03/09/2026
Adipositas - sehr gut erklärt! 👌👍
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𝗔𝗱𝗶𝗽𝗼𝘀𝗶𝘁𝗮𝘀 – 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞ö𝗿𝗽𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗚𝗲𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗱𝗶𝗴𝘁
„Dann iss doch einfach weniger.“
Kaum ein Satz zeigt deutlicher, wie wenig wir noch immer darüber wissen, was Adipositas eigentlich ist.
Denn Adipositas beginnt nicht auf dem Teller.
Und sie endet auch nicht dort.
Die Weltgesundheitsorganisation bezeichnet Adipositas inzwischen ausdrücklich als chronische, rückfallgefährdete Erkrankung. Sie entsteht aus einem komplexen Zusammenspiel von genetischen und neurobiologischen Faktoren, Essverhalten, Umwelt, psychosozialen Einflüssen und weiteren möglichen Ursachen. Medikamente, Erkrankungen oder eingeschränkte Beweglichkeit können bei manchen Menschen ebenfalls eine Rolle spielen. ([who.int][1])
Natürlich gilt auch bei einem Menschen mit Adipositas die Physik.
Wer langfristig mehr Energie aufnimmt, als sein Körper verbraucht, speichert Energie.
Aber diese Feststellung erklärt ungefähr so viel über Adipositas wie der Satz:
„Ein Mensch ertrinkt, weil er keine Luft bekommt.“
Er ist richtig.
Aber er erklärt nicht, warum dieser Mensch überhaupt im Wasser liegt.
𝗗𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿, 𝘄𝗶𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 𝗶𝘀𝘀𝘁.
𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵, 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗞ö𝗿𝗽𝗲𝗿 𝗶𝗵𝗺 𝘀𝗮𝗴𝘁, 𝗲𝗿 𝘀𝗼𝗹𝗹 𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻.
Unser Gehirn besitzt hochkomplexe Systeme, die Hunger, Sättigung, Belohnung und Energieverbrauch regulieren.
Der Hypothalamus verarbeitet Signale aus dem Körper. Dazu gehören Informationen aus dem Verdauungstrakt, aus dem Fettgewebe und anderen Organen. Gleichzeitig spielen Gehirnregionen eine Rolle, die mit Motivation und Belohnung verbunden sind. Essen ist deshalb nicht einfach eine Entscheidung, die irgendwo zwischen Kühlschrank und Mund getroffen wird. ([pubmed.ncbi.nlm.nih.gov][2])
Leptin beispielsweise wird hauptsächlich vom Fettgewebe gebildet und informiert das Gehirn über vorhandene Energiereserven.
Ghrelin fördert Hunger.
Weitere Hormone beeinflussen Sättigung, Verdauung und Nahrungsaufnahme.
Und dieses System kann sich verändern.
Bei Adipositas können unter anderem Störungen der Leptin- und Insulinsignalwege sowie Veränderungen in den neuronalen Regelkreisen auftreten, die an der Regulation von Nahrungsaufnahme und Energiehaushalt beteiligt sind. ([pmc.ncbi.nlm.nih.gov][3])
Das bedeutet nicht:
„Mein Gehirn zwingt mich, dick zu sein.“
So einfach wäre auch das wieder nicht.
Es bedeutet:
𝗗𝗲𝗿 𝗞ö𝗿𝗽𝗲𝗿 𝗿𝗲𝗴𝘂𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗚𝗲𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗪𝗶𝗹𝗹𝗲𝗻𝘀𝗸𝗿𝗮𝗳𝘁.
Er reguliert es biologisch.
Und dann kommt das Nervensystem hinzu.
Stress verändert unseren Körper.
Akuter Stress kann den Appetit sogar unterdrücken. Chronischer Stress dagegen kann bei manchen Menschen das Essverhalten in die andere Richtung verändern. Stresssysteme wie die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, das autonome Nervensystem und das Immunsystem stehen miteinander in Verbindung. Cortisol kann dabei Stoffwechsel, Fettgewebe, Appetit und die Vorliebe für energiereiche Nahrung beeinflussen. Die Zusammenhänge sind allerdings individuell und keineswegs bei jedem Menschen mit Adipositas gleich. ([pubmed.ncbi.nlm.nih.gov][4])
Das ist wichtig.
