Gesellschaft für Unternehmensgeschichte e.V.

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Gesellschaft für Unternehmensgeschichte e.V. Hier finden sich kurze Hinweise und Aktualisierungen zu Konferenzen, Informationen und Aktivitäten der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte

Die GUG ist die führende wissenschaftliche Organisation auf dem Gebiet der Unternehmensgeschichte.

Was verbindet die Industrialisierung im Deutschen Kaiserreich mit dem Besuch von Thomas Alva Edisons auf der Weltausstel...
22/10/2026

Was verbindet die Industrialisierung im Deutschen Kaiserreich mit dem Besuch von Thomas Alva Edisons auf der Weltausstellung 1900 in Paris? Ein Podcast-Tipp

Denn spannende Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden sich beim Stöbern durch das Archiv der Deutschen Bank.

Im Gespräch mit Podcast-Host Carmen Hofmann spricht Reinhard Frost, Leiter des Historischen Instituts der Deutschen Bank, spricht über faszinierende Archivfunde, die historische Verantwortung des Bankinstituts und den Wandel des Archivwesens. Dabei geht es auch um grundlegende Fragen: Wie neutral können Unternehmensarchive sein? Welche Chancen und Herausforderungen bieten Digitalisate? Und welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz in der Archivarbeit?

In der aktuellen Folge „Deutsche Bank Archive“ des Podcasts Finance & History der EABH (European Association for Banking History) erhalten die Hörer:innen Einblicke in die 156-jährige Geschichte des ältesten deutschen Bankinstituts. Dabei wird deutlich, wie eng die Geschichte der Deutschen Bank mit der deutschen Geschichte verwoben ist.

Ein besonderes Augenmerk des Archivteams liegt auf der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit der Deutschen Bank. Reinhard Frost berichtet, wie die Deutsche Bank einerseits ihre Vergangenheit aufarbeitet und gleichzeitig zur Erinnerungskultur beiträgt. Daher bietet diese Podcast-Folge auch einen Einblick darin, wie man die NS-Vergangenheit auch noch nach 80 Jahren greifbar machen kann.

Die Folge eröffnet vielfältige Perspektiven auf die Unternehmensgeschichte der Deutschen Bank und ihren Umgang mit dem eigenen historischen Erbe. Eine hörenswerte Empfehlung für alle, die sich für Unternehmensgeschichte(n) und vielseitige Perspektiven auf das Archivwesen interessieren!

Hier kann man die Folge nachhören: https://creators.spotify.com/pod/profile/carmen-hofmann/episodes/Deutsche-Bank-Archive-e3o4o6b

Foto: Bundesarchiv, Bild 183-2007-0307-510 / Eisenstaedt, Alfred / CC-BY-SA 3.0

Eine Arbeit zum Außenhandel der DDR hat die Jury überzeugt: Lena Senoner erhält den „Preis für Unternehmensgeschichte 20...
20/10/2026

Eine Arbeit zum Außenhandel der DDR hat die Jury überzeugt: Lena Senoner erhält den „Preis für Unternehmensgeschichte 2026“.

Senoner hatte sich mit ihrer Dissertation „Das Geschäftsgebaren und die Handlungsspielräume der DDR-Außenhandelsbetriebe“ für den Preis beworben. Dank der hohen Qualität ihrer Studie setzte sie sich gegen die anderen Bewerbungen durchgesetzt, die von der unabhängigen Jury aus den renommierten Wirtschaftshistoriker:innen Prof. Dr. Monika Poettinger, Prof. Dr. Mark Spoerer und Prof. Dr. Dieter Ziegler bewertet worden waren.

Lena Senoner wurde an der Universität Potsdam promoviert. Zuvor hatte sie an der Goethe-Universität Frankfurt einen Bachelor- und einen Master-Abschluss in Geschichte erworben sowie an Johannes Gutenberg-Universität Mainz einen B. Sc in Wirtschaftswissenschaften absolviert. Sie arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF).

