entwickelt sich aus einem dynamischen Gleichgewicht zwischen mikrobieller Besiedlung und den säubernden Mechanismen der Lunge, wie mukoziliärer Clearance und Immunabwehr. In gesunden Lungen dominieren kommensale, nicht-pathogene Gattungen wie Prevotella, Veillonella und Streptococcus. Diese Mikroorganismen interagieren mit den Epithelzellen und dem mukosalen Immunsystem und tragen so zur Aufrechterhaltung eines antiinflammatorischen Milieus bei. Sie fungieren als stille Regulatoren, die verhindern, dass pathogene Keime überhandnehmen.

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07/11/2025

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Ein Mann, der nach eigener Aussage nur noch zwei Jahre zu leben hatte, behauptet, dass Cannabisöl seinen Krebs geheilt habe. Diese Geschichte verbreitete sich weltweit und weckte bei vielen Menschen Hoffnung. Forschende warnen jedoch: Solche Berichte sind anekdotisch und nicht durch wissenschaftliche Studien belegt.

In Labor- und Tierversuchen wurde gezeigt, dass Cannabinoide – die aktiven Bestandteile der Cannabispflanze – das Wachstum bestimmter Tumorzellen hemmen oder deren Absterben auslösen könnten. Diese Effekte wurden jedoch nicht in klinischen Studien am Menschen bestätigt. Es gibt derzeit keine belastbaren wissenschaftlichen Belege, dass Cannabisöl Krebs heilen kann.

Derzeit wird medizinisches Cannabis in einigen Ländern ausschließlich zur Linderung von Symptomen eingesetzt – etwa bei Übelkeit, Schmerzen oder Appetitlosigkeit infolge einer Chemotherapie. Organisationen wie die American Cancer Society und Cancer Research UK betonen, dass Patientinnen und Patienten keine zugelassenen Krebstherapien durch unbewiesene Alternativmittel ersetzen sollten.

Forschungen laufen weiter, und es ist möglich, dass Cannabinoide künftig eine unterstützende Rolle in der Krebstherapie spielen könnten – beispielsweise zur Verbesserung der Lebensqualität oder zur Unterstützung von Behandlungen. Doch nach aktuellem Stand gilt: Cannabisöl ist kein Heilmittel gegen Krebs.

Quellen:
American Cancer Society. (2023). Cannabis (Ma*****na) and Cancer. American Cancer Society, Atlanta.
Cancer Research UK. (2023). Cannabis, Cannabinoids and Cancer. Cancer Research UK, London.
National Cancer Institute. (2022). Cannabis and Cannabinoids (PDQ®) – Health Professional Version. National Institutes of Health, Bethesda, MD.
Worldwide Cancer Research. (2023). Can Cannabis Cure Cancer? Worldwide Cancer Research, St Andrews.

08/09/2025

Mehr graue Zellen im limbischen System nach Psychotherapie
Nicola Siegmund-Schultze | Veröffentlicht 07.09.2025 Univadis
Psychotherapie führt zu messbaren Veränderungen der Hirnstruktur. Das hat ein Forscherteam zweier deutscher Universitätskliniken am Beispiel der kognitiven Verhaltenstherapie bei Patienten mit schweren unipolaren depressiven Episoden nachgewiesen (doi: 10.1038/s41398-025-03545-7). Nach 20 psychotherapeutischen Sitzungen hatte das Volumen der grauen Substanz im limbischen System, vor allem in Teilen der Amygdala und des Hippocampus, zugenommen, und zwar besonders bei Patienten, bei denen sich die Wahrnehmung und Verbalisierung eigener Gefühle nach der Verhaltenstherapie verbessert hatte. Es sei dies ein erster klarer Beleg, dass Psychotherapie nicht nur die Psychopathologie, sondern auch Hirnstrukturen verändern könne, die für die Verarbeitung von Gefühlen zuständig sind.

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