Finden Sie es richtig, dass...
- der Eigenverantwortlichkeit über Leben und Tod aufgrund religiöser Vorbehalte enge Grenzen gesetzt werden?
- eine freie Berufswahl im sozialen Bereich aufgrund kirchlicher Konfessionsvorschriften oft nicht möglich ist?
- Mitarbeiter der christlichen Kirchen überwiegend vom Steuerzahler entlohnt werden?
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Wer wir sind:
Anfang des Jahres
2008 trafen sich in Frankfurt am Main Fördermitglieder der Giordano Bruno Stiftung, deren Gemeinsamkeit in einer säkular-humanistischen Weltsicht besteht. Warum dieses Engagement:
Nach wie vor zeigt sich in bestimmten politisch relevanten Bereichen eine religiöse Grundhaltung, die der Idee eines aufgeklärten Bürgertums westlicher Prägung des 21. Dieses Denken führt unserer Meinung nach mitunter zu einem Handeln, das willkürlich erscheint, stellenweise irrational anmutet und Menschen mit einem kritisch-rationalen Anspruch unzureichend zu Wort kommen lässt. Was wir tun:
Wir haben inzwischen in Frankfurt am Main eine Vortragsreihe mit hochkarätigen Referenten,-innen etabliert, mit der wir der in weiten Teilen der Gesellschaft vorherrschenden religiösen Grundhaltung eine säkular-ethische Alternative anbieten.
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Die Giordano Bruno Stiftung:
Die Giordano Bruno Stiftung versteht sich als Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung, der zahlreiche bekannte
- Wissenschaftler (u.a. Dr. Thomas Junker, Dr. Sabine Paul, Prof. Dr.Franz Wuketits),
- Philosophen (u.a. Dr. Dr. Hans Albert, Prof. Dr. Bernulf Kanitscheider) und
- Künstler (u.a. Janosch, Ralf König) angehören. Die Stiftung sammelt neueste Erkenntnisse der Geistes-, Sozial-, und Naturwissenschaften, um ihre Bedeutung für das humanistische Anliegen eines "friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens der Menschen im Diesseits" herauszuarbeiten.