Die feierliche Übergabe des Preises für Unternehmensgeschichte wird im März 2027 im Rahmen der Öffentlichen Vortragsveranstaltung der GUG stattfinden. Senoners Dissertation wird als Teil der Schriftenreihe zur Zeitschrift für Unternehmensgeschichte (ZUG) im Verlag De Gruyter Brill veröffentlicht.

Foto: Katja Herzberg/ZZF

📬 Diese Woche hieß es für das Team der GUG: Eintüten, adressieren und zur Post bringen. Denn die neue „ZUG“ ist da… … un...
09/10/2026

📬 Diese Woche hieß es für das Team der GUG: Eintüten, adressieren und zur Post bringen. Denn die neue „ZUG“ ist da…

… und die Druckausgabe der Zeitschrift für Unternehmensgeschichte (ZUG) seit heute auf dem Weg zu den Mitgliedern der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte. Im aktuellen Heft geht es unter anderem um

🔸 Konsum, konkret um die Haushaltgeräteindustrie seit den 1960er Jahren (Christian Marx, Institut für Zeitgeschichte München) und die Geschichte der Gesellschaft für Konsumforschung (Christian Kleinschmidt, Universität Marburg),
🔸 Europäische Pharmaunternehmen in der Türkei zwischen 1950 und 1980 (Ali Erken, Marmara University İstanbul Türkei)
🔸 Umweltverantwortung und Wasserverschmutzung in den 1950er Jahren (Anna Corsten, Friedrich-Schiller-Universität Jena) und
🔸 das Überleben einer besonderen Institution, die im 19. Jahrhundert noch weit verbreitet war: Getreidemühlen (Ute Engelen, Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz e.V.)

Die Zeitschrift für Unternehmensgeschichte zählt zu den führenden Fachjournalen ihres Feldes: Seit 2011 ist sie in der Spitzenkategorie (INT 1) der European Science Foundation gelistet und in renommierten Diensten wie SCOPUS, Historical Abstracts sowie dem European Reference Index for the Humanities and the Social Sciences (ERIH PLUS) indexiert. Mit ihrem strengen double-blind Peer Review steht sie für wissenschaftliche Qualität und internationale Sichtbarkeit.

Die Beiträge behandeln die Unternehmensgeschichte in allen Facetten. Dabei wird auf Anschlussfähigkeit zu Nachbardisziplinen, Internationalität und einen erweiterten Unternehmensbegriff Wert gelegt.

Die ZUG wird im Auftrag der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte herausgegeben, Verantwortlicher Redakteur ist Prof. Dr. Carsten Burhop von der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Sie erscheint zweimal pro Jahr – seit 2017 als Online- und Printausgabe im Verlag De Gruyter Brill.

💡 Wer weiterlesen möchte: Alle Altausgaben stehen unseren Mitgliedern im Archiv des Verlages de Gruyter kostenlos zur Verfügung: https://www.degruyterbrill.com/de/journal/key/zug/html

Wie prägt Wirtschaftsgeschichte unsere Gegenwart – und was können wir für das Heute daraus lernen? Hereinspaziert ins vi...
08/10/2026

Wie prägt Wirtschaftsgeschichte unsere Gegenwart – und was können wir für das Heute daraus lernen? Hereinspaziert ins virtuelle Klassenzimmer!

Um Schüler:innen der Klassenstufen 8 bis 10 dieses Thema näher zu bringen, haben wir in den vergangenen Monaten mit der -Stiftung und der Agentur -b ein Spezialmodul zur „Geschichte der Wirtschaftsethik“ für die digitale Lehr- und Lernplattform Wirtschafts.Forscher!-Lab (Wi.Fo!-Lab) entwickelt. Die neuen Inhalte können jetzt im Unterricht eingesetzt werden.