Denn nicht jeder dicke Mensch hat ein Trauma.
Nicht jeder Mensch mit Adipositas isst aus emotionalen Gründen.
Nicht jeder hat dieselben hormonellen Veränderungen.
Und nicht jeder Körper reagiert auf Stress gleich.
Aber bei manchen Menschen treffen mehrere Faktoren aufeinander.
Genetische Veranlagung.
Kindheit.
Stress.
Schlafmangel.
Medikamente.
Erkrankungen.
Psychische Belastungen.
Schmerzen.
Bewegungseinschränkungen.
Eine Umgebung, in der hochkalorische Nahrung ständig verfügbar ist.
Erlernte Verhaltensweisen.
Belohnung.
Trost.
Und manchmal Erfahrungen, durch die Essen irgendwann viel mehr geworden ist als Nahrung.
Dann entwickelt sich über Jahre etwas, das Außenstehende am Ende nur noch als Körper sehen.
Und anschließend kommt der berühmte Satz:
„Du musst einfach abnehmen.“
Als hätte dieser Mensch daran noch nie gedacht.
Als hätte er es noch nie versucht.
Viele Menschen mit Adipositas können durchaus Gewicht verlieren.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
𝗗𝗮𝘀 𝗴𝗿𝗼ß𝗲 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗶𝘀𝘁 𝗼𝗳𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗔𝗯𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻.
𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗗𝗮𝘂𝗲𝗿𝗵𝗮𝗳𝘁-𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗸𝗲𝗿-𝗕𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻.
Und hier wird es besonders interessant.
Denn nach einer Gewichtsabnahme passiert im Körper nicht einfach:
„Prima, jetzt sind wir dünner.“
Der Körper reagiert auf den Verlust.
In einer viel beachteten Studie verloren Menschen mit Übergewicht oder Adipositas durchschnittlich 13,5 Kilogramm. Danach hatten sich zahlreiche Hormone verändert, die Hunger und Sättigung regulieren.
Leptin sank.
Ghrelin stieg.
Der subjektiv empfundene Hunger nahm zu.
Und selbst ein Jahr nach der Gewichtsabnahme waren mehrere dieser Veränderungen noch nachweisbar. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die biologischen Mechanismen, die eine erneute Gewichtszunahme begünstigen, langfristig bestehen können. ([nejm.org][5])
Gleichzeitig kann nach einer Gewichtsabnahme der Energieverbrauch stärker sinken, als allein aufgrund des kleineren Körpers zu erwarten wäre.
Der Körper wird sparsamer.
Der Mensch benötigt weniger Energie.
Während gleichzeitig der Hunger stärker werden kann.
Lies diesen Satz noch einmal:
𝗗𝘂 𝗸𝗮𝗻𝗻𝘀𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗺 𝗔𝗯𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗵𝘂𝗻𝗴𝗿𝗶𝗴𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗻, 𝘄ä𝗵𝗿𝗲𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗞ö𝗿𝗽𝗲𝗿 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁. ([nejm.org][5])
Und jetzt stelle dir diesen Kampf nicht für drei Wochen vor.
Nicht für drei Monate.
Sondern möglicherweise über Jahre.
Du hast abgenommen.
Du hast „es geschafft“.
Alle gratulieren.
Aber dein Körper weiß nichts von irgendeinem Vorher-Nachher-Foto.
Er reagiert auf den Verlust seiner Energiereserven.
Er sendet Hunger.
Er verändert Sättigungssignale.
Er reduziert seinen Energieverbrauch.
Und du sollst dagegen jeden einzelnen Tag Entscheidungen treffen.
Beim Frühstück.
Beim Einkaufen.
Beim Kochen.
Beim Fernsehen.
Beim Restaurantbesuch.
Beim Geburtstag.
Beim schlechten Tag.
Beim guten Tag.
Beim Stress.
Beim Schmerz.
Beim Geruch von Essen.
Und abends, wenn niemand zusieht.
Dann nimmt ein Mensch wieder zu.
Und die Gesellschaft sagt:
„Siehst du. Keine Disziplin.“
Nein.
So einfach ist es nicht.
Das bedeutet auch nicht, dass Gewichtsabnahme unmöglich wäre.
