13/09/2026
🪨✊🏻Teilen Teilen Teilen! Denn es reicht!✊🏻🪨
Wer nicht gehört wird, muss lauter werden. Und wie könnte man besser laut werden als mit einem Punkrock-Song?
Die Kollaboration zwischen dem .psychotherapie und verkörpert die Wut, die sich seit Beginn der Kürzungen, die an den falschen Stellen vorgenommen werden, aufstaut.
Die im Song verwendete Bildsprache beschreibt die Härte mit der Protest angesichts politischer Entscheidungen stattfinden muss, um überhaupt gehört zu werden.
Nun, dann müssen es metaphorisch eben Steine sein. Steine mit Fakten, die das Gegenteil beweisen. Steine mit Schicksalen, die sich durch diese Kürzungen drastisch ändern.
Der Protestsong ist dabei kein Aufruf zur Gewalt, sondern ein greifbares lautes Stimmungsbild. Denn mit den bisherig geworfenen Wattebäuschen ist als Reaktion nur zu erwarten, dass Leistungsträger im Gesundheitssystem öffentlich als „ “ diffamiert werden.
Es reicht … doch für uns alle! Wenn man die Last und die Kosten richtig verteilt. Bei den Schwachen, Kranken und Armen zu kürzen und die systemstützenden Kräfte zu beleidigen, kann aber nicht die Lösung sein, die ein sozialer Staat sucht. Die Menschen, die dieses System am Leben erhalten, immer und immer wieder als faul und nutzlos zu betiteln, kann nichts bringen außer Unmut und ausgebrannten Kräften.
„Ihr spart uns krank!“
WATTEBÄUSCHE greift dieses Gefühl auf und legt einen wütenden Finger in die Wunde. Denn in die Ecke gedrängt, kennt das Gefühl von Zwang und Machtlosigkeit nur den Ausweg über Kampf.
Und wir sind noch lange nicht am Ende!
Wattebäusche (Credits):
psychotherapie
&
(Songwriting, Guitar, Backing Vocals, Premix, Video)
Feat.
Vocals:
Una ()
Backing Vocals:
(*Aktionsbündnis Psychotherapie e.V.)
Bass:
Guitar:trabanten ( )
Drums:
()
Cover Artwork:
Final Mix&Master:
Dr. Alexander Krimalowski