IPA Frankfurt am Main

IPA Frankfurt am Main Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von IPA Frankfurt am Main, Adickesallee 70, Frankfurt am Main.

• Größte internationale Vereinigung von Polizeibediensteten 🚔
• Ca. 372.000 Mitglieder👮🏻👮🏽‍♀️👮🏻‍♂️
• Netzwerk in 69 Staaten 🌍
• Freundschaft 🤝
• Bildung 🎓
• Frankfurt/M. 🦅

🖤🇧🇪 Ein Kollege kehrt nicht mehr nach Hause zurück.In der Nacht zum 13. Oktober 2026 wurde ein belgischer Polizeibeamter...
13/10/2026

🖤🇧🇪 Ein Kollege kehrt nicht mehr nach Hause zurück.

In der Nacht zum 13. Oktober 2026 wurde ein belgischer Polizeibeamter bei einem Einsatz in Brüssel tödlich verletzt.

Nach einem Carjacking in Tubize wurde das gestohlene Fahrzeug im Brüsseler Stadtteil Jette von der Polizei entdeckt. Beim anschließenden Einsatz eröffnete ein Tatverdächtiger das Feuer auf die Einsatzkräfte und verletzte einen Polizeibeamten so schwer, dass dieser später im Krankenhaus verstarb.

Ein tragischer Verlust, der weit über die Grenzen Belgiens hinaus erschüttert.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Angehörigen und allen Kolleginnen und Kollegen der belgischen Polizei.

Als International Police Association stehen wir in diesen schweren Stunden fest an der Seite unserer belgischen IPA-Freunde.

Wir tragen unterschiedliche Uniformen, doch die Trauer um einen verlorenen Kollegen kennt keine Grenzen.

Ruhe in Frieden, Kollege. 🖤

Servo per Amikeco. Dienen durch Freundschaft.

🇮🇹🇩🇪 Aus einer Nachricht wird gelebte Freundschaft 🤝Manchmal braucht es nur eine kurze Nachricht, damit aus dem internat...
09/10/2026

🇮🇹🇩🇪 Aus einer Nachricht wird gelebte Freundschaft 🤝

Manchmal braucht es nur eine kurze Nachricht, damit aus dem internationalen IPA Netzwerk eine persönliche Begegnung wird. Unser IPA Freund Francesco Bruno Amodeo aus Mailand wandte sich an Christian Heckens von der IPA Frankfurt am Main. Er bat darum, für seine italienische IPA Freundin Concetta Riccitelli, die zur Frankfurter Buchmesse reiste, ein Treffen mit einem IPA Mitglied zu organisieren.

Die Anfrage wurde unmittelbar in der WhatsApp IPA Community geteilt, die allen IPA Freundinnen, IPA Freunden und Interessierten offensteht. Kurz darauf meldete sich Bernd Hellmann von der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen und bot seine Unterstützung an.

Bernd empfing Concetta am Flughafen und zeigte ihr Frankfurt. Gemeinsam besuchten sie den Römerberg, den Eisernen Steg und den Kaiserdom. Es folgten ein kleiner Imbiss in der Kleinmarkthalle, ein Espresso bei Wacker und ein Spaziergang über die Zeil.

Concetta hat in Rom Rechtswissenschaften studiert und war als leitende Beamtin der italienischen Staatspolizei unter anderem für Sicherheitsaufgaben am Sitz der italienischen Regierung verantwortlich. Daneben ist sie als Lyrikerin und Malerin tätig. Auf der Buchmesse stellte sie ihre künstlerischen Werke vor.

Zum Abschluss ging es zum gemeinsamen Abendessen in den Frankfurter Hof Seppche. Als kleinen Gruß aus Hessen überreichte Bernd ihr und ihrem Mann jeweils ein Glas Mispelchen, bevor er Concetta wohlbehalten zu ihrem Hotel brachte. Für die persönliche Begleitung war sie ihm sehr dankbar.

