Luftbrückenmuseum Faßberg

Luftbrückenmuseum  Faßberg ... ich stehe heute hier als Luftbrückenkind...
Impressionen und persönliche Eindrücke
Die Berliner Luftbrücke in Wort und Bild

Mit der Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin (ELB) in Faßberg wird die Militärgeschichtliche Sammlung des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe (TAusbZLw), ehemals die Technische Schule der Luftwaffe 3 (TSLw 3), präsentiert. Das TAusbZLw wird unterstützt durch den Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. und durch die Stiftung Luftbrückendank, eine Einrichtung des Lande

s Berlin. Ziel der methodisch-didaktischen Aufbereitung der Sammlung ist die gesellschaftspolitische Verantwortung der Streitkräfte insgesamt sowie eine mediengerechte Vermittlung und Vertiefung von Kenntnissen über die Bundeswehr am Standort Faßberg. Zudem wird die Luftbrücke Berlin und deren Auswirkungen für Faßberg und Berlin aufgearbeitet. Die Ausstellung dokumentiert die Leistung der United States Air Force (USAF) und der Royal Air Force (offizielle Abkürzung: (RAF)) in Faßberg und deren Zusammenarbeit mit den deutschen Arbeitern der German Civil Labour Organisation (GCLO), die für die Kohleverladung eingesetzt wurden. Unterstützen soll die museumspädagogische Ausrichtung zudem die politisch-historische Aus- und Weiterbildung von Lehrgangsteilnehmern und des Stammpersonals am Standort Faßberg. Darüber hinaus wird die Informationsarbeit für Gäste und Besucher des Fliegerhorstes und des Standortes im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der Nachwuchswerbung und Reservistenarbeit unterstützt.

Ausstellung zur Berliner Luftbrücke ist am 17.05. von 10 bis 17 Uhr geöffnet - Internationaler Museumstag im Luftbrücken...
25/04/2026

Ausstellung zur Berliner Luftbrücke ist am 17.05. von 10 bis 17 Uhr geöffnet - Internationaler Museumstag im Luftbrückenmuseum Faßberg

Am Sonntag, dem 17. Mai 2026 wird in Deutschland der Internationale Museumstag gefeiert – in diesem Jahr unter dem Motto „Museums uniting a divided world (Museen vereinen eine gespaltene Welt)“. Wie bereits in den Vorjahren, ist auch das Luftbrückenmuseum in Faßberg wieder mit dabei und lädt herzlich zu einem Rundgang durch die Ausstellung über die Berliner Luftbrücke in den Jahren 1948/49 ein. An diesem Tag ist der Eintritt in das Museum frei! Für den diesjährigen Museumstag bietet das Organisationsteam kleine Snacks und Getränke zum Selbstkostenpreis an. So wird es eine knackige Wurst vom Grill und Blechkuchen eines regionalen Bäckers geben. „Wir freuen uns bereits auf diesen Tag und auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher, die sich über die Zeit der Luftbrücke von Faßberg nach Berlin informieren möchten. Das Museum ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet“, so der 1. Vorsitzende des Fördervereins für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V., Ludger Osterkamp.

Museen als Brückenbauer

Das diesjährige internationale Motto des International Council of Museums (ICOM) „Museums uniting a divided world“ verdeutlicht die besondere Rolle von Museen in einer Zeit globaler Herausforderungen und gesellschaftlicher Spannungen. Museen können Brücken bauen – zwischen Generationen, Kulturen und unterschiedlichen Lebensrealitäten. Sie fördern Dialog statt Polarisierung und schaffen Räume, in denen Vielfalt als Bereicherung erlebt wird. Das Motto unterstreicht, dass Museen zu mehr Austausch, Teilhabe und einem respektvollen Miteinander beitragen.

An Ostern geöffnet!
29/03/2026

An Ostern geöffnet!

Luftbrückenmuseum Faßberg startet am 21. März in die Saison 2026Am Samstag, dem 21. März 2026 startet das Luftbrückenmus...
27/02/2026

Luftbrückenmuseum Faßberg startet am 21. März in die Saison 2026

Am Samstag, dem 21. März 2026 startet das Luftbrückenmuseum Faßberg in die diesjährige Saison. Von 13 bis 17 Uhr können dann die vielen Ausstellungsobjekte, Dokumente und Zeitzeugenberichte rund um die Berliner Luftbrücke besichtigt werden. „Gruppenführungen werden ab fünf Personen angeboten. Dazu bitte eine Email an [email protected] schicken oder das Kontaktformular auf unserer Webseite www.luftbrueckenmuseum.de nutzen“, so Pressesprecher Paul Hicks.

