Initiative Biosphärengebiet Hohe Heidmark e.V.

Initiative Biosphärengebiet Hohe Heidmark e.V. Initiative für ein UNESCO-Biosphärengebiet auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Bergen und den umliegenden Gemeinden.

Wir sehen uns als Vermittler und Motor der Idee der Umwandlung des Truppenübungsplatzes Bergen und der anliegenden Gemeinden in ein Biosphärengebiet. Da sich ein solches Vorhaben nur mit den betroffenen Bürger*innen umsetzen lässt, versuchen wir einen umfangreichen Dialog und eine Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung, Naturschutzverbänden, Politiker*innen, Friedensorganisationen, der Wirtsch

aft und nicht zuletzt auch den betroffenen Zivilangestellten des Militärs aufzubauen. Wir versuchen Konzepte und den Weg zu einem Biosphärengebiet vorzubereiten, ein endgültiges Konzept kann aber nur nach umfangreichen Überlegungen durch Wissenschaft und Bevölkerung erarbeitet werden.

Adresse

Lehmhorst 13
Fallingbostel
29683

Allgemeine Information

Vom "Platzrand" zum Schatzland Die Hohe Heidmark -zum Vergrößern anklicken Wirtschaftlicher Niedergang durch den Abzug der Briten, Lärmterror durch Schießübungen, Zonenrandlage der Gemeinden am Truppenübungsplatz Bergen, sinnlose neue Panzerbataillone, intransparenter Naturschutz- so kann es nicht weiter gehen! Doch nun gibt es ein visionäres Zukunftskonzept für die Landkreise Celle und Heidekreis - ein UNESCO-Biosphärengebiet auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Bergen und der umliegenden Gemeinden.

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Zukunft für die Südheide

Der Verein wurde 2013 gegründet und hat zur Zeit 55 Mitglieder. Der Sitz des Vereins ist Bad Fallingbostel (Heidekreis).

Unser Selbstverständnis

Wir sehen uns als Vermittler und Motor der Idee der Umwandlung des Truppenübungsplatzes Bergen und der anliegenden Gemeinden in ein Biosphärengebiet. Da sich ein solches Vorhaben nur mit den betroffenen Bürger*innen umsetzen lässt, versuchen wir einen umfangreichen Dialog und eine Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung, Naturschutzverbänden, Politiker*innen, Friedensorganisationen, der Wirtschaft und nicht zuletzt auch den betroffenen Zivilangestellten des Militärs aufzubauen. Wir versuchen Konzepte und den Weg zu einem Biosphärengebiet vorzubereiten, ein endgültiges Konzept kann aber nur nach umfangreichen Überlegungen durch Wissenschaft und Bevölkerung erarbeitet werden.

Deshalb legen wir ein Hauptaugenmerk auf die Öffentlichkeitsarbeit, dies geschieht durch Vorträge, Informationsmaterialen und auch die eine oder andere spontane Aktion...