Unser besonderer Dank gilt Bernd für seine spontane Bereitschaft und Gastfreundschaft. Genau das macht die IPA aus. Menschen, die füreinander da sind, über Ländergrenzen hinweg. 💙

Servo per Amikeco 🇩🇪🤝🇮🇹

🕯️ Wir vergessen den 7. Oktober nichtHeute vor drei Jahren verübte die Terrororganisation Hamas ihren verheerenden Angri...
07/10/2026

🕯️ Wir vergessen den 7. Oktober nicht

Heute vor drei Jahren verübte die Terrororganisation Hamas ihren verheerenden Angriff auf Israel. Menschen wurden ermordet, verletzt und verschleppt. Familien verloren Angehörige und viele Überlebende tragen die Folgen dieses Tages bis heute.

Unter denjenigen, die sich den Angreifern entgegenstellten, waren zahlreiche israelische Polizistinnen und Polizisten. Sie verließen ihre Familien und eilten dorthin, wo Menschen Schutz brauchten. Viele von ihnen bezahlten dafür mit ihrem Leben.

Nach aktuellen Angaben der israelischen Polizei wurden am 7. Oktober 2023 insgesamt 58 Angehörige der Polizei getötet. Weitere 14 Polizistinnen und Polizisten fielen im anschließenden Kriegsgeschehen. Damit verlor die israelische Polizei seit Beginn des Angriffs 72 Angehörige aus ihren Reihen.

Als International Police Association stehen wir für Freundschaft über Grenzen hinweg. „Servo per Amikeco“ bedeutet, einander nicht nur in guten Zeiten verbunden zu sein. Freundschaft zeigt ihren wahren Wert gerade dann, wenn Kolleginnen, Kollegen und ihre Familien Leid erfahren und Unterstützung benötigen.

Terrorismus richtet sich gegen Menschen, gegen Freiheit und gegen ein friedliches Zusammenleben. Er steht im vollständigen Widerspruch zu den Werten unserer Gemeinschaft. Wir verurteilen den Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 und gedenken der Ermordeten, der Verschleppten, der Überlebenden und der gefallenen Einsatzkräfte.

Unsere Gedanken sind bei ihren Familien und bei unseren Freundinnen und Freunden der IPA Israel 🙏

Servo per Amikeco

Text: Christian Heckens
Bild: Heckens/KI/OpenAI

🌍 Wenn aus Kontakten echte Hilfe wird – das Netzwerk der IPA in Aktion 🦾Heute Morgen gegen 6 Uhr erreichte uns die Nachr...
17/09/2026

🌍 Wenn aus Kontakten echte Hilfe wird – das Netzwerk der IPA in Aktion 🦾

Heute Morgen gegen 6 Uhr erreichte uns die Nachricht von Janina Edenhofner, einer Kollegin und IPA-Freundin der Verbindungsstelle Frankfurt am Main. Ihr Fahrrad war auf dem Weg zu ihrem nächsten großen sportlichen Ziel nicht mit angekommen und befand sich weiterhin am Flughafen in Nizza 🇫🇷

Direkt nach ihrem Hilferuf wurde das Netzwerk der International Police Association aktiviert. Mehrere Kontakte innerhalb der IPA Deutschland griffen den Sachverhalt auf und versuchten über ihre jeweiligen Verbindungen, eine Lösung herbeizuführen. Schon kurze Zeit später waren auch zwei IPA-Kontakte in Frankreich eingebunden.

Den entscheidenden Kontakt stellte schließlich ein IPA-Freund der Landesgruppe Berlin her. Er schilderte den Fall einer Bekannten, die bei Lufthansa arbeitet. Sie nahm umgehend Kontakt mit Janina auf und kümmerte sich um den Vorgang.

Exakt sechs Stunden nach Janinas Hilferuf konnte das Fahrrad tatsächlich am Flughafen aufgefunden werden. 🚲✅

Ein starkes und sehr konkretes Beispiel dafür, welchen Mehrwert unser internationales IPA-Netzwerk bietet. Es sind nicht nur Kontakte auf dem Papier, es sind Menschen, die füreinander einstehen, Verbindungen herstellen und helfen, wenn Hilfe gebraucht wird.

Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten IPA-Freundinnen und IPA-Freunde in Deutschland und Frankreich, die heute Morgen ohne großes Zögern ihre Kontakte aktiviert haben. 💙

Natürlich werden wir Janina auf ihrer weiteren Reise begleiten und euch auf dem Laufenden halten. Spätestens wenn sie ihr Fahrrad wieder selbst in den Händen hält, werden wir noch einmal darüber berichten.