Menschen können langfristig Gewicht reduzieren. Moderne Adipositastherapie umfasst deshalb je nach individueller Situation Ernährung, Bewegung, Verhaltensmaßnahmen, psychosoziale Unterstützung sowie gegebenenfalls Medikamente oder bariatrische beziehungsweise metabolische Operationen. Gerade weil Adipositas chronisch und rückfallgefährdet sein kann, wird zunehmend eine langfristige Behandlung statt einer kurzfristigen „Diät“ gefordert. ([who.int][6])
Und genau deshalb sollten wir endlich aufhören, Gewichtszunahme und Gewichtswiederanstieg automatisch als moralisches Versagen zu betrachten.
Denn während wir einem Menschen sagen:
„Iss weniger“,
kämpft dieser Mensch möglicherweise gegen biologische Systeme, deren evolutionäre Aufgabe es seit Jahrtausenden war, eines zu verhindern:
zu verhungern.
Der Körper kennt schließlich kein Schönheitsideal.
Er kennt keine Kleidergröße.
Er kennt keinen Bikini.
Er kennt keine Zahl, die irgendein Arzt irgendwann als Normalgewicht bezeichnet hat.
Er versucht, Energiehaushalt und Überleben zu regulieren.
Und während dieser Kampf im Inneren stattfindet, trägt der Mensch irgendwann auch die körperlichen Folgen.
Adipositas erhöht unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Arthrose, Schlafapnoe und verschiedene Krebserkrankungen. Mit zunehmendem Ausmaß steigt für viele Erkrankungen das Risiko. ([who.int][7])
Und damit beginnt möglicherweise der nächste Kreislauf.
Mehr Gewicht kann Bewegung erschweren.
Gelenke können schmerzen.
Schmerzen können Bewegung reduzieren.
Schlechter Schlaf kann den Alltag zusätzlich belasten.
Krankheiten können entstehen.
Und gleichzeitig begegnet der betroffene Mensch einer Gesellschaft, die aus einer chronischen Erkrankung immer wieder eine Charakterfrage macht.
Faul.
Disziplinlos.
Willensschwach.
Selbst schuld.
Dabei wäre vielleicht eine ganz andere Frage angebracht:
𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗞ö𝗿𝗽𝗲𝗿 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁?
Und nicht:
Was stimmt mit diesem Menschen nicht?
Vielleicht erklärt genau das auch, warum so viele Menschen immer wieder abnehmen.
Zehn Kilo.
Zwanzig.
Vierzig.
Manchmal noch viel mehr.
Und irgendwann kommt ein Teil davon zurück.
Manchmal alles.
Das ist nicht zwangsläufig der Beweis dafür, dass die Behandlung „gescheitert“ ist.
Es zeigt vielmehr, warum eine chronische Erkrankung auch eine langfristige Behandlung benötigen kann.
Wir würden einem Menschen mit Bluthochdruck schließlich auch nicht sagen:
„Deine Tabletten haben funktioniert. Dein Blutdruck ist jetzt gut. Also kannst du die Behandlung beenden und musst nur genügend Willenskraft haben.“
Bei Adipositas erwarten wir jedoch noch immer erstaunlich häufig genau dieses Prinzip.
Abnehmen.
Normalgewicht erreichen.
Fertig.
Aber der Körper ist nicht fertig.
Das Gehirn ist nicht fertig.
Die hormonelle Regulation ist nicht zwangsläufig wieder dort, wo sie vorher war.
Das Nervensystem ist nicht automatisch verändert.
Psychische, soziale oder medizinische Ursachen sind nicht automatisch verschwunden.
Und das Leben, in dem diese Erkrankung entstanden ist, ist möglicherweise ebenfalls noch dasselbe.
Deshalb finden viele Menschen nach manifest gewordener Adipositas nicht dauerhaft zu einem sogenannten Normalgewicht zurück.
Nicht, weil Veränderung unmöglich wäre.
Nicht, weil jeder Körper ein bestimmtes Gewicht zwangsläufig „verteidigt“.
Und ganz sicher nicht, weil es ohnehin keinen Sinn hätte, etwas zu versuchen.
