30/09/2026
Weltweit sterben Menschen, weil sie keinen Zugang zu sicherer medizinischer Versorgung haben.
Viele Menschen engagieren sich daher für reproduktive Rechte und fordern flächendeckende legale, sichere und kostenfreie Schwangerschaftsabbrüche.
Denn beides gehört zu den grundlegenden Menschenrechten und nicht ins Strafgesetz.
Frauen* haben ein Recht auf Beratung und Gesundheitsversorgung!
Im krassen Kontrast dazu steht, was gleichzeitig vor der Pro Familia Beratungsstelle in Frankfurt passiert:
Seit vielen Jahren versammeln sich Abtreibungsgegner:innen immer wieder dort, belästigen und schüchtern mit ihren Plakaten Menschen ein, die ohnehin in einer schwierigen Situation sind. Auch momentan stehen sie wieder dort.
Das ist für die Beratungssuchenden sowie für die Mitarbeiter:innen, die unter diesen Bedingungen beraten, unzumutbar. Unerträglich!
Beratung braucht einen Raum ohne Angst und ohne Druck. Wir stehen hinter Frankfurt und allen, die ihre Entscheidung selbstbestimmt treffen.
Weg mit §218.