Für den bevorstehenden Ironman auf Hawaii wünschen wir Janina schon jetzt alles Gute, viel Erfolg und vor allem eine gute und sichere Reise. 🌺🏊‍♀️🚴‍♀️🏃‍♀️

Servo per Amikeco


Bilder: Janina Eden.

🇺🇸 9/11 – We remember.Am 11. September 2001 verloren 2.977 Menschen durch die Terroranschläge in den USA ihr Leben. Mehr...
11/09/2026

🇺🇸 9/11 – We remember.

Am 11. September 2001 verloren 2.977 Menschen durch die Terroranschläge in den USA ihr Leben. Mehr als 6.000 Menschen wurden verletzt. (State Department⁠)

Unter den Toten waren zahlreiche Einsatzkräfte, die an diesem Morgen zur Hilfe eilten:

343 Angehörige des New York City Fire Department (FDNY) verloren ihr Leben. (FDNY Foundation⁠)
23 Polizeibeamte des NYPD wurden im Einsatz getötet. (New York City Government⁠)
37 Polizeibeamte der Port Authority Police Department (PAPD) kamen ebenfalls ums Leben. (New York City Government⁠)

Doch die Folgen von 9/11 endeten nicht an diesem Tag. Tausende Einsatzkräfte, Helfer und Überlebende erkrankten später infolge der Belastungen und Schadstoffe am World Trade Center. Allein das FDNY hat inzwischen mehr als 400 weitere Angehörige durch WTC-bedingte Erkrankungen verloren. Noch im September 2026 wurden weitere 36 Namen in die Gedenkwand des FDNY aufgenommen. (New York City Government⁠)

25 Jahre später erinnern wir an die Opfer. An ihre Familien. An die Überlebenden. Und besonders an jene, die in die Gefahr gingen, um anderen das Leben zu retten.

Für uns als International Police Association steht dieser Tag auch für die Verbundenheit von Einsatzkräften über Grenzen hinweg – für Zusammenhalt, gegenseitigen Respekt und Freundschaft.

We remember. We honor. We will never forget.

Servo per Amikeco. 🇺🇸🤝🌍

#911

Zeit für etwas IPA-Gemeinschaft 🤗🤝?
25/08/2026

Zeit für etwas IPA-Gemeinschaft 🤗🤝?

Kommentar: Christian HeckensDie IPA lebt von ihrer Geschichte. Und ich glaube, wir dürfen auf diese Geschichte auch mit ...
25/08/2026

Kommentar: Christian Heckens

Die IPA lebt von ihrer Geschichte. Und ich glaube, wir dürfen auf diese Geschichte auch mit Recht stolz sein.

Viele Freundschaften, internationale Kontakte und Veranstaltungen gäbe es heute nicht, wenn nicht über Jahrzehnte Menschen ihre Freizeit, ihre Erfahrung und oft unglaublich viel Herzblut in unsere IPA gesteckt hätten. Das sollte man nicht vergessen, wenn man über Veränderung spricht.

Trotzdem beschäftigt mich schon länger eine Frage: Wie schaffen wir es, dass diese Geschichte auch weitergeschrieben wird?

Mein persönlicher Eindruck ist, dass der Altersdurchschnitt in vielen Bereichen unserer IPA recht hoch ist. Viele Funktionen werden von Kollegen getragen, die bereits pensioniert sind oder kurz vor dem Ruhestand stehen. Gleichzeitig würde ich mir wünschen, viel häufiger jüngere Kolleginnen und Kollegen und insbesondere auch mehr Frauen zu sehen, die sich aktiv einbringen und Verantwortung übernehmen.

Das funktioniert aber nicht allein dadurch, dass wir sagen, wir brauchen Nachwuchs.

Wir müssen Menschen auch erreichen.

Wenn junge Polizeibeschäftigte auf ihrer eigenen Dienststelle kaum wissen, wer Ansprechpartner der IPA ist oder was unser Netzwerk überhaupt bietet, können wir ihnen keinen Vorwurf machen, wenn sie sich nicht für eine Mitgliedschaft interessieren.