Für das Modul nutzen wir das Grundkonzept des forschend-entdeckenden Lernens: Das neue Online-Lernmodul bietet Lernenden mit unterschiedlichen medialen Zugängen die Möglichkeit, sich intensiv, selbständig und in ihrem eigenen Tempo mit verschiedenen Inhalten zu beschäftigen. Es ist für digitalen oder hybriden Unterricht konzipiert und kann fächerübergreifend in Geschichte, Politik und Wirtschaft sowie Ethik eingesetzt werden.

Dabei wird besonders der Austausch über wirtschaftshistorische und ethische Fragen gefördert. Dies geschieht, indem die Schüler:innen bei der Bearbeitung der Module immer wieder Stellung beziehen müssen zu historischen aber auch zu aktuellen Themen mit Wirtschaftsethikbezug.

Zentraler Teil der verschiedenen Module, die vom Zeitalter der Industrialisierung im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart reichen, sind die von freiwerk-b produzierten „Experteninterviews“ mit den renommierten Wirtschaftshistoriker:innen Ralf Banken, Jan-Otmar Hesse, Andrea Schneider-Braunberger und Sebastian Teupe.
Ergänzt werden die Module durch verschiedene Quiz-Formate, um Gelerntes zu reaktivieren, sowie durch historisches Quellenmaterial, das die GUG didaktisch aufbereitet hat.

Die Nutzung des WiFo!-Labs ist für Schulen kostenlos. Weitere Informationen und einen Zugang zur Demo-Version gibt es hier: https://www.wirtschafts-forscher.de/wi-fo-lab/

📦 Wir sind zurück! Nach drei Monaten in einem Ausweichquartier konnte das GUG-Team diese Woche endlich ins heimische Bür...
01/10/2026

📦 Wir sind zurück! Nach drei Monaten in einem Ausweichquartier konnte das GUG-Team diese Woche endlich ins heimische Büro zurückkehren.

Da das Gebäude an der Friedrichstraße in Frankfurt saniert wird, haben wir in den vergangenen drei Monaten improvisiert und teils im Home Office, teils in einem Co-Working-Space gearbeitet. Das funktioniert alles, aber es ist natürlich viel schöner, in den gewohnten Räumen mit der eigenen Ausstattung, der umfangreichen GUG-Bibliothek und vor allem mit den Kolleg:innen zusammenzuarbeiten.

Deshalb war die Freude groß, als das Archivteam ausnahmsweise mal eigene Kartons, Bildschirme und Scanner schleppen und mit dem im Aktentransport erprobten treuen GUG-Mobil zurück in unser Büro an der Friedrichstraße bringen konnte.

Hier sind wir jetzt wieder unter unseren üblichen Telefonnummern erreichbar und freuen uns, nach dem Auspacken der letzten Kisten wieder Besucher:innen in unserem eigenen Konferenzbereich empfangen zu können! ✨

📦Wir sind zurück! Nach drei Monaten in einem Ausweichquartier konnte das GUG-Team diese Woche endlich ins heimische Büro...
01/10/2026

📦Wir sind zurück! Nach drei Monaten in einem Ausweichquartier konnte das GUG-Team diese Woche endlich ins heimische Büro zurückkehren.

Da das Gebäude an der Friedrichstraße in Frankfurt saniert wird, haben wir in den vergangenen drei Monaten improvisiert und teils im Home Office, teils in einem Co-Working-Space gearbeitet. Das funktioniert alles, aber es ist natürlich viel schöner, in den gewohnten Räumen mit der eigenen Ausstattung, der umfangreichen GUG-Bibliothek und vor allem mit den Kolleg:innen zusammenzuarbeiten.

Deshalb war die Freude groß, als das Archivteam ausnahmsweise mal eigene Kartons, Bildschirme und Scanner schleppen und mit dem im Aktentransport erprobten treuen GUG-Mobil zurück in unser Büro an der Friedrichstraße bringen konnte.