Weiterhin besteht immer noch die Möglichkeit, sich im historischen Rosinenbomber, dem FASSBERG FYLER, trauen zu lassen. Infos dazu über das Standesamt der Gemeinde Faßberg. Darüber hinaus sucht das Museum interessierte Personen, die sich für das Thema Luftbrücke Berlin begeistern und sich als Guide ehrenamtlich zur Verfügung stellen möchten. „Bei uns wird niemand ins kalte Wasser geworfen. Menschen, die sich als Guide einbringen möchten, werden selbstverständlich zuvor bestens auf diese Aufgabe vorbereitet. Und wer sich gerne auf Neues und Historisches einlassen möchte, und sich zudem gerne mit anderen Menschen unterhält, ist bei uns bestens aufgehoben“, betont Paul Hicks. Weitere Infos gibt es dazu auf Anfrage über unsere Kontaktadresse. „Wir freuen uns auf viele Gäste und auf viele neue Guides!“

22/12/2025
Oberschule Hermannsburg startet Kooperation mit LuftbrückenmuseumDas Luftbrückenmuseum Faßberg und die Militärgeschichtl...
18/12/2025

Oberschule Hermannsburg startet Kooperation mit Luftbrückenmuseum

Das Luftbrückenmuseum Faßberg und die Militärgeschichtliche Sammlung des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe (TAusbZLw) unterhalten seit vielen Jahren intensive Beziehungen zu den Grundschulen in Faßberg und Müden sowie zu dem Christian-Gymnasium in Hermannsburg. Beide Institutionen unterstützen die Schulen immer wieder bei Projektarbeiten zum Thema Luftbrücke Berlin und begleiten die AG-Luftbrücke der Grundschulen Faßberg/Müden einmal im Jahr zu einer dreitätigen Informationsfahrt in die Bundeshauptstadt, um auf den Spuren der Luftbrücke zu wandeln. Seit diesem Jahr ist nun auch die Oberschule (OBS) Hermannsburg dabei und hat sich zu einer Kooperation mit dem Luftbrückenmuseum und der Militärgeschichtlichen Sammlung entschlossen. Nach einem Vorgespräch mit Schulleiterin Evelyn Haller waren kürzlich vier 10. Klassen der Schule mit je 18 Schülerinnen und Schülern plus Lehrkräften im Museum, um sich in das Thema Luftbrücke Berlin einführen zu lassen. „Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen haben ihr Wissen aus dem Geschichtsunterricht mit den historischen Erinnerungen aus der Region bei einem Besuch im Luftbrückenmuseum in Faßberg verknüpfen können. Für viele von ihnen hat der Besuch das Thema "Nachkriegszeit" aus dem Unterricht lebendig dargestellt. Sie zeigten sich begeistert von der logistischen Meisterleistung der Luftbrücke und vor allem die Informationen über Einzelschicksale aus der Region weckten ihr Interesse. Einige konnten sogar auf Vorwissen aus der Grundschule zurückgreifen, da sie bereits dort als Teil eines Projekts das Luftbrückenmuseum erleben durften. Der Ausflug hat für die OBS Hermannsburg erneut gezeigt, dass die regionale Geschichte den Unterricht für die Schülerinnen und Schüler ungemein bereichert und lebendig werden lässt“, so Niklas Erkens, der verantwortliche Lehrer für diese Kooperation. Und auch die Vertreter des Luftbrückenmuseums zogen eine überaus positive Bilanz des Tages. „Der Start in diese Kooperation mit der Oberschule war ein voller Erfolg. Es hat sehr viel Freude bereitet, sich mit den Schülern und Lehrkräften auszutauschen und über das Thema Luftbrücke Berlin zu sprechen“, so der Sprecher des Museums, Paul Hicks.

02/12/2025

Kleine Geschenke und Gadgets aus dem Luftbrückenmuseum - evtl. zu Weihnachten...