Sondern weil wir inzwischen wissen:
𝗔𝗱𝗶𝗽𝗼𝘀𝗶𝘁𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝘇𝘂 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗘𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴.
Sie ist eine komplexe chronische Erkrankung, bei der Gehirn, Hormone, Stoffwechsel, Gene, Umwelt, Verhalten und bei manchen Menschen auch Stresssysteme ineinandergreifen. ([who.int][1])
Vielleicht sollten wir deshalb aufhören, Menschen mit Adipositas ständig zu erklären, wie einfach Abnehmen funktioniert.
Viele von ihnen wissen besser als jeder andere, wie man abnimmt.
Sie haben es schließlich schon oft genug getan.
Was viele nicht schaffen, ist etwas vollkommen anderes:
𝗘𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗞ö𝗿𝗽𝗲𝗿, 𝗱𝗲𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗛𝘂𝗻𝗴𝗲𝗿, 𝗛𝗼𝗿𝗺𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁𝗲𝗺 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘃𝗲𝗿𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀𝘃𝗲𝗿𝗹𝘂𝘀𝘁 𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁, 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗲𝗹𝗻𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗴 𝘇𝘂 ü𝗯𝗲𝗿𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲𝗻.
Und vielleicht wäre es an der Zeit, darin nicht mangelnde Disziplin zu sehen.
Sondern Biologie.
"𝗔𝗱𝗶𝗽𝗼𝘀𝗶𝘁𝗮𝘀 – 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞ö𝗿𝗽𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗚𝗲𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗱𝗶𝗴𝘁" von Melia Rosta
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Adipositas ist eine chronische, komplexe und rückfallgefährdete Erkrankung. Eine Gewichtsabnahme kann gesundheitlich sehr wertvoll sein, doch der Körper reagiert darauf mit biologischen Anpassungen, die eine langfristige Gewichtsstabilisierung erschweren können. Deshalb gehört Adipositas medizinisch behandelt und nicht moralisch bewertet. ([who.int][1])
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"Vielleicht ist die wichtigste Frage
bei einem Menschen mit Adipositas
nicht:
Warum lässt du dich so gehen?
Sondern:
Was hat dein Körper gelernt,
was dein Überleben
so sehr mit diesem Gewicht
verbunden hat?"
© Melia Rosta
📌𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗧𝗲𝘅𝘁𝗲, 𝗕𝗶𝗹𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼𝘀 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘂𝗿𝗵𝗲𝗯𝗲𝗿𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵ü𝘁𝘇𝘁. 𝗞𝗼𝗽𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻, 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘃𝗲𝗿𝗯𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝘃𝗼𝗹𝗹𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲 𝗤𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻𝗮𝗻𝗴𝗮𝗯𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗿𝗹𝗮𝘂𝗯𝘁. 𝗠𝗲𝗹𝗶𝗮 𝗥𝗼𝘀𝘁𝗮 📌
Quellen:
[WHO: Adipositas und Übergewicht – Grundlagen, Ursachen und Folgen](https://www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/obesity-and-overweight?utm_source=chatgpt.com)
[PubMed: Langfristige hormonelle Anpassungen nach Gewichtsverlust](https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22029981/?utm_source=chatgpt.com)
[PubMed: Stresssystem, Cortisol und Adipositas](https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39623561/?utm_source=chatgpt.com)
[1]: https://www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/obesity-and-overweight?utm_source=chatgpt.com "Obesity and overweight"
[2]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19026933/ "https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19026933/"
[3]: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/5483000/ "https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/5483000/"
[4]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39623561/?utm_source=chatgpt.com "Glucocorticoids and HPA axis regulation in the stress-obesity connection: A comprehensive overview of biological, physiological and behavioural dimensions - PubMed"
[5]: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1105816?utm_source=chatgpt.com "Long-Term Persistence of Hormonal Adaptations to Weight ..."
[6]: https://www.who.int/europe/news/item/01-04-2025-make-obesity-prevention-and-management-a-central-pillar-of-public-health-experts-urge?utm_source=chatgpt.com "Make obesity prevention and management a central pillar of public health, experts urge"
[7]: https://www.who.int/news-room/questions-and-answers/item/obesity-health-consequences-of-being-overweight?utm_source=chatgpt.com "Obesity: Health consequences of being overweight"