20/10/2026
💜Was man nicht sieht, kann trotzdem viel bewegen.
Nicht jede Behinderung ist auf den ersten Blick erkennbar.
Nicht jede Erkrankung sieht man einem Menschen an.
Und nicht jede Einschränkung ist für andere nachvollziehbar.
Heute, am 20. Oktober, dem Tag der nicht sichtbaren Behinderungen, möchten wir daran erinnern, wie wichtig es ist, auch das wahrzunehmen, was im Verborgenen bleibt.
💜Epilepsie hat viele Gesichter.
Manche Anfälle sind deutlich sichtbar, andere bleiben von Außenstehenden nahezu unbemerkt.
Doch auch zwischen den Anfällen kann die Erkrankung den Alltag beeinflussen.
Die Angst vor dem nächsten Anfall, Erschöpfung, Unsicherheiten oder die Erfahrung, aufgrund der Erkrankung anders behandelt zu werden – all das kann Menschen mit Epilepsie begleiten, ohne dass ihr Umfeld etwas davon bemerkt.
Umso wichtiger sind Menschen, die zuhören, Verständnis zeigen
und nicht vorschnell urteilen.
Denn Inklusion beginnt nicht erst dort, wo wir eine Behinderung erkennen. Sie beginnt dort, wo wir Menschen mit Offenheit, Respekt und Verständnis begegnen.
Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen mit Epilepsie selbstbestimmt leben können, ihre Erfahrungen Gehör finden und niemand aufgrund seiner Erkrankung ausgegrenzt wird.
Lasst uns nicht nur auf das schauen, was wir sehen.
Sondern auch auf das, was andere Menschen bewegt.
Selbsthilfe Inklusion Teilhabe GemeinsamStark