Luftbrückenmuseum Faßberg eröffnete den Adventskalender 2025 - Gut 140 Kinder besuchten Santa Claus im FASSBERG FLYERDas...
02/12/2025

Luftbrückenmuseum Faßberg eröffnete den Adventskalender 2025 -
Gut 140 Kinder besuchten Santa Claus im FASSBERG FLYER

Das Luftbrückenmuseum in Faßberg hatte auch in diesem Jahr die Adventssaison mit dem Adventskalender des Förderkreises -NaturHeimat- Müden (Örtze) e.V. eingeläutet. Im historischen Rosinenbomber, dem FASSBERG FLYER, konnte Santa Claus mit seinen drei Elfen gut 140 Kinder mit ihren Eltern, Verwandten und Freunden willkommen heißen und kleine Präsente verteilen. Auch hatten es sich einige Kinder nicht nehmen lassen, vorweg ein schönes Lied zu singen oder ein Weihnachtsgedicht aufzusagen. Eröffnet wurde der vorweihnachtliche Nachmittag in diesem Jahr mit einer kleinen Andacht durch den Evangelischen Militärbischof Dr. Bernhard Felmberg aus Hannover, der zu einer kirchlichen Visitation von Militärpfarrer Florian Hemme in Faßberg war. Umrahmt wurde dieser Besuch durch den Deutsch-Französischen Chor der Grundschule Müden unter der Leitung von Tanja Bolte. Nach dem Besuch bei Santa konnten sich die Kinder und Angehörigen bei Stockbrot und heißem Kakao an der Feuerschale erwärmen und sich über das Gespräch mit Santa Claus austauschen. „Es war wieder ein wunderschöner Nachmittag und ein gelungener Start in die diesjährige Vorweihnachtszeit. Ich danke allen Helferinnen und Helfern für die tatkräftige Unterstützung. Ohne diese vielen helfenden Hände wäre ein solch schöner Event nicht möglich“, so der 1. Vorsitzende des Fördervereins für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V., Ludger Osterkamp, in seinem Resümee.

Evangelischer Militärbischof zu Gast bei Santa Claus im LuftbrückenmuseumDas Luftbrückenmuseum in Faßberg läutet die die...
21/11/2025

Evangelischer Militärbischof zu Gast bei Santa Claus im Luftbrückenmuseum

Das Luftbrückenmuseum in Faßberg läutet die diesjährige Adventssaison am Montag, dem 1. Dezember 2025 von 15 bis 18 Uhr mit dem Adventskalender des Förderkreises -NaturHeimat-Müden/Örtze e.V. ein. In diesem Jahr wird der Evangelische Militärbischof Dr. Bernhard Felmberg in Faßberg sein und die Veranstaltung rund um Operation Santa Claus um 15 Uhr mit einer kurzen Andacht eröffnen. Grund für seine Anwesenheit in Faßberg ist eine kirchliche Visitation von Militärpfarrer Florian Hemme und dessen Dienststelle. In diesem Zusammenhang möchte der Militärbischof mit vielen Menschen innerhalb und auch außerhalb der Bundeswehr in Kontakt kommen und darüber hinaus auch bei Santa Claus vorbeischauen.

Luftbrückenmuseum lädt am 1. Dezember zum Adventskalender ein - Santa Claus freut sich auf viele große und kleine Kinder...
10/11/2025

Luftbrückenmuseum lädt am 1. Dezember zum Adventskalender ein - Santa Claus freut sich auf viele große und kleine Kinder im FASSBERG FLYER

Das Luftbrückenmuseum in Faßberg läutet die diesjährige Adventssaison am Montag, dem 1. Dezember 2025 von 15 bis 18 Uhr mit dem Adventskalender des Förderkreises -NaturHeimat-Müden/Örtze e.V. ein. Im historischen Rosinenbomber, dem Fassberg Flyer, wird Santa Claus dann wieder kleine Präsente für größere und kleinere Kinder verteilen. Die Kinder und Eltern in der Gemeinde Faßberg sind herzlich eingeladen, bei Stockbrot und heißem Kakao einen vorweihnachtlichen Nachmittag zu verbringen. Die Geschichte des Santa Claus im Rosinenbomber geht auf eine Initiative von U.S. Amerikanischen Piloten zurück, die während der Luftbrücke Berlin in den Jahren 1948/49 für nahezu 10.000 Kinder Geschenke und kleine Gaben von Faßberg aus in die blockierte Stadt geflogen haben. „Wie bereits in den Vorjahren, möchten wir auch in diesem Jahr durch unsere Adventsaktion an die damalige „Operation Santa Claus“ erinnern und dieses Weihnachtserlebnis für unsere Kinder weiterleben lassen“, so der Sprecher des Luftbrückenmuseums, Paul Hicks.
https://www.luftbrueckenmuseum.de/