Ein Flyer im Schaukasten kann dabei helfen. Aber er wird nicht reichen.

Ich glaube, IPA wird dort interessant, wo Menschen von ihr erzählen. Wenn ein Kollege berichtet, dass er über die IPA Freunde im Ausland gefunden hat. Wenn jemand von einer Begegnung erzählt, die ohne dieses Netzwerk niemals entstanden wäre. Oder wenn eine junge Kollegin merkt, dass ihre Ideen nicht nur gern gehört werden, sondern sie diese auch umsetzen darf.

Genau diese Geschichten müssen wieder stärker auf die Dienststellen.

Natürlich gehört heute auch eine vernünftige Präsenz in den sozialen Medien dazu. Dort erreichen wir Menschen, die wir mit klassischen Vereinswegen möglicherweise gar nicht mehr erreichen. Aber auch Social Media ist kein Wundermittel.

Denn hinter jedem neuen Mitglied steht anschließend ganz normale Vereinsarbeit.

Anfragen müssen beantwortet werden. Veranstaltungen wollen vorbereitet sein. Mitglieder möchten Ansprechpartner haben und natürlich muss auch die Verwaltung funktionieren.

Das ist Arbeit. Und genau deshalb sollten wir nicht darüber diskutieren, ob wir die erfahrenen oder die jungen Mitglieder brauchen.

Wir brauchen einander.

Langjährige IPA Freunde kennen Strukturen, haben Kontakte aufgebaut und wissen aus Erfahrung, warum manche Dinge funktionieren und andere eben nicht. Dieses Wissen ist wertvoll und sollte weitergegeben werden.

Genauso wertvoll ist aber der Blick derjenigen, die neu hinzukommen.

Sie kommunizieren anders, haben vielleicht andere Vorstellungen von Veranstaltungen und bringen Ideen mit, auf die jemand nach dreißig Jahren Vereinsarbeit möglicherweise gar nicht mehr kommt.

Das sollte niemandem Angst machen.

Im Gegenteil.

Für mich wäre es ein gutes Zeichen, wenn ein langjähriges Mitglied irgendwann sagen kann: „Probier es aus. Ich helfe dir, wenn du mich brauchst.“

Und genauso wünsche ich mir von jüngeren Mitgliedern den Respekt zu sagen: „Zeig mir, was ihr aufgebaut habt. Vielleicht können wir daraus gemeinsam etwas Neues entwickeln.“

So stelle ich mir Vereinsleben vor.

Nicht Alt gegen Jung.

Nicht früher gegen heute.

Sondern Menschen, die etwas weitergeben, und andere, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Natürlich wird dabei nicht jede Idee funktionieren. Manches Neue wird scheitern und manches Alte wird sich am Ende als erstaunlich sinnvoll herausstellen. Das gehört dazu.

Schwieriger wird es nur, wenn wir engagierte Menschen suchen, ihnen dann aber keinen wirklichen Gestaltungsspielraum geben.

Wer Nachwuchs möchte, muss Nachwuchs ansprechen. Und wer engagierte Menschen gefunden hat, muss ihnen irgendwann auch vertrauen.

Vielleicht bedeutet das auch, Verantwortung früher abzugeben, als man selbst ursprünglich geplant hatte. Nicht weil die eigene Erfahrung plötzlich weniger wert wäre, sondern weil genau diese Erfahrung dann besonders wertvoll wird, wenn sie weitergegeben wird.

Für mich liegt darin eine große Chance für unsere IPA.

Wir müssen unsere Vergangenheit nicht hinter uns lassen, um moderner zu werden. Wir können auf ihr aufbauen.

Wenn es uns gelingt, die Erfahrung langjähriger IPA Freunde mit dem Engagement einer neuen Generation zu verbinden, müssen wir uns um die Zukunft unseres Netzwerks deutlich weniger Sorgen machen.

Wie schaffen wir es, Erfahrung zu bewahren und gleichzeitig einer neuen Generation echten Gestaltungsspielraum zu geben?

Ich würde mich freuen, dazu auch andere Meinungen und Erfahrungen aus der IPA zu lesen.

Servo per Amikeco
Dienen durch Freundschaft.