Hier sind wir jetzt wieder unter unseren üblichen Telefonnummern erreichbar und freuen uns, nach dem Auspacken der letzten Kartons wieder Besucher:innen in unserem eigenen Konferenzbereich empfangen zu können! ✨

How do banks shape cross-border relationships after major historical ruptures? A new visiting scholar at GUG explores th...
23/09/2026

How do banks shape cross-border relationships after major historical ruptures? A new visiting scholar at GUG explores this topic in Frankfurt in the next months.

Giacomo Centanaro is currently pursuing his PhD at the University of Genoa and the University of Rome Tor Vergata, with the support of the
Fondazione Raffaele Mattioli of Milan. For his thesis he focusses on the reconstruction and expansion of the European network of the Banca Commerciale Italiana between 1943 and 1973.

Over the next three months, he will be based in Frankfurt to research how German and Italian banks reestablished ties and cooperated after the Second World War. The topic offers a fresh lens on the foundations of European integration and on the role of financial actors in shaping long term economic recovery.

As an extra university research institute, we support scholars who want to navigate the German archival landscape and connect with experts across institutions. With its many banking archives and financial institutions Frankfurt is the perfect place for an economic historian specialising in banking and financial history like Giacomo to explore the German perspective on this European development.

As a Visiting Scholar, Giacomo will have the opportunity to establish new contacts and expand his academic network. We are looking forward to the exchange with him and to the insights his work will bring to the study of European financial history.

Welcome to Frankfurt and to the GUG, Giacomo!

🎧 Podcast-Tipp: Was erzählt ein Warenhaus über unsere Gesellschaft? Erstaunlich viel, wenn man genauer hinschaut – oder ...
11/09/2026

🎧 Podcast-Tipp: Was erzählt ein Warenhaus über unsere Gesellschaft? Erstaunlich viel, wenn man genauer hinschaut – oder auch hinhört.

Warenhäuser wie Hertie, Tietz, Wertheim oder Schocken waren weit mehr als Orte zum Einkaufen. Sie veränderten seit dem späten 19. Jahrhundert den Einzelhandel, prägten Innenstädte und wurden zu Schauplätzen gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen.

Genau darum geht es in der Folge „Die Geschichte des Warenhauses - Alles zu finden an einem Ort“ der Podcast-Reihe „radioWissen“ des Bayerischen Rundfunks. Mit dabei ist unser Kollege Ralf Banken. Im Podcast spricht er über seine Forschungen zur Geschichte des Warenhauskonzerns Hermann Tietz, später „Hertie“, und darüber, wie sich an einem Unternehmen größere Entwicklungen der deutschen Konsumgeschichte nachvollziehen lassen.

Die Folge zeigt damit auch, was Unternehmensgeschichte so spannend macht: Unternehmen existieren nicht losgelöst von ihrer Umwelt. Ihre Geschichte führt zu Fragen nach Konsum und gesellschaftlichem Wandel, nach Unternehmern und Beschäftigten, nach politischen Umbrüchen und wirtschaftlichen Strukturen. Genau solche Zusammenhänge sichtbar zu machen und Unternehmen in ihren jeweiligen historischen Kontext einzuordnen, ist das Ziel unserer Forschung. Unternehmensgeschichte kann so einen Zugang zu Entwicklungen eröffnen, die weit über einzelne Unternehmen hinausreichen. Sie verbindet wirtschaftliche Prozesse mit gesellschaftlicher Geschichte und macht sichtbar, wie eng beides miteinander verflochten ist.

🎧 Zum Podcast: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:95df0b8fcfd177c3/

Wer nach dem Podcast noch mehr über Warenhäuser wissen will, kann weiterlesen: Im März erschien die von Werner Plumpe und Ralf Banken verfasste Studie „Die wunderbare Welt von HERmann TIEtz. Warenhaus und Massenkonsum in Deutschland in der Moderne“. Das unabhängige Forschungsprojekt und die daraus entstandene Publikation wurden von der Karg-Stiftung gefördert.