Geschichte von Jack O’Lantern und wie es zu Halloween gekommen ist - Gut 120 Gäste bei Halloween im Luftbrückenmuseum Fa...
01/11/2025

Geschichte von Jack O’Lantern und wie es zu Halloween gekommen ist - Gut 120 Gäste bei Halloween im Luftbrückenmuseum Faßberg

Schon seit Jahren wächst das Interesse für Halloween in Faßberg und immer mehr Haushalte in der Gemeinde schließen sich diesem Brauch aus den USA an. Sie dekorieren liebevoll und aufwändig ihre Häuser und Gärten und versprühen ein gruseliges ‚Happy Halloween‘ wenn Kinder „Süßes oder Saures“ rufen. In diesem Jahr war das Luftbrückenmuseum Faßberg zum zweiten Mal dabei. Viele helfende Hände hatten das Ausstellungsgelände zuvor in einen mystischen Parcours verwandelt. Anhand einer virtuellen Karte konnten die Faßberger Halloween-Begeisterten von Location zu Location wandeln, um dort die süße „Beute“ in Empfang zu nehmen. Die Tore des Luftbrückenmuseums waren ab 18 Uhr geöffnet und schon bald trudelten in den kommenden zwei Stunden gut 120 Personen auf das Gelände, um sich bei heißen Kakao, Kinderpunsch und warmen Würstchen zu erwärmen. Zudem hatte es sich Faßberg’s Bürgermeisterin Kerstin Speder nicht nehmen lassen, das Luftbrückenteam tatkräftig zu unterstützen. „Da unser Museum für Gäste ohne Altersbeschränkung zu besichtigen ist, konnten wir es nicht allzu gruselig gestalten. Dafür haben wir erneut die Geschichte von Jack O’Lantern erzählt und wie es zu Halloween gekommen ist“, so der Sprecher des Museums, Paul Hicks.

Jack O’Lantern – Jack mit der Laterne

Eigentlich hat Halloween seine Ursprünge in Irland und Britannien und wurde erst mit der Besiedelung Nordamerikas durch irische Einwanderer immer populärer. Und der ausgehöhlte Kürbis mit einer furchteinflößenden glühenden Fr**ze entwickelte sich letztlich zum „Maskottchen“ des Halloween. In diese Zeit fällt auch die Geschichte von Jack O’Lantern und das Team um Organisator Martin Sagehorn hatte sich im Vorfeld viele Gedanken gemacht, wie man diese Geschichte mit einbauen kann. „Wir sind bei unseren Recherchen relativ schnell auf die Story von Jack O’Lantern gestoßen, der dem Teufel ein Schnippchen schlägt und fortan mit seinem beleuchteten Kürbis zwischen den Welten wandeln muss“, so Martin Sagehorn. Gemeinsam mit Fabian Malle und Paul Hicks wurde bereits im vergangenen Jahr die Idee geboren, diese Geschichte als kleine Aufführung zu inszenieren. „Es hat uns wirklich viel Freude bereitet, den Kindern und Erwachsenen die Geschichte von Jack O’Lantern und damit auch die Geschichte von Halloween ein bisschen näher zu bringen. Museum bleibt halt Museum“, resümierte Sagehorn und fügte hinzu, dass das Luftbrückenmuseum auch im Jahr 2026 mit von der Partie sein wird.
Fotos: André Blin, Lucas Hicks, Rolf Bornheber

Um 19 Uhr die nächste Vorführung zu Jack O'Lantern im Luftbrückenmuseum
31/10/2025

Um 19 Uhr die nächste Vorführung zu Jack O'Lantern im Luftbrückenmuseum

Adresse

Waldweg
Faßberg
29328

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