Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen

Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen gGmbH
Prävention - Beratung - Fortbildung
Telefon- und Onlineberatung

16/07/2026

Heute möchten wir gerne auf eine weitere Studie aufmerksam machen:

Die Universität Osnabrück sucht Teilnehmerinnen mit Essstörungen und Körperdysmorpher Störung .

"Gesucht dazu werden Frauen ab 16 Jahren, die aktuell an einer Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Binge-Eating-Störung oder einer Körperdysmorphen Störung leiden. Allen genannten Erkrankungen gemeinsam ist, dass die Wahrnehmung und Bewertung des eigenen Körpers erheblich beeinträchtigt ist.
(...)
Während entsprechende Zusammenhänge bislang vor allem in gesunden Stichproben untersucht wurden, richtet sich die aktuelle Studie erstmals gezielt an Personen mit unterschiedlichen körperbildbezogenen psychischen Störungen. Langfristig sollen die Ergebnisse dazu beitragen, die psychologischen Mechanismen hinter Körperbildstörungen besser zu verstehen und mögliche Ansatzpunkte für zukünftige Behandlungen zu identifizieren."

Dies ist der Presseartikel dazu:
https://www.presseportal.de/pm/68781/6314777

Und hier geht es direkt zur Studie:
https://kpp-limesurvey.psy.uni-osnabrueck.de/index.php?r=survey/index&sid=396756&lang=de

"Innovativer Ansatz für das Wohlbefinden von Menschen mit AdipositasProf. Gisch untersucht mit ihrem Team einen innovati...
09/07/2026

"Innovativer Ansatz für das Wohlbefinden von Menschen mit Adipositas

Prof. Gisch untersucht mit ihrem Team einen innovativen, gesundheitsorientierten Ansatz für Menschen mit Übergewicht und Adipositas. Im Gegensatz zu klassischen Diät-Programmen steht bei der von Prof. Gisch geleiteten EASE-Studie nicht die Gewichtsreduktion, sondern das ganzheitliche Wohlbefinden im Vordergrund. Die Abkürzung EASE steht für Erleben, Achtsamkeit, Stigma-Reduktion und Erkundung."

JLU-Ernährungspsychologin Prof. Ulrike Gisch engagiert sich im EUPeace Research Hub Inklusive Gesundheit und Wohlbefinden für eine gerechtere Gesundheitsversorgung

"Mir ist wichtig, dass Emetophobie bekannter wird – sowohl bei Fachleuten als auch in der Bevölkerung. Die Erkrankung ve...
22/06/2026

"Mir ist wichtig, dass Emetophobie bekannter wird – sowohl bei Fachleuten als auch in der Bevölkerung. Die Erkrankung verursacht enormen Leidensdruck, bleibt aber häufig viele Jahre unerkannt oder wird falsch diagnostiziert. Je früher sie erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Und die gute Nachricht lautet: Emetophobie ist in der Regel sehr gut therapierbar."

Für Menschen mit Emetophobie wird die Angst vor dem Erbrechen zum ständigen Begleiter. Wie entsteht sie – und was hilft wirklich dagegen?

"Psychotherapeutenkammer: Bedarfsplanung veraltetDoch wie kann es sein, dass die Versorgung auf dem Papier und die tatsä...
11/06/2026

"Psychotherapeutenkammer: Bedarfsplanung veraltet

Doch wie kann es sein, dass die Versorgung auf dem Papier und die tatsächlichen Erfahrungen von Therapiesuchenden und Behandelnden so weit auseinanderklaffen? Nach Ansicht der hessischen Psychotherapeutenkammer liegt ein Fehler in der Art der Bedarfsplanung.

Die Verteilung der kinder- und jugendpsychotherapeutischen Kassensitze basiere auf einer Bedarfserhebung, die seit 30 Jahren nicht verändert worden sei. Lange also, bevor diverse Studien einen Anstieg bei den psychischen Erkrankungen unter Kindern und Jugendlichen zeigten. Lange vor Social-Media-Sucht und Corona."

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Depressionen, Angst- oder Essstörungen. Doch die Suche nach einem Therapieplatz dauert oft Monate. In Darmstadt schlägt eine Gruppe von Therapeutinnen nun Alarm: Selbst schwer belastete junge Menschen finden keine Hilfe mehr.

Heute ist der internationale Anti-Diät-Tag. Er wurde im Jahr 1992 von der britischen Autorin Mary Evans Young ins Leben ...
06/05/2026

Heute ist der internationale Anti-Diät-Tag. Er wurde im Jahr 1992 von der britischen Autorin Mary Evans Young ins Leben gerufen. Mary Evans Young hat ihre Magersucht überstanden. Bis heute soll der 6. Mai daran erinnern, dass Diäten der Beginn lebensgefährlicher Essstörungen sein können.

https://youtu.be/7MvJb8ZQhcQ
CN: Essstörung
Der internationale Anti-Diät-Tag wurde im Jahr 1992 von der britischen Autorin Mary Evans Young ins Leben gerufen. Sie selbst hat eine Magersucht überstanden. Bis heute soll der 6. Mai daran erinnern, dass Diäten der Beginn lebensgefährlicher Essstörungen sein können. Bei Denise beginnen die Selbstzweifel mit einem kleinen Kommentar eines anderen Schülers. Schleichend entwickelt sich eine Magersucht – von gefährlichen Abnehm-Foren im Internet befeuert, die Essstörungen idealisieren. Vor ihrer Familie verbirgt sie die Magersucht lange. Wie Denise langsam einen Weg aus der Essstörung findet, seht ihr über den Link oben.

😎 Heute mal in ganz eigener Sache:WIR SUCHEN ab August (oder später) eine Verwaltungskraft (w/m/d) im Stellenumfang von ...
29/04/2026

😎 Heute mal in ganz eigener Sache:

WIR SUCHEN ab August (oder später) eine Verwaltungskraft (w/m/d) im Stellenumfang von 10 - 20 Wochenstunden.
Nähere Infos finden Sie / findest Du in der Stellenausschreibung.

Wir wünschen uns eine längerfristige Mitarbeit.
Rufen Sie gerne auch vorab an, wenn Sie zusätzliche Informationen benötigen. Rückfragen beantwortet Ihnen gerne Frau Wickremasinghe: Tel. 069 / 55 73 62

16/04/2026

"Essstörungen sind mit einer erhöhten Mortalität assoziiert. Gemäß einer aktuellen systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse gilt das sowohl für die gesamte als auch für die suizidbedingte Sterblichkeit.
(...)
Die Autorinnen und Autoren kommen aufgrund der Resultate ihrer Untersuchung über die Mortalität bei Essstörungen zum Schluss, dass bei Menschen mit Essstörungen die Überwachung von körperlichen und psychiatrischen Komplikationen sowie des Suizidrisikos früh nach der Diagnose unbedingt erforderlich ist."

Quelle:
https://medonline.at/news/medizin/4000160734/mortalitaet-bei-essstoerungen/

Adresse

Hansaallee 18
Frankfurt
60322

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:30
Dienstag 09:00 - 17:30
Mittwoch 09:00 - 17:30
Donnerstag 09:00 - 17:30
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

+4969557362

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen senden:

Verknüpfungen

Teilen