📖 Mehr Informationen zum Forschungsprojekt und zum Buch: https://unternehmensgeschichte.de/Teilnehmen

Foto: WikiCommons

Das Kreuztaler Unternehmen The Coatinc Company  stellt sich seit Längerem seiner Vergangenheit: Wir erforschen aktuell d...
04/09/2026

Das Kreuztaler Unternehmen The Coatinc Company stellt sich seit Längerem seiner Vergangenheit: Wir erforschen aktuell die Geschichte des Unternehmens in der NS-Zeit.

Über die Fragen, warum Coatinc diesen Weg geht, welche Schlüsse der Geschäftsführende Gesellschafter Paul Niederstein aus den Forschungsergebnissen für sein heutiges Unternehmen zieht und was unsere Geschäftsführerin Andrea H. Schneider bei ihrer Forschung herausgefunden hat, hat der WDR jetzt einen Fernsehbeitrag gedreht.

Hier kann man reinschauen: https://www1.wdr.de/nrw/sauerland-siegerland/kreis-siegen-wittgenstein/zwangsarbeit-ns-familienunternehmen-100.html?at_medium=Portal%20sites&at_campaign=wdraktuellapp&at_campaign_name=wdraktuellapp-sitesharing

In Krisen boomt die Rüstungsindustrie – doch wie agierte die Branche in Friedenszeiten? Damit beschäftigt sich unser Wis...
01/09/2026

In Krisen boomt die Rüstungsindustrie – doch wie agierte die Branche in Friedenszeiten? Damit beschäftigt sich unser Wissenschaftliches Symposium.

Auftragsrekorde, politische Debatten und ein spürbarer Imagewandel: Die aktuelle Entwicklung der Rüstungsindustrie sorgt für Aufmerksamkeit. Manche sehen die Branche inzwischen sogar als Auffangbecken für kriselnde Automobilhersteller und -zulieferer, als deutschen IT-Branche oder sogar als Impulsgeber für die Raumfahrt. Ein bemerkenswertes Comeback für ein Feld, das sich in Friedenszeiten oft schwer tat.

In der unternehmenshistorischen Forschung wurde die Entwicklung der Rüstung zu Kriegszeiten zwar intensiv untersucht, für die Zeit nach 1945 klaffen allerdings große Lücken. Hier setzt das 49. Wissenschaftliche Symposium der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte an.

🗓️ Donnerstag, 8. Oktober 2026, ab 11 Uhr

📍 bei Airbus Public Affairs Germany, Berlin

Unter dem Titel „Rüstungsindustrie und Rüstungsgeschäfte in Friedenszeiten“ bringt das Symposium Perspektiven aus Unternehmensgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Militärgeschichte und Technikgeschichte zusammen. Drei Sektionen widmen sich zentralen Fragen der historischen Entwicklung. Im Mittelpunkt stehen unter anderem

▪️Rüstungstraditionen und die Wiederaufnahme der Produktion in Deutschland und Österreich nach 1945

▪️öffentliche Debatten über die Rüstungsindustrie während des Kalten Kriegs

▪️Strategien für den Umgang mit der Abrüstungsphase der 1990er Jahre

▪️das Spannungsfeld der militärischen Forschung zwischen Technologietransfer und Kriegswaffenkontrollgesetz

Das Symposium beleuchtet einzelne Unternehmen, erweitert den Blick aber bewusst über die Unternehmensperspektive hinaus. Die abschließende Podiumsdiskussion öffnet den Raum für den Austausch zwischen Forschung, Wirtschaft und weiteren Interessierten.

▶️ Das ganze Programm:https://unternehmensgeschichte.de/files/veranstaltungen/105/Programm_Wissenschaftliches%20Symposium_8.%20Oktober%202026.pdf

▶️ Anmeldungen sind noch bis 10. September hier möglich: https://unternehmensgeschichte.de/public/symp2026

Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch!

Foto: BNA Photographic

Adresse

Friedrichstraße 34
Frankfurt
60487

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 16:00

Telefon

+496997203314

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