Bildhinweis: KI generiertes Symbolbild, erstellt mit ChatGPT von OpenAI nach inhaltlichen Vorgaben von Christian Heckens.

🌍 Polizeiarbeit endet nicht an Grenzen.Zwei aktuelle Entwicklungen zeigen, wie wichtig internationale Zusammenarbeit für...
24/08/2026

🌍 Polizeiarbeit endet nicht an Grenzen.

Zwei aktuelle Entwicklungen zeigen, wie wichtig internationale Zusammenarbeit für die öffentliche Sicherheit ist.

💻 Seit dem 18. August gelten in der EU neue Regeln für den grenzüberschreitenden Zugang zu elektronischen Beweismitteln. Sie sollen Ermittlungen erleichtern, wenn relevante digitale Daten bei Diensteanbietern in einem anderen Mitgliedstaat liegen.

🔎 Gleichzeitig zeigt das aktuelle Bundeslagebild Waffenkriminalität des BKA, dass auch illegale Waffen und ihre grenzüberschreitenden Beschaffungswege eine Herausforderung für die Sicherheitsbehörden bleiben.

Beide Themen haben eines gemeinsam: Kriminalität orientiert sich nicht an Staatsgrenzen. Umso wichtiger sind verlässliche internationale Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen 🤝

Genau hier verbindet die International Police Association Menschen aus Polizeiorganisationen weltweit.

Servo per Amikeco – Dienen durch Freundschaft. 🌍🤝


Bild: Symbolbild

🌍👮 YPOS 2026 – internationale Polizeifreundschaft erleben!Beim Young Police Officers’ Seminar 2026 kamen 52 Teilnehmende...
21/08/2026

🌍👮 YPOS 2026 – internationale Polizeifreundschaft erleben!

Beim Young Police Officers’ Seminar 2026 kamen 52 Teilnehmende aus 31 Nationen und fünf Kontinenten zusammen – für fachlichen Austausch, moderne Polizeiarbeit und internationale Begegnungen.

Auch „Flensburg on Patrol“ zeigt aktuell, welche Möglichkeiten die IPA über die eigene Verbindungsstelle hinaus bietet.

Nutzt gerne solche Angebote und bewerbt euch als Teilnehmer!

Oder möchtet ihr selbst mitgestalten und organisieren? Auch dafür gibt es Möglichkeiten. Die IPA-Ideenwerkstatt der IPA Deutsche Sektion e.V. bietet immer Platz für neue und kreative Ideen und Mitglieder, die etwas bewegen möchten 💡

Fragen? Schreibt einfach!

Servo per Amikeco und ein schönes Wochenende

17/08/2026

Ein Schiff kommt nicht allein deshalb voran, weil der Wind günstig steht.

Es braucht einen klaren Kurs und eine Mannschaft, die einander vertraut.

So ist es auch im Polizeiberuf und in der International Police Association. Unsere gemeinsamen Werte geben die Richtung vor. Freundschaft füllt die Segel, Kollegialität verbindet die Menschen an Bord und gegenseitiger Respekt sorgt dafür, dass jeder seinen Platz findet.

Bei Sonnenschein und ruhiger See fällt es leicht, gemeinsam unterwegs zu sein. Doch eine gute Mannschaft zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie füreinander Verantwortung übernimmt - unabhängig davon, wie sich Wind und Wetter entwickeln.

Manchmal steht einer am Ruder. Ein anderer setzt die Segel. Und wieder ein anderer erkennt frühzeitig, wo Unterstützung gebraucht wird. Nicht jeder hat dieselbe Aufgabe, aber alle tragen dazu bei, dass das gemeinsame Ziel erreicht wird.

Auch die IPA verbindet Menschen aus unterschiedlichen Ländern, mit verschiedenen Sprachen und Erfahrungen. Was sie zusammenführt, ist die Überzeugung, dass aus beruflicher Verbundenheit echte Freundschaft entstehen kann.

Denn entscheidend ist nicht, aus welchem Hafen wir kommen. Entscheidend ist, dass wir unsere Werte nicht aus den Augen verlieren und gemeinsam Kurs halten.

Servo per Amikeco – Dienen durch Freundschaft.

Welcher Wert gehört für euch unbedingt zu einer guten Mannschaft?



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Adickesallee 70
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